Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 29 (17.7.1936)
- Date
- 1936-07-17
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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1 HERAUSGEBER: REICHSBUND JÜDISCHER FRONTSOLDATEN E.V. Mit der 111 u s t r i erten Beilage »»DIE Kl tReichsbund jüdischer iht Jedeo Freitag dtgag und Verlag: BerlinW 15, Kurfürstendamm 200 jldattn E.V.). Samm.-Nr. J 1—8571. Postscheck: Berlin 70885. Telegramm Schildkamerad. RcdaktionsschluB: jeden Dienstag vor Erscheinen. Für hat und Rücksendung unverlangt eingebender Manuskripte wird keine Oe > übernommen. Bet Nichtiieferusg ohne Verschulden kein Vergütung? anspruch. :AFT" für Sport und Jugendertüchtigung j Preis 20 Pfennig Bezugtpraia: RM 0,55 im Mionat zuzügl. Postbestellgeld. Anzeigenpreis: Die 12 gespaltene Millimeter-Zeile KM 0,16. Stellenangebote u. -Gesuche, Falntlienanzeigen «m|| RM 0,10. Anzeigenschluß: jeden Dienstag vor Erscheinen. Man verlange genauen II Anzeigentarif! Anzeigen venL: Bepa - Verlag Benski & Pakuscber, Berlin V 50, l| Regensburger Straße 21. E^rnspr.1 B 4 Bavaria 6607. — Postscbeck: Berlin 32 529.- ü»/ IS.ZaHrgang Berlin, 17. In» 193« Md Dvferbeeeiischafi und Gemeinschaftssinn Sozialer Gedanke, soziale Arbeit im Judentum *0 oa« tidt > Uli b» ktäifli SeSeatii Storni Sttatjr 3 ßtRlch! tjonfun taqie teil btm 8. Tali bi Ische I So|ia t .'ioiitrcni für jüdisch« inlrr, dir Ausgaben jqitn; rrtcnnl der l'efet >>q cus brm an ander RI IM W;r.,n , dit dies«» «r in ihrer I tbrrrjr Stell« eicht! L» Ist di« inter» oiialardeit. Reeto hohen teil« de» v edetgexebeneu Beeichl! L» Ist eine ao. deren ganze» 4In»m»n zn erfaffen, IbiS'.ii a.,» o»ben in Dinilchland reif b=,.... Jroa zum B« tdur .icitredinunti — roqren auf oer .ti tiöi|n b:r 'ilntitc — dis e| idter .icitredinunfl — roc [febiettn zu lfeiftungen . Ta (Süliidlfii ■:-i in unsere rttliib in berufen, d«- de hinein er ' die Grund , Tn» <*iricd)entum ... ... »i! tiiltirel; ■ Vebtns: Wissen chast, Philo to. Ätjth - uif. Gefchichlsschr«ibuna. ttunft, ftea. i •" .Skulptur. Bühnenkunst teirtml •.3 und div. die t*irn undbegriffi des Staats £-.» “iju . v '.Heditslebens. Das Judentum fienftc . r 'ilklt fein religi »ses Gut. die süotbeiitijdK' > oiieslebre, unj», l amit eng und '■HÜdi jjcrl'tiiiDen. feine soziale Ethik r in ihrer liefe oohl nie voll irdischen Schoo ungsgeschichte!i Gort den Me tschen in Sei ^schassen Aus dieser gratt- (geben sich zwa igsläufig die rungctt für da- Zusammen» ">i untereinander. „Es ist Dir und was der;u tun. Hieb Jn Ke, in- ■ibeiitba c;; *)t der - Irben bi:: des La br. •"'Ik-ii der Me ■’yt. o 'JJr. von i . 6otte was gut ist, . fordert: Recht _ -— ti Demut zu wonlfeln vor Dei- - betlifller -; Uriprun i.niiait! r.-r : as Gebot der rvflichtung iit originalen jüdi und bat in feine Lü.5.oniCi öcr Pundesschliebuilj bung der Thora (t Lt de Ml; liet P pblem iwits i(t litte V um in muri um/vuu v/w* -’lntiTc ein gleis-artiges Bei- Menschenliebe! anderen Ge -! de; Menschen fllf .cittlidifeit, und des n' th e n i m '-B1 n> u „. 