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Der Schild · 1936-09-04 · 36 (4.9.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
36 (4.9.1936)
Date
1936-09-04
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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4. 6«|rttaitt Sette 6 — Kt. LerSMlü HERAU8GEBE». REICH8BUN0 JÜDISCHER FRONTSOLDATEN E.V lebhaftes Interesse. Dank der energischen Turnierleitung (Schnitzer und Dr. Heymann) konnte das Turnier bis auf die Endrunde im Herrcn-Doppel glatt beendet werden. Es wurde sehF1 guter Sport geboten, sodaß die Zuschauer voll auf ihre Kosten kamen Auch der Rfivhsobmann Kam. Dr. Gidion ließ es sich nicht nehmen, der Veranstaltung am Sonnabend einen Besuch-abzustatten. In. Herren-Einzel gelangte Smosihewtr (T. A. der Sportgr. Br.) * nach einem schweren 6:4, 6:5. 6:2 Sieg über Huppert (Bl W. G.) und einem 6:3. 6:0 über Nothinann (Beuthenj in die Schlußrunde, wo er auf Semen Clubkameraden A sehn er traf, der überraschend gegen Stein (Sportgr.) mit 6:3. 6:0 und den routinierten Bodlaender mit 7:5 erfolgreich war. Die Endrunde gev nn der stark verbesserte Smoschewer 6:3. 3:6, 6:1 gegen den sich tapfer wehrenden A-chner. Im. Damen- Einzel gab es die erwartete Schlußrunde zui> hen Fr. Juliusberg Frl. s v h;. fr (beide Bl. W. G.i. die - :i der c; stören mit 7:5, 3:6, 6:3 gewonnen v. urde. Dritte Preise errangen Fr. Böhm •>:‘.'»rtj,r > und Fr. Cohn-Lobethal (Bl. W. O.). im Hrrreri-Doppel gab es .bereits in -!: 2. Runde einen aufregenden Kampf z-.-.hen Bodlaender Stein und ' c h m : t / e-r Huppert Die ersteren spielten im ersten Satz glänzend zusammen, ließen > er dann nach, sodaß die Gegner Satzaus- _ i; h schafften Am Sonntag wurde der dritte - ,:z gespielt und auch diesmal zogen Bodi i ii.ier Stein bis auf 5:1 davon, als Schnitzer Huppert mit aller Energie aufholten und sich >. - : Ihit 6:-. 2:6. 5:6 geschlagen gaben Vt* iht i ’d die >:cger über H und \X'. Silbers!- in (V.iter und Sohn) mit 6:4. 6:1 in die Endrunde kernen, erreichten diese auf der anderen Seite S n o sc h e w »r Aschnet durch einen 6:4. t.a Sieg-über Loewenstein Nothmann (Beuthenj Di- Endrunde wird in den nächster: Tagen ausav spielt Im (i--:n. Doppel ist der glatte Sieg i m Fr Juliusberg Schnitzer über Fr S, h.-ft- 'H:-pp«Tt 6.3. 6:1 in der oberer. II -Kt, zu erwähnen, während in der unteren Hältte f r B-.hm Stein durch 2-Satz Siege ober Fr Bodlaender Smoschewer. Fr. Cohnl.i ' - Dr Hcvmann und Frl. Sternberg. N-.th--: die Schlußrunde errei hten. Hier;■ i-lt-n Fr Julrttsberg Schnitzer mit 7:5, 5:6. ft:j di- Oberhand. Da- H F Klasse B. gewann, der talenti-.-rte 13jährige Walter Silberstein (ein >■>: n dis S. hlc-s T nnismeisters von 1912) . - - W--Iff 2:1 »> Preise Dr. Reiter u d! Brinnitzer. Das I > E Klasse B. gewann Fr. Tarr. •» - ki *.ri, 4:r;. 6:> gegen Fr. Mendcl- - di-: 3 Preise errangen Fr. Sabatz.ki und Frl! u-ny W. Bo. Tennisturnier Oberschlesien. 