Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 17 (24.4.1936)
- Date
- 1936-04-24
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 80% known words query
- IRI
…/4911661-5448578-5449591--160-4915836- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
ktst, für den in brr 3la*t vom 10. und II. mit größtem Schneid unternommenen stoß mein» besondere 'Anerkennung aus. F r h. v. (.0 r ü 1t r Juni Bor Vas eine ZregimenisveWchte wählt Jüdifdte Fronf/ofdafen bei den 6. Grenadieren Aon einem Kameraden, der vier Jahre Krieg bei den Kleistgrenadieren mitgcmacht. tobtn ist Verleg von Bernard & j^rtlm, die Regimentsgeschichte der Zmtn'T' "s-dienen. jenes stol-m Rewelches vor dem Knege m Posen kAmn'son stand und mit der Zudenheit der iM Dosen besonders eng verbnnden war. Um in den Leihen dieses Regiments Ueq mitgcmacht hat und die Geschichte L, so löimen wir jetzt besonders stolz sein f»ü'^airni unserer Slaubensgenoffen, die ftfdbirncnc Reqimcntsgeschichte aufzählt. * wittrt Reibe jüdischer Reserveoffiziere , »ei diesem Lnu'pcnteil Dienst getan, z.B. xm. d.??«-'. Freund, Kaftan. Deutsch, jt Präger. Bernstein, Porgozelsti, L>olzer »Zaeobsobn, sowie der Unterarzt Dr. Lochtzjnc Reibe von unseren Glaubensi stehen m goldenen Lettern auf den Geumafeln de» Regiments. , mm mag die Regimentsgeschichte selbst iblrn: ’. ♦ ♦ 14.324: Dann aber, schreibt ein Zeuge dici!«ge, war auch so manches schwächliche xn zwischen de» stramwen Bauernjungen ißandwerkem. Der Geist war willig, aber I Fleisch war schwach, nur die Beine woll- , mcht medr vorwärts. Das gute Beispiel riß aber immer wieder mit, so sehr der Llrastengraben zog. „Ein kleiner «gezendiener, Rawitsch war wohl seine »äisiadt. baue zu gern abgebaut. Seine steckten m Stiefeln, die in größerer „er nicht crbiltlich waren und insolgc- , eine großer. 2lbnlickkeit mit Oderkähnen Hole. R.'ch und Tornister waren für , kleinen Mann viel zu groß und behinderten -!che Dei D.:oun soll er es nie bi« vorne , geschasst kab-'r Guter Zuspruch hielt aber; ibn und damit viele andere aufrecht, die ' .echlapomachen" nahe waren. Zu seinen *2^kuttrt meinte er immer wieder, daß die-! Jiirbalien seinen Tod zur Folge haben Seine Mümling bestätigte sich übrigens, siel aus dem E dem in de« da- |t« al« tai'fcrcr Soldat. (Soviel : bekannt ist. beim er Zakob Eppenheimer, ^siel am 2. *. I' bei Aille» am Ehcmin des I Sif Seüe .4*i' ieittt ein Gedicht unseres D'artiu Proskauer den 5. Abl der Gelch -,ic ein. »ir baden gesornt. die Nacht zu sehen, I Augen, die in das Finstere bohren. ’ huschten anders beim Postenstehen, sonst wohl Menschen mit unsren Ohren. pdwenn doit drüben ein Schuß verzollte. iwußter schon am Brausen und Pfeifen, Münder F. .nd ihn lenken wollte. -— lernten vom Tode da$ Spielen und Greifen 5- 310 nennt :-.ir Gesr. Pösencr und Marke l. Kom, agnje als Patrouillen- *9*r bei -.-br lebbafter Gefechtstätigkeit. 5n! W ’?lad)t zum 11. 