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Der Schild · 1936-07-17 · 29 (17.7.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
29 (17.7.1936)
Date
1936-07-17
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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di« n hall unaui Schi< N*i ist« ri in di«, m ob, Preii acbbt <“rnil,J Preii :blclul akfcrtj -> T, nd dj neiit, rm vi nes um 23—; Sperrmorkoerkkius 30 %utbfr(fl6 ootlt 25. 3Xoi 1936. Von Dr. /ur Heinz Cohn t, immer (tarier trerbenbc i V iillar ilrtb jsfld ' Prel ■iltetj h d« lischt TS1 eis nklu! chacd Einrnqung Für unjere Kameradinnen eirred ‘pieli tedrd :haci :hacfj nd i hacH rag« mgeq ufbaj vi« u iJ mca ennl n lq ne ■ nkej Prol Hoffl Uhif ^ar und 3ad Iransfcr* Ic ht iinm.r ^orm des Trans ers in den Borde trete", die mit Nücksickk auf die mit di,f. Ibenrn Cfier von be i Auswand rerr - UnertDOtKte angesehen wird: nänflich d»rck> sprrrmalk-cktzrrkaus. Mi: iperrrnurl versteht man allflejmin "..,,3 Zperrguthalben, die 1er Au« ";„r" a|j inländisches (nuthaben }i tüdlaffeu' Hie ublrcidten Arten der sperr lüiitbuben Stier der Hüne mejfn'nid)t erörtert werden » «»‘»anbeter »ird nad) eroslgter A tswandc „ derilenrechllidier Auswimderer und verliert 'tnsem Jeitpuntt die Bef tgnis der frr ien Vrr »der (ein -urudgelasienes inländisc >es Ber leine inländischen Guthaben werten „gedeshalb der Name „sperr-Guthaben" dieses sperr Guthaben kann der '(uMDan „r ju ganz beßimmter Zwecken mit Ge nll«ijunn Per Devisenstelle i erjügen ftltt aber die Möglichkei, diese« Lp:rr-Gpt Mn mit Genehmigung bei Deoisenstell: einem Um im Ausland« abjutrelen. Datz ist der sog. -»«rrmark-Berkaus'. risagi», da« mit dem sperrmatlverlaus Qiland, verbunden ist, tat sich van fahr zu Ä.'«elteigeN. die Verluste, die der Auswanderer «diese Deise erleidet, sind also von Jahr zu litt jiiher geworden: jedoch hat e« sich uweilen E,. dah dieser mit schmerzlichen Opfem oer- Mmie sprrimcrk Verkauf manchmal nah' die tiövi-iloleite Transfermöglitlkeik darftellt. durch wäe der Auwantxrer weiigsten« risik, los in sti, des Abtretungsentgelte« ein je nach Umfang Iv äperr Gulbadenslleineres oder grüszeieh Bar «tel zur Vcr'ügung im 4 usland erhall. fit devilentechliiche Durch ührung des sperr- I^derlcutes i nt bisher gew IdfSeaen. ^■ädtet war und ist zur -„ Wrien -re r Guthabens bi r sagenannte Iibedenllich leits-Bescheinigur «hrÄ. , sie lrvvct-strilen genehmigten aber die _ wz »on Sperr.läulfiaben nur dann, wenn Ihnen tztkrrwendungszwet! des abzutielenden mniRlbabendargelegt wurde. Die erw»rd«nen Önt-tzulhab.-t durften lediglich zu destimmten «Strittigen HlitaUanlagen im Inland mJiitg iinPt--. , B. zur Hingabe van vvyv *dn aal ins i'nPi'die Grundst icke oder Bet iligung ,» i>ILndi!<he,-- Unternehmungen mit eine: festen aiarfzeil vrn 'Mindestens 5 fahren, zum Erwerb IrLiddchen uufindbesihes, sowie zur Zahlu ig van Ifan&iun.ub,'. ragen für vor dem, Honten nbaber. I« ich selbst 0jfr [,int Aaniilienangehörij en ab* ||H4iFme riV. i.riiTungen. * I tie tepi'cim.' .tn erteilten iiie Genehmigung zur IWirHbana mii den Erwe her nur zur lang- Ibstigrn Anla»>- m Deutschland. Aus diese Weise Isen» die au.anbiidien Bantm, die diese sperr. Iptbaben von dem Auswandeier erwarben, zumeist IvÄ in der b.