Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 3 (17.1.1936)
- Date
- 1936-01-17
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 80% known words query
- IRI
…/4911661-5448578-5449563--024-4915714- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
1 l‘ u XlnUre Xoten A». 6t*cfrWt BeMMetfeU. Berlin Erich 9MMbeff. Orttfnif« PreN-Hreer B«rf Bau Bncat K»l«r. 2*np**\m «Mi. Beftea ««ch. Bak NaNfta- Saale Der jüdische Frontsoldat in rsetzgebung und Rechtsprechung Die au» dem Iusttzdienst aurgeschtedeuea Beamten^ In Nummer 47 des „Schild" vom! 22. Noember 1935, haben wir die «rite Beiordnung um Reichsbürgergesetz vom 14. November 935 veröffentlicht, nach deren 8 4 Abs. 2 dische Beamte mit Ablauf des 31. Dezember |935, in den Ruhestand treten. 4venn diese «amten Frontkämpfer gewesen sind, erhallen > dir zur Erreichung der Altersgrenze als [ uhegehalt die vollen zuletzt bezogenen ruhej gehaltsfähigen Dienstbezüge. j Nach einer nunmehr in der „Deustchen Justiz" Nr. 2 vom 10. Januar 1936, ioeröffentlichen Bekanntmachung werden aus dem Bereiche der Reichsjustizverwaltung hiervon betroffen: 191 richterlich« Beamte, ] und zwar: 1 Sevatsprüsidenk. 27 Oberlandesgerichtsräte (Lamn^lgerichlsrätel, 1 Landgerichtsdirektor. 70 Landgerichtsräte und 92 Amtsgerichtsräte. Schuldienst betrug 1934 35 0,16"» 141 unter 26310). Anfang 1933 betrug der Prozentsatz rund 1»». Für das Jahr 1935.36 ergibt sich, datz noch 33 jüdische Lehrer unter 17 730 oder 0,19 v. tz. tätig waren. Bon ihnen sind drei in Oberschlesien tätig und verbleiben im Amt. Bisher waren weiterhin fünf Lehrerinnen unter 4648 oder 0,11«» tätig. Bon ihnen scheiden jetzt drei aus, während die beiden übrigen m Oberschlesien beschäftigt sind. RjF. und Gemeinden Bruchsal. Bor kurzer Zeit i!t der Vorsteher der hiesigen Gemeinde. Herr Mar Straub plötzlich verschieden. Die Gemeinde hat dadurch einen auberordentlich schweren Verlust erlitten. Zum Nachfolger wurde nunmehr Lam. Louis Latz, Mitglied der diesigen RjF.- Ortsgruvo«. bestimmt. Das seitherige ausgezeichnete Einvernehmen zwischen der Gemeinde erner 1 Erster Staatsanwalt. 1 Staatsanwaltschaftsrat. I Oberamtsanwalt, I Sttafanftaltsmedi,inalrat. 1 Strafanstaltsrabbiner. 3 Gerichtsassessoren. vom Reichspatentamt 2 Oberregierungsrüte und 3 Regierungsräte. Unter den auf Grund des Reichbdurgerge etzes nunmehr in den Ruhestand tretenden »bischen Land- und Amtsgerichts täten b« indcn sich auch eine Anzahl höherer Richter, ie auf Grund der Gesetzes zur viederherellung des Berufsbeamtrntums rom 7. 4. 933. als Frontkämpfer oder Altdcvmte zwar n» Dienst belassen, aber in das Amt eines and- bzw. Amtsgerichtsrates versetzt wor en waren, und zwar 3 Senatspräsidenten. 1 Landgcrichtspräsideni. 12 Oberlandesgerichtsräte «Zamitzergerirbts räte), 19 Landgerichtsdirekloren, 1 Arbeitsgerichtsdirektor und I Erster Staatsanwalt. Die Zahl der jüdische» Philologen in Preußen. In der ,.C. V.