7 > - ki - - ' fl . ~ ' Im dk große Tagung de« Landessportverbande* West* dfJt^hland ihrer Bedeutung 'entsprechend Würdigen zu k Annen, erscheint aus Raumgründen unser ausführlicher Bericht in der nächsten Nummer. Fußball Platzvereinssiegc im Westen. V ot »c - -*»S!*.*:- auffV." i V M •*, a i; 1 . A „r.!. . - - 1 : M hell - - hzi. Pau*t 2 -. - d - - Er*-, M - U 7 a r. , . l ' -r r T^h - ■' f!i ht d. - :<r. di- “ v7t-** d.5 1 Mann- 4 :ur K ’i. nac7>: rr. :M - ji-r 4 1 geführt - K - rtcr ' -K--h war »!■--* r «ta-rgen heften n rh /n -. v -.- M ’*73.hr-f .Elftet7:> Oureffer. de™ letzter»- iv u~i f s -!?fs J?r £turm - --* il t-j Be i M-O i:t ::7. waren Jjr:h -ii-n,Ligen A : Ar y-.r! 7j »tüt/c-: Ihr«**" .* n?=• 'fer. wv i“ zweiten rrf ’^r; ' nur‘einmal konnte-. . 1 1 :ts—-7 7-» n -sr-ie!» erlauf. :U tt. / a Er dd* I* Dortmund schl.igt Bochum! - 3 ’ <l-r .7 Ir. B »“ ‘ hi’.4 -ermiss her — * I k' ^- /• E't 7 ' mehr ei:-” t: - ■< -t> f 'rrreit >::7-er. 11..' .! -7 - F*:rv 7 „ler ■ ';*!:• ■-*" ■ - B^. h «m il /u ' t frl>.. - v-'Ci" i Mi:-;- b' ’ “ 7' au*; -.1 W f- Der südwestdeutsche Spielbetrieb. r. -Tf .V •:::;-r.r;5»cr ' Art f. r - * *- a ft S - | : d r i * « fI f. - d». ' ’ r r u p r e Main/ ' t-’-, -jrr Vt/r’-A.-, 1 'u-'t-mber. zu e-.;;: r;? kft a pf ar./^ff-:trn haltwur.f. *r- ‘rtrt j; - IMrair-A« her noch - ..7 /iiSch;F * 7f.-f h r. •) - ift? “iel a-jw-etra^-^T. das^eme * ,7-^f;;;r •••heit -2 •' f/an^ > rtr •'-nbar*: ■ •cviir.-' iC <4-' ■ T -rm 2* Ar.strrsc-^i . Tht e- •' i :• 1 72;. ifft-r V. «nr «'t war ikr< m i jncr h . i *!..••-• und ■ .r». - .7 :h 7 3 2« 2u>am- :--'i 7 ' - •'. T tu» 7 .m >«tA'nw *eh»el Vi-r I■"*- v' .\ - v t;< . rt ^-n>rten die V-ijr.-tr - r-t:.i.,4? r. 7?»' T ■•’l-ä U-7 ‘--.tii; v .7 a-jf. ii ' J sfK b*im der ne, 1 - - : r l ‘1:') « -s: : her , - Kh. 7unt' - r; . t- ' ,r2 ° rt *-bu bten " ' - ü » rs . die Altfcn Herren des s . 7 d. r : r V i r t gt ,*en «!;*• er*te M'Tnvha*t 1 ■ A : T •. v ..?' feai 7 u rg 7:*r 7,a.er *-• P atrurr.i - i; i.%. ■-*-f A rhn. f ^12 .. I i«/ Franl. 'tot uft Vt z: rten kt F'-- r >h rra-^- ' war . :'h d:-' l:! Ni- .. «.vdf ■i'i H :n isters der Arbeit«- » ' •r7’ ‘ ' rtcr ,7 i ' - *® e. n g< n den Leiditatl iletische „Randbemerku igen" Wk bereits i ■gekündigt, begkten Wir beute IM» einer Anwwnu» ( der Ipartlcben Ertanntakse and Eindrücke von den XL Otypkrbcn Spkkn. Der njkh.tr Bcitrsg roa Ksa. Sportkkrcr Edvto Hslk betsflt sich «» der .JCOrpersckuk der VIHker“. Die XI Olymp] beendet. Ihre Ergfcl schichte des Sport; eine Fülle neuer jüdischen Sports nisse auszuwerten eigenen Kreis zu ik eben Spiele zu Berlin sind bnisse sind in die Oeeingegangen Sie brachten iestleistungen Aufgabe des ist lediglich, diese Ergeb- UW hieraus für unseren I?rnen. Weder kann noct soll es Sint) dieser Zeilen i sein, diese Spiele -—1 ’— auswertend oder gar erschöpfend -ru beha ideln. Wir arbeiten ja nicht unter den glcichcjn Bedingungen, wie die Vielleicht ist aber gerade interessant und lehrreich ktiven Besten der Welt das „Drumherum auch fürunsere All Man sah auch unter den olympischen Kämpfern aller Länder Aufgeregte und Ruhige, wie bei allen Sj ortfesten. Wir verkünden nichts Neues, wen i wir die Beobachtung zu machen glaubten, daß die Ruhigen besser abschnitten Zwei E efepiele hierfür: Die beid.