-ge, diese speirguthaben atch tat- ZeLich au! Iren Namen ui,schreiben zu lassen. I c-war nun der Ausweg g ründen worden, dah Iki urfptünh:i,i>c Besitzer fals i der Auswanderer) Irner togenamiten sperrguthabens derjenigen in- Isdidien Bnl. i>e welcher ds sperrtanta sch bel«d. den ur-riberruflichen Auftrag erteilt!, den IkMag >ur g-uägung eines ‘'Dritten, nckml ch des I -«rrgalhabei! uiers fmeift eine inlckndischie se technische Abtretung lies in» ratze g er- (rlaub für die fjlausfrau . P1’ Mriaubs;eit ist hg. Wer es irgend eriiiäg- Iichtn rann, rein fort in jüdische Heime oder g>en- Itaiien. die ihre Gälte erwarten und bestens te treuen. Aber wieviel Erholungsbedürftige gib es uMri uns. denen eine Heile nicht möglich ist. und weiins nur iur einen reicht, so fährt nach einer vors Gdelmul triefenden Debatte meistens der Munn Die Hausfrau und Mutter bleibt hübsch zu Hause. Dack lann eine Erleichterung des Haushaltes be Pensen, befände.» bei doppelter Dilchzeit. weil der teurb Ehegatte meistens was ertra kriegt. . uter etwä nicht? Tfce Hinter natürlich, die schulpflichtig«,,. jJl|(„ ihre (frJ)p!tijifl traben. *JUo. e» angehj, wert»en tie versi fickt, oder es werden ihnen Erhalungsmöglichliiten in der Nahe der stad! geboten. Denn wir wissen ja. wie gerade die Grotzltadlki, der eine» Aufenthalt in srilcher Lust nötig haben. Und die Erfahrungen haben bestätigt, war für . einen günstigen Einslutz gemeinlame spiele und Iportfiche lledimgen auf den Gesundheitszustand, welch pädagogischen Wert eine andere Umgebung auf die Hinder haben. Leider ist's nicht möglich, allen Hindern eine Sommerfrische zu verscha|ifen, noch weniger den Batis und Muttis. Wenn der. Mantz Zeit hat, dann hat er eben .feit. Er krn» ausschlafen, Ipazieren gehen, lesen, aas dem Hopf stehe, vorausgesetzt, datz er' den Hopf dusür frei >iat. Und die Hausfrau? Die jüdische Hausfrau von sie, die ohne mit der Wimper zu zucken .ganzen Hausen Mehrarbeit auf sich genommen bat? Denke» wir daran, ob sie jemals Zeit .Urlaub" zu nehmen, ob sie er nötig hat sich! ölen, sie, die am ersten der Morgens aufsteht und ,m spätesten schlafen geht. Denn Abend» gibt s immer noch was zu stopfen oder zu plat>> ten oter vorzubereilen. Die heiitige jüdische Häusauf die da; 'Wort aus der Bibel wieder „sie steht vor Tage auf und gibt speis« Hause" 'florgang , siegte sich m lllfc: jir"!l|li;" 1- :üüjillipil' <I!I! ' ■ Wieviel Müdigkeit wird ' da täglich „iedergelumpst. wieviele Arbeiten werden erledigt, die einen Berzichk au> andere, oft den Irauen bellen liegende Tätigkeiten bedingen. Gewitz. e; gibt auch »gekorene Haussräuen", denen,ein Mehr an Hau-: arbeit nichts ausniacht, denen es fehlt, wenn sie nid» j-eru,nwirtlchhsten könne». Natürlich tut auch d>, en mal eine Erholung gut. wie jeden, Mensche», der i„ seinem Berpf steht. Um wieviel mehr aber sobhen grauen, die sich umstellen mutzten. Die ungewohnte Hausarbeit bedeutete zunächst nicht nur eine körperliche Anstrengung, sondern verursacht auch oft eine p ychiiche Deprelsion. - ssiir viele .Trauen ist es schcher. aus den täglichen Wiederholungen, wie sie staubwischen und Geschirrab wa'chen mit sich liringen, einen sinn der Arbeit, eine Beziehung jijr eigenen Persönlichkeit tu ^tin- Pe>. Denken sie Wohl zuweilen an das taliändilche r>-l.ich„is von den' beiden Eimern, die abw ch'elnd in Pen Brunnen gesenkt wurden, um Wasser sckiopsen? Der einf war unzufrieden, datz er immei uieter leer wurde!, nachdem er kaum gelult war. Der andere sagtet „Wie freue ich mich I atz ich stet^ wieder gefüllt werde, - nachdem ich geleert wurde". Und doch: einmal richtig wieder aosruhjm und ent-pannen, zu sich selber kommen können, einmal wieder mit Nute den Lieblingsbeschäftigungen nachgehen können: ach, wie sehr sehnen sich viele „umgestellte .Traten" danach. Eine fvoihe lang schlafen können, (»lange man. möchte, eine Woche ganz lich selber gehören, ohne jeden Augenblick nur an die andern zu denken .nur. eine fvoche lang. . Ikeberlegten wii auch Ichon. wie dieser 'Ah,,,Ich zu verwirklichen wäre ohne ein grotze» Mehr an! Kosten? Haben wii schon än die „a u r g e t a , schl e! Hausfrau" gedockt? Ick) kann beim beste, Wil-! Ifn nicht fort, wenn ich auch noch Io gern i iöchte". 