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Der Schild · 1936-02-07 · 6 (7.2.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
6 (7.2.1936)
Date
1936-02-07
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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L Kam. Frifz Beckl ardf Fritz Beckhardt aus Wallertheim in Hellen. Sohn des Herrn Akraham Beckhardt. M im Juli 1914 noch alt Kaufmann in Marseille. Schon war da , heraufziehend« -Weltgewitier zu spüren, uni kr Schwierigkeiten gelangt er aus Frankreich nach Deutschland und ist am ersten Mobilr «achungstag schon in Altona. Als Freiwillig:r macht er den Krieg von Anfang an an rer Westfront mit. Mit Mörferbat'.erien nach Belgien — Verwundung — Patrouillenfü /rer. Dann Ausbildung zum Flugzeug ah rer bei der Fliegerschule Hamburg. Zu rächst Kommando um Flugpark 4 nach Gent, von da zu AOK. Abt. 3: Fernaufklärung. — Artil.erieschuh- Kll. — 9lad> Ausbild ing bei der Jagd- Schule 1. beim Jagdgi scküoader 3. Jagdstaffel 11. Rach einem glücklich ve 'laufenen Absturz und Erringung der 60 Pun te für das Flugzeugführer-Abzeichen zur Jagdfliegerschule Valencienne. Berühn te Namen tauchen aufc Loerzer. Bäumler, (iöring — Jagdstaffel 26. Die blutigen Kimpse in Flandern weisden lebendig: Huthoulsier Wald, Kemmel Flitgerglück und Fliegerisch. Deckhardt gelingen rm ganzen ' 17 anerkannte Abschüsse it stolz «nt» such, Dil nach Lahr-Dingtimat vor den ru- .; Fliegerangriffen zu gelingen ihm i lbschüsse von Bomunerwünsch'.en Besetzt seiner Fliegeritt heim: Hohenzollern Eiserne Kreuz I.. rapserleitsmedaille. den Hessischen Ernst-Ludwig s-Örden. das Flug -führe» und das Ver außerdem einen für lampf gestifteten Ehrenbeijer. vundeten-Abzerchen. Tapferkeit im Luft- Das nt unser Käme Hardt. rad Fritz Beck- Kam. Willy Ros ms fein Zu der kleinen Zahl 1 er Vorkrieas Piloten gehört unser $ am. Willy R o - lenstein»Stuttgart. Schon mit 19 Jahre»« macht er im Jahre 1911 (!) bei Rumpler in Berlin, fliegt er einige der Flug nur im Schulflugzeug. I Rumpler ab. um bei der fabrik den Flugzeugbau eiizuführen. Zunächst ist. er vier Monate bei der Zentrale für Aviaialunternehmen der tik in Hamburg, ein Speii „Gothaer"'. Dckrt konnte e: bei dem Mecklenburger Rundflug «ine G »thaer Taube fliegen. die ihm den Ersten Preis im lassement und den Gewin r sämtlicher Ehren edlung nach Gotha neuen Mititärmapreise bringt. Rach Uebers fliegt Kam. Rosenstein di« schinen «in. ist bei den Neukonstruktionen und an den Abnahmeslügcn de eiligt sowie an der Ausbildung weiterer Flug chüler. <Wir haben auf seine Borkriegstätigken schon kurz in der Sonderausgabe .Huden lei der Luftwaffe" vom 27. 12. 