Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 29 (17.7.1936)
- Date
- 1936-07-17
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seit» 6 — «k 29 HER» ISQEBE», REJCH88UND IS8UN0 JÜDISCHER **• >,»N FRONTSOLDATEN E.V. Ncukfiß*«“ *fc.i t Rteß« hattei eint »n f L 4 — pf zu h:«trV »*r iunflen* und MaJei* vi ■' n mcidbtrpn ^tartfwber. : t/ -' * »ft*.» *1"* -7l> 1 PV-'T V v:7 ' >:v rr^rbMs§< wäre» » Ki;c Mi-.!! V r a M - H *i w . | I Ki. k, «V 1 (MiiKf Zf fmk f 7? f* li Kl u. M, f f : h n r. II R?»■*.- K-i. jj.i; I k M i n l ' •II i ..Hl, v - I Kar:- r?'! K*Kv V «-rr ir . IT I» ^♦.u’t U . t n Mi.! I kV ‘ VorschluPri'itde um den YVolfsjano Kaufmann-Pokal. Hamburg schlägt Köln. V I - in I>. *•1 i',’-. i;'. emrfjn.: - ><:■■•..-■ ■'•■■ r. •; ' ■ i . NI k IN' XX X i , I'!’ ■’-r i-i ■!••• >1 f. - hii i-l Iniii ii: H ■ii n JTVj- - >- X ■ "nuidvl -I Man ».-•- er >.r. .rminir ent-! *i h .-tußer*>r-! ' ’ T .je halte . 'n VI .»ktgeschnlt^ ' ,.j„ Vin/el an .H -inhurg ntii einer e ging. I'eber hc-'r Hamburger zn >:;e Knitter i..'-:'.''t.ittcfcsloi. I» dem Dr Weishut-Ar<:- - ■••I.ehmann »Köln) über- -• ilwt und .erwies sieh I ><•!•[>!«riiefcr. .rieten Reihe _ < ni>i hetdcttder 1 n-de da* .-Spiel tjber- I» :»*: >- 'in- ' Hamburg gewonnen. Da! ■'.. lieh da« letzte Doppel für ti w. an dem sieg nicht mehr i tr- Ir. X >,! ■ Kölnern i«r insbesondere v xi. I,: - rv ihn-:', de- -s in" Kin/erepi.; -i •:. .7. »in.nt »iprelspiel mit dem '- ."'1 II: - -:r. < - Dr. O' l inder wahr- '1 ■ , •" f > •: Sr irke der Ham- .'. - »1 die «i.-l -en sp:* " r *'* : - :!:: . ., ,.:ei t! zu-. «.rb'sig erwiesen. [Vr :■ '< XV.1: i.l lionnrewar ira^h I, irr. K ,:L< \ •-!i diesem sieg darf man .irr H intt-i-r:,'.; Vi'.ln vrri- ,rt beste Au>>: h». •' - > : n-.-.;«r •~^nr- :< - /tisprcchen. Gesamtergebnis: ,-r ’iiid-Hambir. " ' I •••',' ' 1 s! 1 t ' piei- - '* - J L. N>: ite XX f■ cundschaf.'tfspigig und Turniere. Ciru’iL'u.alji iloagt Stettin. e. ' - i .1 . h' ■rr.btiuer’-. •; und* D i , mmnitatr den K’jT.- i i; :i! ' es ]■>-*• ' ■ ‘ t t i n‘ eit H I' ’r' n. s itz. r 1::: >■ 1 / . _’!< 'piel-n. " Dre-dea sehlagt Leipzig. Tennisturnier der JSG. N >pe>. M. Hfff. n 1 po«. Termine. Reichs-neisterschaflen: il. Jufi bis 2. August Xrl ige de. Tr iiiis-K'! .b (örunewald, Berlin. Meisterschaften der bayrischen Tennisvereins: df».—y> August 1936 Anlage der PTG. V it g b u r :■. Juoioren-Meis'erschaftcn: 29.-36. August i'Mi. Xn'.ure der Tenniskluh Hannover Die Leichtathletik-Saison beginnt! Jeder Lelchta'hlet lerne au» dem Sportleitfaden Bei Voreinsendung von nur RM 1,15 wird er portofrei übersandt vom Sportdezernat desPiF . Berlin XV15. Kurfürstendamm200 ludciiiüt Boxspo rt JugendtischtemrnmeisterSchaftef der Sportgruppc Münster., Wohl kein spori stellt hn die kämpferischen bigenschaften :ines Spoi Bers derart hohe Anforderungen we der Ka