Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 33 (14.8.1936)
- Date
- 1936-08-14
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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HERAUSGEBER: REICHSBUND JÜDISCHER FRONTSOLDATEN E.V. I geteilt jaden Freitag Mit der illustrierten Beilage „DIE IfctiMdtimg und Verlag: Berlin W15, K urfürstendamm 2C0 (Reichsbund jüdischer Ifjoitioldattii E.V ). Samm.-Nr. J 1—8571. Postscheck:! Berlin 70 885. Telegramm- I aKkrift: sihildkamerad. Redaktionasch luß: jeden Dienstag vor erscheinen. Für I jufoabne und Rücksendung unverlangt eingehender Manuskripte wird keine Qe- I |üf übernommen. Bet Nicbtlieferutg ohne Verschulden kein Vergütungsanspruch. Lfin, 14. laug. 1936 KRAFT" für Sport und Jugendertjichtigung (Preis 20 Pfennig Bezugspreis: RM 0,55 im Monat zuzügl. Postbestellgeld. Anzelgioprwfci Die 12 gespaltene Millimeter-Zeile RM C|,16. Stellenangebote u. -Gesuche, FamiUeoanzeigen RM 0,10. Anzeigenschluß; jedtn Dienstag vor Erscheinen. Man verlange genauen Anzeigentarif! Anzeigenverw.: I Bepa - Verlag Benski A Pakuscher, Berlin W 50 Regensburger Straße 21. Fernipr.t B 4 Bavaria 6697. — Postscheck! Berlin 32 529 - - i7 _; Nr. 33 / 15. Jahrgang BiisDmnöctungsfcoge oufgecoUt Cffiijöff polnische Stimme. Eint Petition beim Völkerbund. ilusqaben des RjJ. Bier programmatische Punkte. :ui! Hi^'sarbeil WanderungspolUik. Seine rerirühten Hoffnungen! der!e', I eil au! da- Ismoig bin l»hmirn 1 lat die ' I Snbist ön roi aen | Urgrashcn ' rilt — ItaKI *u . iMija Polif» |«t über! Ileruns < i Jlu-irtabe des „Schild" wiesen licmimimque ber polnischen Rc- ^.ain diese ihre forberung auf l«ölterbunb mit dem Hinweis itu'ii der 3uben in Polen au hat — wie die 3ubiid-e itciitur unter dem 10. 8 1930 d:. oifiiiöfe Agentur bes War '.Ministeriums „Polsta Jnfor ,g" einen bemerkenswerten Aut Bedeutung der Auswani e Losung der jüdischen Wirt In» «,s t ltslte run I kn;eidm<t Iran f tfl e Ins dann Itclefe un I kbenben 3 Im denen I Rillion!o Ixlii höbe I Selen e. I ra« Per -'4 der «Odizteil. Aizrrrodi, w die 3ut i Polen ji «anderer jl.. | rrr.dien' jb. -Sniolacj - JMawntK’iuerden n e : platt Bit:-, tarnt flit * tte .*rlie-.t I die die pd. *"« der Ji l«*tet teil tfaber hT-“'"* ouoenirafle tniere[ji W. :|jm3J®'efen. Dafür dürfen auch iBKruiim .^-^utschland, die wir neueni Leiem rÜ müssen, den Polen dankbar htzu.ul"" 'Ede Initiative, die. nach.vielen h& btn AuswanberungrwsiUigen grs J* lern Endspiel Kaanmann-Pokal Vorscfta« la «er „NRArrt «Sie ergaben sich nicht...! I „Tie f « tdgroue" hui) die iliuitrierte jMrieqv>,ci!!d>(i!t1 bet 50. Jnsoni-riedivinon, die „im :-,f übeiu roben b.-r 7. Mumuoqme gegründet" l >: urde und deren Houpt'chriitleiiec l'eulna.il l Luvang voi» ,5 'X. 5 t wor, '.'Ins detie» 3<Dcr | flammt jou* si» in 'Jir. -t der „fetdgrouen" : vorn; m < > I» tnoiwii, m.