1935 auf G eite 2 unter „Jüdische Borkriegspiloten" k ingewiesens. Bei Kriegsausbru h meldet sich Kam. Rosenstein sofort als Fre williger, muh aber zunächst weiter Offiziere >ls Flieger ausbilden, und fürchtet schon, n chl mehr rechtzeitig ins Feld zu kommen. Januar 1915 kommt er zum Armeeflugpark V, n ich SRontmebn. im Februar zur Feldflieger-' lbt. 19. Sechzehn Monate flog er mit Leutnant Martin aus Stuttgart als Beobachter, bis beide eines Tages mit erheblicher Der etzung gerade noch ihren Flugplatz erreichten Es war im Avril 1916 bei einem Fernauf lärungsflug jenseits der Maas bei Verdun, in Kampf mit einem französischen Jaadflugzeu«. Leutnant Martin erhielt eunen schweren ■ )b«rschenkel-Knoch«nschutz und zwei Steckschüsse in dos andere Bein: Rosenftein hatte drei Sck üsse in beiden Beinen: mit dem einen Bei n steuerte er jedoch Ki» Flugzeug nach dem Flughafen zurück! und ndele glatt. Von der i stell« fuhr man ihn ins Lazarett. Aus der Ni ckose erwacht, findet der Operiert« auf der Bettdecke das E. K I. Inzwischen zum Leutnar t d. R. befördert. Milche llachl riegrslieger Nachottragen sind. _ Berthow Kohl», Bert erwähnte Nachkriegspilot Levy (Mainz), nicht g Die gesamte Liste der > denen jüdischen Rachkriez r mehr die folgenden Fromm. Weinstein. Silberstein, Abraha«, stürzt). Wolfs, Kohls, Hinzu kommen als mann, Rabau, Sultan., rer. Taust sin studentisch gung). Tr. Wolfs. Berlin; fn. — Der von uns »Levy" heißt Han» tz Levy. un» bekannt aeworflieger enchälr nunen: paport, Meyerstein, stissin (tödlich abge- Legelssteger: Leder- Kronfeld, Klempeer Segelslugvereini- 9laim 9bip: flog er die verschiedensten Typen bei mannigfachen Formationen. Eines Tage»:ist er der der Jagdstaffel 27 in Flandern un» vpllführt bald seine ersten beiden Abschüsse. Zur Erholung zUm Grenzschutz nach Karlsruhe kommandiert! erhält er für «inen Abschuß über Hagenau den „Zähringer Lpwen" lieber um ein Fro und erslheint bei der Jagdstaffel 40 bei Lille. Er bringt er im ganzen auf neun Abschüsse. Der erfolgreiche, mutige Kampfflieger wird zum Lausorden von Hohenzollern eingereicht, — die Aushändigung wird durch den Aus- Umsturzes r 3alb bittet er wieder um ein Frontkonchiando bruch de» Umsturzes verhindert. €in Wisches SMaten-Lebeir Josef Zürndorfer zum Gedächtnis feindlicher Flieger und Fesselballons. Einmal gelingt es ihm. an einem Tage drei Fesselballons abzuschieben. Aber ein andermal must er sich selbst aus dem brennenden Flugzeug durch Fallschirm-Absprung retten. [ Nach wohlverdientem Erl »olungsurlaub wird Beckhardt zu. den Flieger: i ' ' linnen versetzt, um die H nehmenden feindlichen schützen. Es . enfliegern, die Rottweil adgestattet hatten, te Demobilmachung tätigleit «in Ende. Sech» Auszeichnungen dingt Den Hausorden vor mit Schwertern, da« das E. K. II., die Hessische 2n der Sonderausgabe .Huden bei der Luftwaffe" vom 27. Dezember 1935 war an letzter Stell« der alphabetisch geordneten Ehrenliste „Den Fliegertod fanden" der Name Josef Zürndgrfer. Reringen, Leutnant, d. R zu finden. E^ scheint von Wert, über, diese knappe. lur;e Angabe hinaus hier ein jüdisches Soldatenlehen, das seinen Abschluß im Heldentode de» Frontfliegerr fand.! in gro brn Zügen ersteht» zu lassen. Wer war Josef Zürndorfer? Schlahe» wir das Gefallenen-Gedenkbuchj diese Ruhmesliste jüdischer Opfer und Ehre) auf. so finden wir auf Echte 321 folgendes ver zeichnet: Zürndorfer.