Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 37 (11.9.1936)
- Date
- 1936-09-11
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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»fr l **■»*» 1936 HEWAlJSQEBEffi PEfCWSBUND JÜDISCHER FRONTSOLDAT - «r. 37 — Seite 5 h» Vf MriJ V die-, IU'!, ■ajibJ tf. Ki leid - ml r i( 1 ti mft 't:hl lN'aZH kb" DIE KR Beiblatt des „Sdiild‘ Sport und JugernU jan des Sportbundes desl Reichsbundes jüdischer Fr für 1erfüchtigung Berlin, den 11. Sepftember 1936 ontsoldaten In dramatischem Endkampf siegt JSG.33 lim Endspiel um die Reidtsmhisterscfiaft im Frauen^Handball /SG -Frauen erkämpften wieder den Reichsmelster-Titel im Frauew-Handball Bild: R l Frankfurt a. M., 6 September i« :t. TI iit::i Huri fff; irr rr '‘bind Utu NH t-friij Mr5( .-bcj tr~ .6rH cf» Jtrr| Po ht Entsri Ifchaft.il1 Ifiiodh.i. l.-ttas au»n Inch dr Irrkam p f fferioidl: |öf den ju> am I' lieh auch läf die M Ä Iiclc in tle hing um die Reichsmcister- - p o r t b u n d e s im F r a u e n- Ist gefallen, und wenn das I rnur sehr knapp ist und cr>' i maliger Verlängerung werden konnte, so darf doch len. dafl nicht nur die besser»! tl.iv eingetragen hat, sondern dal) ür(unvveiher in Frankfurt wirk] du beiden würdigsten Anwärter relire kämpfen sali. I)as I r-i 1:2 (1:1) ist auch für die nnteij halt des Schild Frankfurt sehr , doch der Ausgleich jede Mit Luft. ■ I utt Bd dt.' ritischen Würdigung dieser I utt Ichndiuii ,i! selbstverständlich in Betr.üh) Ijrwxen den. da» die Bcglcitumst.uuhf If« 'Karr - durchaus ungewöhnlich warenj IVoa Antan gingen schwere Regenguss») Itomedcr seihst an die vollständig durchs «ifltln /iiliauer große (jeduldsanforderungei üdltii. -v-'hu'cigc denn an die Nerven unij im k.in f:. »ist der Spielerinnen. Auf »leih Püt/i! r n riesige Refeenpfüt/cn und de Jütte kV- »nboden bot ständige Gefahren Icnn w.t irot/dem hei beiden Finheilen, bet KUdfrs tr hei Berlin immer wieder schont Komhin;-/ugc und klug durchdacht! Durchb: -aktionen sahen, so müssen diexj |la»tui: doppelt bewertet werden In d> r'ten Hälfte konnte man /eitwusl Iffstnn- ■ nie Uebcrlegenhcit der Frankfurlt- Innen. >- allerdings reichlich nervös uni [ ijfgerc. .pielten, beobachten. Ihre Torhütern |s-a.ihsolin (früher Krefeld) hielt maNeheji Kampf und starke Rec:» «ehwere Ni in dir driiti I ntseheuluü. mal zu g.u dein spiel ’ t c 1 r m; m e n a r li r »iilalt »ter auch dein I arid» --r r< ii 1,1» 'die Jt;d. s|,..ri. AIh-iiiI vor de. I-V /u einem I in» n. auf i f> a u in, I ai M a v v r ui Mi.mlsti H*k Meistermanijs folgende K der immer weiter .niedergehende ■va :i für dl» Beteiligten eine vi. .! . Im uiihnltli.ircr 3 r» flvr a -Vrjl.. c.irung hrathle dann jlie H* rlin 'vc ar /um Schluß nochr ' •.roßer I orm aufgejauien: [in (• •< J ’i la. unbedingt mehr h n d / i <• ' h <: u u ß t e / u s a m '» t »U bei den FrjiikJuru-rinnFn.' Reiclisui-LsH rsc liaftssied durchaus »--eren /ugc faßen ist. ( Heuer 1 >r. fl einer Mayer uli.rhu npreise d»s R» i.hsaiisschtisses 'l’aiide und de- .pnnbunth-v lui dem Kampf»- waren dl, Spor ler hild Frankfurt mit ihren (i.isten jriiHuncs.ilieiui /us.iniinengek» mein Vereinsleiler Mails (irur ded der Herhner Mannsch.iftsle kurze Ansprachen hi» Ste-n haft (|-sCi j I. Berlin; st: s|>ort|eit» r Sudwest Dr Hefter ler >ic Ute nplemli' i\ Ruili Arndt, 1 I imjen- Der Sportbund bei I ine kl» ir sowie alh-s l civhtathlct ergangen dtteii hü brachte die e - . J I andsbetT. Golde, J. t.evy, Ts»-!, I, \ ollenberg. Inge Melle, Mandel. I He och. (i Weißbrod. li i i d F.ranl-furt war in folgender imiiunstellimg aigelrelen: Ruth Isaaksöhji; -iehel, Herny .