Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 22 (29.5.1936)
- Date
- 1936-05-29
- Page
- [Seite] (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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1 1 L*i»* HCSA DerSchUlUSQEBEBt ff EICHSBUND jOotSCHCR FRONt SOLDATEN tV. **. B — 3*Ut is€rc Heime ■ unsere Hütten I artsrsa T«*t Die Stuttgarter Herberge. Ltteltal mit 1500 Einwohnern liegt an 1 Baiersbronn-Ruhestem-.Baden Baden. r*«i in ü M, also inmitten des schönsten lLa« Schwarzwaldes. Von Baiersbronn Stationt ist « noch 5 km nach Mitteltal SÄ [),f Mu,,c 'i'gt avßer‘,alb«!« JL.I, am "Bergbaus und wurde Dezember eröffnet Sie ist ein massiv gebautes «rnhaus, das wir für unsere Zwecke um- und einrichteten: Irlibtschoß. »ommers Waschraum und Winter LtoU || stock: komplett eingerichtete Küche. 1 L'te3l;s'raum. Myrren- und Damenschlat- [tocistock.: M iterialaufbewahrung und Zim- de» Hüttenwart \L r I kder Schilf'iui» ,s* "ir •" Personen ciiiihet int Notfall. und der herrscht »’eör fabelt auch mehr Platz, besonders I Stroh im ILichstock. [tihrend der ti-uöchentlichen Sommerferien Hlitte im Zeichen des Ferien - v (illsncrks In dieser Zeit wurde die Stic bewirtschaftet. Eine Kochin sorgte tur , löbliche Wohl, das Aufsichtspersonal beigte. die Kinder, mit Spielen, Fahrten, u a m. [ Auch öi Wochenend wird die Mutte mit icrpflegcrit im Sommer und Winter | ' [ Leber j die Weihnachtsfeiertage w urden Bckikurae für'Anfänger und Fortgc- »hnNcsef abgchallen. später die RjF -M e i - ptersc h ^f t f n r Süddeutschland iin xboV Torlauf und Springen Die Lim er Hütte. ^ins^'rer Jugend Oelegenheit zur Uisubjin? des herrlichen Schnee- ■thuhwport» zu geben, — den Aellerenijinp.iar schöne Tage außerpilb destietriebes der Stadt, fern ihren Muhen und Sorgen, in Hen schonen bayrischen Bergen uns p a c It t e ii |>i ermög I ic h e n, gab |1«J, djc - c Be r g h ii 11 e ■cd ernzuric Ii t eil“. .|D.es »ar der erste Eintrag in enseicin Itttaibuch hei Inbetriebnahme der Schihütte “ N 5io> l'MJ Mühsam, doch freudig, Bttrn Mir I liner Sportkameraden die ge- Einricltijitig vom Kochlöffel bis /.im uickenklo-ett um Immenstadt unten im Tal ■aa zur Minie geschafft, die min Mitteljmkt unseres winterlichen S]>ortIebcns ge- IlS11 ‘s; t Stuben bietet unsere Mutte Wttvuntt t»r >2 Schifahrer und 8 Schihaserl, ** Boe hin trieb, so um Weihnachten her- "■ “aheti schon ein Viertelhundert uber- «ottt und wir hoffen, wenn der nächste «‘•»inter da i-t, ■unseren Tausendsten Nachtv“ /u beherbergen. Eigene Verpflegung, ‘■»er ohne jeden Komfort, Badewannen iut dem Mang, aber pfundige Stint» r*Z‘ da» sjiui ein paar Bliiten aus dein S"1 Strauße ■“Ikomiticn Mang, ein paar den wir unseren («ästen als bieten. Sportgruppe film Nur ic Das Reichgnbacher ib km von Breslau Heim. entfernt liegt b'f'L'ebirgsstadt Reichenbach, ein f^dJiches Städtchen Schlesiens. Das RjFvtwntachtunjFsheim liegt eingefügt zwischen RjF.