ijpf mit den Fäusten: das Boxen Hi :r heißt wirklich Farbe bekennen Wer an die; pitze gelangen will, muß einen langen, J dornenvollen Weg gehen, auf der 1 er nur : pf sich, sein Können und seine Energie ange riesen Ist. Grade in diesem harten «Kampfs^n stellen jüdische Fighter eine icmcrkens leerte Anzahl erstklassiger Vertreter. Man I,, kann ohne jede l'ebertreibung behaupten® daß v er sch jeden e Name aus de! Entwicklungs- Tennfs ’' Rundenspiele. Grurfewald schlägt JSG. In den Temii<nindenspie!en des letzten Soru.- tagtrafen si. it auf den Platzen des Tenni-- kiult- „Hnuti m :ld” in der Berkaerstraßc jli. r-ten Dur u- ’iiul Herrenmaitnschaftdn des |sk„ und de- Ttmü'klitbs „Grunewald“. ]ln b.iden Bui.-niiig,'! waren diet „fTVuneveald - Manns, h tfin trotz zeitweise schönen W ider- -t.ui.l.' dir J>K>r nie gefalipder Bei den 11. '.'er:!te sieh das Ergebnis suf 0:0 Punkje. IS." Su.e. ind 105:21 Bei den Dim» :> il. s.-!tl>:;s--.ril .Punkte, 12;g. S itte r. I S, I > l- S|,;. jpr :_.r .,n- .. . > .-IM.indr.'en ■'’i'iigc Juni .rm, die bei b> : : - xs 'innen r* -gilt r-:‘ zu •'allen .'r b!en, Xi:!S 'dem . die 3. D'rN" : (jrumE- 1 g.-.-.-i ' ,. der JSK. . H| r eschichte des nicht wegzudet ken n der Entwicklunghaben w iloza, der siel im Kam Taust den Bestei seiner Z< In mühevoller .J rheit reiht Ick. schaffte *|ch denen Lettern it das kämpfe» einges rhrieben in folgenden Z rilen einig :r Helden des poBterten Ham Ischuhs g< denken, ohne diiser .-Vufzählu ag Ansprtt keit zu erhebe, 1 Xis markantste Erseht nung am Anfa t Sports üNrrhaupt Sie sind mit * golewifce Buch des Faustvforddn. Wir wbllen «kmit rh auf Volktändigarmer, milder X manu T e d ,.K mehr ganz so -einer Zeit seit wurde Weltmeis , iner der groll ein ann zu Daniel M e n - mit der blaßen t überlegen zeigte, er Erfolg an Er X rrmögen, um ab st rben Sein Lands d" L e w :chwcr. hi kfe mit H hatte es nicht man doch zu ndschuhen Lewis rn Fighte nt.ilhervorbrachlc Ein tint : miidlicher, mutiger XngrtiftT mit vernichtender er sich auch schwereren < Der beste Teqhnikcr, de r im Wel rgewicht und war , ewicht zwische . ennV I e o II Name unverge-s säumen keine ( itinztistelleiV Leo -eine Kraft, aber -chickli:hkeit . iel stärkere (.hance gegen i Mutter stellte er Meistertitel zur ersuchte er ein Kampfe -gew ann obwohl er nur Zeiten war In Weltmeisterschaft Mi Larnin k o g Se I Noc den r d und di legen heit ard \crl seine Sch waten so tut Gcjgner nich hatten ungeschl. erfiigun g como ■r in über |ti e.’h ein ■iner X’.i wurde er ebla.on B< \er harte dem I Alter Seil - r.ssen ’ X'or einem Jal:rlwar< -meistcr, d e lt-uV beid XX a x B a c r um' X| 3 \ XX « len ha' - gegen: Fußball Schild Frankfurt IHain-Meisl Hes'on-Meister im| Fußball! Z. " n.b h.i nions gegeben. Baer, der starke, ursprüng- I liehe Naturbursche schaffte es mit seiner Kran.! Wo er hinschlug, gab