-sommer; Belli +fv utling.rnfeld, I inniv Wcrilieimcr. List Andorn; Wohlfahrt, I itte Sichel. Annv Freund, Ig.i Horn og ramm (fes .verregne* ah es I e i, h t 4 t h U-1 i - m p f e. drei .Siiiliellaufe: I I fürrnst.idt.; 2-. Schild i i.aden. l)ameil:|l Schild Staffel X'icsh.ulen. rccrhanifsspu-J siegte »ler mit 1:11 (J:Ui u! er Schild all. Im Hockey gab es 1 f.imeii, Mannheim, über hre-nd sich beide Herrens!-i Worten sagen, was er m hc- Darauf gal) der Landessport- . Rosenthal, II \ s R a h m e n p N u hmittages li . Vf e 11 k m Herr» isfurt, 3. \X'ie- ■kfurt, Mafi/. Olymptsehej I larmstadt. Iru ersten Schul \ fhilaiithropin : .ukfurt im f ußt ii I.U-Sieg der nl»l Frankfurt, : haften trennten unen e Aacliener Mannschaft. 1.’ j.st vv is in Siiddeutschland in' einen Namen hatte, war Sonntag bei dem unbefr du lie hen /ii < i.i-t Der Voral c Begrüßung der 1 iaste. in d, Namen Sporlkatn (.amnit/cr von derJSCi dankte, u. I;tfahr: Iiber . | Halb/, »erti. I Oer ' title . «Wß » ßamc:! ■idlitt | Dal | .ntmer Poi, •0 NI- " Inter; . xfilt. Zäc. \. k' je ' Lut- >n Ball, der Kampf, gestaltete sich lieh verteilt und sol entsprach der ■nd von 1:1 durchaus den gleieH- Leistungen beider Mannschaften. . ue Berliner Treffer, der vielleicht; dien werden können, war naturgifmoralisches Handicap für die Sehilu- ■be den Mut aber keineswegs sinken ■nilent mit einem net ihnen n , e - -unst gesehenen Kampfesl- •vii-der durchbrachen und durch die uiene .Mittelsturmerin Annv Frcunjd in kräftigen Wurf atjfs Berliner T,(r Ruth Arndt hielt!)ravourios, uitld gelang Anny Freünd kur/ vir ler regulären Spiel/eil der Ausgleich. mußte der I.'npafteiisclte I) i tvs t e i n (Vficsbadet ) das Spiel uta Minuten verlängern, ohne daß eine hing fiel. Der aufregende, dramatiset c irend seine Mannschaft erst ■ in der N'.u ht ankam. -- Regenschauer. -ich /u an die sonst -.» weich vv ec» ordentlich Zuschauer hachstralle mal, welch hesit/t, /ufn lern Start •ehieden heim tus München zu Gast ier, der am utind reu di se Veranstaltung mit der ckung und der, nicht den'.sfxir allgemein erwarte m dieser [J^tg pat ... .. .. „... . .. »he altenden (hissen steigerten, h.i tten gute Münchener Balm schwer ind cn lassen Wenn trotz des au 1er- . blechten Wetters ca. funfhtui lert len \X eg /um Fiat/ an der ' lar gefunden hatten, so zeigt das ein- I Scfiulsportfest in Berlin B indische Gemeinde Berlin darf für si. •IctJ rdienst in Anspruch nehmen, daß > Her auf dem Gebiet der körperlichen Fr- ’telider jüdischen Jugend Vorbildliches!r|-' sei es die Schaffung der vorzüglichen Vt. im Sportplatz Grun^wald, oder seie- /i wieder dieses erfolgreiche Sportfest •Irr »Jischen Schulen, gleichviel, immer wieder 'ri. sie den Willen, daß sie mit aller Enjt- ‘-sptti Unheit, unter den größten Opfern, bcr*ft :-t. Sportverbände und Schulen bei ihrer i Ac jhe, die Jugend sportlich zu ertüchtigen, [ zu unterstützen. i'‘0 0 Jungen und Mädel aus den verschiedensten jüdischen Schulen Berlins trafLn 'ich am Montag, den 31. August zu dtn Vrkämpfe». Die Endkämpfe am Donnerstag, ßein 3. September, zeigten, daß einmal die •trappen der Sieger