Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 13 (27.3.1936)
- Date
- 1936-03-27
- Page
- [Seite] (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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rnerl Beiblaff des „Schild" für §port und Jugenderfücfitigung Berlin, den 27. März 1936 0rgan des Sportbunde« des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten Große Wodie im 2. sijMIckanpl 4er Kaper SporllNind Ter rbmarni de; Kegelsports im RjF., «am. Ip,*. fionBii..rhJt<r 5en Siüdtampf zwischen den L janÜM" unb Berlin zu emem auvqefiaitet, an dem auher den bei « ewannten Sponkeglervereinlgungen auch eie I Sa« aus 'S'r t m e n, Halle und Stettin I Ei-nhmep Au-; ie-e Weise vereinigten sich über -portlegler, um die rkrschiedenarligsteii ' au^ rrtrnjien. .riMcn Kegler wurden zu einem Be - im grohen Saal des „Königs vereinigl und wurden von dem sei S.K'B. Berlin herzlichst begrühl Breslau durch andere lparl am Erscheinen verhinderl war. *» | JUmpfe Tjt dUSX I jrt^nawL'c Ijoj Poriua I f-r-TfienÜc’ _ ta tm j - Ar Perr'Iis': , ii» i-tf 5frtr<tcr t" a"^l. 3rr-t: I!«k!S dic M.«ieglerl > pr 2>er'u.: ' - einlcilf I (tmri de ~ ' I jirjen >)-' - | woh lich die Lllrlamx'- | cert und nisnoper; je;neu die |. beiten Kam. SrieBlunber, ueriammellen ul Pen 22. er., veriammeilen sich :,i .idealer um 9 Ht)r früh" in wo 25 '.Bahnen verichiedener 2ltt i| :!i»en. Punkt 10,3J ithr fetjte JLijrten des Cbmanns der Haupl nämlich das Tieften der er und Berlin — ein. Daran 'lustiagung eines Areundlchailscidieii den 2M2I. Berlin, Bre 8 Kegler traten an, von gewertet wurden, 2!eben l dn gini, os . ’l’i'Imltbabn ein Iref,en zwilche > kerlin, -alle und Sleilin. Zu gleicher Zell wur »n Linie! und Treiergruppenkämpfe ausgelragen. Die Känipie wurden allseilig mit gröhter Hin •:i brachten zwar Ergebniile, die des 1. Städtekainpfes in der liehen jedoch erkennen, dah die Berliner auf vielen Bahnen n nicht zu unterschätzendes Alii -.egler bedeutet. Während i» > Hannover um 101 Holz beäer > Berlin, konnte diesmal Berlin '13 Holz schlagen. Buch in dem j r .etampf Ber.in-Bremen-Hannover j : t überlegen, indem es 102 Holz { :!s Hannover, das Bremen noch ,, . Bachsehen gab. ii Die Witii.-eper Per Berliner SK2>. haben keine!. I eigeulliche M-mn-chast für die Bsphgltbahn. Es^ bell daber .erordenllich schwer, eine Wann -isst als ine.zner von Halle und Stettin auf I xbellen. D ruabl nun für diese Mainichasl fei urlci pe :L, nnbe Irainingsmöglichkeiten beftanbo» taten, bl:., rach hier Berlin mit 82 Holz «iegerj | irr 2tc::r- : v- (einerseits Halle mit 332 Pu»I aa dinier' in lieh. Fm Drerermanüschaftskamps! rinde die :. -me oon einem Einzelk)gler erzieltjallicbl eir. -ht Es gelang Kam Kjondach, vor , jede ge'ulri. kan denjenin,'-, äsrm ubu" fli^Iidlteit a legeln nun ,iur I tem -1. Mar :* I zweien w. - . I jannorer rr: I ^irenndchchi-. ki Berlin 1 rehr erpe!;: eit 6 Js«. 