3uni drang *u< zwei Stoßtrupps bestehende Eturm- 4 von i dem rächten Flügel des Abin dcii feindlichen Graben ein. Den pp I führte Lt: Delbrück, am 26. Mai Regimen r vom Dragoner-Regiment 2 "chn. Führer des zweiten Trupps war «st. Lewiii, „nd es gehörten z» ihm die Kolbe Wilczck, Friede und Möller. rf1 Trui! Lewin stieß nach rechts, Lt. ^nick nach lints vor. Eie kamen beide bi« Elellcn. an denen der rückwärtige Gra- ^dkn Rimdgraben einmündet, stießen hier vnbensperrcn und aus starke Besatzung, ftspann „ch «in wilder Landgranatena> ''erbraucf> aller Kandgranaren tot Trupps in die eigene Stellung zu- Das Verhalten aller Beteiligft rai Regimentsbefehl al« beson- «rav bezeichnet worden. , auch die Division im besondedem Lt. Delbrück und den Füsilieren seiner Patrouille S. 358: „3m Graben erscheint Li n t e r ■ Offizier Ruschin, Führer der leichten M.-G.-Res. 1. Komp., und setzt sich mit Weichen in einen Stollen. Auf der obersten' Treppenstufe des dem Feinde abgekehnen Eingang« sitzt Bieder. Da saust eine deutsche Granate in den Eingang, Bieder durch den Rücken und krepiert im Stollen. Weichen wird . ein Bein abgeschlagen. Ruschin erleidet einen Nervenschock . . ." S. 388: Eine Patrouille, geführt vom Lt. d. Res. Freund, stellt Pest, daß die Ziegelei nordwestlich Ailles vom Feind frei ist. S. 427: „Mit Tränen in den Augen siyen >vir da und beobachten das Feld hinter uns, das uns vom Dorfrand trennt und sich mehr und mehr in ein Leichcnfcld verwandelt." „Auch andere zog der Lwhlwcg an. Immer wieder sah man einzelne Füsiliere, vorspringen, die meisten fielen, doch manche gelangten etwas vorwärts. Einen Meter vom Hohlweg entfernt brach ein Füsilier tot zusammen. Er wird hereingezogen, sein Gewehr ergriffen und schnell die Munition vencilt. Nun kam Leben in die Leute. Bizcseldwcbel Meisczahl der 9. Komp, kommt angestürmt. Er zählte 11 Schüsse in seinem Tornister, er selbst war unverletzt. 11 n - leroffizier Lewin der 10. Komp. erhält einen Lungen schuß. Stoßweise schoß ihm das Blut aus dem Munde, als er den rettenden Hohlweg zu erreichen suchte, in dem er ohnmächtig zusammenbrach, mit ihm fällt Lt. d. Res. Freund als!0rdonnanzoffizicr, nachdem den Führer des F.-Batl. Aaupkmann Drescher die tödliche Kugel getroffen hat." S. 432 33 zeigt Bildergruppen von verdienstvollen Linterossizieren der 2. M.G.-Komp.. die Kameraden Anterossizier S k l a r e k und B o n a s. S. 563: Zur Einleitung de« XII. Abschnitts „3 n Lothringen" wieder Verse fern Kameraden Martin Proskauer. „Wir wissen nichts mehr Von Wochen und Stunden. Wir haben den Tag und Kalender vergessen. Und leben, durch Eisen und Feuer gebunden, Wir schießen und wachen, Wir schlafen und essen. — * Stumps sind wir geworden vom Leiden und Mühen, Doch träumen wir alle vom Leben und Frieden, Und innen hegt jeder, gleich heimlichem Blühen, Die Hoffnung: ihm sei einst die Heimkehr beschieden." Oie Oefallenenlofeln der Regimbntsgeschichte nennen die Kameraden: 2. 8. IUI Id. 7. 1817 10. 11. 1918 7. 9. 1918 8. 1917 5.1915 Verwundet wurde Lt. Porgozt z 9.1915 S. 469: Übergang über den Aisnc-Kanal. Vortrefflich haben den Übergang unterstützt und viele Gefangene gemacht Vizeseldwebcl S k l a r e k der 2. M.G.