^ Jostf, geb. 29. b 88 in Reringen. Todestag: 19. 9- 15 Feldfliegertr I. R- 154. Leutnant Derlustmeldung 3H6- Sein Name steht dort inmitten von nicht weniger 7^ & //< 7 */■>. sein Piloteneramen Als junger Pi>ol oochen mit. freilich >13 geht er von Gothaer Waggon- .<* Flügel hinein. Als dort nach einiger Zeit heftiges feindliches Fnfanteriefeuer aus der rechten Flanke einschlug, riß Dizeseldwebci d. R. Zürndorfer, die in seiner nächsten Umgebung liegenden Mannschaften mit sich und ging dagegen vom Er hat sich hierbei und auch im weiteren Verlauf des Kampfes ganz besonder» hervorgetan und wurde infolgedessen später al» einer der ersten mit dem E. K. >>. ausgezeichnet". Diejer letzte Satz des Berichtes ist nicht etwa von der Schriftleiumg des „Schild" erst durch Fettdruck hervorgehoben, sondern de Heldgebetbuch für dir ischen Mannschaft«» jüd fcft Heeres > 1K4; r-f-'A Zürnt!ortt** durchfchnljencs Gebetbuch. (Nach dem Original im SthilJ-Archiv.) als 14 gefallenen Kameraden. 14 Söhnen ver, zeichnet, di« diese Neine jüdische Gemeinde ln Württemberg auf dem Felde der Ehre gelassen hat. Als jüngstes von .7 Kindern des Kaufmann Mar W- Zürndorfer und seiner Gattin Jda geb. Hilb war er zur Welt gekommen- Sein Vater war ein ideal veranlagter Mann, der neben seinem Berufe wissenschaftliche, künstlerische und religiöse: Jntere'sen pflegte. Die Kjnder hatten dielen idealen Sin» geerbt. Der Jüngste zeigte' schon als Knabe eine besondere Borliebe für den Soldatenst a n d. Hätte er seinen Berhf nach Eignung und Neigung wählen können, so hätte er wohl keinen anderen als den des Offiziere erkoren. Noch nicht ganz 14 Jahre verlieh er bereits mit der Berechtigung zum Einjährigen die Realschule und ging in die kaufmännische Lehre. Im Jahre 1910 tziente er fein Jahr beim 6. Württ. 2nf. Reg. 124 in Weingarten ab: der tüchtig« Einjährige nahm am Offiziersunterricht teil und wurde in rascher Folge befördert. Dann kam derGrotze Krieg. Mit den 5. niederschles. Inf. Reg Nr. 154 zog er ins Feld. In welchem Geiste, das zeigen folgende Sähe seines Testaments: „3d) bin als Deutscher ins Feld gezogen, um mein bedrängtes Vaterland zu schützen. Ich bin aber auch als Jude ins Feld gezogen, um die volle Gleichberechtigung meiner Glaubensbrüder zu erstreitend In der Schlacht bei Longwy am 22. August 19(14 bekamen die 154er die Feuertaufe. Eiste ausführliche Darstellung dieser ersten groben Waffentat findet sich in einer Sonderbeilag« des „Jauerfchen Tageblatts" vom 3/4. August 1935. Hierin heitzt es bei der Schilderung des Vorgehens der 3. Kompagnie, der Zürndorfer als Vizefeldweb«! angehörte: „Andere Teile dieses Zuges unter Fühnmg des Dizefeldwebels d. R. Zürndorfer gelangten in die Linie der in den rechten Flügel des III. Bataillons tingeschwärmten beiden Züge Herbst und Günther der 5. Kompagnie, und zwar in deren rechten findet sich ganz genau so im Jauerschen Tage blatt, dem dieser Bericht entnommen ist. Die gleiche Darstellung findet sich wörtlich in der Regimentsgeschicht-e (Das 5. Niederfchlesisch« Infanterie-Regiment Nr. 154 im Frieden und im Kriege. Herausgegcbcn vom Verein der Offiziere „Alt 154" e. B- — Jauer. Kommissionsverlag der Buchdruckerei Diesdorf bei Grähersdorf, Bez. Bresla'i). Aber dem Namen Zürndorfer begegnet man bald auch noch an anderer Stelle der Regimentsgeschichte wieder. An der zweiten Erstürmung der Maas Höhen vom 24. September. 