3j Kämpfen : » iiid ri: Um 5 II .'i'nliiich rer Äe-ni Strbiij-. :di; tie; Der i.. . öl •ik:.:-. iWai a. . ctff.... : wr« ii-. r.;u:. rj-.. -!<5 jüt:; Ätt lc icr C! rwgLde fcr den Seid)«; Jcucrn d.::5 <ju ^geifter;.: «erbreiti'.a.i •, der >aoij zu schieben. Bu es Berliner «egler, in ... dieiei alle Preis chmillags waren sämlliche «ampib .:. und „ach genaues Uelisiellun s enolgte durch den Obmann eine diaampse und ihrer Ergebniize liung der Preise unlK Ehrenpolale. er des Landesverbandes .Berlin BjH. hatte einen wundervollen npteis für den b.stan EinzeUegler Xampies der Biegen Berlin Hau ^reundichafts-^laatekainpfe.. ,«rwar der seinerzeit wog der C rtf> :: ae'tiitete Wunder!neis der bia. Biege zu übergeben , Eiewiniier ntnten Polaies war der 2porl- B., «am. Emil Br den. .1 dankte den Hamepaben für ihre dem 2port und forderte reren Ausbau der L rganisation >u sein. Hierbei sprach er sein . dah seine uni vieler and unausge'etzle^ 2 emühungen Organisation im Beiche ,^JUflltllUtlltlUljfUII0ttttHIHMIWIUUIItlltllfUtJlttlii]ii1i]ttt!i AinckiKanische Jüdin gewinnt die Wellmeistcrschaft im Tischtennis. P'», ,> ZrB.». Bei den -oe-tmeme: chajlen im Tischtennis smeiilaneri:, Buth Aarons. Tnii C <al,4>e «rebsbach glatt jji,.1 5“ liegen, wodurch sie zum »«itrneiiterri.el errang. Vorher h kchecho low.l -che Weltmeisterin ««gechattet.. Auch andere jüdische Teilnehmer hatten ansehn!?,..^o°l.ie erzielt. Im Herreneinzel gelangte PUch Pu:ch Siege über Bann!<Tschechoslowi>kei> . und Bergmann (Oesterreich) > 3:1 ins Final», s».i härtestem «ampf geben den bletzdend Nf'""en Tichechoslowaken «olar 21:18, 14:21, ’ p--1» 19:21 unterlag. Unter die letzten TäH 9C .ngten vier Juden: Ehrlich, Bergmann, , l-'i!auen) und Haguenauer (Frankreich). Im v«rendoppel kamen der Tschechoslowäke Fiestchner 2-ar und der Rumäne Schapira dis in die Prqg ausgelragenen gelang es der im Finale gc- 21:16, 2l:14, ersten Mal den tte sie die ehern, «ettnerooa 3:1 schluhrunde. itnnisoiieliBnö der I. S. ö. 33 immt nueh/aktive u. passiv« Mitglieder auf. I T tn,Dfsi>'a,ze am Bhf. Hohetuollerndamm ennUl» h'er.Clubhaus.Ltegeterrasie Antrag. «■esdiaftvit.: Bartlir.SO / Dl 1613 Knorke». Berlin; Kam. Ka»l». i't-if. >>,nnor« J'eennarm, «2ldMc(amp( ^erNn—Bremen— Hannooer s^ieqer i'arrlin i\t>* vor H.uinioer Dealer: kob»r Berlin. Glaser z'>a»mooer. hLtadtetamps Berlin—Halle—^rettkn. I Jutce: ^erlrn nur aoaer« ^tett fimuKcaicr: .trUN'minu 'knm. Itonfobn Halle ^relermannstdakietam^f j I. cip*i»t Olbtla■ .U Mil ,Mt»A m kcii t'ncr unb caU'ari; ,^ut J1H mit den kameraken: Korreiel! liaetllardr'. i Oiratr Kramp s.imciaron: ^akotu. Xculuudnit und f EtNtclkampfc I. < nqer tocu»fm'.>ai »Idtla J'rroim. Üufetwr AMU. Kanone mit 7» Kanone nur . Kamps der Damenric^e k. ^lec.erm .^rau Paul. cieaer» iu'actm ,?rau canf ObcrrasdiuiiOen bei den Relchsmelsierschdilen im ruo- und iiandbali 3SC5. sieqt und verliert in Breslau. ersten Handball» der IFs>«>. 