~Sport vor Spdrl) RjF, Kampffpielfieger im JiuHilfu ImmKi Wenn seit Gründung des RjF. dieser stets in jeder nur möglichen Form die körperliche Ertüchtigung der eigenen Kameraden und Insbesondere der jüdischen Jugend gefördert und unterstützt hat, geschah das in engster Verbindung mit jenen Vereinen, die, alle seit Jahrzehnten bestehet d. das ihre für die Förderung des Anseh :ns des jüdischen Sports in den paritätischen /erhandelt getan haben Wir; dürfen darauf hinweisen, daß z. B. Vereine wie „Schil T\ Frankfurt a. M, |(l')J5)j JTV. IE. Köln; VTM , Hannol'i'r; ,iler Turnclub Karlsruhe lötlf,; aber auch die uns ingeschlossenen Berliner [Rudert ercine, .Helvetia“, „Weile- I* o s tj i d o n“, „Obi rsprrr und „Tri-;t«in"j sich jeder Zei; für die sporth.be Bewahrung des jüdischen Sportlers eingesetzt haben und beute nogli dem Sjiortbi.n l dank ihrer ..Erfahrung groljc Dienste leisten Trotzdem darf in diesem Zusammenhang wohl | an erster Stellp an die Jiu-Jitsu-Sportler des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten erinnert werden Die berliner Jm-Jitsii-K impfen ha bei) 1 in den Jahren 1^2t»—1*»32 tl Deutsche Meister und Kamplspielsicgcr, ’! hallen viele 2 und J l’latze bei detj Deut; dien urd Brapdenluirgisclyen Meisterschaf en gestellt. Ijinztt kamen noch .eine große Reihe von I Juhwcttkämpfen gegen die testen' deutsche t jiu-Jiisti-Vercine. aut denen unsere Kampfer fast stets siegreich her* vorgiiigeii, selbst wenn es sich gleichzeitig tun einen Kampf gegmi zwei Vereine bandelte'! Wir dürfen mit Recht behaupten, daß keui einziger jüdischer Spo tverein Deuts h ands eind derartige Serie von deistern auf/uw eisen get habt; hat. So ist e.- denn auch nicht verwunderlich, wenn b ule der Sportbund dc$ RjF der einzige udische Sportterhand ist, der innerhalb seiner Vereine über zahlreich!- kampffähige Jiu-Jitsu-Abteilungen verfugt und auch] in dieser Katn tfart (dubk tinjile durchzufufiren in der Lag ist Wenn ich l*eute,; K alter aktiver Kämpfet, äls [jahrelanger Leiter unserer Berliner Jtu- Jitsu-Sportlcr und als der Bearbeiter der sportlichen Ertüchtigung innerhalb des RjF. an die Zeit vor Schaffung unseres Spoit bundes, an unsere frühere Sportarbeit rückdenke, darf ich sagtn, daß diese durchaus nicht leicht gemacht wurde zull ts Es lag dies teilweise noch scres jüdischen bereitschaft der nicht allein mangelnden Sports Wir an der dam. Aktivierung dürfen aber Freude fc.ststellirn, daß es der steten lünsa z- (icsamtheit des Fronthunces für die körperliche Ertüchtigung , unscu unserer Jugendlichen getungi-n Bedeutungaller EeihesiiHung dt Unseres Bundes vor Augen Kämpfer, •rsehaften in Köln bei Aufsehen. Kample M c 1-vtlT IV-ti in sieht- Ls Uilmit er; unseren Als mfnmiiii;:! Kameraden und ist, endlich die allen Kreisen führen / Ich mochte bi i' dieser < lelegenlieit ein kleines Erlebnis wieder »eben: Als nach schweren Ausscheuljingskampfen I unserer Berliner Jiu-Jitsu danm :er auch icjt, zu den Deutschen und Karnpfs|iielen im Jahre nitraten, erweckte diese Tat Kölner RjF.