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Der Schild · 1936-07-03 · 27 (3.7.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
27 (3.7.1936)
Date
1936-07-03
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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3- 3*1 fttrgdftlft HERAUSSEBES. BgtQHSBUWD JOtMSOHCR FRONTSOLDATEN E.V. Rt. XT — ««Mt I Wisches Schulwesen auf dem Lande ¥-.\ r. Mil F'tellunder : iaifts lurpr ■ und i«r CJ üchonz IfiloiinJ 4 un) 1 Unltns '!ltn 'r lw-i!'mte ,t. •n iuhj t’Pfn > 5 äentz. die e] -)flsS| er sj i. diel!k »■< ■in jo ' Ifn.iH l k: v. ha! Hui,!, rt gm li üb Do» Dr. Hermann Weil. Frankfurt a. M„ Philanthropi» , IC Betichl bei Schulableilung bei Reichs gl bei Juden i« Deutschland im Rahmen r*kal' Fälißlestsderichles von „Hilfe und ft Sb« ö<ii im 2*ilb bereit, zusammenfasiend 1 *Btbf. igiM f» in Deutschland zur Zeit rund »zische l Schüler, __»on denen noch etwa - -n^nieinen Schulen sind, folgende« etwa, näher j, allaiemeinen »öge "die 2-bulverhältnisie > kel«mi,ah>: m ß». |« allgenfmen 44 000 Schulen: davon: l^jdwiüfn I gemeinen ^mittleren und ' Aeien Schulen: [ hiervon ^i((aii‘:'.6tlifti jiib. Volksschulen büchen rtlbf ü :. [ solche. , jfe jk endgültigen Regelung in deif ülzen-einen! mittl. und höh. Schulifn urbleiden meiben oder jüd. mittl. stnd zzz. Schulin betuchen werden: . : . iusgesamt: Volksschulen .... «stlleren »i? höt). Schulen davon: ((njitäbten'' . Scheu CrtW. 20 000 24 000 14 000 10 000 6000 4000 20 000 4000 9000 11000! 11000 jlibii.i)f: i P3U in jödichen i'ai&tr. ver::i!e> «I auf iolgende schulet, die autzerltatd der schulen untergebracht wer. sich lnach jeiner roden Gebiete:! au, '» I tjth. iit nbev et. te. i«t als e. biirl P ne >. auf; r ß adiu lnife| frei ■u Tuoltn: «i :»iv .» fanncra <4 **T tu ei?tut, ridjUfttti 0 tder ck'ltN. n fi Cftriiupiii 1 »'• Sommern .Xhftprtcrm» cad' on >?jofn i 3«{n» ' Vrqoni<hwcra r. } tt?»c * citjr'ura 11. Jsijr; •-;« 1?. . :r,i Insgesamt ti7n ’jti .Wi 4 Mi 2#) 4hm XHt i.w , 27" ' Ni Mtfl . tbton flinrr .t«Mt iw»’ .» llun <u, NI in» INI .'NI um „\n»aefamt lim« Sei dem Ifr..it} de-. Herrn Reichs-Erziehung, ics com! -eiit.-näer 1935 wefden im Laufe tamme-btn Schuljahres ein« Reih« Sfftnijtdecher! V:!'^-chu!en gegründ«! werden. Die IVtuiimg dfr;:fi auf eine grohit Zahl kleiner!Trfi*leverteilenden ich ilxflichtigen Kinneuiufr: htenden öffentlichen Volksschulen! ei'e 5leine ): den ode i auheril schwieriger.Probiene aus. erwähnten Ersatz hxiht «»: „Vor aussehung für die Errichtung einer üffentltchen jüdischen Volksschule ist da, Vorhandensein einer zur ordnungsmätzigen Beschulung hinreichenden .jahl jüdischer Rinder innerhalb einer (Gemeinde oder eine, unter Berücksichtigung zumutbarer Schulwege abgrgrenzten Exbiete, lStadt- oder Landgebiete»). Dabei müssen gegebenenfalls mehrere oder sämtlich« Jahrgänge in einer Bolkrschulklasi« zufammengefatzt werden. Bl, eine zur ordnungsmätzigen Beschulung hinreichende Richtzahl wir» die Zahl von 20 Rindern anzunehmen sein." Diele ffrage der Errichtung von jüdischen Bezirlroollsschulen aus dem Lande wird »ün mit sehr grotzen Schwierigkeiten verknüpft lein. Die Beschulung der jüdischen Rinder m solchen Bezirlrschulen stellen dse Reichsvertretung, die Landesoerbände, die «Gemeinden und nicht zuletzt die Lehrtrlchast vor gänzlich neue Ausgaben, deren Lösung und Vorbereitung noch langwierig« Ver- Handlungen über personelle, finanzielle und