der einzelnen Wett bete rbe fast ausschließlich aus denen bestanden, di sich auch bei den Jugend wett bewerben <1> Sportvereine durchzusetezn wußten, zt»m anderen aber manches neue Talent, daß über; n Rahmen des Schulunterrichts hinaus zu- - t/lich durch Wettkämpfe und Unterweisung fr Sportvereinen gefördert werden sollte. Vor 'jusenden Jungen und Mädeln, die begeistert tre Kameraden anfeuerten, wickelte sich pünktlich und diszipliniert das Programm ab. Wir hoffe», daß dieses Beispiel der Jüdischen Gemeinde Berlin den Zentralstellen Veranlassung geben wird, stärker noch als bisher auf Sportfeste jüdischer Schule», dort, wo solche bestehe», zu dringen und eine Vereinheitlichung vorzunehmen, um v«, analog den Reichsjugendwettkämpfen, eine konkrete Zielsetzung für die Pflege der Leibesübungen im jüdischen Schulwesen zu schaffen. Pym. großen Anhang der Ittis-Miin b<-n i ,i anderen aber auch, darf n.iti jer Besten des Sporthundes außerordentliche- Interesse entgegenbrachte.: Die leichtathletischen Wettbewerbe veiren mit einem ,F u I! b a 11 j p i e I zw ischen lein R e i e h s m e i s t e r S[t t 11gart und lern 11 n -München verljui den Die-leicht: thlctischcn Wettbewerbe braihten -pannende -ind schöne Kampfe, wenn sie juch infolge di r ungünstigen Wittcrungs^ und Bahnverhallnisse leistungsmäßig nicht auf dem s,.nst gevvi Imteii Niveau standen. Salmäng gewann die 00 m uitaiigefochten, nachdem sein alter Rival - Schild durch einen Muskejri I im Vorlauf ai sschicd. Bei den 400 m [zeigte Salmang mit ol.b Sek. hei diesen Vc haltnissen, dalj er zurzeit wohl der stärkst- Aann bade, daß ir/iighchen Beseht I -mtimg de- Itufulg hatte, der W-nn aber trotzd fri-ulieher Abschh n-<.n bezeichnet großen Teil ein V -eine aiilU-rordcnjli nähme und durch sehr viel dazu heg schafttiche Verba bund des Reichlbi suldatcn, und der i Ergebnisse: Mm m: 1. Salmank AachfP!>,'» >ck.. Berlin J. Klabrr. s'art 4 du rri: |; Salnan;, Aachen >t i Sek Berlin *»V«i S^k. 'Uten Vorlieben Frvvurde. ris ein er- I ms über 400 ul des Sportbtmd ist. Hoffend 1> lingt es ihm in dieser Saison noch m $ 2. J Il'N .Mvjmhen »'» W c i t'* p r u n g: 1 Berlin -m. Hochiprunj': I bergvr, Munclten t.H Diiku'i: Klaber. t 'r i> \ Viene itr. Berlin 4.JI.7 Vtm 2 fmhv Berlin 4.22.4 »Mm. 4 m.arlflu m Staffel: I JSO. B« r.'in 47,Q >ek.. Äek . 1 Stuttgart; : Aachen. Kbhor. Stuttgart 0.4 m, 2 Kruder, Krüger. Berlin 1,V m, 2 Mittvln (durch ^t^chen er?>rhic«len). Stuttgart 32.I> m Damen: Inn m I. Bergmann, Stuttgart 11.6 S|k . B*»nn 1 Sek.; 3 I ann. IVrlin 14 . Sek 4 m a-l 1 0 0 m 2 JT('S., München Hochtprung: Schneider. Berlin 1, J4 Kugeliloflfa: Schneider, Berlin V.33 m; 1. Finken^tcin, l meig-'- auf einwandfreier Balm unter günstigen ständen zy starten, um eine Leistungjis n:ng zu cir/ielen. r j Klaus Wienskow itz und Fuchs lief^rjei i_ sich ein spannendes 1500 m 'Rennen, in dem Fuchs erneut bewies, daß er allmählich zu rinem 'ernsthafte* Gegner für Wienskowitz wir I. Die Zeiten voA 4,21,7 und 4,22,4 Min. sind I ierfur ein Beweis. Klaber siegte in den technischen Wettbewerben und in den Sprüngen und zeigte damit wieder einmal seine Vielseitigkeit und Beständigkeit, üretl Bergmann begnügte sich mit 1,51 jn vor Gisela Schneider mit ,34 m zu siege*, gewann außerdem das i Kugelstoßen ustd erreichte im Vorlauf bei loo m 13,1 Sekt, unter den erwähnten Ums .meint eine