-Kameraden wir unseren Kölner Kameradin gar sagt rn, daß wir mit dem „RjF auf der Kampfs icke antreten, wurde dies al ■Ulfe elallt Auftreten von ttn RjE organi-, bei deutschen Meisterschatten flieh selbst ein unvergeßliches unserer Kamerad c ii. len Berlins ausgesucht, traten ide kam (lic-ich der erste, I Eirrv Ru> s. e n t lt a. 1, holte gengewicht seinen M e i - nächster trat ich Tin Eedeiich meinem (icgner ungeborgt hatte, wurden wir ijidcT massiert, lagen dann Seite eingepackt und vVartctcn, zum zu werden. Vom ersten (i tilgten wir beide' sehr s.-h irles .Blitzschnell folgte (tritt auf die B. Z am Mittag. In hatte ich meinen (iegne-r in nnbaren“ Wurgegrift — aber er rutschte mit dem Kopf über den Mattenraml, der Ringrichter ließ lösen und - vofhance In der 2 Runde gelan lgr bei mir ein Armliebel, der ,.f l.u Ilse I Ins, erste sie Ii, II Sjiorller l war auch für Erlebnis. Vier unter den llcstc an I he Endru i unser Sportkan. sich im I lie 's t «• r t i t e I. Als gewicht an; nachdem scrvn Ma-seur heule nachcina l au 'Seite warm Kampf gerufen schlag ah Ic Tempo vor (jriff schijieh der I Runde einem „unentr i bet war meinem die ( < Jegn iiminmuuuiuuiuu;:: Liebhaber-Foto Wettbewerb des „Schild“ Hierdurch rufer und Leser (unter Die eingesand < technischei :iiiiiitiiniiuuiiiiiuiiiiiiaiiäiiiiiiiiiii!i!iii.'iiii:ii:!:iidii!iiiiiiu;iiiiiiiiiiuuiii!iiiir;!in:iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii;iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiijiiuiiiiiin::i:niiuiii»;iiiii hirmalerweise' zunr sieg geführt hatte Ich <j»te einschließlich Artnhebel und (legier iiis der Matte heraie-, und so war auch dessen ijegeschance vorliei j Hinterher habe ich ijir allerdings darutzer Vorwürfe gemacht; lFnn der Arm hatte; glatt gebrochen werden vrinnen. Aber was lut man nicht alles ,m samnf um die Meisterschaft! Die dritte Tunue brachte, naftdem wir beide voFTichiger geworden wan n, nichts lie. .ndets Fr- ’jihlensvvertes und leim Schlullgoug hatten .fir .einen zweiten Kampfi e I - leger Nachdem schon biim ersten Kampf uusere Kölner Kameraden nicht nur den --portke.heii. ■lindern auch den iropagandistisi hell tk'ett :|es S|Hirts_im RjF;eschen halten, bestärkte sie* dieser Kamjif, he dem das l’iitilikum sehr stark mitgegangen vv ar, hierin noch mehr. 1.1, selbst habe-von dem Beifall nichts gehört. a ich viel zu sehr H^fiaftigt war Dal! linke letzte Rip,.c äun irgendwo in >1 halte ich ebenfalls teilte dies erst -zvt ist l'flv ergeß.lich (• h r u n g im Kol Marsch aller Kamp > eichung der Lorlu 7ettem in .dämmert Diese Atisfuhrun I II r einen k I e ler Sportarhcit sjxrlka meraden v s ji o r t h ii iiili s v audi einen Beitrag I rtuchtigting unser die Entwicklung ui Vergangenheit und II I) de \ u I d en B i noch vor der (inir^dung de Jahre 'löif, wird s e h i e d e n t 11 cli mit meinem tiegner heil > diesem Kampf meine agelwiK'hen war und -ich Körperbohle her um trieb, nicht bemerkt, sondern •i Tage spater in Borlm ileijit mir die Siegeri e r S t a d i o n, der 1 mlelsieger. die Meli- . - erkianze -unter" lohenden dem Altfiid e:i können iiatiirgeinaß ] fl e II A II > e h II it tall- Ilse rer Kaineradeti ir:J. o-r < i r ü'n d u n g l e s ledergehen. \her stellen dar, für die korperlu h r judisdun Jugend ' und sporthundem der in der- /.ukuult. Kam Walter Beek n wir unsere