1914 nahm Kam. Zürndorfer gleichfalls hervorragenden Anteil. Er führte an diesem schweren Tage nach vorangegangenem viermaligen Kompagnieführer- Wechfel als Rangältester die 3. Kompagttie. Wegen Tapferkeit wurde er zum Offizierftellvertreter befördert. Zwei Kugeln durchschlugen. ohne ihn zu verwunden, den Tornister mit Kochgeschirr und die Rocktasche mit dem hier abgebildeten Gebetbuch, eine kostbare Erinnerung an einen jüdischen Helden. Die Regimentsgeschichte berichtet u. a.: .. Kaum hatte sich Major Hinsch erhoben, um selbst zur Erkundung vorzugehen, als er tödlich getroffen-zusammensank. An seinem Abtransport beteiligten sich Angehörige der 3.. die nach dem Ausfall aller Führer der Dizefeldw. d. R. Zürndorfer übernommen hatte, der sich auch an diesem Tage wieder durch ganz besonderen Schneid auszeichnete. Zu dem Sturm auf die feindliche Artillerie kam es nicht mehr. .." (Seite 123) Al» Zürndorfer bei einem Sturmangriff an der Hand verwundet worden war. meldete er sich nach seiner Heilung zu den Fliegern, wo er rasch zum Leutnant befördert wurde. Al» er den ersten selbständigen Aufstieg gemacht hatte, schrieb er vergnügt nach Haus«: «Meile Wünsche stntz «rfilU. ich habe ein gliickiiche« L», AI» Flieger sollte er den Tod auf de« Feld« der Ehre finden, dem er sich so oft. schonungslos gegen sich selbst, ausgesetzt, und der an ihm so dicht vorübergegongen war. Am 19. Äptember 1915 stürzte er ab... Der 'Sinn seines heldischen Lebens, seine» heldischen Sterbens aber soll lebendig bleiben! Diesem heiligen Zweck mögen die vorstehenden Zeilen dienen. SoUonbßObnditec An Luftschiffern und Fesfelballon-Beobachtern seien -noch folgend« Kameraden genannt: Julius L. Seligsohn. Ltn. <20. bayer--Feldarttllerie-Negiment»: Fritz Klein. Ltn. (Feldluflschiffer-Abt^. 16, Ballonzug 20>: Berlhold Wassermann. Lto. iLuftschifferlrupp 18>: Jack Levy. Dizefeldw. (Feldluftschiffer-Abt. 31 und 2); Adolf Simon, Berlin <Feldluftschiffer-Abteiluna 24): Kurt Löwenthal. Berlin (Feldluftschiffer-Äbteilung. 24); Siegmund Klein. Berlin (Feldluftschlffer-Äbteilung 24». Der in der Statistik bereits geführte Kam. Hugo Nickels bürg, gefallen 1916. stammte nicht aus Triefen, sondern aus Gnoien nr Mecklenburg. * Um auch von dem Dienst beim Fesselballon ein Bild zu geben, lassen wir die nachstehend^ Schilderung folgen. Zu denjenigen jüdischen Kameradem die als Ballon-Beobachter im Felde «in« umfangreiche Tätigkeit entfaltet haben, gehört Bizefeldwebel Jack Levy. der auch das Eramen als Freiballonführer abgelegt hat. Drei Mat ist er von dem in Brand geratenen Ballon mit Falilchirm abgesprungen und »war bei Laon, bei Poelcapelle und bei Bailleul am Kemmel. Er war bei folgenden Formationen: Feldlustschifferabteilung 31 und 2: Ballonzu^ 48, 7 und 54. Bei letzterem - hat er am 15. Juli 1918 in der Champagne besonders wichtige Beobachtungen gemacht. Damals war die grotze deutsche Durchbruchsoffcnsiv« in RichtunA Lhalons für den 14. Juli 1918 festgesetzt. Zu diesem Zweck war in dem detteffenden Frontabschnitt die grötzte Artillerie-Massierung, di« der Krieg bisher, gesehen, erfolgt. 