vorzügliche Leistung. Im Endlauf könnte sich Magda Alsberg, obwohl ohne Training, an zweit* Stelle kämpfen. Das spannendste Rennen war die 4 >|loo in Staffel, die Aachen, Berlin, Stuttgart u|id den Gastgeber Itus-Munchen am Start salu Nach dem 2. | Wechsel führten die Berliner und konnten klar vor den an zweiter Stelle entlaufenden Münchnern siegen. i i Das Fußballspiel des Reichsmeisters Stuttgart gegen den Itus-München brachte einen klaren 3:0 Steg der Württemberger Man merkte den Mannschaften noch - die Sommersperre an, insbesondere die Stürmerreihen versagten vor dem Tor. Das Resultat ist für die Stuttgarter etwas schmeichelhaft, da die Münchner, die schon nach fijnf Minuten ihren Mittelstürmer durch Verletzung verloren, einen weit stärkeren Widerstand entgegensetzten. ' cl1 ec ei unal Drcikimpf: Bergmann. Stuttgart. alte): 1 jSO. Ft rUn 'AI - >. Sek. Hcr^manA» Stüttg irt l.>1 m J I. - ßTcgmarin, Stuttgart 0 70 m i 2 Aliherg Bc-r*,n Weltdeutfchland tagte Recht weittr igendc Aende tmgen hat unser Landedspprt verband .Westdeutschland im letzten Geschäftsjahr erlebt. Zahlreiche alte, bewährte Funktionäre Und Sportkamer »den sind uns leider durch Auswanderung ind. Wohnungswechsel verlorengegangen I ii wechselte den Be/. Mittelrhein die Leicht, thletik- und Schjri-Obmännrr. der Industriebcz irk die Obleute! für Fußball und Schiri und Westfalen die für Tischtennis und Boxen. Noch einschneidender aber sind die Veränderungen im Landesverband selbst. Da hat vor a lern der erste Landessportleiter West, Kim. Bendix seinen Posten niedergelegt. A ußerdrm im' Läufe des Geschäftsjahres Dr. Samuel (Spprtarzt), Dr. Steinberg (Tenris), Cohn (Hockey) und Wollt (Propaganda).! Aber so wef uns dieser Verlust auch tut, da gibt es ke: n,, Kopfhängenlassen, da heißt es: „Im alten Geiste mit neuem Mut weiter!" So war auch diese Tagung jrbeitsfreudig. aufgeschlossen für Ratschläge gruppen sowie für Anregungen und dankbar Fast 100 Vertreter der Sport- Bezirks- . und V^rbandsobleufC hatten dem Ru e des neuen Laitdessportleitcrs Kam. Gustav Hirsc.h, M.-Gladbach, gern Folge geleistet und hatten die Freude, in ihrer Mitte auch Kan. Beck begrüßten zu können. Nach einer Begrüßung der Tagungsteilnehmer würdi jte Kam. Hirsch die Arbeit seines Vorgän;ers , in herzlichen Worten. Er selbst habe n ir knappe Zeit bisher gehabt, sich einzuarbe len, und deshalbmüsse er auch uide von ß unserer .Lei :btathlctik erden kann, soist es zum rdienst des Bus der durch ich gastfreund liehe Aufdie Art der Veranstaltung getragen hat, um das freundzyvischen dem Sportundes jüdischer .Front- Itus-Munehen zu fördern. 2. I rohtivh. mit knappen richten habe" leiter einen Bericht über das verltos-ciu- -», schäftsjahr . Durch Verciiis/usamnteriltc'itnyen war der V e r e i n s b e s t a n cf zwar zurückgegangen, aller infolge m th r e r e r N c u g r u 11düngenhat sich die Vereins/ahl nur um einen auf II ermäßigt 'Gehalten hat sich trotz der starken Auswanderung die Mitglicder/ahl mit i 5 l ausend .Sportlerinnen uml Sportlern Die. stärkste Sparte des, L V. war natürlich Fußball mit 40 Mann-: haften und fast 21 Ki Spielen , Dicht beieinander liegen 11 and - ball »und Boxen mit 15 .Mannschaften hzvv 17 ausübenden Vereinen Im Boxen hatte Westdeutschland die größten Erfolge, indem er 5 von 7 Reichs Meistertiteln erringen konnte Zv ei Titel holte sich!, in der