-n amerikanischen Ne rer Johnson und Albritton. welche im HoChsfrung Erster bzw. Zweiter wurden, sah man während der Konkurrenz meist — schlafend Sie lagen warm in Decken eingewickelt auf d :m Rasen, kümmerten sich kaum um ihre Kc nkurrenten. mußten, wenn sie am Sprung w iren. meistens darauf aufmerksam gemacht werden und legten sich nach glatt gesc lafftem .Sprung wieder schlafen. Der Wcftukordmann im Zehnkampf, Morris IFS A., hatte u. a. im Zebnkampt den 100 m Lauf zu beslreiten Als er erfuhr, daß er erst den 5 Lau habe, wickelte er sich in seine Decke und s< hlief so fest, daß er buchstäblich zu seinem Lauf aufgeweckt werden ruhe vor. d$m Kampf: 'iir unsere Aktiven. mußte. Nerven Erfordern!- auch Naturgemäß nafmen die größten Teil de i grämms Tn Anspru Fülle der gezeigten zuhehen. Hier steh der amerikanische gebauter Körper. Laufes war einfach den faszinierenden Finnen zu beohach war der verbissene schon rein körperl war. gegen diese unterliegen mußte, daß sie. ahwechscl ständigen konntet» Beweise, zu welcl Energieanspannung einmal sich selbst Läufe den leichtathletischen Proith Es ist schwer, aus der Leistungen Einiges herauszweifellos an erster Stelle Sprinter Owens Ein ideal Die Leichtigkeit seines staunenswert, so daß man -sich eigentlich weniger über .seine Schnelligkeit wunderte als ü 3er die Tatsache, daß seine Konkurrenten, bil flieh gesprochen, einfach stehen blieben! Iri 10000 m Lauf, für den ger spannend, gehörte die Sympathie der Massen einem Mann: dem Japaner Murakoso Sj wundervoll es auch war, Lauf der drei siegenden :en, die als Nurmis Schüler dessen typischen f chritt liefen, so spannend Kampf des Japaners, der ch den Finnen unterlegen •ereinigte L’ebermacht, der er auch schließ!«^ i in .den letztere Runden 'O sicher liefen die Finnen, nd in der Führung, sich während des Lau s über ihre Taktik ver- Einen der schönsten en Leistungen äußerste führen kann, lieferte jedoch der Deutsche Dorrpert im 3000 m Hindernislauf. Seine letzte Hunde, in welcher er. noch überwindend, sein Letztes Platz hergab und sich damit den dritten •icherte, war beispielhaft. Das*l’nglück dir deutschen Frauen-Mann-. schaff in der 4x1V) m Staffel durch verist bekannt. Auch Holland’s r vorhergehenden IX 100 m en Stab Diese Tatsache lenkt unsere AufnJerksamkeit auf eine Technik des Stabwechs ls. die wir in dieser Form nur von der am, rikanischen Staffel sahen: während alle ande en Läufer den Stab in die zurückgestreckte (fand