es Verwüstungen, wenn! er genau traf, war der Kampf zu Ende. I Anders Rosenbloom. Er war kein Freund des 1 Schlagabtausches Fuß hei Fuß. Ungeheuer schnell und gerissen, dabei mit einer utjer- |schöpfliehen Phantasie begabt, tat er Sein Möglichstes, selbst keine Schläge nehmen i zu Imiissen und begnügte sich, um kein Risiko lein zugehen, mit mageren Punktsiegen Weltmeister M*x Baer war eine Zugkraft ersten Ranges, aber sein Kollege im Halbschwergewicht vermochte trotz seines Titels! niemals trolle Börsen zu bekommen, da seine; Art zu kämpfen jeglicher Sensationentbehrt j— Finer der wenigen wirklich crstjclassiglen Boxer, die es hepte gibt, ist der Wc tmeisfer im Weltergewicht B a r n e v Ross. \ on allen Seiten anerkannt. upd geschätzt, ni nmt er eine Stellung ein, Idie ihn wahrlich zur 1 Champion stempelt Er1 ist ein vorzügliche- Techniker und ein gefährlicher Fighter, vereijit also zwei Systeme in einer glü klichen Mischung, die ihn zu aiißcrordcntlicf em befähigt M’enn ihm Fortuna etwas h >ld wird er seinen Tifel noch eine Zeit I ng halten In fTe u t s c h I a n d brach len Harry S t e i n, Felix fricdcmi in Erich S e e I i g zti Meisterehrcu SU in, dat Titel int Fliegfn- und Federgewicli $ e» urld der die Europa jewar ein vorzüglicher weise wurde er am Techniker. Eigen t hielt, Schluß seiner Laifhahit Schlackraft zeigte;gnern überlegen jemals in^ Leichl- -n erschien, war heute ist sein Amerikaner verihn al- Vorbild sich nicht aut illigkcit und Ge 4heuer, daß auch die Spur einer uf Bitten seiner?n seinen XX eit /or einiger Zeit k Die erste# i ugender Manier, j rjiatten früherer Ischeidtntg zur her von Jimmv n.h dieser große Tribut zahlen er robuster und widerstandsfähiger, als jemals zuvor war. Das Gegenteil von il, m war Triedemann, der es im Bantamgewic it zu Meisterehren brachte. Er war hart um! stark wie selten jemand in seinem Gewicht, dafi« K-iqcr technisch und taktisch recht pnmitiv Interessant ist übrigens, daß sich hetd ■ eilt maj im Ring um die Meisterschaft im rfigeftamgewicht gegenüber-tanden. Friede natml Ban jüdische B ix er ihne Titel sind: osrnbloom. /liebere <~ham- Kraft triumphierte damals, in Frankfurt und Stein verlor den Kampf durch knocii out -seelig war Meister im Mittel- und Halhscftwcr gewicht. Er hat sich in den letzten Jahrei ■ rt Ausland einen großen Namen ge nach und. kann, da er noch lange nicht am Schild: einer Entwicklung steht, bei etwas "ilücl ebenfalls noch weitkommen. Man könnte die Liste beliebig fortsi t/cq King Lewinsky-, I z z v S c h w : r t z R 11 (■> \ (i o I d s t e i h. Sammv M a tt 1 e 11 Beil J e h y, sic alle haben sich einen N imen im ehrlichen Fight gemacht Wir wollen darauf verzjchten Der kurze l'eberblick bat y>e ’cigt, w.-i< jüdische Boxer geleistet habenl und daß F a 1 sie arf der Entwicklung de tk,tmp. f e * maßgebend belei sind Jim Krorier I.reell Kmk»r mi: RiF. OieBcn!t*r \.