-Komp. 2. 471: Verwundet wurden unter anderen Lt., Bernstein sowie ISO Mann. I. 8. 2. 493: delski. 2.520: Gesr. Marcus der l. Komp, bringt al« Ges e ch tsordonNanz durch hageldichtes Feuer seine Meldungen und führt dabei Ver sprengte cnergifch zu ihrer Komp a g n i e z u r ü ck. 2 348: AusmonößtungslanD Amerika Interessanter Bortrng Ribb. Dr. Sängers im RjF. über seine Studienreise. Verwandten oder Freunden dal., für dcn.be I sieden auch deute noch Möglichkeiten Aus einer geschichtlichen Betrachtung suchte der Vortragende »um Verständnis für die Heutige Einwanderungs-Siluation HinzufüHren Er gmg von jenen 23 aus Vernambueo ge flüchteten sepdardischen Juden ans, die im Jahre 1654 nach dem damaligen Neu Amjter dack kamen und dort das Fundament zum .späteren New-Pork legten. Ein weiter'Weg, von damals bis Heute, wo in Amerika 4>2 Millionen Juden leben, davon etwa 2 Millionen nt New-Pork selbst. Die erste ' Einwanderungswelle Hatte nur s« v d a r ■ jdische Juden nach Amerika gebracht: die ' tweite Well«, die in das Jahrhundert von '>1769—1888 fällt, wurde durch das jüdische , Element aus Deutschland bestimmt Als Mit offenen Augen und - lebhaftem Der / dritte und größte Welle setzte dann im aus Iländnis hat Rabb. Dr. Sänger während der gehenden 19. Jahrhundert die gewaltige o lt - zwei Monate stiner Anwesenheit in Amerika > j ü dische Einwanderung ein In der Struktur die Lage von Auswastderern au»-—- - Deutschland überprüft. Aus' seinen Dar- Jm «sftrsße »et Jüdisches Getseisde «eel.s tzst Here «,d»iser Dt. tzermssj, M. Sä»,er »slistzst eis» Stsdlesreise «sch ldes Smi*igtm Slidti sstersoisme». Js der Berliner O r t ,,»»» «s,ers de, RjF. tzst er »rstich tzlerider derichtet. Ms» >«»« std »»rfteUes. »atz »leset Bsrtr«, «stzet^»» tzsliche» Jsteresse sasd. Die setze zstzlrelch »rschlejiese» 9-mersden ,»» Asgetzörtge, ,srd«s »sch! leise»»,,,, ent. ttzsscht, die istzerst ledesdl,» tzchUderu», selser Llsdrüs«, dsrch geichlchtliche, so,iolo,lsch». religiöse Zssormatioses »»reichert, »sr s»r i»»e, I» »trt» voll, »stz «» ,»,etrscht ierscheist, «sch dem grötzere» «teie ssserer Le'er »(jsigstes, i« tsrzem 91,«SM ti» Bll» sese, Betrage» ,» ,»»«,. . I >ts ti»f legungen konnte man entnehmen, daß zwar auch die Vereinigten Staaten kein Land sind, das auf Einwanderer wartet, denn auch dort kennt man die aus der Arbeitslosigkeit kommenden Schwierigkeiten: wer aber die Entdesitzt. von unten, anzu der jüdischen Gemeinschaft Amerikas spiegelt I sich dieser Ablauf wieder: die führestden Männer der Oberschicht stammen meist von sephardischen und deutschen Juden ad, die breite Mittelschicht und die Arbeiterschaft wird fast ausschließlich von Ostjuden gebildet, die meist als Handwerker /— Schneider. Tischler. - - - _ - Schlosser usw. — einwanderten Für di« Neua n g e n. und wer besonders Rückhalt an einwandernden ist es zu wissen wichtig, daß jede dieser drei Kategorien ihr Leben in eigenen abgeschlossenen Kreisen führt. Sehr fesstlnd war die Darstellung, die der Vortragende vom religiösen Leben des amerikanischen Judentum» gab. insbesondere