ander« Fragen bedingen ' wird.' Wie »ie Entwicklung sich im einzelnen gestalten wird, lttzt sich im Augenblick noch keineswegs übersehen^ Bereilltellung von Zuschüsien zu den Fahrllpesen der Rinder, «otl. Unterbringung von Rindern M Internaten oder Einzelheimen, die einer solchen Be 4rk»vo'.k»'chule ongegliederk werden mutzten. Befeitstellung von entsprechenden Räumlichkeiten. Be setzung der Lehrcrstellen, das alles sind stichwork artig zulammengefatzt — wichtige Fragen, deren Erörterung für die nächste Zeit beporsteht. Man wird babei auf die Erfahrungen, bile bereits mit den B«zirk»voltslchu!«i in grötzeren Städten und einigen Rleinstädten gemacht worden sind, zurückgreisen müssen, wenn auch für die Errichtung von Bezirks schule» aus dem Lande andersartige Schwierigieilen und Probleme an die zuständigen Drganilationen und die Lehrerschaft herantreten. Zn dielen Zusammenhang gehört auch di« Frage .der sogenannten „Lehrerbezirke". die vielleicht für I die Entwicklung der Bezirtsvollsichulen von 'Wichtig . keil lein dürfte. Der vor kurzem erschiene ie Tätig . keitrbericht de, Preutzilchen Landesverbände- ZU . diicher Eiemeinden 1935 35 über den in Rt. 13 des „Schild" zulammenfallend berichtet wurde gibt ein anschauliche, Bild über die derzeitige Verteilung solcher Lehrerbezirl« über da, dem Pr« itzt schen Landesverband angelchlostene Gebiet. Auf die schwierige pädagogische Situation gebt der Tätigleitsbericht mit folgenden Worten ein: Der Rriigionrlebrer und Rantor ist heute in den kleinen Gemeinden vielfach in stärkerem Matze als der Vorstand der Mittelpunkt der Gemeinde und ihr Führer. Natürlich bängt die Erfüllung die'er Ausgabe von der Persönlichkeit de, Lehrer» ab. S, ist aber klar, dah unter diesem Gesichts punlt di« Frag«, welchen G« neinden künftig noch dt « a.-nt Beamter zugestand«i werden kann,von erheblicher Bedeutung für da, ge'amte geistige Le bei de Gemeindet und die Erziehung de: Zuqend ist. Di« Frag« hängt auf da» engst« mit de: künftigen Entwicklung de» jüdischen Schulwesen:- in Deuk'ch'and zusammen. Dort, wo neue jüdische us j)(2idjlis<slfr@r ©@gi©irDWSHr4 |fci hkim |für jüdische Körperbehinderte. Ürgruppe jüdischer Risrperbehinberler siuser l&er, < | tii Leibst! ttti^on!) will unter Förderung, der Zentral lihtlistell! der Reichsvertretuna «in tzeim für iiirp rbehinderte schaffen, ^a, mehr und z» einer dringenden Rotwendigjleit wird. .! sir rniist zunächst «in llebekblick gewonnen «ieoiel Rörxerbehindert«, ^gleich welchen > «ttb ksechlechlr. ihr Aufnahmegesuch in da,’ istussenb« ji.im m Aussicht stellend Erft wenn dies« tzk»b«i oo-ste ten. können die Einzelheiten de» Pla» 1« it^eardtitet werden. All« Jnt«r«ssenten oder b», -ngehi rite werden daher g«b«ten. folgend« «ff: 11 »er boi den Wunsch zur Atjfnabme in «in P> schuf ende? Heim? -i «eich« tl tiuel lieben monatlich d pelcher 2:, Ist »je s'vonn gjeboien? "du -elb'tbükegruppe jüdischer > rmlchlgird. Berlin RW 87. ,*?*tr. IQ. beantworten. Ei j-ji »je Errichtung eine ^^*s"> s°füs> geeignete Räumlich! M:ete. zur Verfügung stehi ur Verfügung Rörperbebjnderung? örperbehinderteri lilt Warden-I be'onder« Er Heimes würde! fiten, «o. gegeiz könnten. NN! 4 Der votlcusiqe Dorfitzrndr des E. D. ^c<d eine^n einhelligen Beschlutz der stellver -»nben Vd.