1 koren wir oft. „Der Mann ist von früh bis abends ] gestrengt und abgehetzt. Die kleinen Hinder > brauchen Dadnung und Pflege". Alles richti,. aber (vielleicht haben wir irgendwo eine gute .Tteundin zu nlederholen, sodatz auf der inländischen Bank aus tiefe Weise sich häufig eine ganze Hette derartiger unwiderruflicher Auftragserteilungen anfamm Ite. Erft wenn nun inzwischen ein Sperrguthaben-Hauser in der Lage war, über die Berwendi ng des Sperrguthaben; zu einer langfristigen Anlaze Angaben zu machen und zu diesem ^sweck die Genehmigung der Devisenstelle erhalten konnte, wurde die Abtretung von dem ersten Hontoinhader unmitleldar auf den letzten sperrguthaben-Häufer von tei Devisenstelle genehmigt Dieses Verfahren brachte aber dem sperrmarkkä u fe r ein ziemliche» N i f i k o. denn bis zur Genehmigung der Deosfen- (teilte gehörte das sperrmarkguthaden rechtlich zum Berm »gen des ersten Hontoinhabers, also de» Au», wandirers. Dieses Sperrguthaben des Auswanderers konnte also bi; zur von der Devisenstelle genehmigten Abtretung an den sperrmarkkälufer von Pen Gläubigern des ersten Hontoinhabers in Anspr ich genommen und mit Beschlag Wiegt werden.! Nur ist durch einen Nunderlatz vom 125. Mat 1936 über die Abtretung und Umlegung von sperr.Guthaben eine erhebliche Erleichterung eingetreten. Nach diesem Nunderlatz tönnen - die Devise iftellen eine Genehmigung zur Abtretung des sperr, uthadens auch dann erteilen, wenn der neue 1 >TlaudigeD Hinsicht! ich der beabsichtigten Verwendung Guthabens noch keine Angöhen macht oder (Anträge stellt. Z i prüfen ist »ach dielem Nuiib! erlatz nach wie vor. ob die Abtretung nicht mittel bsir oder unmittel ,ar zur Abdeckung der Iorderung fthrt. ferner leg der Nunderlatz belaube, es Ge nicht daraus, das die kontosührende Devisenbanl biis durch Abt etung erworbene sperr gtithaben de« neu n Gläubigers scharfschei tet von etwaigen e i g e n i n Sperrguthaben, die >1 n, von ihrer Entstehung in zugestanden haben D e 'Ber wendungsmöglichkriten für eigene spcrrg ithaben sind nämlich weil umfassender, als die , terwendungs-Möglichkeit» n der durch Abtretung erwor denen sperrgutheben. Um nun eine Vermischung dieser' beiden- Arten von Sperrguthaben aurzuschlietzen, haben dir kontoführenden jnländis hen Devisenbanken dar erchorbene Sperrguthaben stets ausdrücklich als „erworbe nes s p e r r g ult h a b e n" zu kennzeichn n, In jedem ^alf! j|t durch diesen Nunderlatz da; bisher umständliche Verfahren erheblich erleichtert worden. Es ist z, hoffen, datz diese neue Negelung auch auf dem sperrmark-Hckr» im Ausland' von erheblichem l! influtz ist und der Auswanderer künftig bei spei rmark Verläufen geringer: Veruste als bisher i rleibet. illlli.fi :ll Koch- und Haushalkunqbschltl« der Jüdischen Gemeinde Berlin. Anlätzlich der Erweiterung' ihres Getriebes hatt.- die Hoch und Haushaltnngsldiule der I„dilä,e.> Gemeinde Berlin zu einer Beiid>ti>iusig geladen An fröhlich turnenbei, und ckpi<|e»den jii'ilche» Hin den, vorbei gelangte »ihn IST die H.,u:halt„-,g- Ichule, die in den hell und freund'.ich bergericht.'te-: unteren Näumen der allgemeine» schule der Ge. meinde in der Augustitratze. ialler Bau» „nterge bzacht ist. Hier irierben grotze Gruppen junge. Mädchen in die Hünjte her Hein,:, und v> Haute eingefuhrt: die schulmadel lernen, beiei;- ,»e An kangsgründe der häuslichen Arbeit, junge Mädchen, die im Haushalt oder als H>»bergärtnerin,-en uns Hrankenpflegerinnen tätig, lein wollen, erhalt-tt gründliche Ausbildung, in Abendkurse loinmen llm schichtler. Bon der Benutzung eines Pelrolehn, kochers bis zur Handhabung des eleltrilchen »Herde«, von der Beherrschung der Nähmalchine dis' zutn Zuschneiden und Anprobieren des HU-ibe.