die uns recht ungewöhnlich anmutend« Gestaltung des Gottesdienstes radikal rejormierten Stils. Es gibt unendlich viel Synagogen, deren jede ihre eigene Gememde bildet. Man darf mit annähernd 3000 solcher Gemeinden al.er religiösen Schattierungen rechnen Großanig organisiert sind die jüdischen sozialen Institutionen, vor allem die gut fundierten und eingerichteten Krankenhäuser: hier haben auch jüdisch« A e r z t e aus Deutschland, wenn auch oft nur vorübergehend, Stellungen ge/unden. In New Pork gewinnt man den Eindruck, daß sich dort die Einwanderung von Aerzten allzu sehr kon zentriert. In anderen Staaten besteht nach eineck durchaus nicht übertrieben schwierigen Eramen duzchaus Aufstiegsmöglichteit. - Jüi alle Arten von ^Einwanderern gilt der Rat. sich nicht in 9icw Vork oder an der .Lstküste feslzusetzen, sondern i n das Innere des Landes zu gehen, um mit Eriolgsaussichl auszubauen Trotz aller Einschränküngen ist Amerika immer noch ein Einwanderungsland. das zweit 2. Komp, l^ren. Jatod L^ppendeim bei Ailles bdemin des dnmes, *. 7.1915 z. Ztomp.: pzren. Willv i>lscdewsti bei Vicville, 15. 12. 1911 2. Komp.: Wrtii. «friift Drenü bei Momignv, >0.11.1915 I. Komp.: piren. Jriy Vcauer bei üöt«« du Lorraincs. 16.12.1916 t. Komp.: feeren. Vkar Hamburger bei Doiiaumoin, 22. 9 1911 5. Komp, felie,i. Herm. lOiiibmuUrr bei Daiimaorm. 5, 1.1915 6. Komp.: feSren. Jranz fezriml>erg bei fe'ombre«. 25. >>. 1"1I 6. Xomp.: feeren. , Martin Stein bei Marville. 31. 3.1919 7. Komp.: feiten Mar lAirtitii.nni bei Voulogne. " , " 24. 3. l»lh 8. ZTomp.: Untofiz. Willis Vernttein bei Vielselve, 18.12.1916 8. Komp.: feeren. -211ited Vobm bei Doiiaiimont. 12- 9.1918 8. ZTomp.: fe'rfn. Sicair. V«*t bei Fliren, 6. 4. 1917 8. Komp.: feH«». Martin Tiicbler bei fe'bemin des damrs. 2. 6.1917 8. ZTomp.: feiten. TbcodorV>>ckcr bei fehemin de« dames. 9. Komp.: Füs. Mar Salomonskn bei Eombre«. N>. Komp.: ilntoitz. Mar Lew,n bei -Äille«, 10. Komp.: feiten. Friy Fall bei fen rgsin Wald. 10. Komp.: Füs. Erich Döbm bei Eüte« du Lorraine«, - 12. Komp.: Lntofsz.' Siegsr. Vaen bei Ehamblav, l.MGK.: Walter Böhm bei Le« Eparqes, . 5.1918 3. MGK.: Karl Tichauer, . 5.1918 RachrK.: Mar Klecmann bei Laon. 5.1918 RachrK.: tSren. Franz feobn -bei Laon. 12.1916 ,12. Komp.: Gren.-Pbillipp Popptlauer bei Douaumont, 9. >914 12. Komp.: Gesr. Ludw. Golbmann bei St. Remv. Der Fachmann^für Gabardine Mäntel Bernhard Bohrmann Herren kl ei derfabrlk ASCHAFFENBURG größte, nach Palästina Man durie freilich die Nlöglichkeiten nicht überspitzen. Ter Vortrag schloß mit einer llebcsüth: über die bekannten großen Hilssotganisaiioncn. die sich der Be treuung der Einwanderer widnten Lebhafter Beifall bezeugte Herrn Dr S'anger den Dank der .itameraden »nd die Befriedigung über das feebörie rayung beim preußlfdien CnnOesoerbonb Berits. Am 19. April trat der <6 t o tz» Rat des, Preußi chcn Landcsperdandcs Juki chet ->'>e meinden unter llallncher Beteiligung unter ^-'c> lung leines Prajidenlen Ka:Nme:gerich!stal r" '.K Leo 'JOolff zuiaminen, bei zunach'I »inen 3,.