-Zeitung" teilt Dr! Herma»» Weil Zahlen über die jüdischen Lehrer und Lehrerinnen aa öffentlichen höheren Schulen kalt, die auf Grund der Durchfülirungsverwrdnung zum Reichsbürgergesetz am 31. De . pember 1935 in den Ruhestand traten. Im tIchuljahr 1934 35 gab es an nichtjüdischen Iliöheren Schulen 34 jüdische unter 20414 Leh- Ircrn. d. h. 0.17" . Der entsprechende Anteil Ider jüdischen Lehrerinnen betrug 7 guter 58W jeder 0,12"». Der gesgmte jüdische Anteil an der Lehrer-! jichaft im staatlichen und städtischen höhere.!! und dem Reichsbund jüdischer Frontsoldaten wird durch diese Neuwahl gewährleistet. M, Gladbach-Rheydt. Bei der letzthin er folgten Umgestaltung der Repräsentanz der Genldinde M. Gladbach, ist der Borsitzendc unserer Svortgruppe, Kam. Gustav Hirsch, als Repräsentant gewählt worden. Es entspricht dies dem zeitgemähen Verlangen nach verstärkter Beteiligung der Frontsoldaten am Gemeindeieben. Brandenburg Prenzka«. Einen Ln jeder Beziehung schonen Erfolg brachte dem RjF. die Aktion „Land lind zum Stadtkind". Wer dabei war. wie idie Prenzlauer Linder das Erlebnis dieses Ferienaufenthaltes in Berlin schilderten und von den neuen Freundschaften mit den Pen, sionseltern und -Geschwister» hörte, kann nicht | umhin, den Berliner Lamerade», die grm Ge-! lingen dieser Sache beigetragen haben, herzlickst zu danken. Wir hoffen, datz diese wohlizelungene Aktion Schule machen wird, um in Zukunst eine grötzere Verbundenhett der jüdischen Jugend in Stadt und Provinz herbeizuführen. Cottbus. Die Ortsgruppe des RjF. Kat unter der umsichtigen Führung des Lam. Rechtsanwalt Hammerschmidl einen küh> nrn. ober restlos gelungenen Anfang gemacht, die Mitglieder der jüdischen Gemeinde in geselligen Veranstaltungen einander näher zu bringen und durch künstlerische Darbietungen zu erfreuen. Am 4. Januar veranstaltete sie in den Räumen des Gemeindehauses in Gemeinschaft mit der Svortgruppe einen Musikabend. Autzerordentlich starker Besuch oab dem Abend den würdigen Rahmen. Der reiche Bei lall, sodann auch die anerkennenden Worte des Gemeindevorstehers dürften den vollwertigen Beweis dafür erbracht haben, datz gerade in den abseits von den gröheren Kultur» Zentren gelegenen Mittel- und Kleinstädten die RjF.-Ortsgruvpen als Träger einer der wichtigsten Traditionen kulttrrfördernd und im Sinne jüdischer Gemeinschatt zu wirken berufen sind. Unter dem Motto Hausmusik war das Programm angekündigt, die Ausführung aber gestaitete sich zu einem wahren künstlerischen Genutz, denn da? aus RiF.-Lameraden de. stehende Quartett spielte Werke von Tartini. Handn. Beethoven und Moszlowski so voll endet, datz man kaum glauben mochte, es es mit Dillettanten zu tun zu haben. Nock selten haben die Räume des Gemeindehauses einen derartig erhebenden und aenutzreichen Abend geboten. Die Ortsgruppe Cottbus wird ihren Vorlatz auszuführen bestrebt lein, durch gleichartige Veranstaltungen den Willen darzutun, datz sie ihre Berufung ernst nimmt. Wahrerin