Leichtathletik, di auch durch Abwafderung geschwächt ist. Leo Salmang-Aachen, Starken Aufschwung ha! auch das Tischtennis genommen, in dem leider wegen Terlmiiiiiot keine Verbandseinzyl-Meisterschaften ausgetragen werden"' konnten Schwimme n. das bisher nicht durch den Verband betreut wurde, wird in Kürze einen Verbandsobmann erhalten Auch in) T umen geht es langsam aber stetig borg,mf ' - JI >ie höchste M ,i t g 1 i e d e r z a h 1 hat mich immer der M i j t e I r h e i n I >afür* hat Wlestfalcn die m’e i s t e n S p ot t g r ti ppjen Zwischen den beulin stellt au Mitglieder- und Vereinsjalil d»-r Bezirk Industrie, der damft wol l die glücklichste Struktur auf/uwcisenj’hat Es kamen dann di S »arten zu Wort. Fiir ann, Eschweiler Boxohmanti Bische < )hlente der eiiizehietl Handball sprach II c u - Dann entwickelte der f's werder sein rei h- 't u ::; :.li’.IUHI!ltll!H;i:: c:.,; Wir geben hierduich davon Kenntnis, daß ie Differenzen zvvi>:heii dem Sportbttnd des l*ichsbundes jüdisch -r Frontsoldaten und »lern Ijfi-utschen Makkahil reis, Bezirk Berlin-Branenburg, beseitigt -find. Die Verhandlungen her die Wiederaufnahme »le^ Spielverkehrs verden in Kurze tm Reichs.iusschuß pidicher Sportverhände! attfgenommen. üch'' ’JIli taltiges Programm für die kommende Saison ind teilte mit. dalli'er einen Beirat berufen ■verde, in dessen ll.i|n»V er, sobald dieser sich ringeärbeitet habe, sein Amt vveitergeben verde, da er zu s«hr beruflich in Anspruch jenommen sei. In der Leichtathletik forderte i o 11 u b i e r die Vereine auf, soweit sie f’lät/e zur Verfügung hatten, doch Veranstaltungen auf/u/ichen. bei denen er sie gerne unterstützen wolle. Interessant waren auch die Ausführungen des Schiriobnianns Anhalt. nd hoch ging es nach den Darlegungen des Tischtcn»isohmamu> E i c ly.- n g r ii n her, da hier die Ansichten I gegeneinanderstanden. Nachdem man sich mit Erbssuppc i und Wurst für /weitere Arbeit gestärkt hatte, horte man dcij/Kassenbericht von G o r~d o’n. idem Entlastung gegeben wurde Dann verhandelte matt einige Antray e. unter denen besonders der, eine Sammelstelle für Geräte beim Landesverband einzurii hten, erwähnenswert ist Der Höhepunkt der Arbeitstagung war das abschließende Rete at des Geschäftsführers des Sportbundes Kam. W. Beck, über Arbeit und Ziele des Sportbuiides. Nachdem er sich eingehend mit der Finanzlage auseiuandc-rgeset/t hatte, vvat dte er sich dcot Verhältnis Sportbund — Deutscher Makkabi-Krcis zu Dritter Haupt mnkt seiner Ausführungen war die Fürsorge für unsere Jugend durch Schulung und Auswanderung. Mit einmütigem Beifall dankte die Versammlung Kam Beck für seine klaren Ausführungen, denen man sich voll und bedingungslos anschloß. So war die Arbeitstagung ein weiterer Schritt in der Entwicklung unserer jungen Sportbewegung. Besonders erfreulich war fcstzustellcn, daß diesmal alles Persönliche hinfangestellt und trojz manchmal verschiedener Auffassungen die Harmonie der Gemeinschaft nie gestört -wurde Vielmehr wurden solche Fragen stets mit viel Humor vom neuen Laudessportleiter ins Lot gebracht. Stolz kann deshalb der L V West hoffen. daß das Lob des Sportde/crncnten auch in Zukunft Gültigkeit behält: „Der Landesverband Westen... Arbeitet am besten!" tre Vburnay-Velour, Persermuster, reine wolle, mit Franse 8aSLia7fi- Ihm, MVMVZkmmi.- wSc^rniim^siKl Xnur Berlin C2. wSpandauerStr.3£