geschoben bekamen, hielten die, Amerikaner die Hand mit gebogenem Arm‘ir. -lüfthöhe an ihrem Körper. lorenen Staffelstab vierter-.Wann in d< Staffel verlor sei. I s 7 V Off nh» h Tt-V:;7\ unJ die reifere dr-- /weiten Mannitchaftt VTH. Hannover V T- H die Fußb Uderj. f>»* VTH . kon rnn^en Hoff-:--flieh ist VTH 7u den dern^-rhst *tnpvn. Bei den Ahlei n Zweifellos vergehen! te dadurch die amerikanische Staffel koetbj re Meter, tauschte dafür aber auch die Siche heit des Griffes ein und — konnte sich das a auch leisten. Nervenkraft, Enert ieleistung, Stil und Technik sind Dinge, naef weichen-zweifellos jeder aktive Sportler zu streben hat. Wir wissen, daß dieser unbedingte Einsatz noch vielen unserer Aktiven fehlt, oftmals bedingt durch den bestehenden M ingel an wirklich guten Sportlehrern. Aber folgende Beobachtungen können, sich alle u isere Aktiven aneignen: Niemals sah man eiten Wettkämpfer außerhalb seiner Wettkampftätigkeit im Sportdreß. Von allen wurde sofort nicht nur der Trainingsanzug angezogen; fasi alle trugen noch warme Halstücher, oft sogar wurden unter dem Trainingsanzug nochj enganliegende Trikothosen und -Hemden geu-agen. Sehr oft sah man darüber hinaus noch die Teilnehmer in wollene Deckxn geplackt Warum? Um die Muskeln warm und dafnit geschmeidig zu erhalten. Lockerungsübungen unJ Warmlaufen vor dem Wettkampf waiTn für alle Teilnehmer'eine Selbstverständlichkeit Es war ein typisches Bild: Sobald die Teilnehmer für die einzelnen Wettbewerbe, geführt von den Kampfrichtern, die Jtampfbann betreten hatten, begann der ga ize Trupp mit Gymnastik. Man sah hierbei die versc liedensten Methoden, alle aber mit dem tusp csprochenen Zweck, sich elastisch zu machen, sich „aufzuwärmen“ Hierzu gehört auch i as iinlaufen. Im Mittelstreckentempo, oft di rch kurze Sprints unterbrochen. wurden verhältnismäßig große Strecken zurückgelegi, die Sprints oft in Form kurzer Wettkämpfe innerhalb der eigenen Mannschaften Dies alles! vermissen wir bei uns am rheisten!! Technisch lehrreicl wären auch stets die Starts, insbesonde re der amerikanischen Neger. Sie bringen beim Tiefstart nicht sofort das hintere Bein nach vom, sondern drücken sich mit beiden Füßen und Händen nach vom ab, strecken dpn Körper vor, so daß man einen Augenblick die Empfindung hat, sie würden vom überfallen, und „trippeln“ dann mit rasend schnellen kleinen Schritten immer noch mit vorn übergebeugtem Körper, bis sie sich nach ejnigen Metern gefangen haben und hierdurch sofort die größtmöglichste Anfangsgeschwindigkeit erreichen Ueberhaupt war die j Beinarbeit der amerikanischen Läufer bemerkenswert. Beim Lauf drückt das rückwärtige Bein bis zur letzten * Möglichkeit den Körper nach vorn Das Bein ist dann stets weit durchgestreckt und bildet mit dem vorgeneigten Körper eine Linie. Sie achten eindrucksmäßir gamicht auf das wieder nach vorn kommenqe Bfin, sondern legen ihr