11 n n t ro o r t u n 8 her; u der moderne» Sozia lpt1 dem Sozialvrograni ... et» Programm, da: - echiigarlig ist und uns 'n aus reiiaiofer Quelle ges; »us yes Judentums zu r~~ J i spreche g und in der tritt die leben zu Gott, als M e n s ch e n| fein sozi or. Raum ein Eitif, das nid)i| m der Bibe in der Ge berechtigt, votti peisten sozialeii n Es ist eiti jttfanung militfitift i ousgef tDriirpfl ditiget öltetei Goburfs) ihrgöng» .3» bei Peröffentlichungen in ' lummer 27 und ‘‘“"'f-'j Bundeszeitschrist bemerke» mir auf Grund •' Sntzahs von Anfragen nod mal# folaenbesj: , }'* Ifimeldepflicht beschränkt si h aus Personen. ^>>»ch wehrpflichtig sind, das sind dieiens- B bteltpateitens am 31. Mär, 1936 das 43. »n kftpreuhen das 55. Lebensjahr) --»mbtt haben. uns bje Wehrersa I“ ®"T8« mitgeteilt: •djt'ben Cf(iiierea rechnen asch die Sanitäie» Aeterintkofsipeee somie dl: MtIit>r»eaMt«, m Cffijiettang. ^Hifcillis« Meldnn, ältere« Cffi|i«t« tonnst » Jtage“. •sanitäts* k“ in 1536 a n it ä t» und re de» Beuriaubtenftanhe )«t ^eit vom 13. Juli mtsinitch zu melden. Programm htr E r \ i e h u n g mt foiialeit Per antwortlichfeit, eine gr oha rüge Perlündun» des Lebensaitforuches auch des Aermjten Nicht Gnade, sonhern Recht wird in der Btd.'l statuiert Ähon die Jehn Gebote sind vom »leist der Sozialethif durchleuchtet. Treffend sagte Hermann Eohen. einst Professor der Phi-! losophie in Marburg, in seinem Werk „Reli-j! gion der Vejrnunst ans den Quellen des Juden! tums": „Hatte bas Jubentum nuz ben Sabba der Well gebracht, so war«!«» schon baburck ausgewiesen als Freubenbrinsger und ,,riebk»s stifter beir Menschheit. Der Sabbat hat bei ersten Stritt vollzogen, der zur Aushebung bei Sklaverei, führte Der Sabbat hat aber au<f den ersten Schritt vollzogen, der den Äveg weisl für die Aufbebung der Teilung der Arbeil in Wertarbeit und Geistesarbeit... Die 41)«». croberuntj, welche dem Sabbat gelungen iit, kann die Hoffnung, die Juoersjcht nicht (inten lassen, bufj diese Jreude ' fein leerer Wabei sei, und >dah der frriede, der in dieser ,Arendt ansftrablt, eine »irunMrüft des Mensche«, geschlecht» sei und bleiben werde." Wie der Sabbat alle siedelt Tage den Men sdhen, auch den Zinecht und selbst das Viel von der Arbeit befreit, so befreit alle Uc-bci Jahre das Sabbatjahr den Schuldner voi der Schuld, das Jreijahr den Sklaven von de Unfreiheit. Und nach sieben mal sieben Iah reu befreit das Jodeljahr den. der sein Gu verloren, von der Besitzlosigkeit, denn „de Boden üt Gottes Eigentum" und sein Bet kauf, seilt Verlust kann nicht dauernde Red>>s traft haben Die Beleiliguna des Richtbesihe« den am Ernteertrag. das Verbot der Rad) lese aus dem Acker, die Reservierung des ftelt randes für die Armen, die dteijährliche Abaov des Zehnten vom gesamten Einkommen (Maat ser) sind