jüdischer Gemeinschaft und Förde rin jüdischen Lulturschattens zu lern. - — ü. Bayern B«d Reastadt Saat«. Am 3. Januar 1936 wurde unser Lam. Justus Lach unter sehr starker Beteiligung der Kultus-Gemeinde und der Kameraden unserer Ortsgruppe zu Grad« getragen. Herr Oberlehrer Wähler hob in seiner «Grabrede besonders die Verdienste des Verblichenen für die Gemeinde und für das Vaterland hervor. Lam. Lach war mit dem E. K- II- und dem Banr. Mil. Verdienstkreuz ausgezeichnet. Tein Andenken wird bei uns lebendig bleiben. Südwestdeutachland Wiesbaden. Den Vorsitz der Ortsgruppe Wiesbaden hat unser Lam. Georg Svrinz. Wiesbaden. Geisbergitr. 3. übernommen. Mltteldeuischland Erfurt. Die diesjährige Chanuktah-Vclan staltung unserer Ortsgruppe fand in der Sn nagoge statt. Nach einleitendem Orgelsviel, ausgeführt von Manfred Malsch, zündete Lam. Kantor Schacher die Menorah an und sprach danach über die geschichtliche Grundlage des Festes und dessen Bedeutung für unsere Taae. Der O.-E.-Borsitzende. Kam. Dr. Curt Heilbrun, gedachte der gefalliHen Kameraden und unseres im September oerstorbenen Lam. Leo ttamnitzer in bewegten und bewegmden Worten, wonach- — allerdings in vorgerückter Stunde, da Schneeftörungen sein« Ankunft oeröaert hatten — Lam. Dr. 2. Urias- Hamoura. das Wort zu seinem grotz angelegten Vortrag nahm. Die Begriffe „Ehre, Erde. Einheit" bildeten den Len« seiner Ausführungen. Datz unsere Ehre unverletzlich, unser Erbe in seineni geschichtlichen und ethischen Wesen unvergänglich und unoeräutzerlich. unsere Einheit rm Wollen und Handeln unumgänglich notwendig sind, datz Leben immer und zu allen Zeiten Kampf bedeutet, und so eine „verflucht gefährliche" und aufreibende Sache ist: diese Gedanken, in würdiger, ernster und durchdachter Form ausgesprochen, verfehlten aus die Zizhörer, die au» allen jüdischen Lagern zugegen waren, ihre Wirkung nicht. Besinnlich gestimmt und doch wiederum erhoben und innerlich gestärkt ging man in später Nachtstunde heim. Kurheasen - Waldeck Rotenburg «. d. F. Am Sonntag, de» 5. Januar, besuchte uns der Vorsitzende des Landesverbandes Lam. Dr, Kurt Grnnbaum, und reserir»t»»,in unserer Ottsgrup penversammlung iLler die Arbeiten und Aufgaben des Bundes. Der Vortrag fand den Beifall und die IZststiinmung der anwesenden Kameraden, wie dies auch in der anschiietzenden Aussprache nun Ausdruck kam. Die Versammlung wurde von dem Vorsitzenden der Ortsgruppe. Lam. Hermann Lin.z » geleitet, der zum Schlutz nochmals dem Landesverkaiidsvorsttzenden den ganz besonderen Dank der Versammlung auslvrach. Berlin und Mark LameradfchafKabeude I Crttftniw« Beker«: Donnerstag, den V>. l.. *>. im icnnUciub «qtserallee. WUmeridorf. ftalfcraürc 4H.M. Orrsgeupp« Aoor Donnerstag, den 23. i.3H, itn Logenhaus. Jklttftftrr,10. Ortsgruppe Nord: Bewirt Ddrj«: Dienstag, den 2k. I., dei Dobrin. ^ackcfcner Markt. - Bezirk Veidendamm: Montag, den 2».!.. bei Dvdcin. Aackeldrer Marli. Bezirk Brunnen: Mittwoeh. den 22.1.. iut IraaUer.Aof. RaaUersrr.6. 