Augenmerk lediglich auf das neuerlich, sich nach hinten durchstreckende Bein und auf eine günstige, tiefe Schwerpunkt I a g e. Ebenso interessant iwar auch die Körperhaltung Der ichpnen Körpertührung. die wir stets Ivon jden Finnen sahen, stand die verkrampfte Haltung mancher anderen Läufer unschön gegenüber Gelöcherte Körperhaltung und istilisfisch einwandfreier Lauf war fast stetä das Kennzeichen des Siegers. Das gilt aucyi z. B. für den Weitsprung. Typisch u. a. die „nach vom zusammengeklappte“ Haltung von Owens während seines Sprunges,) wobei die vorgestreckten Hände und Füße sich berührten, wogegen viele andere Konkurrenten in aufrechter Haltung sprangen, also mit guter Streckung, trotzdem aber geringere Weiten erzielten, da sie über geringere I Schnelligkeit verfügen ' Ein Beweis, daß Leistung beim Weitsprung in erster Linie durqh die Energie des Absprungs erzielt wird. Däs Banner mit den fünf Ringen ist niedergeholt. Bleiben werfen die sportlichen Ergebnisse und Erfahrungen Unser Anteil soll sein: Auch in unserem Rahmen hieraus zu lernen. i Kam. Walter Beck, l Olftrtbacli d»* Fwere Zusammenarbeit Auch den Kmp( kiotc Offenbach mit 3:2 (2:2) bezwingt Gartenbauschule AN Auftakt /;» Be;7r i der neuen Spiel/eit hatten »ich Imai^s'hift der O. B. A. ein^cten einen beachtlichen 5n'->ieis dic4c* ein gute» Ohm^n für . die beginnenden PunkHpte'cn. Leider \«-rin:f»te man bei den \ TH den Mittelläufer Fk-iwchmann. für ihn - spielte A. JaV 13» »ha. wtlchcr »ieh große Muhe ^ab. doeh fehlte J>ei ihr vor allen Dingen sichere» Ballern ge'iel besonder» Ruthmann. W ährend »ich bei den V TH der Verteidiger Fr. Weinberg 6Honder» hervortat Her ßerko. Handball Privatspiele im Miinkreis. The i^portgruj-pe 'vjr.ntag auf ihrem Plat. W»-rb«sportfe*t und Schaudarbieungen ah Einen wichtigen Rau^i n Handball-T Scmorenktaaje Wiesbaden, der JSV. Pirmaien*. rjarm-ttadt, Schild und Ergebnisse: Senioren: t Wk »baden. 2. JSV. Pirmaten». 3. Schild Frankfurt 4 Dara Stadt. — Ergebnisse der Ein/eleie: Schild Frankfurt g, gen Dar«t«tadt 2:2, Schild Frank* ~ Darm#t*dt gegen JSV. Pirmasens W ietbaden hielt am letzten an der Lahnctrafte ein grobes t teiebtathk ti^hen Wettbewerben den verschiedensten Gebieten a dem Programm nahm auch n i e r ein, an dem in der Darmstadt. Schild Frankfurt und der Juniorrnktasae Wu.-baden. Philanthrupin Frankfurt teilaif -’V t gegen Wiesbaden 2:1 Wiesbaden gegen JSf Pirmasens” 5:2. Junioren* 1. Phi!; 1 Wiesbaden und Schi Ein,el«pje1e: Philanthrop», Philanthrop», Frankfurt gs fen Darmstadt 3:2, Schild Frankfurt gegen Darm»tadt l: baden 2:2. KLAUBER - WÜSCHE thropin Frankfurt, 2. Darmstadt. Frankfurt. — Ergebnisse der Frankfurt gegen Wiesbaden 2.<>. Schild Frankfurt gegen Wies- I Leichtathletik ] Das Abschneiden der Sportgruppe Furth bc, den Meisterschaftqn der bayrischen Ar Ke i t s g e m e i C c h a f t.l die auf der Sportanlage des KjF. Furth durchgeführt wull.