<r *h' ^K I V -r^r -er f« . D» l. I Tr \v 1 il r< Die Tabelle der Gruppe Main. I. M*nn«d)att*n eiden Gri^ien: F.rar-.lvt p - Kd; vp ■^PjT?*x'nr li *- Uaaati ,2 Mannhaft S«+ :.:^m r&li’r.lfh Har Kov+.F.t Pr-nW:..f 5-r;r ’ l.x'OJf »Mi : :.«>t itt \' Tai' .1» nh* rc cnrr. nrr hud F^<n-vf ä l - -i.n I*- t-r'. Kr'm. r'. ' fii r (M ir baJ-n 7 Mecf K V '» rr::K*i!! rran'-.£jrt> ' M r- I# 5 r, fD T>pp^nK<im^5 - K n h jfvhiid f rtnklurtt » ffrr. 2 Mirtim «KP WAbad«n) 1 stre ' f r hmann (Schild FraaKfurt» 1 .‘»i' , l"h fK-r 1 11 Tlc'D ' fc* K Handball I .12. H 2«.n 2' II u > 17 n IC 31 Südwetldeulsche Meisterschaft entschieden! | NV.for nur die Verbaad»9f*Kt< der Gruppe Main Ki"*f- \ ia h drr Runde der ..Arhe>t9?em<rin9cbaft*4 lind beendet | aiili d|e Auisrhctdun^skample um die Süddeulvhe Meintet- - Haft pt .hen kurz vor dem AhwhluS. V »der Er^krtm | unrde jder SictrciruK de« RjF. Darm»tadt kurz vor! dem 1 7\ I ur*» rbr<'then. Ntehdrm er mit Bar Kochba Frankfurt -- ri T alrrllenglcirhstand errvirht hatte, unterlag er im Ent* «♦ h; idjaruptvl gegen den Frankfurter Verein ubs*rra«dhend h**<h tritt 3:10. B^i den Damen »trht S:h:kf Frankfurt, der bekanntlich auch bei der RjF.-RvK-h'm'i' trrMhaft' der Damen »n< E-td«.-rel kommt, »n er«ter Steife iGruppe Hessen. TI Mann«<haiten i-'-i i ‘*r C"tft»r .?ti f). rn.»l!t h *chha Fr;.':r^ri Tr, F^rk*urr VVe>tdeutschcr Fdßhall. 3' 9 2« u Zielt» 13:11 It 51 1 21 M 2 10 6. s »* 5 5 114 Die Tabelle der Gruppe Main. n i ß.ir Kodiha Frankfurt R»P. Da tti-tadt SrKlld V -ankfurt Maina RiF. U l ffakoah : Die I. 'Mannsch.if > inem Freunilscita: brück, wo ihr e,! rv. k-f ’aderboTn gec1 i ung zu ihescm 5p .itisnahmsweise i rtgt!1 filisrhm Vereine du plat/un keinen gere f ihren konnten. Man :»gen und teilweUe j iltn die Rochumer tahrten. so daß ihr v :rUuf entsprach. A h mdspbmann der b -ster XX'eisc, hatte a I» leichtes Amt. .ne von Bo fl spiel n e Kombiha niibertrat ei in de w orden i-h den Mpn Iten Spi^T lieferte s h hochs rchweg 5:2 Erfcjlg |halt-PaderIv r: hiedsrichtei erdings Jlb: ch eh: •jui It fechten Turnier in _Stuttgari. .Die tiri.. Fcx.'-tabtr»;ui /i| tiscm Ftcntiuriicr eii^Ljl n. xhi Dich. R|F. Mr-tr^badfr »». i Ui- ^*r A|. Scfi u5rl bt r ungterte^j mit at Man« Mir*. Otfrnbavn Di^ Rjr. V iv «baden und A4*wandcruni. ihrer B«1 «ffllfr er: ,l,'rrkh^' ri't;r Fr* ht hr hr rr 2t 4? .2t 1« *. 21 2?S n ’d 1* 15 Fi i 9 12 -^dnld Dar K*4l RiF. Ma IS'V. R,F. Da, RjP U’, or« Spie!« ga» unem xerl Tr»r« Pujpkt« O0;26 M:26 42 55 30:39 19 7« 1* 2 1*2 10 10 : ir. kanbfurt iha Frankfurt fenhaeh r+n«tadt epbaden 10 ln 10 34:5 109 102« 2» . 6:33 A 1A IA 2 Ui-2 11(: 7 i.M [:16 17 Schbch il m fyhr zu XX iCdeiiton XX'iedeu- )ie < icnehiitirr/eit war die we>!