ebenso fundamentale soziale Anora nungen wie die Ausbeutung-Verbote der Bibe' die Bestimmungen über Darlehn. Pfandrech Schnlderlah. über Lohnarbeit, sklavenbebanv lung und -freilasiung. Witwen und 'Waise, aber auch der Jremde sind unter Gottessdzuii gestellt, das Verbot der Bedrückung ist ebenlv statuiert wie die Pflicht zur Ilnterstützung Und diese Sozialfürsorge ist nicht der individuelle), Hilssbereitsthast, der „Mildtütigleit" anheinl gestellt, sondern sie ist eine gesetzliche Be-' vflichtung, sie ist Inhalt eines ösfentli rechtlichen Ansornchs. Be t e t i n ä d » . haben sich dg»> bis 22. August Bergege»twartigen wir uns die heule hier nur andeutungsweise mit fnavven Strichen sftz zierte Sotiaiethif und Sozialgesetzgebung u> serer Bibel, so soll uns nicht stolz allein a ii diele grotzartiae geschichtliche Stbövsertat d:s Judentums erfüllen, sondern es soll auch d>,s verpflichtende Bewuhtsein. das solchem Erbgut entspringt, in einem jeden lebendig werden. Das Buch der Bücher liefert dm Beweis dafür, dab der soziale Gedanke uttd die soziale Tat nicht an ein „sozialistische ." Programm, nicht an historifchen Materialism,s und nicht an eine Mehr-Wert-Lehr«, nicht an den Rkasfenkamvfgedanken und nicht an eiae bestimmtes wirtschaftswissenschaftliche Theorie, an ein bestimmtes polilifches, soziologisches Stiftern gebunden ju fein brauchen. Wenn T r Claude <J5. Montefiore soeben bei der Roitferenz fqr Jüdische Soziaiarbeit in Land», dem Glauben Ausdruck gab, dah Sozialarb:it „eine religiöse Basis und einen reiij» giösenlGtvfelvunft" haben müsse, so hat er, .für jüdische Soziglarbeit zum mindefttn. bestimmt das Richtige geltoffett Udd wenn ferner das 'Wort „k enitrul tlu e I >> i l i oV alle vtogramtt atischen Aettnetutlgett der Zion grelit<dner dmchtog, so findet mir its un>erer Bibel das grokartigste Beispiel. Uederhauvt: 40er den fiel alt der bei der Londoner So ialkonserenz gehaltenen Hauv: referate in sich aufnimmt, 'wt^d sich von ihnen zuinnerst ange vrochen fühlen > Das; ihre Ha! tung, ihre Ge »ankengänge bei uns elenuiliaen Jronlsoldalen stark anklingen. ist kein bloszer .zufail! Der soziale Gedanke, ftefreit >on Par teiunfl und r oktrin, zurückgeiuhrt a»f seine» ursprünglichste , Ausgatigsvüntl: die: leiiehung von Mensch zt Menich in getnetnsame » Ratnvt. gemeinsamer 'Rot, — dieser soziale Ge tanke Hai ja in den Schützengräben des Weltlnegs eine gewaltige' 'Wirdererweckung.ejrlebt uttö ist als die Ramerudschaftsiddee der Jroni wirksam gcbiii ben. Wo Jronttoldal, n sid> in der 'Welt lustzintnenge'dilossefi.haben wurde» kennen sie de sie Träger vieles Gedankens, vollstes Bert tächtnis aus R riegserleben j heimb rächte,,. Uchung des Geistes der iArontkanchrad^diafi er« ' " t,: n Sinn Vor tu» den sie Irls wen dem furdtlbare» In der Verwirk inohäf Xfogf,1™’ v 0 f '|i i> f rmeiiltdien i. p:cr 4l,te jenes Erwähnt seien So hat tier R eichsb st n d juldi.scher ir r o n