*n war rieht erfreulich. Bei üen Damen war es tor allem Frl. Mauder, die sich in sämtlichen Konkurrenzen an votder-ter Stelle plazieren konnte. Im 100 jn I auf der Frauen belegte Fürth die 3 erstt-n Platze Die § mal Km m »taff-1 der Frauen, wurde ebi*r& falls von Furth tragen stärkste Konkurrenz sicher gewonnen Bei den Mädchen rHvihnen wir nur die, Leistungen im Rallweituurf. Hier konnte Frl. Hausmann 51.25 fn erreichen Wenig dahinter mjt knapp 50 m Frl. Fleichmann Bei der Jugend verdient <te Leistung von Oo!d't.in im 'Dreikampf besonders hervo^gchoben zu werden. Sport-Gruppen berichten i Erfreuliche Zusammenarbeit in Frankfurt. In Frankfurt a. M \ kam es in der letzten Woche zu einem erfreulichen Ahkommep zwischen dem TSV. .Schild und dem Ver,- ein ehemaliger Philanthropine r, das eine Zersplitterung des jüdischen Sportel in Frankfurt verhindern soll und ejn Schritt weiter auf dem Wegt zum jüdischen Sport)- frieden bedeutet. Nach diesem Abkommen schließen sich die Sportler des Philanthr jpinervereins dem TSV! Schild an und unterstehen damit dessen Führung. Während sie in übrigen mit den gleichen Rechten und Pf ichten wie die übrigen Schild-Mitglieder an dem Sportbetrieb de<| Schild und auch an allen Veranstaltungen de«) Vereins teilnehmen, wtjrde ihnen in den Sportarten Fußball, Hahdball und Turnen die Bildung selbständiger Unterabteilungen innerhalb de» Schild zueehil die bei Wettkämpfen aach ein b«ond Dreß — allerdings mit dem Schild-Wa — tragen. Den Philanthropinern stehn übrigen alle Einrichtungen des Vereint Unfallversicherung, Verein,^ tung usw, zur Verfügung und ihr Vtn setzt sich im übrigen dafür ein, daß Mitglied auch soweitl sie nicht Fußball, Handball Turnen treiben, dem TSV. Schild als glieder beitieten. Die Durchführung und haltung der Vereinbarungen, die auch eingehende Bestimmungen für den Fall Uebertritts Jon den Unterabteilungen zu gleichen Abteilungen des Schild (Sptlll Stimmungen usw.) enthalten, haben beide \t eine auf sportkameradschaftlichcr liaijs gesichert -Iw A M. Untermayer.Augsburg LEINENHAUS UND WASCHE FABRIK’ BRAUTAUSSTATTUNGEN Oberschlesiens Landesobmänner tagen. „Vorbereitungen für da. Vi inte halbjahr 1936/37“ lautete das Ü.cma eh» Sitzung, zu welcher der Landessp«>rtleiter d Landesobmänner Obetschlesiens geladen han Die zur Anmeldung gekommenen Vera staltungen zeigen den außerordemlichen j beitswillen. des Landessportverbandi-s 0 Schwimmen: Oberschlesische evtl.schl sische Hallenmeisterschaften, Wreinswti kämpfe, Repräsentativ-Veranstaltungcn T urnen : Hallen- und Bühneniduuitunit mehrere Wettumen, Jugend- und Reprä tativ-Wettkämpfe. Fußball: Oberschlesischc Mei.-: -'hafte Vereins-Wettkämpfe, internationale Vera staltungen. Tischtennis: Oberschlesische ■.