Frontkameraden, Sportkann Ausschluß voi^BcrufsfotografenJzu folgt Geslctai Jüdische Jugend’ in Sport und eraden, Sportkameradinnen endem Fotowettbewerb auf: i Generation - Beruf en Lichtbilder sollen ein wahrhaftes [Bild jüdischer Jugend bei sportlicher oder beruflicher Betätigung geben. Sie müssen neben einwandfreier Ausführung künstlerischen Charakter in der Wahl des Motivs und seiner Gestaltung aufweisen. Zur Finsendung zujlelassen.sind Fotos in der Größe von Oxi;i bis 18x24. Fs können sowohl Kontaktarucke wie Vergrößerungen sein. Jeder einzelne Einsender kann sith mit bis zu 5 Bildern höchstens beteiligen. Die Einsendung muß bis 1. August 1<>36 im geschlossenen Umschlag an die Schriftlcitung des „Schild“, Berlin W 15, Kurfürstend^mm 200, erfolgt sein. Der Umschlag trägt die Bezeichnung - „Betr. Fotowcttbcwyrb“; jedes Bild trägt auf der Rückseite den Namen und die Anschrift des Verfertigers, scAyie Angäbc der Kamera und Optik. Ferner ist die Ortsbezw. Sportgruppe,, der der Einsender angehört, anzugeben oder di£ letzte Abonnementsquittung des,,Schild“ beizufügen. Das Preisgericht besteht aus Kam. Dr.Wollcnberg für die Schriftleitung des „Schild“ Kam. Paul Hermann als fotografischem Berater des „Schild“, Paul Y. Mayer als Jugenddezernent des RjF. und Sportlehrer. Die Entscheidung des Preisgerichts ist unanfechtbar. Ihre Bekanntgabe ist für die Ausgabe des «Schild“ vom 14. August 1936 vorgesehen. Ausgesetzt sind: ein 1. Preis von RM 20,— . ein 2. Preis von RM 10.— 3. bis 10. Preis Radierungen von Max Liebermann oder Hermann Struck T 11. bis 20. Preis „Kriegsbriefe gefallener deutscher Juden“ 21. bis 30. Preis Sportleitfaden des Sport Hundes Das Eigentum und das Abdrucksrecht an den eingesandten Bildern geht auf den Verlag des „Schild“ über. Eine Rücksendung erfolgt nicht. Vertag und Sdriftfeitung des „Schifd" d<|ii beiden alten Stadtmauern, überragt vor, T trmen und Zinnen auf dem Grundstück hinter der Synagoge. Durch die Gebcfreudigk^it der Reichenbacher jüdischen Gemeiiid'- gelang es, diesen Stützpunkt für die wandernde jüdische Jugend zu schaffen. In den IV» Jahren des Bestehens dieses Heimes wurden ca. 850Uebernachtun^en gewährt. Ein alter Schuppen wurde zu einem Schlaf raum umgebaut, der 14 Personen Unterkunft bietet. Strohsicke, Decken und Schltfslcke stehen außerdem noch reichlich [ zuf Verfügung, sowie einen Tagesraum, eine wiDhlengenchtete Küche und ein 3. Raum — verschiedensten Verwendung, Reichenbachs Juden freuen sich immer auf das Kommen [ der jungen Gäste, das fpr als Kleinstaditbcwohner eine ersehnte wechslung ist; | Die Herberte ist aber kein Erholungsheim,! sondern soll junge Menschen durch gern« ins sames Zusammenleben zu Selbständigkeit i nq Gemeinschaftssinn erziehen. Deswegen wircf das Heim ii' der Regel nur gcschlossef en Gruppen zur Verfügung gestellt. Vergangci ies| Jahr in den großen Ferien wurde das Ueber-) nachtungsheim so in den "Dienst der Akt, >r des RiF „Stadtkind-Landkind“ ye stellt, die dadurch eine erfreuliche Erwe tc rung erfuhr. — Zahlreiche Briefe und Na:b fragen beweisen, daß die jüdische Jugt nc Schlesiens dort