'Berlin, zu Beichsmeillerichort 'Witter wobnlen ca. - qei. Fm Hand- Erfolg' der .'onders gut log. aol:en ite ein 7:1 ■lauer trotz eines vicr. Trraiwuite führte, nicht mehr 41m 22. Mar; weilten die und Fuhdallmannlchalten den 'Borrundcnipielen um die in Breslau. 'Bei herrlichem 900 Zu'chauer den Kämpfen ball gab es einen 9:>» (7: 2t er I inet, denen der Boden 'Bereits in der ersten Halbzeit Beiultat heraus, bas bie Bn. sehr schönen Endspurts, der dur h und ein Feldloe zu Torerfolgen ausholen lonnlen. Bei den i9ä len war der linle Flugei beionders schnell. A» d n Torerfolgen be teiligle sich der geiarnle Sturm Bei 'Bre.lau war die Deckung nicht immer aus dem Posten, und auch der Sturm bevorzugte sturmerkpiel. Fm an'chliehenden F u h b a Sieg mit 3:0 (1:0) Tore» lauer, die in de: ersten Mitteliturm in Führung gingen Pause durch den Bechtsauhen schluh an eine Ecke erzieltes, Halblinken aus 3:0 erhöhten, erwähnen, dah die FSE>. d Halbzeit einen Mann verlor. Spiels gab es auf beiden die den Breslauern eine un!; u [ebr das Fnnen Spieler herausllellnuge» ei ibcachlen. »Fuchs Leipzig, balle da I l ain p t fiel der an 6 i e B r e s (jielbälile durch den und naa, der und -in, ii» 21 ii-! riiles «oprlor des 2lllerdings i*I zu rch 2>eileyung zur vsegeii Schluh des :ile» einig.' »Foul-., den finiten zwei Spie! lleis Dch e -s i.h in der Ha ch e i d u n g > p i * > B,F. S I u I: iudweildeui-chen Meiiter, B,<>- haitei, die He -e» .verhallend lpie-e.id, Tre.tein und hallen ieloerlaui nackt ne.li «an pt'< bewies, dag die arinitadl immer eine iindei, Handballern djaifl. Fn der ganzen in Sonntag keinen 'Infang an itand der Jranhturt verliert, D-ilkinitadt jifmtiiiu ac)cn gtuttparl. - F m .Handball 21 u s des wurlleml'e.gi ch:n Meüie g a r t gegen te.i Darm ir a d l. in SrnNgaii. lerchle 2lrbei:. Sie schlugen, die Stuttgarter mit 11:3 i7 wobl das Ergebnis dem erhöben können. Der L e i ch t a 11, l e t i k. die in besonders zielbewuhle 'Pjlege immer ein wichtiges Plus oer Siegermann-chait gab es schwachen Punkt, und von Ausgang de-s Kampfes fest. Jam eriteumale wirkte auch Sportlehrer «am. Edwin Halle, der zetz: in Stuttgart ein reiches Beialigungsleld gesunde r hak, als H a n d d a I lfchi e ds r ichl e r: -eure Leistung gehörte mit^zu den ersreulichiten de itzrohkampttages in Stuttgart. Die Damen des B,F. Stuttgart, bei denen ttzretel Bergmann alwur,gewaltige S:u. merin besonders auffiel, un> Schild Frank fuit Damen trennten! ch beim Stande ^oo» 3:3 (1:0). Die Frankfürtermnen haben den Sieg durch systemloses und eigensinniges Spielen felbir verschenkt. , « Dee vorjährige F u h krg i i' Beichsmeister des BjF.