-h lenden de, Eentral-Berelns Übt »chtsnwaib Dr. H e r z f « I d-Esieti vorläufig da^ des Aorützenden de, Lentrjol-Bereins aus für die jüdisch: Binnrn- Auüwanderungf ,J° möglichst vollständigen Effalsung der jüi- I £2" Ainne^ und Auswanderung hat der Preui- 1ilatdesverband jüdischer Getneinden di« Ein» F Sy*"0 «»er Meldestelle für Binnenuns» Aewtbenrng beschlossen. Ihr sollen von den deit> -»geschlossenen Gemeindin all« Wegzug« 2 ^f-uinbtmitgiirdern (auch Rindern und SRttt» Jwig«")! regelmätzig gemeldet! werden. Dz« k^-»b triirb diese Meldungen ] den inländische gW*g*tn«inb«n weitergeben, so: datz im Gag«i p-t: bisherigen Zustand «iit« genau« V«be R »ber! t-i« Btnnenwandrntngi g»wonn«n un M» n-tzvendige Folgerungen für di« pravisch. der Gemrrnden uud Organisotionen gezogen ^stnen. Der Preutzenoerbemd hat sich mft tLr1 angeschlossenen auhärvr«uhisch«kt B*t' «lck» Durchführung einer entspr«h«nd4n! »>S m Verbindung gesetzt! für Alles' «Men 0ohb«mfpt«, Lotte Schwar^Rosenbauoi £[lr Hurt r...rii r.,...,..,I..,, «n, -B .... »saletchen mit Ideen .«ariben'SgrezUattonen und gitai der« MAN gad sich als ghansoniee am Flügel all« Rühe, an etnfttge tlberbrettel-Aetken zu ttinntrn — det eine» »irtsamerea Programm und etwas mehr remp» wird Ihm das arstredt« stcher aeNngen. Die ttaptßt .930', der Iander» tbr Leiter Leknz LeUdor», gadrn beni Aden» dl« este mufiraMche Unrermalung. L. L. werde, können, wirb auch Religion»lehr«r der und Bolls'chulen gegründet Lehrer in der Regel Rantor der Gemeinde len. Die dezirksmätzift« Zu samme faisung. dir dgi dem Aufbau de» Bolksschulwe'e I, unerlätzli.h sein dürft«, wird sich entsprechend auch für das Rultusaml auswirken. Die Entwicklung führt hier zu einer immer weilergebenden Ronzentralion. Es' ist notwendig, das Endziel die'er Bemühungen in einem Gesamtplan festzulegen und dic'ti schritt füt Schritt seiner VerwirNichung «ntgegenzuführe r. Die Fertigstelluirri e« to’chen Griamtplnne, ist zur Zeit im. Gange und wird eine feste Grundlage für die künftige Tätig est de: B:rdande, aus keinem Hnupjardeilsgebiet, der Unterstützung der Gemeinden.. unn Beam.« t ergebe i." Rachstehende Sla’.istil gidl ein asttchaulickjes Bild üb« die derzeitige B:rleilung der „Lehrerbrzirkc" des Preutz. Landesverdander und b«j in dt: lezten Zeit stch ibm ange'ch’.oskenen and«'«n Lgndesve bände und -ynagogengenteinden. <Bon ’ den im Dest'cheii Rcih zur Zeit lebender 415 03^1 Zudeu entfallen 335 000 auf dar Gebiet de- LanbcS7«rband«, und der ibm ange'chlostejte i Ber. bände, das lind also rund .drei Viertel s aller in Dertsth'and lebender Zudei-:l Preutz. Ikederltcht über die Bezirkslffirerfttlljen. ' Zahl der Bezirsslekrerstellen Isiemeinden 1Ü l Provinz dzw Land lHolilem Dstpreutzen Brandenburg Pommern Grenzmark, stlied^rlchle! L berschlenfn Sachten Schleswig Weillalen Hannover Bezirk Raffel Bezirk Wiesbaden RKeinprvvlnz Mecklenbu' g Thüringen Braunichu eig Lippe Lldenburz Saargebiet Virkenfelb 13 4 9 . 5 3 2 . 16 IR Jl 13 ■>(f 2 1. Znsgesan^k: 16. 'Bon den timb 8>“i. ■ Gemeinden sind alip 524. d. K etwa zw«, Drittel matzig ersatzp 103 di, 150 Gemeinden des 36 20 42 13 32 12 8 ä 19 65 RO 48 84 12 - 6 .7 8 3 7 e 52J München. Zn der gemeinsamen Sitzung von Vorstand und Gemeindevertretung der Z,raeliti. lchen Rultusgemeinde München am 24. Zuni er. stattete u. a. Dberlandesgerichks-Ral Dr. Reumeirer als Gcmrindeoorsihender ritzen umsassenden allge. meinen 'Bericht. Er erinnert« hierbei mit besonder» warmen Worten daran, datz eben ein Vierteljahrbundcrt vergangen sei. datz der Gemeinderabbiner Dr. Leo Baerwald in München