-.rtonten zot'itJienberubt eillebt : das Bild eine vordildli.b.'ii, tapfere I frontwldolen lind Eiflzier , wie jeder ehe nötige front, inonck amnit auch ftu in 'Jir. -t der feldgrauen" om Avkst 1010 etMiienenet Am'loy ..H aupt - rann I 3 im.oi! , ein deull.be, Hrlk-enleden". ivldat o 1,1 li che» in den 3.hu!i.ngradcn und E.eti ütii intd>-iitten de Itzc.lliiege: kennen und ver, edre» g und rn> jüdische ckst-noi r, lost'cntiicht Das jüdische Problem wirtschaftliches und b e - politisches Problem ge - nur in diesem sinne ver .i gelost werden könne. Es relative Ueberbevölkerung •. berufliche Schichtung bet dort Millionen Juden bargestellt. Ansicht jüdischer führet eine .iimbe wirtschaftliche Ezisten, —!api talarmes Land müsse J nigstens teilweise Lösung >7»n isproblems durch Perstäri iberung suchen: diese Not- ,r bas gesamte Bevölkc 'rite, begehe sich damit aud> Zwecks Lösung der Judensrage die Zahl der jüdischen Aus ich einhunderttausend 'ch wird hinzugesügf. begrenzten Möglichteil, einer dach Palästina müssen für die ä u s w a n d e<r u n g s i ä n d e r. die es in lieberfep be - lern! t)at. Wie dieser Houpluon» Limonr ihm seine gelreue »'lefechiiordoimanz, des ztriegsfreiwillige Han- Solomon in den Hetdenlbd ginsi. s.bildirt der 'tlersaiter n,il den folgenden 3ützen: „Am22. September < 1015» begannen di.- fron- ^orm mit jenem ungeheure» Trommelfeuer auf die deulchesi Linien, das die Xreegssgeichichte bislang nicht gftannl balle. Mil der 3 Rompognie ruä! 2. um Äbenb des 2-t ceplember zur des Cberleulnunts Etter (1. ttompagniei in dc!i. rdersle» Eiraben. E.egen 10" Ubi che nachne i Jagens tarn der franzmann ' i'i dichlen g.loi.'enen! Rolonnei, heran. „'Mir - schonen, >ir tonnlen", schrieb Lberleulnant E'ier. iler Widerstand war vergebens. '3Ler von "..chle »ichl den lavieren Draufgänger' gc lgren, als die franzniäiiner ihn aultorderleii u ergeben? ®( mag er ihnen hohntachead ie lengerufe» haben: „Ein preusii'cher C ffijidr e: libl iich uichl!" Itnd wie mgnchen frgnznonn .igen die Handgranaten zerriä'en haben, dl l die dichte» Xotonnen hinein'chlendeile! Bi. nde tam. Aus verlorenem Poileir bis zu» Ätemzuge tampsens, traf ihn das iemdlichr '.hob und turz vor 11.30 Uhr oormillags er i-iil lodeswundem Hunple ' »eben Lei luanl E.enste in den Eiraben zurud, mit ihm. :e »•• ipp'e >5e!echlsorbonnanz, der »lieg-Hre.willigt Lalomon aus Mutheim-'Jthein, in de da dieser mit der Leuchlpijlo.e da Hilseügnal abgeben wollte. Ein sonnenbeiter Morgen. Hch war als! ilcilvertretender Regimenlsadjubanl gerade dapll de tchafligt, die vorn Aale» itretiz eingegange-en Briel'chafle» zu erledigen, als mir in einen, f.direi den der Aame des Hauptmanns Million dufiicb. 3» sraiizöiiicher Sprache. 3» ber form einer furzen nillilarii'chen ge mir. deü'en 3nholt mich was i'.iüen wir den i'5c.:n,\. Aber. üi>rieb: - u». ,, V*.r- . iif Ii 1 .i| >ben i>, r-'M.lie , iich , Unit. ,1- .. " «,1 Meldung P >P i lag t'". Ete. i.ii' .he», b- B!a!l vor er>chu!lerte. iolgendes ,n se ,l uire re- SON erdar .edle., na.'.' war 3'»?! e g i i, c ober wor zu "i.-.n loins Ebomblour., h i’ll. 'C IK 1 V : willigt Huii lein ''.