-Sportbundes, Schilds Frankfurt I., trat gegen den württembergischen RjF.»Meister, BjF. Stuttgart l-, unter der Leitung von 21urckhardk (Heiihronn) an. Dee Platzverein Stuttgart siegte nach zweimaliger Berlängezung mit 1:0 Toren! Die 600 Zuschauer sahen alles andere als einen spannenden Mampf zweier hochwertiger Mannschaften. Das Stürmerspiel klappte auf beiden Seiten! nicht, und die besten Mannschaststeiie waren noch, sowohl beim Sieger als auch bei den Franksur-, kern, die Berkeidigungen. Es wurde deulUch, dah! es an talentiertem Nachwuchs fehlt. —» Stuttgart! bevorzugte ein hohe» Spiel und Schild brachte es nicht fertig, dem feine sonst so flüssige flach« Kombination enlgegenzusetzen. Der auhergewöhn» Iich schwache Sturm der Frankfurter fand zuden. auch keinerlei Unterltützung durch die! konnte fitan schon meinen, dah eine 21 ijäuier. Fast lederholung her nicht den Erfolg gehabt hälteii, der sur den- Jüdischen «egeliport anzultreden s i. 'Bach einem 3?anl der auswärtigen Kegler für zenollene f»aitfseundlchafl wurde die 2>eranstall,ng geichlollen.! öinieleegeduitle:! SiUlXeramvi .-öaaNTTcr—-Ilm I Wiener: 3<ctlin M!»-. :>k«,e oln«fllt4tt: vram. laVamcntai. »am. loicf i.^ifchia« '»ncrtei. ~ bes Kimptes in Frankfurt durch eiJten unent fchiedcntn Ausgang notwendig sei, a s in der z w e i tse n 2! e r I a n g e r u n g ein 21 ich^chuh des ^tuilgärlers Oppenheimer - den Sieg vei,i„-.j sicherstellte. ' des »2>latz- .1«>-en »am. .cweiq »am. lU'rianaer, Bann i I.I. Si»,el- >»er»bfTa Ptcinen. mf divkairdaiin > mir .’l.'l lieft/ obva'is äteum, äi Ten »am. raten: er ai'ila eemiu» Uii.t.nm.Mit i,n!> mit ,'li.i um ton ijer. um 'tu. ä;o ..t iww Ittua. trau Clmtu. :e Hanib>irg Die be 'ere ihrer Xameage amiiN’ii. 2lm mpel cmberjüü) 'B iuch be dem iportm Lot l» dt Auch Schild 2' Ir e m e ir war. trei Mann challen anwes.-nd u id gewann zu lut!keiner zweiten Mannichait g-'(en die Ham- : Sch-.ldleules die e:n.- kombi zierte Männgjes!el,t hatten.. mit 9:4. Die erste Mannder Brem»r. ipielle gegen «rite von Weih Hambu g 2:2. Die fUnner D-a lzewi. ien dann ihre gute Klaiie mit einem riep über die 'Hamburgerinnen llijtri) der einwandfreien Leitung in r iz n e w a l d Hannover »»: u p t [ p i e I zwi chen den man ilchaite» der Sporlgruppe B> v des Sckiieds begann dann Ersten rFuhball- 'Bonn und ort am 'Ball, Hamburg. Haml-u.g war so nach kaum fünf Minuten''oekfoandelte Smn itelläu'ers uneinschuchtern, einer lieber Sch und reicki eine lchvne 2!orlage des M bi-.lrl'at. 'Bonn lieh sich dadurch nicht abci es war schon offenbar, dah v >n legeiberl keine Bede sein konnte Die Angritse :n meiit nicht sehr 'wuchtig, und es wurde siel „gefummelt" und in die Breite gespielt. war su Eni den vor nur, Mi! St a.Itoh, der direkt verwand.