\tl.sch! sische Meisterschaften, Mannschaftsk..tupfe, i terhationale Veranstaltungen. ^Kegeln: Teilnahme an den Reichsn sterschaften, großzügige Wettkämpfe in Ob Schlesien und im Reich. Ski: Regelmäßige Skiveranstaltungen In- und Ausland, Veranstaltungen der Juge Ski-Gruppe. Leichtathletik : OberschlesiMhe Wal laufmeisterschaften, u. a. m. Nach Feststellung der Termine, wird Liste ausführlich veröffentlicht. .Die Bemü gen der für die einzelnen Sparten ven wörtlich zeichnenden Sportkamerai n mit dem Erfolg gekrönt werden, > ..1 tensive Arbeit verdient! — ul Adressenänderung von Schild, Lei] Die neue Anschrift unseres Sportvcrtii „Schild“, Leipzig, lautet: Leipzig, Kk Fleischergasse 8, Aufg. A. H. rg. Die Tumflruppc Dvmladl Grlcshdsi - -abscl vidi dieser Tage voa ihren Vorturner Ju Kv 1>W Ab»chteds(eier fand in der Syoagoge *'»«t. fache Ehrungen wurden ihm zuteil. Die 1 durch den Weggang Roseabergs einett sch»-, ra tj Ausachrelbungen II. Bezirks-Verebis-Meisterschafter am IL! 1936 in Aachen auf dem SportpHu Hö Königshügel. Beginn 14.30 Uhr. Die Veremsmristerschaft umfaßt folgende k - arr Männer: 100 m. 403 m, 800 m. .* m. 4 10 Olympische Staffel, Hoch-» Weil-, Drei», Diskus, Speer. Frauen: 100 m, 4 mal 100 m. Hoch-. Wcittpt Kugel, Diskus, Speer. Ausschreibung tst an den Bezirk Mittelr' ffg« Anschrift: Adolf Göttlich, Aachen, Luhergn 16. Arofix Da« flütslgo Rainigungs-Bohn orwaohi auch nun Mlachta mit SßgaapAo^n Trots bareorragendar Qnalitit antaualld, n<eJrt|« r Louis Schrlmmer, Dresden-N. 6 (R] Fabrik dnmtodi-tsdiaixhag Prodokta. (’titteM? Vorschau Sonntag, 6. September: Frankfurt a. M. Sportplatz Bucbrainweiher. 15 Uhr: H a o d b a IL spiel um die Reichimeiiteriehift dffü,*TLj Schild Frankfurt gegen JSQ. 33 B r’^ ,7?^ Südwestdculsche Auswahl-Herrenmannschaft c krn JstA Berlin, außerdem: Fußball: Schild -er fT Philanthropin Frankfurt Schüler. , . , Fußball: 9 und U Uhr: Schild Frankfurt I gegen Mainz I und II Sportplatz Bchchra ciker l °j bandsvpicl der „Arbeitagemeinacnaft4'). Fußball: Sportplatz Bornheimer Hbng: H Frankfurt I gegen Gießen I. (VerbandsspW '-Irr Arbeitsgemeinschaft). Hockey: Schild Frankfurt I, II und 111*3*1 Rjt. Mannheim (Sportplatz Bertram swsese) Hannover. Vereinvmeisterschaften des VTH. Wie der , liste hervorgeht, scheint dieses eine sehr iitere*w** fW] anstaltung zu werden. Heilbronn. Alt-Herren-FußbalHuraier in Heilbronn b«t i^i I schäften ^on Heilbronn. Mannheim. Schild tM*kh»n München. ,tllj Sonata g. 6. September O r o ß * < r *5,^**] tunp des Jtus auf dem Sportplatz an d^ »J1 l Straße. Beginn 14 Uhr. L e » ch t a t h I e t i c h e kämpfe. (Teilnehmer: Aachen, PTO Au^-haff- Berlin, Jtus Furth, Schild Frankfurt, Stul'6lrt* München.) Fußballspiel: Reichsmeister .Stuttgart München. Offenbach. Vtrbaodttpicle der Sudwe*td«it»ch«l Arb,it«.fr**5^n FuBbtll: JSpV. Off«b»di I und II IW 7, 1 und II 9 und II Uhr. 1 IN ALLEN FOHRENDEN WÄSCHE-GESCHÄFTEN WÄSCMCFABRIK ROSA KLAUBER/MÖNCHEN KLAVBER-W&SCI

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