12 Uhr nachts war Bizefeldw. Leon im Fesselballon aufgestieaen: programmätzig auf die Minutelrtzte die Abwicklung der deutschen Artillerie-Dordereitung ein. Im ersten Morgengrauen war zunächst eine Beobachwna ins feindlirhe Hinterland infolge niedriger Bewölkung nicht möglich. Gegen 7 Uhr morgens konnte er jedoch hinter der feindlichen Front auf sämtlichen Anfahrtsltrahen au» Richtung Chalons.eme stark« Bewegung von Fahrzeugen zu den gegnerischen Stellungen hin beobachten. Fast gleichzeitig nahm er die erste Gegenkundgebung des Feindes wahr: Aus dem Rohrwald rechts der Strahe Chalons, in einer Entfernung von 20—25 Kilometer, erkannte er ein schweres- Cchiffsgefchütz auf einer Eisenbahnklaut, das „schwere Brocken" auf die rückwärtigen deutschen Verbindungen funkle. Dizefeldwedel Levy machte^ von diesen wichtigen Beobachtungen sofort Mtldimg mit der Bitte, sie telefonisch an die höchst« Kommandostelle durchzugeben, da er aus den Umständen schlotz. dah vom Gegner ein erheblicher Gegenktotz geplant fej. Während des deutschen Trommelfeuers hatte sich außer dem erwähnten Schisssgestbütz keine gegnerische Kanone gemeldet: dieser Umstand und die umfangreichen Anfahrten zur gegnerischen Stellung liegen den Schluß zu. da» der Feind etwas Besonderes im Schilde führte. Hierin wurde er noch durch di« Beobachtung lebhafter Tätigkeit m dem Fli««erlager. von Sommes- Suippe bestärkt, m da» er Vnbllck Hgüt»... Auf eine Sttecke von 50 tan mtfc und 50 km links waren all« aoidevar Ballons bereit» "a b geschossen und die eigene Fliegertättakeit zum Erliegen getan; men. Als letzter Ballon war der de» BM feldwebel Levy in der Luft; er beobachtete weiter die geschilderten Vorgänge und wiederholte immer dringender seine Meldungen an den Erdossizier: dieser gab den Bescheid zurück, daß mit der höheren Besehlsttell« leitu. Verbindung mehr fei. Nachdem er 10 Stunden in der Luft aewefen. stieg Vizefeldw. Levy gegen 10 Uh» Vorm. ab. Kaum war er auf dem Boden, so sollte sich zwischen 10 und 11 Uhr reit» die Richtigkeit und Bedeutung seiner Beobachtungen bestätigen. Um diese Zeit setzte rin feindlichem Gegenanarift mit ungeheurer Wucht ein. nachdem der deutsche Angnss etwa 5 Kilometer vorwürtsgetrieden worden war, wobei sich in den feindlichen Stellungen herausstellte. daß man leer« Gräben betrommett hatte. Ein Wendepunkt im letzten Jahre des Großen Krieges.- — . \ Spendet imferen KriegsopfernJ JJßerweifungen er Baten auf - PofifcBedkonto, Bar Bin J4o2o8 i ReicBsßuttef jüd. Trontfofdaten e. V. (Kriegsopferaßttilung) . iimimwWHiiHwwwMMnmwwitmwHMWtMWtiwn»

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