-! I wurde, brachte Ausgleich. Auf ganz ähnliche Weile fiel lurz Halbzeit ein weiteres Tor für Hamburg, den» hier 2:1 wurde ein Slrasstoh direkt eingesandl für Hamburg wurden die Seilen gewei,felt. Schon nach kurzer 3pi lbauer erzielte Ho nburp ein drittes Tor, indem Sium.ntbal eine 2>«rlage vdn Bökenberg unbalkbar ein:rhoh 'Bonn dr< ngte Nun eine Zeitlang, war a »er eigentlich nie lid tii» geiäbrlich. da der Sturm!U. wenig Durch, sch agskrail dewi.e-s. So gab'es nur eine Beide vor E-kballen, und enbüch g'ückle es 'Bonn, einen de leiben zu verwandeln. Bei kielem Ergebnis bl eb es bis zuin Schluh, obwohl Hamburg kein' w. g-s sich nur aui die 'Berleibigung deschränlle!a idern unenlwegl ang iif. Die gute Haltung der Hambt wir - t'ur die Eingeweibten - lein Die Hinlermann-cha'I und die'D ei e.ii und irel-s richtig. Fm ganz li!.ail ohne eine eigentliche schn wird überall eine gul.- Bolle sp 'Bvnn s 'Bor ü >e und »Febler ualKl Die Mannichait pfleg) n ttion ipicl, übertreibt es aber a ist sie das Schiehen darüber . i.itkellau'er wu d' von den fie iab er nicht zu. (ficltuni komm ibeitllid) können die 'Bonner w I icr gezeigt haben, diele; Spfe , der aut alle Falle verdient ge rger Mann'chersl lleberra'chung. ck^ung-reihe itanoen ii! die Mann rche Sleite und len vnrden lchan er f ach es Kombi häutig!o w.-.I. rg.hl Der gur,-' gn.-rn Io bewacht, lonnle 'Wahr m br, als sie bat Ham: nrg vonmni e ii ■i ic Die noch anssledende Fuhbalki21ore»nde zwiiMen B e u t b e n und Leipzig. Ineeben muhte, findet zu Öftrer Die noch ausftehetide Handda! >2U>rrunbe zwBchen welche halt. veeichoben lH a tn d u r g und Leipzig wp jgetrageu. Die neuen Paarungen für jin Fusz» und Handball, welch! I linden, »erden in Kürz« belangt sd in Kürze nach» »ie J swiicheneunden ,n Oil een stattgegeben. Hochbetrieb in Münster. 5. Westfalen-Bezirks-Tag. Tischtennis-Abteilung Meschede "gewinnt den B. E W a rrb e r p r i 1. westsäl. Boiverar schöner Ausl Münster, den 15. März. Di: den Münster nur aus dem als da» „Kaff, das zu finster seren BjF.-Sport ist Münster Punkt sondern sogar ein fei Heute häufen sich sogar die ich will der Reihe nach beeil Morgen, 10 Utzrr schienen waren über 60 Sportgruppen des Bezirfp dem der Rabbiner der Gei deren Borstand und der ch e n g r ü n - > s. st a 11 u n g ein akk. meisten Leser wertudenlenlied kennen, ist. Ader für unurchaus k.in dunkler r erfreulicher Platz eranstaltungen und len: fakenbeziekcfag: Er- Delegierte der 18 Westfalen. Auher» inde Münster sowie ezirkssporkleiter des -Hamburg schlägt 3:2 (2:1) im FutzbaUl * . iSrtfebniv wird roobl oon oi«(cn al* •ifcun.i letrarblc! weiten, de i! man halte hocul'ck-n Meiiler nach ici icn itarlcn .im Rheinland ^u^lraul, t>\,\ norbweik Moi'ter zu 'chlagen. der ubjer weil we psaii-7 in Punk:'plc>n vcrül aber an die'cin Taqe alr 'verdient. slatmer arnnen in ^^qleikuNfi 'itlbl.iitlnq nach Hamburg ü!!d I'o.iniuaiiwllsdcn src im n und vs'n '-,'abiniiel r. l Äiu '.'Ibcnd jan> ein.' '-!'e^:ui;ung7-sei!.'r d- ^pv.lh|iupl'e Schild klart Yer.lnbem ^l'-.Ner Und »zuten - \cun couitlia die 2^oK' auf \ * Phot. Dzub*» Vorrunde um die RjF.-MeUterschaft. Handball: J.SchildX Breslau " JSU^Si 6:9 Vpr dem Breslauer Tor. 3portI<iteri iporllom. Vcon gab .Bez. t^re'chaft" führen ^portklim. Li'.e'.n crn.