wirte. Zn diesem 25 Zähren wuchs die Bedeutung de» Rabdinals ungeahnt. Der Rabbiner hat im deutschen Zuden. tum, da; in tiefe Bewegung geraten ist, das Ewige in der Zeit zu leben, er ist der Dolmetsch seiner Hoffnungen. Zum geistigen Repräsentanten und vertrauten Berater der Züdilchen Gemeinde wurde der Rabbiner. Zn hervorragender Weise widmete sich Dr. Baerwald diesen Aufgaben. Der Dank und die Zuneigung der ganzen (Smcinbc zeugt. vom reichen Erfolg seiner hmgebungroollen Arbeit. Gemeindevorstand und »Vertretung entboten Dr. Baerwald aufrichtige Glückwünsche. Wir nehmen von dieser Ehrung unserer R a m «- roden Rabb. D.r. Baerwald mit groher Anleilnahm« Renntnis. j Der Preutzische L«ud«»»erb»ud jüdischer Ge- , meinden teilt mit, dah er auch in diesem Zabre die Vermittlung von Borbetcr st eilen an den hohen Feiertagen übernommen hat. Geeig-, nett Bewerber werden aufgefordert, sich unter Anaabe ihres Alters und aller, in Frage kommende» Funktionen beim Preutzischcn Landesverband,! Beriin-Charloktenburg 2, Rantstratze 158, unter ’ Beifügung von Zeugnissen zu bewerben. Jüdlkcher RaUacbum» Breeia». Mir dem zweiten! Bunten Adend schloß der Muleurdund seMe Spiel-; zeit ad: und er rann mit diesem Adsedlub und seinem durch starten DelsaU detundete» Srsvlz »ulrirden sein. Die Ansage »ün«d«r Brieniners und amh seine von idm leidst und Lärme «oischiener <«otz> gespielte »Szeneau« einem lüdischen Kaft brachten Ihm und der fioreen Dareaerin viel Beifall: noch stärker wirkte »Das Iud>. iäumein Stück vom Werden eines steinen Ranne«, von Lu« Marlin Schein, von Georg Feldman», James aisner und Lerid» Schein-Arao klott ,«spiet«. Siegfried Bruck.! der kaum Senesen«. brach«« in etner Szene »Der Laupr. Ireiier' von Schoiem Siechem reife stuust. Noli SeiplI i-AIdach) ließ in ihre» mit gewohntem »dnnen aesunaeneik und getänden Szenen aus »Mttorta und Id« Aul««* und - »Die Dudarryvergangen« schdn« Abend« im Dreslauev Rundblick Letzte Meldungen o|m AraderrAufftand. iZTA.) Zeeusgltm, 29s Zuni. Ein schwerer An griss aus die Busslugsstjation Rallia am loten Meer iit von Abteilungen des tranrjordanischen Grenzkorps durch Mas^chinengewehrfeuer' abgewiesen worden. Die Angreisei. konnten in die Berg« entkommen. Auf die Rolonie Mizpa .wurde» Schui': iibg.' geben. Bertetzt wurde niemand. Zn Tileria» wurke ei» Hau» durch Bombeirwurs be'chadigt. Die Suche nach Waffen ist an, Montag im ganzen Lande sortgesttzt worden. Es wurde» tkvaffen und Munition in .bisher nicht seilgellellter Menge gefunden. Der frDwiliige Wächter Schalom Bronstei» au; Sichron Zakob wurde in der Milche der Rolonie durch Schön« aus de.» Hinterhalt schwer verwundet. Rach Schictzereien in den Jerusalem wurde da» Bei,/.:, van Truppen abgekucht Tie ziyiichen Zeruialem. 'Rabkus, H. Au>>'i'nticzir!en in»» ,d der Umgehung T l - ronlinirn und anderen Bcrbandcs bezirkssind so klein, dah schulpflichtig« Kinder nicht imehr vor Händen sind. 83 bi» 103 Gemeinden beanspruchen den Lehrer in vollem Umfange für sich. Zm Durch, schnitt w«rd«n drei Gemeinden von ei rem Lehrer betreut, außer der Wohnge neinde alsc noch zwei Gemeinden. Der Bericht der Preutz. Landesverbände; sch!letzt mit den Worten: „ Lie nächste Aufgabe de; Verband«; wird also sei >. hier'«ine weiteraebende Zusammenfassung herbeiz isuhren. die in noch stärkerem Matz« als bisher di« rationellste Verwendung der bereitgeste!l:ei Mittel ermöglicht." So sehen wir, dah die „/Bezirkroollsschulen" einerseits, die „Lehrerbezirke" andeöerseits die wesentlichen Ansatzpunkte für- 'den künftigen Ausbau de; jüdi'chen Schulwesen; auf dem! Land« und in kleinen Städten daritellen und es iß zu kwsfen, datz die planvolle Zusammenarbeit der beiden matzgebenden und federführenden Instanzen in dielen beiden Fraget, nämlich die ^chulabteilung der Reichrverlretung und der Preutzische Landesverband Zudijcher Gemeind», in gemeinsamer Arbeit mit den Jüdischen Gi-meindeinstanzen und dem Züd.' Lehreroerband die weiter«; Entwicklung de; jüdi chen Schulwesens in Deutschland auf dem Lände ein grotzes Stück vorwärts bringen wird, sobald die. weiteren staatlichen Bestimmungen hier überergangen sein werden. .ieutien sind Dielfad) bcichadigt worden. Zn Zaiia wurde dek unvollendete Reubau. ei-t: Regierung Mädchenschule durch Feuer ichwe: beschädigt Zn einer Albe,terinnei,farm bei Aiule wurden 15» .'Baume ausgerodet. Üeber H>" ron wurde der Ausnahmezustand verhängt. Um weitere Angriffe auf die Eisenbahnen zu verhindern, wurde über alle Eisenbahn l i n i c n der. A u n. a h in eru st a n d verhängt. Von 7 Uhr abend» bi» 4’3i: Ilbr moigen; darf iich nieniand einer Vahirlinie auf u>. .ger at» 5-m Meter nähern. Ein n a ch I i i ch e r Am g r i i i .,:f Heemrga bei Petach, Tikwa ist von Poiiz«' iit .Hilf« »|'N Maichinciigewehren abgewieien wo:,'«.',. ' Zn, Hafen von Haifa -itt" e>» au» ii -n- schiffen deltehende, >üeschwad « r eingetros'en '.'lutzer zwei Rreuzer» atzlern m.Haita sieben ^Jei Itbicr. zwei Minensucher, ,-i" Minen’eger »nd ein Fuhrerichikk. + Vit „B.Z." meldet am l Z,! m,innto» sierle britische Ravalierie au;! Acgnnte «!... ' nt wurde. Um Radius, da,- Zenkriim de- Aurira-ide-.. find 4000 Mann und zablre.chc Tun!» nne Rriegsfiugzeuge konzentriert.' Täglich finden ,6« fechte mit arab. Freischärlern statt, an denen »ch vielfach auch Frauen beteiligen. Zn der züdiiche» Rolonie Sichron Zaakob wurden in den letjlen 48 Stunden über 8000 CWtbünni« zerstört. Eine Grotzmiible und eine Risten'ckbrit. die den - grötzten Teil der Risten iur dem Zatfa Drangeiierport "«, stellt, wurden niedergebkanntt Die Fcuei wehr wurde aus dem Hinterbali von den Arabern durch Gewehrfeuer immer' wieder zuruckgetrieben. IHedicus Hincintchlüpfcn und sidi wohlfühltn Jüdische Kriegsopier! Kriegsbeschädigte — Kriegshinterbliebene tretet der Kriegsopferabteilung des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten al, Mitglieder bei. Die Kriegsopferabteilung des RjF. , vertritt die Interessen aller jüdischen Kriegsopfer. ~ Sie bietet Ihren Mitgliedern; Hoatmnlo»• Beratung ln allen venorgungsrechtllchen. wirtschaftlichen und! persönlichen Angelegenheiten. VenorgungarachtUcha Betrauungt Kostenlose Vertretung vor den Vor «orgungsbehötden. Püraorgllcha Betrauung: Unterstützung notleidender Kameraden und Kameradenfrauen, Ferienhilfswerk für Kriegsbeschädigte u. Kriegerwaisen usw. UnteratQtzung bat <tar Arbeite Vermittlung für Kriegsbeschädigte: Che Kriegsopferabteilung des RjF. 27. 8. 1934 (Reichsrenorgungsblatt ir ist laut ErlaK de, Reichsarbeitsministers vom Nr. 8 vom 5. 9.1934) die amtlidi zugelasaene Vertretung für alle nlcbtarlsdien Kriegsopfer vor den Versorgungsbehörden' Anmeldungen nehmen entgegen Die KrlegMpterabtellung des RjF. bei der Bunde,leltung, Berlin W15. Kuriürstendamm 200-und alle RjF.'Landesverb&nde und -Ortsgruppen l i

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