- iaintudetdlict übet da« vergangene Jahr ail- Organisatorisch b«deul-am war besonder« der An ichlnß außeepteutziicher Landesverbände: Tburnigei,. Saargebict, Dldenaurg, ,Braun>chweig Lippe Mecklenburg, Lübeck sowie Lldendutg-Birkenteld, Die mit den einzelnen Verbanden getroffenen Ver einbarungen wurden seilen« der Ratroersammlung einmütig gebilligt. Sodann etslatteten die Dezer nenten Bericht über die einzelnen Gebiete:»Rechts anwall Dr. Alfred Klee -sprach insbesondere über da« schwierige Problem der Laitenaurgleichr. An die Dezernenlenderichte schloß sichdie ltzeneral bebatte, in der die Erörterung über die Iadl der aitrzubilbenden Lehrer einen breiten Baum ein »ahm. Ein Bericht über die Arbeit der Reich« Vertretung erilallele ' Herr Rabbiner Dr. Baeck Der vorgelegte x>au«balt«p!an, de: nabmeg und Ausgaben 707.000 wurde einstimmig gebilligt. RM 3n ' Ein aurweiit, Als der Präsident Rammergerichtsraii i. R Mob' die Sitzung schloß, tonnte er - darauf binweile,!. j daß alle Beschlüsse einstimmig ge'äßt usorden leien^ «r.ebeiiner Medizinalrät Pros. Dr. ,Falte,ibeini! Königsberg sprach dem Präsidenten, ^den Dezer nenten und der Beamlenschait den Dank der Be: lammlung in herzlichen Worten au«. - Der Tgügleiirbenchi d«L Preußi'chen. Lande- — verbände«, liegt auch als gedruckte -Broickiure mit reichem und eindrucksvollem Inka» vor. ipierudei soll im i,Schild" noch de« näheren berichte: werdeit^ Hilsroerein der Juden in Destichland." Diordentliche Mitgliedetversäinmlung rindet, am Donnerstag, den 39. April 193a. abend-.. 8.30 Uhr, im Logenhaus Berlin W. RIeiststr. 1>- Itall. J I»» Jüdische Lehrdas» Berlin eroiinel da-. Sommerieiziester a:n 30. April, abend» 8.15 Uhr mit dem ersten Abend der Donnerstag Reihe „Snstcinatischcs und geschichtliches Judentum" in. der Aula Joachimsthalerstr. 13. Auch die Ardeils genieinschaflen und di« pratlischen . Kurse beginnen Etzde diese« dzw. Anfang nächsten Monats. Der neue Plan für das SoinmersemeUer ist i»> Selretariat Marburgerstr. 5 erhältlich Sissssir-Roszert de» Drchesters der Runstier Hilfe der Berliner Jüd. ttzsmeinde t Dirigent Ernst Ewald siebertl, am Mittwoch, 29. April. 20 Uhr Schumann-Saal, Lützowstr. 7k. Solisten: Susanne Loewenstein tthesoiigl, Werner Löwen iBiolinei Die Jüdische Pr,»sie Mssilschsl« Hollsesder i„ Berlin, Eharl., Sybelslr. 9 stebt unter Leitiis.: von Susanne Landrberg ged. Hollaender: i-I- 2 Zukunft Ihrer Kinder ndsdiolhclm Florenz ,tre Scfeaic m inlenal 1. Scfeutbildaat Mo zom AMtarlaa X Pftr KmMbm Midie* *oe * bta 18 jokrta 3. Uzt« Leitnag btwlbrtir Pidatofoa 4. Stadioab^rochtltuag ta Uot allen Staaten — 5. WarfcnatarrlAL Lasdarbott. HaaobaltkaaeM " J> 6. Vevbortdtnat fftr PalAoitaO 7. Aarstll^a Uabcrvaefcnae. tadivVtnoU«. Fdcdmol 8. Scb6aat« Lhataboat, tat** ifllma, Sport. Ero*Uaoo»ta Verpflefaa| 9. Im eoMinori S Homio am Hnr 10. ZattfmAOa Pretaa - hUM Transfer' •dnnerlgk eiten Neuaufnahmen jederzeit Auskünfte und Prospekte durch die Leitung Oberreg.-Hat a. D. Dr. Werner Peiser Dr M. Ooldstein riorcaz. Villa Mut atea ael Olalieri