-n Ueberblid Uber die ^'nlwidlung des veriloksen.-ii l'-c'chaH-jabrer- Tie Jabl Der 3por(riiup;'en konn.'e zwar wrf>t erhöht' werden. |anl Jaber auch nichl" ab. ^nlulge Platz, inangcl ionnw von den »7 u g b 11 wanii'chaftti sich nur vier am '.Vt'-u;?kjchair-bUrieb betcujgxn. Meitte7 wu:d .Paderi^-n ^n ^r i,' n A t a l h » Ictif - wurd der 2^ zict durch di? 2:'.>rl!er dko^nbaum, ' ladel un.'- 67ump':ich am 'de« w. ad svw>- den tte:ch m.'likerichatt n - und aut -.cm. verband-lam! f wü.drg verlr,! n Ter ,;•> d i I P ü r I i'I in Bezirk noch jmn u rd wild h mpt sachlich \n Hi mi^r und UfioUuöc bctri*v»en ^wupt« |port in in!) »rechend der' geangen Siedlung .--chle 'Münner unÄ Zauerland Tischhier zuer'N im Vanbc O.;bcrnd zum rhoben muiöc. E rV;.;t:n Vkbett ein'kln.n CbUule. van benfn drei erband.odleuke sind ^öerterkin ' der ^ue-en m I c n n i >, da PUlllit'pvrt lerichle der zugleich - au m Be [mich gaben die sinze^en C bleute Au''ri''e. planten Art eit. die nachder ein,'?Isend hikutiert wurden '^e, 2portIeiur S^eun aad dann noch ngen de'- Wan' . f p r _ i * e v de vom 2'erd.rnd-. Tifchtenrn-F Tk'mrnn r|ibtn 2'ü:^n für tie . punftiiarlite die tHebinfl kannt der Eichengr Tiichtenn^nchnnschaft d n und »r TVest'alen Vati,» senden Ptinkrekanwien die e \ (h f t i und?tntbnm 31V »t^alctibe^‘rtau^ dem er \a de-voigegangen ist. gesn^el wurde. ^!ach Besprechung ciniger Anträge sch!osz die erfreulich« und richlun zwei'ende Lraung Mittag» 1? Uhr: Tischten«,».Manaia»att».Mei»ter1tdatt. ^sn den betd n Gruppen r'i n«t> tn ran, fit autretdend tcnnt^abtfUiJnafn von tue den «ndkampf quauü»,ert, der dadurch noch' um fo wertvoller wurde, als >rstmattq un ^i.?. <vvrt etn 2üanderpre>^. sur dte ftearetwe Mannt.iiait ausacsenr war «X.. ^tchenartm-Aranderprft»». .^n f.n zrampien der -Lputenspttldr konnten d,e Munii»nander me an tdre sonutqen peltrunaen ankniwien und mnüten zuseden. wte Leschede alle vier Spiele s.tN ohne etncm >5an zu verlteren an f,ct> brachte. Auch vet den udrigen >»frrentptelfn nur Leschede tt<areut»; aber htcr nand dte entiche,duna oft au» de« -?7!«Ner« sLN'netde. da »'«ch .'n.ttnftertmd ^aueelander durchaus aletchwernq wa'rcn. ^n den?amcnsp»elcn daaeaeu war Hf**«f,nt vorne.. 7i»cUi raior ,yrl A)endeim^ unanutlich ^eaen ,^rl. XofcrtMiim Jrp:.», aber un?cppfci konnte Ne mir .>rau .^uverm tmM datur einen uderteaerwn ä,e« ducheg. wie auch >rau ^tlveri.hmidt tm ^rnte! eirren re.tmpi tetare tmd <K»*~rt ,vrl. Jr.tacr auch run. S'fc beitfii >'».“rr*'n»r«t'K*r u»arri« wob! 'u und jiStrirt, . .T^cichede», nchchreud de, den r'.tlnen ,^i au ^ilverkchMtdr )7^enideimt etuen hervor-, raaeuden » ,»druck luurerlieti. 5:e vott der Lvonaruppe ^unsrer c:,'tetUen ^chiedsrtchter oirnnebera und Xose leitetest «tu ^ubtedeuderr aller, ^.thtorf de« cnrl« aedaN'te man ,n einer Minute de« ^tuheiafn« der für'?eurkchlan« aeialleucn ändert dec» ^t-eilktkeaS. Abend» Uhr: I. wc^saluche ^erveranstalruna. Aller Autaua t*d sa u er Und m dünner, nw -ntau noch einem?,»-«eiiahr tn rüd»chen.