2* r * t r f Dedding: Donnerstag den 23 1 . in Dihreiders ^estsäien. Driitstr. iri ■##< Die neue Grupp« 1 nd Welt \ er Zu den seit dem Ausbildung hört die neu Diererkolonne ist nicht mehr kolonne g Ruf unter de> ran!" wird n ertönen, die die entaegenk» lonne oft har, wird nicht mez idlegenden Neuerungen, di« sich krieg ge in der Ausrüstung und Truvve vollzogen haben, gee Marschordn unq. Die aste unter der wir marschiert sind, an ihre Stelle ist die Dreiertreten. Der sich fortpflanzenhe marschierenden Truppe: „Rechts cht mehr so häufig wie damals knge mancher Skratze, bei der mmende oder überholende Ko die linken Flügelmänner streifte, r |o fühlbar fein. Die alte ffi uppe bestand aus einem Unter offizier und acht Mann: die neue Gruppe be steht aus zwölf >Mann und einem Gruppenführer. Der alte! Zug bestand au» fünf Gruv oen: ber neue iZug enthält drei Gruppen Der neuelZstg bildet eine geschlossenere Einheit unb Hit j doch zu Kamofhandlungen leichter zu tefen und auseinandermziehen als der alte. Dein — da» ist das grundftürzend Reue — die leinzelne Gruppe marschiett nicht mehr, wie in Ider alten Biererkolonne, in zwei Glieder gestarfelt! nebeneinander, sondern hintereinander. Der> neue Zug ist auch übersichtlicher. Will die Truppe, etwa gegen Flieger sicht in Deckung marschieren, so können die beiden rechts Imarschierenden Kruppen auf der rechten Seite,! die eine links marschierende aut der linken Seite der Steatze unter den Bäumen Deckung fiydeiZ: immer aber bleibt die Gruppe beisammen, zqäbrend sie ttüher dadurch zerrissen wurde. Entwmelie sich aus z der Mar>chordming die Gefechtsordnung, so mutzten ttüher die an der Äiitze des Zuges hinter dem Zug führer marschierenden Unteroffiziere schnell zu ihren Gruvpin spnhen: jetzt marschiert jeder Gruppenführ» auf jeden Fall an der Spitz« seiner Gruppe. Beim Uebergang zum Gefecht bestimmt den Zug- oder Truppführer durch Seinen Stanoott den Standort der Trupp«. >ie linke una die rechte Flüqelaruvp« schwärmen fächerförmig au», während di« in der Mitte marszmerende in der Reserve verbleibt. Die seichten Pi.G.-Schützen dieser beiden Gruppen. die gleich hinter dem Gruppenführer mar lchieren, geh« sofort in Stellung und bereiten die Feuerrröffnuna vor. di« Gewehrschützen arbeiten sich! möglichst schon unterstützt voch: Feuer der M.G'». von Deckung-zu Deckunoor- Bei dtr alten piarschordnunq konnte» nur die erschn drei Gruppen sofort ins G« ttcht eingreimn, von denen die erste geradeaus, die zweite und dritte rechts und links davon in Skelluna ginpen: die viette und die fünfte Grupp« blieb >n Reserve. Bei t>fx neuen Marschordnung ist das Verhältnis der kamvftätiarn Matnfchasten zu den in Reserve befindlichen günstiger: nur die mittlere Gruppe bleibt in -«serve. So bildet der Zug heute eine geschlossenere »nd wirksamere Kampfein heit als ttüder! ' Kam L R „Feldgraue Erntet' AusgewiihN und