t f o I b a t e n, itrsbe'imberc seit ' der Schicksalswende des Jahres 1333, d e Rame radschaft der Tat zu einem beicntli iKn Teil seines Eristeniinhalls gemacht. Hube rrbar ist er bemüht, fe nen Ramerobett uttb i irctt Ha milien. nicht zuletzt der Juge id, durd die Tai zu beweisen, was es in einer Jcit harte» Ringens, schwersten Rumpfe', um die Selbst behauptung f tr jeden einzel teil bedi ttler. de» guten Rameritden an seiner Seite u witsetz. auf den er fid, oerlaisett kan,. der d> s »rietdte fühlt, das Gleiche trägt und der von her" «lei dieit Einsatzbereitschaft erfüllt ist. Di t Leistuu gen an kamewdschaiNidiem t:intreteii mit Rat und Tat, wie sie durdi den 'T,a und im Rj,T Tag aus Tag ein in stiller, vhtasenloser Pflichterfüllung vollbracht werden, ka in schwer (ich ein Dritten ermessen, derlnicht fel »st mitten in der oerantwvrllichen RjJlÄrbeit steht! Als wichtiger Ausschnitt sei nur die Bet« uung der Rriegsovfer erwähnt: derer, die »esundheit und Lebenskraft im Dienst Kn der i ront las seit mutzten, wie derer, die von ans, reit min bestens 12OOP Gefallenen hinlerdlieben sind, die neuen Ausgaben _.... _ ... . kameradschaftlicher Beratung und HilfssteUunn, die sich aus dem Mcngek an Lebensraum kür Auswanderung ut d Siedlung ergeben. I. Am Ende eines 'Aufsatzes unserer legten. Aus gäbe schrieben wir: „Verstehen wirdl man die jüdische Frontsoldatenbewegung in DetZtschland wie im Ausland erst dann richtig, wclnit man begreift, datz uns nicht ein Programm, solidem ein Erlebnis, nicht eine Doltrin. son dem eine H tltung bindet" Es enisvricht der geistigen Dynamik d'cr Frontstldatende wegung, datz sie die durch jenes Erlebnis bestimmte Halting in die Gemeinschaft hineintragm will, der sie sich verhaftet fühlt Wir halten e» für unseren oetonseren geschichtlichen Auftrag, jene echt jüdische soziale Gesinnung, Begabnjng und Betätigung, welche zu den stolzesten lieberliefenmgen und gröhten Ltistungem des Judentums gehört, zu einer neuen W^irkiichf e i t. zu erwecken, einer WirNtchkeih die unserer Gruove das entfcheidmde Gevfäge gibt. Fortfetiung umjtittg | Ceöenhen an Verdun Am 12 und 13. Juli tut; üm& rin Tieften ehemaliger 41 e r b »hl» e r. franiöitfdtei unb deutscher, auf ben iainaiia.'ii S.h:üJ;tfeIberii ’talt. In bas 4Mlrt-, da;e1i> r 4-ob, :i vor 3i Jahre» in breiten Strömen trank, milchte lich auch d: der lukxlche» Fronllost-aten. die dort ihr d'e! „m uiien muhten. Ihne», ben '.ubvnben Joteii^ Der 4serbun Schlacht zum t>>epad tni-: wird, ane mun ln bielem Frühjahr U;; nah Touauuionl eni trbrenmal in l*3eitä»-. einer -v-maltiaen Mauer errichtet AI- Ehrenmal :uch war die Sanberau.- gab« „4,erbun" gedacht. Die ihnen der ..Schild" am 13 Marz b. I. «eteibmet Wirstubstchen FrontsoNiar.m f alten felbgrauezi o-eere weilen heute, bgl hch bi ' Vertreter eiust, teniblicher Armeen >r:e!