-ere-.!.n7»oten '.i,', nur aus der kannt.. eme utima .u'u>u. den, n ar rm Niftfo. ic n ar e» k.rn >.!suder. n cun oei einem Troär.iium, bei deu tu anderen Ott. n de» audesver. daudes die 5uren n-e-.'.eu aU»eri 7.::ua aci-fioNen werde uluüteu. m dünner nur ck cn - kermren. rroude::: X':, -^alle?a und f;,- .1tu tt'f.wn >n."l ri'earer Trau .r:. NU ^r.urerl ttidu: - erda.'l. n u.:-d .Veielraart' erkrankt war. inuüten riwnellnu» tim-jui voraenomutet: w.tde iabeidasren knapp aew N.titfenbi i'-viL.'-r aera.'lz treiben il>r ‘hu riati l »erer en(n »v.uen. rotn .'imiiacn keilte oiMartci: wer i»i,'n :n mcl'rcun p.t.t' iJKiot, verichtcdenklich >»»cr v.tf immen. d:e aar y».! r r,,« in'm. ti panren.? die Industrie u>td 'JiKtlia u awn ft'lbutviu.aiNi.'ü den die kaü h^. umm etüeiu.tal un Nina »landen wett nderleaen. Xamcra7ia-.t'inertoe,»e nnnp'n s>e diese lUberleaeubfr w^o-k' nr-r-r au», um tu :*ui'»i.n h O.-^ifiKit ui Moiucik »otid. ,n aaUn e» pro.. n ihre« te Müschen xoneus und r!«ten .'-»eancr icae-»be11,. an» n.*> deraneuia-'.'etl,?:e R ialen :t:en fi.t; r'• jt e Atl^nahuie aeacn Meie ut». rieaotte KUPe .v?rn b.-r.V'r •- raaend und hu*totln*hrn au :- be, dcn a..-mcn vvzn tu einen aus.aeteia-nercn ^'tnVi'.icf ^or aNr V“:i'Mn.tmt rint Leschede Manien: era, teiatc aeaen Xerch-»"mku'rer o-itmevera OSZ1 Heim, »me wan auaui veiti'ret'cm Posten kampsen kann und scp. ^'rr»n -O-'^eldwunre?!i'ienicld :?u»1eldors» edenladv e.un> Pi-.:k:üea uder-' lalkdn. machte aber auch eme ante ,?v,nr itnd Mutteiet p.ttlendem muf» aut rotwiiri-^kanuner' .W't.!'?- inetsler tfuKtupt (.«tciin baue m -Tluset l :.rortmmibi nicht» mi schiaaen und aewanN w;e er'H«oNkc nach Punkten. Kuller kann det -mehr Anärpssaetsr noch von ii-.n reden machen, ^remwea 2 i^cttinunbi trat -".udendera auüer an Srkahruna auch an Gewicht nderleaen und holte sich äoaen semcn tapferen d»eaner den ^,ea n?.h Dunklen. 1h emem <parrinaetamps tciaten. d,e Hlndrarneradeu .üaldhorn und (Derimundt schone Technik und viel »eampsaetsi. Die schönsten KämpseOvaren natnraemäft d,e. m denen sich die aleichwerriasten i^eanef aeaenudersiandcn. Im -Mittel kam ^luitnskt ikl-erkeidt endltch wieder' *», etnem ciea. ^runedera «fünften trurbl aleich. Ml «Vamfi der 1. Nunbr darr am Ämn erwischt und kam nur Mit Mühe m die Daule. ^ur 2. stunde war er dann noch nicht wieder voll erholt und muh zwei?rtedersch|aaen brach der ^inqrichker den Kamps ad. K.^.'^ieaer: ^rutisft. >ro recht nach Dubltkumsgeschmack war die 7ieaea. nuna Iofeiewiy (Ventdeim) gegen L^avtd <CS«sekd). |W-V Uat/ze | ALLIGATOR dot sind gut« Lederwar«-n LiNStHt VfcKlfo\UFMjtbCM.-\r 11 Btrlln. Ttorotilcoitrtk 16 Hab bar«. Jasatevmtle« 4.1 Kdls «. 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