üugeiidiiü. us verzwjeifelle I longenenioger d. A 3iiuoi". zbriegsfreinaili >- om 35. den •torben, gu.iir. n soide-.I. ri.f> :: t'lire de : Hclde'üod in d alle .teilen iorltebe» non . E Jtrl' r.’ü'.'.iie '.Nrl!! soe > ehi I vom V 1. l'JlO „'Jtoih Milleiinng des itopi ztomingiidoii.e» 'des ziriegs^. Mgns. sind der Houptmom, und te n.- Eefechtsordonngnz, der H.-n -oio-ion. > ztömpognie, He'.deulor fur's Balerlgnd ^ge Uc. oo» uen fr.iiizoi.n ouig«. .'kigerl hollen. i,ch zu. ergeben, eaten dre'er beiden 53«, deren?r E'eichichle de, 'Jiegimenls für wird7. * 3o ichüefzl der B.richi in der „feldgrouen" ^des 3. A. 53. Das Jlndeuten her lopleren südlichen »5efechI,ordoiiiio»z, des. .'irlegsfreiwiiligen solo inoii>, der mit 'einem Hauptinonn in den Tod ging, toll im Jijf. tebendiel bleiben. >er jüdische» Organisationen., --eii und wirlsdzastlichen Inter.^ lUe.n repräsentieren, muh daraus ge > J iud> andere Auswanberungs» I Zu machen. Der Weg zu 7"". ^" leten muh bet jüdischen Emigra Rn bauai.,n’-ijcb durch diejenigen Län .'."i>'met werben, W an einer teilweise» -'udenirage interessiert sind, dercü 'Jiolle in der W e l 1 p 0 l i t i f es ZV1, das ganze Problem einer milchen, Behandlung zuzuführen". Heichoissl. ug; sachlich für oder gegen diese D°mttnoaüg. zu sagen wäre, jedenfalls wird ^aiienenl!.müssen, datz Polen der Lage Z*5 tuoiichen Bevölferungsteiles gegenüber t.»,^^ ü»w 0 r 1 ii ch ke i t im pofi« M bekundet: man verweist die b xJr* tni n'4f einfach auf Palästina und J)!*1'. nationale Heimstätte als die Lö- S,,!15',tubiidicn Problems. Man erkennt lauB»»»'^ begrenzten Möglichkeiten der «vwanderung „ach Palästina als Tatsache >t»rf».n2ü^ Notwendigkeit neuer i .zluswanderungsländer für die srSL Namen Auf diese Notwendigkeit Wb«!, "i“1 lnu!: bie jüdischen Organisationen, .i11“? die in der Weltpolitik mabge- Mm ,,.r.°'i»tä(hte und alle an einer teil* *rnm lom„8 der Judenfrage interessierten — ... wir buchen Wanderumis und siedlüngsproble»' in ausiiahmet'ährge und aussichtsreiche über seeiiche liiebietc eröffnet. Hl daiitensweri Eine 3mtia'tu'e liegt lwie wir der 3-‘-t vom p. 8. 36 entnehmen konnten' aber au.ti von i ü b i f dt e r seile vor Acht jüdi/d (firosz'Organisationen, darunter das America, 3ewisii Eommitlee und die Alliance 3sra.'I>'- Ilnioerselle haben sich mit einer Petition 0 den Polterdund gewandt und ihn bar u. a-' darauf aufmerksam gemacht, dasz tv Massfnauswanderung Don Juden aus Deuli ' lond die Ejefahr einer Perschärlung 'd»w riger " k Es 'rhäl Länl Berhältnisie aut dem Arbeiisinartt c> n b e r cr Länder mit sich bringe Dieser Hi»- ergäiszt zur weis Jiiitialio« Denn was Juden aus für Polen, wendig häl ein inten: die Juden die tnit eiher sind, angeh gewisiermaszen die polniichjüdischen Auswanderungsirage ür eine Masienauswanderung von Deutschland gilt, gilt nicht minde. wenn es setbit die Auswanderuim von hundei ttausend Juden jährlich für not In der Tat. es handelt sich um a I i 0 n a l e s Problem^ das wedel allein, noch allein die Lander. jüdischen frage direkt beiajzt Dieses Problem läfet sich dabe wie polnift ierseits deutlich gesagt wird, nicht einfach dadurch