>lich I ' 4>erbun treffen, mit mst-ren t'ie -aitleh an jenen Stätten, mit bene» üir io manch n von »ne furchtbarstes, dank neuer Pi'üchleriuiiang iaher. auch stolzestes Eri» nern an unoergetzüches Erf-'hen ürrknuv» ist Del liamerab. der bas Fotst."" I--richtet. >.>..g >»r uns n'lli »'neben! ’ .. .— Der Sturm auf Bezonvaur A'tim Paul > illrndort Eines bet TtvistHctfweist,' im Festuti.istiati; tum 'Verdun ist 'Vezoiivanr. lief versteckt lieg' es in den 4l.ralderti. 4vic H.Ulen einen lange» Anmai ich über Felder und durch D^rtet dorthin, dann geht c;ljrt ein ich Males Wieketi teil >;nd vor uns au-7 der Hobe rauscht dei Wald- 4k)ist komtneih »aher^ kvttnen stweige und die '.'leite sehen, gber es fällt kein Schutz r rahtl'indernii'e »»Si Stachelzättne tverdeti iiiedergetreicn und tiderlleiiert. in langen Linien gehen wir vor. wenn der Feind den Hang halte veneidiae» wollen, wie hätten wit bluten imii\'n! 4Uic wir eben den; 'Wald betreten, koitinie» uns einige TruvvS Franzoieii 'mit doch ei hobenen Händen entgegen' — wir lache», es. iit als ob uns, jemand eine Last von un ieren Sck ultern nähme, dje Fraiizo'en mar ichieren in die Gefaitaeit'chaft ad und wit gehen weiter. 'Wir stotzen auf di« Reste eines 4t)aldlggers des Feindes. Da find hohe Hütten, wie 'Regerbaufen mit iSitvh und Platten sauber abgedeckt, es gibt ein Rastno. ein Raffec. die'.Rüche, wir findifn Jwiebgck. Tabak und - Ronicrven und die oollgepacklen. ftinkelttagel neue» Tornister der lFranzoien mit den her, lichsten Dingen. Ick» sage zu Unteroffizier B ..Dus nemiiL idi eindn fröhlichen Rrieg!" E; aber steht mich grotz an und ichutielt de» Roof, miide hebt er feine 'Arme und starrt vor tick» hin. Er Hai recht, allzu recht, den» wie wir weiiergeliest. iebcn wir die Wir k tt n g u» i c r e r Geschosse in dietem 'Waldlager »nd uns; stockt der 'Atem. Einge witlilt iit den Bodm klgffen liefe Trichter Rteietiiiämme stnd. itiedergewnchtet und zer svlitlctt. -ein Gemisch von Erde, Gestein und Menschenleibern hak sich gebildet. Teile von '.Rettschen. Laachen dtck'luistgen Blutes. Flügen und Gewürm lumnielr sich darin, wie eine Plauer anfgeidnchlel ein Plenlchenbetg mit terietzlen Gliedern und unentwegt rieielt der rote Strom an ■ ihm borab.- Die toten Franzosen lebe» greulich a»-'- Dgs Blattgrün ihretr Ilniformen. die wgchs gelbe Starre, ihrer Gestchter bildm eine int sagbare Entsetzlichkeit 4>or einem Unterstand lagen drei G-estalten. sie mutzten wohl g' rade herausstitrzen wollen, als die deutschen Granaten sie packte». Der Erste ganz ohne Leib, alles andere wie abgeiichelt, em kleines Stück Brust, der Ropf tuib die Arme und aus den 'Augen tväufelt -Blut, .rinnt wie Tränen, als ob diese armen Augen weinten, ohne Untdrlatz Blut und' wieder Blut. Der Andere mit zerfetzter Brust, datz das Hetz tllJIIJ),IIIUU,llltUllllhlIlllltlllUlllltWIJU)lllllllllHl}tlllini IIIIHIIllllllll llllllttllllll tllllllt 11 »tll Unsere lugend am Start Ans io iiril cb e Berichte von zahlreichen Jngentfveransialfomten ln der „Kroll" 14