- el an Sport- :rieb durcheinen pr.icltuden Kampf, ht überlegen dem Spicin, der Verleitete in ein durclt- Go. Mainz erringt einen beachtenswerten Erfo g, Am ^.ontak. den 5. Juli. 15 l’hr nachmittag*, ln *aih di -i Schachab!t«luni»en <.-* s>V. Sch.U Frankl irt a M ubJ der Spornrup;»« Mainz d<« RIzu t 'H'havhAA|tkaninf in Mitnr. fw*r K'»rn^ f wurde an fr t'orn Busprtragen. fk«. Mainzer Marm» ha‘t konnte ub» rra«chcndrr«tive ti» r> ^»«5 im Verhältnis von 63 zu L5 dac^tfajfen. Die le.*ti i; dir Mainzer Mannschaft vertßcnl b.-vordere Anerkennufi; .*t*. fern [al» die Schachabteiian;: er»t ein Jahr beit, uri an den mtei 6 Bretter» keine Niederlage zu v zeichnen , . «r Da« ^'intrrturnie 1935 36 *ouie der Betuch etnider »'Kiartirir .Vhach\eranstaitung«n haben die Spielstarke < er Mainzer kchu h gef rdert. ' für «n Herb«t nt ein Vhachkampf Mainz-H'orr n komhtmcri! gegen TSV. Schild und JüJ. Scbarhverrtnigu rranVfu2t,a M kombiniert m Worm« vorgesehen. K f Nat - ffrankfurt. O.fcn* iadung gck=Vt Mtf:«t«r»eh4ft Vereine wtren B wmder« zu er- Jung, die trotz iten Nach» uehi Prof. Mannheimer spielt kein Schach mehr! Abachlofi einer glänzenden Laufbahn. Im Zusammenhang mit dem Spiel in Matt z mochten wir nicht versäumen darauf hinzuweise t. daß sich der bekannte Altmeister Prof D. Mannheimer, DV Schild, Frankfurt a. M., ai f ärztlichen Rat entschlossen hat, aus gesundhei liehen Gründen kein Schach mehr zu spiele i. Der Entschluß Prof. Mannheimer», vom akt - ven Schachspiel selbst Abschied zu nehmen, b« - deutet aber mehr. Er bedeutet den A b - Schluß einer glänzenden Laufbah voller Siege, Erfolge und Meiaterehren. di« i vom Jahre 1888 bi» heute, also fast ein >,al Jahrhundert weit über unsem Kreis hinansl der deutschen und der internationalen Schad weit einen geachteten und bekannten NanJ eingetragen haben. Es ist eine fange Liste v] Meisterschaften, die Prof. Mannheimer in die* Zeit erringen konnte: 1888 : 2. Preis int ob, hessischen Turnier zu Gießen; 1898: 2. Preis j Kölner Hauptturnier des Deutachen Schachbts de,: 1899: 3. und 4 Preis, geteilt, im Internati) nalen Turnier zu Amsterdam; 1900: I Preis j Winterturnier des Mannheimer Schachkluh 1909: 1. Preis im Kampf um die Frankfurt] Stadtmeisterschaft; 1929: 1. Preis im T# nier des Schachvereins „Andersten“ und <k Freien Schachvereinigung um die Stadtmeist« schalt von Frankfurt; 1920: 1. Preis in dem vq Schachverein „Anderssen“ zur Feier seines ‘ jährigen Bestehens veranstalteten Kampf um < Stadtmeisterschaft von Frankfurt: 1923—21 fünfmalige Beteiligung an den in Emausgj tragenen Meisterschaftskämpfen vom .XXitid rhein (er gewann die Meisterschaft viermal, eis mal erhielt er den dritten Preis); 1927 2 Pr<3 in dem vom Berliner Schachklub verar.