eine feine Bleibe gefunden I at; l'iiti» im Rjl .. -■juirthuitdo im dieser Au-.g'jhc v e r - gebührt nd hmgiwicM-n, auch aut jene Yerene, die,-wie Schild-I ranklurt a. M„ u. a, schon frühzeitig eine indische Sporthew < gütig ttn 'mute unseres heutigen >portl>uml -» erfolgreich ms l e"; *n gerufen haben. Vfeti i wir überdies hier noch besonders von der Berliner Sportgruppe im RjE. Sprecher, so geschieht cs auf die berechtigte brietlii le Anregung eines verdienten Berliner Kameraden hm. Das „Mitteilungsblatt der Sfortgrtippe im Rjf ,“, Berlin, konnte in seinem .. Jahrgang, am I. Februar 1929, in eintin Lutartikel zum zehnjährigen Bestände des RjE. u. a. schreiben: „Unsere organisatorischen qnd sportlichen Erfolge sowie die Schaffung unseres Heims verdanken wir zum großen Teil der pekuniären Unterj Stützung der Hundiisleitung, der Berliner Ort-A gruppe und der Bvzirke. Der uns ticsonde4| wohlwollende Bunjilesvor.sitzeiidc Kam. Dr. Leo E ö vv e n s t e | ii Weilt reiht ott ■ in unserer Mitte und Beweis-, somit sein vorbildliches Interesse-ai unserer s JI >, r t - und J ii g e h d p f I e g c - A r h o i t. I fas RjE. Juhtlauni ist sein Juli laum. ihn griillen und beglückwiuis. hen vv i ■ hesumlers herzlich; denn er verstellt es in hervorragender Weise, das Band vom Rjl. zur Jugend mutter enger zu ziehen, o da!! ihr der Sjiiirtgrumic angeschIo.sene Jugend -ich mit dein ReiiJIR1 l.uiul jüdischer f ontsoldateii ice" verbunden fiililt.** - Ferner heißt iioch in dem erwähnten Brief an unsere Schriftlcitung: ..Vers.lucdciic verdienstvolle Mi at heiter, welche damals am Aufbau der Sport „'Wippe tätig waren, gehören heute dir JS(i. in. lell erinnere hierh-i an James Ahrahamsjihn. Fritz Ansbach, Ahriha- 1 . Bruder Herbert W ernei und- W olffskv. Peilte S,utj;er usw. uvue all den vor orbenen, mit seinen ~jvirt^ Überragenden Mails Noher die beste jiubh, uir- Meter! attferin Margot Ans n Inge I rieilvCasser, ilse Stecke! I dith hoffte, dal! sie tnr dl» jüdischen Sports. in der Sonderausgabe ein Plätzchen Imden werden.“ Wir holten u i| s e r e r s c 11 s. daß w eint in dieser Ausgabe auch nicht annähernd alle Namen erwähnt sind, die es verdient hatten die Leistung und. Arbeit jüdischer Sportler auch aus der Vergangenheit im t udächtnis lebendig geblichen sind, mul daß dein jüdischen Sport" diese Nummer eity ehrenvolles Mal setzt, ■ Sport - Kameradenl Lest den „ SCHILD“ Lest seihe Sportbeilage die „K R A F T“ moskv. Ball, die Heinz Voss. I rifz Werner Neiiinan i einem Jahr v erlichen I cistimgjj Ich erinnere a i geschlagene IIKI-1 b.ii h. die 11andball-Spieb rinne lander. Ilse t inl! Sänger nsvv. lei P Ionier c des; Ihr (cvriant an ll Barater. Baatallt (039) od« za Baatallgald ) Er «i Wocha, Frtitap Di» „K R A. Baharmtuiarhnwi Vorachau, Batti«^« tktuil«» Frag— mit zahl •inan trauen Kamerad— and ihn zum Ortegruppanabonnemcnt Poataboonemant (0 55, zuzügl. > acheint zum Bagiun dar Jfidiechea In Bartin, Sametag Im Reich. Tu bringt: Die „Offizialea “dae Sport btmdaa, Spielberichte, zum Treiafatgaaufbau und zn dm JödUchan Sporta ralchaa Bi Id b a r I c h t an.