-, von, Hartoffelschälen bis zur Bereifung, einer vollendetet, schokoladengutztorte wird hier alle, gelehrt, wa ein junges Mädchen im häuslichen Berns „nd zur Borbereitung aus die Ehe gebrauchen Eine Iuhrung durch die Näume, die durch spen. kaznnier, Büro, schneiderinnenltu: e. Hoch „nd Backküä»e ging, belchlotz die Belichtigunr, Ir. oder '-Ilerwandte. die un. Iur H 1Tuge u«r tre.en könnte. Es^ gibt stellungslose Trauen . oder andererleits auch lolche. die von »tarne abkomn lich lind. Dder die Grotzstadtfrau folgt in, :on, nier der Einladung in die Hleiuitabt. dafür wohnt die Trau aus der Hleiuitabt im Winier!■ -i ist,. schön lind auch die kurze» Neilen in die Nalte. dvanderunge» zu zweien oder mit guten Treunden Jur ein paar Tage gibt es wohl die Möglichkeit, die Hinter unterzudring.ni. autzer. wenn lie ganz klein lind. 'Wir ahnen es'vorher ganilcht. was fj,r eine Anfiritchung. welche Tu» von Anregungen auch eine ganz kurze Nei-e geben latus. Dann die Sommerwohnung. Ware er tnäii maitchen Be-itzern von Billen oder Lundhaulerii möglich, iur die Terienzeit einer Tamilie eiii Znnmer mit Hodt.zelegenbeit und Benu^ung eines stuckdiens »tarien freizumachen? Denn «’•» einziges Zimmer aiiitantim, tit Ichlietzlich nur ein Bruchteil der Mähe, die eine ganze 'kl-oknung erfordert, und Mann und Hinder hellen »aiurlickt gerne bei der Arbeit. Die Menus werden mog lich!, vereinracht: Mtlch-pei-en. säiale. G>em»ie. Ddstgerichie geben ehre bekömmliche leicht zu be reitende Hast. Nun kann Mutter,^ stunde,ilang im Liegestuhl enttp.mne». ganz »ach Beliel'.'- kann sie schlilsen. leien, abwe.li-elnd m den Hin, nie! oder ins Grüne gucken oder - iintlim. Strumpfe sämtlicher Tainilienmiiglieder .stopfet „stopfen und nähen im Liegestuhl ist wirklu!, ent, Erholung", beteuerte tje ernsthart, „denn dabe, kann man den Nuckenio schön ausruhen und ' es koinmen einen. Io gute Gedanken." _ Wo es kein Garten und keine sominerwohiiling sein kann, ist Ichljetzliä» auch ein Balkon eine genehme statte für den Liegestuhl. Auch hier können wir die sonne auf uns scheinen las sei, und die ziehenden Wolken betrach:en. D e Petunien in den Haste» duften „nd bescheren uns tägljch neue Blütenkinder. Um die Bohnen |roi ■ aditung ■ MAX 1 DOw« i US L A N DS Wa IDEDUNOCNl t spAt. fAlllge, v. 5000 Gold- 1 aufwlrts. könn. ontBeob- 1 der Devisenvorschriften 1 mich realisiert werden. H SCNÖNEWALD 1 Morfor StrnS# 4t 1 J 2 Oliva 4033 ippothelcenmakler ■wJVOj 1 .h^ 1 Berlind Sensfflnde -i » Beitreibung. Hansver- 1 ag. Vertraoensaachen 1 bi Uai|’i KiiieaiiHit 1 ^»7. Zietenatr.5 Bl. 3534 I Sprach seit 14—16 Ubr | ftfillei» fieul||d|e JuDfei Frontbriefe 11114/18 (las Ehrenmal von dauet ndem Da« Buch von bleibe idem Wert I lrau|ihtt R] F. l!*b*ilthto dnech di« Orl ori) durch dl« Band I FHtz Sueplie Itaatl. |api Htfitcfclifc. M.ieeur, KrankrapO. »» »Kilt«, Itdii««. n. Rhett dt «rKOaiilfn, SportT»rl«teund« t “*t «■ »ti»er,«,-».«r. 1». gextn waran ®". Trikotejen. Kmmttis ld> Rolheetaad« KmIi »— , er ••dj'.WMfWlWtaatr > _ __ t Tel.Et Kupl«raimb«n MS I IhriFrfaaur1 noppnaan ,1111 rriSBHl Sdinell . Out . Billig ligiBirjir Str. uu,an der Ansbach er Stf. Obarführungan >» A«»t««d Berti» W Z«. 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