-talteta Turnier der Rundfunk-Schachleiter, nach de] Umbruch widmete er sich sofort dem jüdisch« Schach: 1934: Meisterschaft im TSl Schild. Frankfurt, 1. Preis; 2 Preis jj Turnier der Jüd. Schachvereinigung Frjnkfui] 1935: 1. Preis and Meisterschaft der Jüd Schach Vereinigung Frankfurt Man.würde ^fer Bedeutung Prof. Mannheim« nicht ganz gerecht, wollte man nur den Spiel« würdigen. Mindestens ebenso große Btdnj tung hat er als Schachtheoretiker, als Schäclj Schriftsteller, als Schachlehrer und ah Schach erzielter. In der „Frankfurter Zeitung1 und ij l lllustr Blatt“ leitete er jahrelang die Schad spalte und schrieb über theoretische Frag«] und über die großen SchachveranstJtungej ■ Prof. Mannheimer hat auch für den Aufbai der Schachabteilung des TSV. „Schild" vi« getan, erhat im wesentlichen ihren Aufbau g« leitet. Viele Frankfurter Schachspieler — unJ mck nur jüdische —thaben ihm ihre ganzen Kenal nisse und Fähigkeiten, die er in Kur en fö Jugendliche, Ajnfänger und Fortgeschrittene > lebendig zu vermitteln verstand, zu verdanket So verbinden wir mit diesen Schülern von Prä Mannheimer mjl dem Dank für all das die Holl nung. daß uns unser Altmeister noch viele Jahr ,n gewohnter Geistesfrische erhalten bleibt Tischtennis Meisterschaften des Bezirk Westfalen: Di. dit't|ihrik'rn1 MmlciMhäiHß tut Ti*thi ins» fahr 50 T<iln«rhmtr »u* 6 Sp r«;jrupr*n erwartet Mxh dt« ".p -ri2N,pp« M* .1,7 Hhon Manfmhaff*>mii«tez /ijw'irdrn ,-r. di* Mrrrrntinzt I {)amc«(inzrl und llrtr« ndoppd. V. #ni**ih» fv.pprl »u'rd« «Of, der Nr »rtyruppe H ».iitn«n F** pah thirehvkfi: hjr1« und «pannei’ li: 7ftißri« von <K"N e"Dn Niv«a't «!«"> T7 alenl-zirk ai'I.LlfN , Di« Ersehn »«« M r r rr n e i n r U Hh« h f.Whf [limrnriflrr Wfmberi;. N'ehrim HrDrndopp Mrvhrdr.? F c mn. Btirm > kina'hKr, M nhäum M* «1: I M Pan>inhirc M 1 anM-nb. rs ^wüyrnann. 5\« 1 I r-ttr 2ler^h4t:«n P» h Kegeln Bcuthen schlägt Groß-StrehUtz. Am 7. J6 tfafen «ich In O* gruppen ftr .fl-Sireh’Ä/ und ßeuthrn O < zt* <«• «chaftsxacttkcßcln SiKer wurde Beuihcn O < 1 Holz Ibti IM Kugeln) vor Or •Str«h,»t/ U *5 Bcuftwn 0.5 || 1212 Holz. B««t«r Ftnz.; ^poctVamcrad /»riß. Bnjthcn G.9 mit 2" < '' 4 Kuß In j Vorscha jiiIiii 4 Sonntag den 19. Juli Frankfurt a. M. Fauatball-Turnkr tf«f TSV. Sch M Frankfurt ‘'portplafr am Hurftrimwhher. folget dt- Schild Frankfurf Rtlf Spfcnd’t'i^en. R|F. Bul-H R»F. Victhadrn. RtF; Bruchval JJB Hanau Tu r n' k'arUruhr i Stuttgart. Sportplatz f cuerhakher Tal, 1rirhU*h!rti«4 h* m«i»ter*chaftefl und lu*cnd»pr>rt!c*t Beginn '• Sonntag den 26.’ Juli Sportplatz Fcutrha^hcr lal, klchtathlcti«cH: Khaften de* Larde»v«rband Würflembcre Im 5p «rflirnd R|F. unter Teilnahtoc der Kenarhtmten I»:- 'f Palm. Hävern und Il4*««n Beginn 9 I hr liiiimiiiiiifffiffJlHüjlljllümiJJiiB Kameraden und! Freunde der jüdischen Jugend! Der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten ruft zu einer Werbeaktion für selneti Sportbund auf. t Wir appellieren an Eure Opferbereitschaft! Nichts Ist des Opfers mehr wert, als eine gesunde junge Generation.