vorwärts bringen, dag in ir gendeinem Lande die Not an Lebensraum für den jüt ischen Peoölkerungsteil immer we ter steigt, is ijt auch nicht kurzerhand durch den Hinweis auf Palästina zu lösen, sondern es Atzt sich -nur vorantreihen unter vergnt wörtlicher Beteiligung aller daran interessier ten Mächte und in der form, datz eine plan lose Mais«nauswanderung vermieden w,rv dab > statt 'dessen oder eine planvolle Aus , wanderungslenkung nach soläien Eebieten und in solche Berufe stattsindet. hei denen eine „Verschärfung schwieriger Derhältmsie aus den Arbfitsmatkt" der auszuwählenden Emmgil derungslän »er ausgeschlossen ist. Es wäre som. ,u gewärti >en, bah eine nennenswerte lubüdK Auslwandei ung aus solchen Ländern, wo. an sich>in sta tker Drang zur Auswanderung-de einfah darum zur faktischen Unmog lichkeit "ird. weil die für die Einwanderung in frage ommenden Länder sich zum schuh ihr« hein ischen Arbeitsmarktes iebei jüdischen Einwanderung verjchlletzen. Au diese Seite des Problems aufmerksam gemach zu haben, ist gewitz an der jüdischen Petition beim Bvlkerbund verbienstilch. Die llarei ttonseguen «n daraus zu ziehen, hegt frei Iich, nicht in jüdischer Macht, sondern war, Sache der an der Jubensrag« verantwortlich beteiligten Staaten. Damjl io» ielbslveritäilülich nicht qeiagj sein, datz man juvischerieits die Hänbe in den sdivu legen darf. 3m E>egenleit bedarf die! Auswanderungssrage i » t e n s i v ii e r j u d iii di c r A rbeit und. v I a 11 b 0 11 e r I »1 a »1 me narb eit so hat sich auch der Aeichs. bund jüdischer frontioldaien, pesie» eigentliche und grundsätzliche Ausgabe» innerhalb der Eirenze» liege», die seine Piitglieder ei>i!t mit Leib und Leben schützen halse», der Eikenni nis nicht verschloisen, bair mit der Aoiwendigteit zur Auswanderung kur viele 'turneleide» neue zusätzliche Aulggben an ihn her angetreten sind: Itameraden. die heute hier leine Eiistenzmöglichteit inelir sehen, 'baien 0111 Anrecht aus kaineradschgstliche» Aal unk Hisse zur Auswanderung, im Nahmen nnserer Möglichkeiten. Mindestens ebenso groiz. ist Bice Bervillchtuiig unseren svoritamcraden. u rerem tliachwudzs gegenüber in allen fälle,, wp diese Jugend eine Autunft nur im fernen' Lande erhoffen kann. Aus diesem Weg: wird der Bund weilergehen und seine der Aaswanderungshilfe dienenden Einrichtungen am bauen, irinsbesondere Vorsorge zu wird vom treffen lein, s v 0 r > b u » um die junge d aus E,ene, ration in jeder Hinsicht so vorzubereiicn, das; sie überall der Julunkt gewachle» ist Ein Irrtum aber wäre es, wegen der Bejahung dieser Perpflichtung nun de» Njf. für eine weitere jüdische Auswanderungsoiganilgtion zu halten. Eine solche Nolle zu svielcn ist er seiner grundiätzliche.i Linie und struklur nach nicht gewillt und in der Lag>. Vielmehr arbeitet er im Jnleresie guswqilrerungswilliger ztameraden oder Jugendliche: Hand^ in Hand mit den tatsächlich hierzu geid,offenen jüdisdien Institutionen, d I). vor allem dem Hilssverein der Juden -in Deutschland, und der Jla iJüdische Landarbeit Ei.Mb.H.) \ Wir erwähnten soeben die Petiliön der achi jüdischen Eirotzorpanisationen beim Bölterbund: es sind dies dieselben führendjen Or ganisatione», die eine Beteiligung än dem gegenwärtig in Eens tagenden ,,'WetMongretz jübislher Verbände" sur iich Icbars -a b g e I e b n I und diese Haltung mit Es künden belegt ha den, denen man durchaus beipslichtei tan». Da wir selbst dieser (Senter Tagung, von ber übrigens die Kommunisten ousgi schlossen worden sind, völlig fern stehen, vennag uns -J. im ■ Nahmen dieses Beitrages — lediglich das zu interessieren, was der Jta-Nacirichten dienst vom 11. 8. 36 an sachlichem zur jüdischen A us wo n d »ru ng 1 vr fern inst. Der Referent des Kongresses in Punkte schätzte die Zahl der ai Bericht frage u die auf. Auswanderung angewiesene« Juden heute aus jährlich 2Ü.'ü<«', von beten allein auf Pole» 1200» entfalle» Diesem Answanderungsbe durfnis gegenüber sei die jitdiiche Emigration der tligchlriegsjähre durch Einwanderung s b c i d> r a n t u 11 »re 11 auf kaum ein Dritlel der 'Bortriegsveriode. durchlchnittlich aus weniger als 501>> 5> jährlich, berabye druckt worden Die Hil'sgr beit zur 111 dische Auswanderer mü'se zur jg.dischen Aus w g » de r u » g s v 0 I i t i f »mgebaul werden, als deren '.'tufgnben er I. marimate Aüsn»<;»ng der bestehe» den Einwandorungsmöglichteilen, 2 schaisung von n eu e lOEinwanderungsmoglichteiten. 3 D rgaiiisation und Erziehung der Auswanderer und ■' 4 erneuten llebergang zur J^olonifatioiisarbeit - bCH'idmete Weitgeliende Zusammenarbeit jwi scheu Auswanderern, Hilisverbänden und den Drgaiiisalionen, die die Zuiiihrung der Juden zu produtliven.Berufen eriireden, sei erforderlich im Hinblick auf eine den BedürsilUien der Einwandcrungsländer entsprechende Be rufssiruttur der jüdischen Auswanderüng Neue Einwanderuiigsniogibchkeileu seien nur durch 'Berhandlung mit Negierungen oder dem Bölkerbund zu erlangen Zur Hebung des Xulturniveaus der Auswanderer und zunt Zweck'ihrer beruflichen und sprachlichen Borbereituiig, sowie zur Hebung ihres selbitbewuiiiseiiis und ihrer Jniiiaiive «mvfahl der Nei'erent die Schaffung von Aus wanderungsgenosienschgsle» und die Heranzie huiig von Auswanderern als Mitglieder der Auswanderungsgesellichgslen: besonders, hob er die Bedeutung der jüdischen >lolon>ka/ tionsarbeit als Teillösung, der jüdischen Waiideruiigsfrage hervor. Ohne zu Einzelheiten des hier nur auszugsweise wiedergegebeuen Neierales Stellung zu nehmen, bemerten wir nur. datz hier versckiiedene Ausgaben als besonders weient Iich hervorgeboben sind, die unsere eigene Auffassung erneut bestätigen: die Ausgaben der psanvollen Auswanderungs 0 0 rch e r e i - t u n g von der bernssstrufturellen und sprach-, Iich geistigen Seite her, und der Schaffung von landwirtschgslliche» Siedlungsmög* I ich leite» (ttoloniiation) Wie sehr gerade diese Probleme, die wir als Juden für unser schickial als entschei dend empfinden, mehr und mehr in das Blick seid der groben und internationalen Politil rücken und von den Staaten und ihren Fühv!-