herausgegelen von Äarl Rauch. Dies kleii« Buch heiht im Untertttel „D e r Weltkrieg im Gedicht", und auch wer tonst nicht immer mit den Urteilen und Wertungen desl Herausgebers Karl Rauch ein verstanden ist. mutz bestätigen, datz er fein Programm erfüllt hat. „das beste und g ü l ti g st ei G u t der lyrischen KriegserIebnisle Gestaltung herauf,uhole n". Während reife Lriegsromane erst lange nach Kriegsende erschienen, ist in diesen Gedichten, gleichviel -ob von Frontkämpfern | Familien-Anzeigen | Traut Heymann Dr. jur. Alfred Krämer \ Vtrtobfe j CefrlO/S . L"*fdtüu O/S j tm Januar 1936 Stel/enmark t Regierungsrat i. R. (RjF.) |Volljuri*t. aus Sleuerverwal- Itung. budthaltungsu. bilanx- I kundig, scfawerkrlegsb.. Jedoch | tatkräftig und arbeitsfreudig sucht Position |bel bescheidenen Ansprüchen. IO&a.L.O.*a.d.Bcpa.V«Ut. Bla.WM WOBderdeliorolear Jfür 1-2 Tage wöchentlich, guter iBüstenanfsieber lür Herren- Rkonfektlon-gcschAft gesucht. [S. JAROSCH Nathf., BltieHeld Für Hsushsltshllfs 12-3 Stund, gebe Mtdchensfanmer lund Züsch uh (Komfort haushalt iBerlln-Charl.) Off. unt. T K 1 I» d. Bepa-Verlag, Berlin W 9» Haus>V*rmaqsns«srwa*tuna*r< RedR»krth»»<ta a.D- BRASS H iU I f. «47 Sssfct»-». ItsasrUrttsaga«. Iskassa Dr. Jur. Hulnx Atehmr Sptttctmarkt H/ir as, sris ._| Kau tm | JUWELE OoN», Silbervarei. PIm4 Mbtiae Md Verkiek vse OetMeabUtn ML UoR| Fnidrtohrtr. St I El» Btfcrtsstr- TtiiAl- LAMDAUER» Mt -mmm zufrieden! Stuttgart Marktplatz HomiorfzUmner Gegend Kaiserallee — OUraer Platz in gepflegtem Haushalt sucht Juntq«s«ll PniioflirtM uottr Z K« I as d«a Bcpi-Verii|, Berlin W 50 Tbg Siaoo, M«|k- TD«e SU> inkeed. ke>M. E IAS<WL BmftkttSM. Abcadkom. Ha 4m Bs- ImOiMSiI' beUturlta. 4le SteUM- Oi-iyckl MöflidikcH ßch. et di 0«/ Privatschule Pelteson BsHta W IS. Pastssr Strsks 4. Jitm Lyzealklau. VI — I für Mädchen Cruadtdiuu; «tttslfrtl f. Knaben u. Mldchtn«— Spreda .10-11 Auswanderung nach Amerika Rat und Auskunft ln Auswaodet ungsan gelegen beiten, Transfer- und derlsenrech tllchen Bestimmungen erteilt Dr. Adolf Hamburger Mit kta 1*1* Bsditssswslt ssl Nstsr ts B.rlls NRW TOBaL, N. Y. MS Csatral P*ft »SW». Rssss "- Auswanderer; Export - Existenz, Ausu. Einwanderungsberatung Offerten unter Y. H. a. d. Dsps-VerUg Berlin W SO. BctirellNnd v. rorderoRtfai Insadtaslaad. shss Ksstsa- «•rtakia. Prima Referenz. Ofltrtea ooter LZ. S a. d. Bepa- Vwlai Berlin VSO Pension n.Ncnmoon Bad Wsllsr-Hfrscb im^N' sttH nisSssdss Vuwr, ZMnIMn« Seasisr e. Wlsts» (sSflssL - Assftasai bssM V< . RtTtr. Hf Wswb. Am Kameraden •tMSIM tarnt «1-HM« M beriddichtitt bei Bedarf in Pnlzwmren lfder Art. Pelz Umarbeitungen u. Mahanfertlgung Qomperti Cfelsenklrchen Dm YeckfascMft Mr Prlmr«rMlaa| DfteKOf eckser werket AMea mH Mi* AuswahlMadonfen o. adarütlich« a. OOertea u n v « r b I n d ITc b t Ra di o I Schallplatten aller führenden Firmen. Jüdische Schalipiatten I in grosser Auswahl! j yW Stssuntssss, * Olsas SJ V u«*»sls* Os4Mh S vS»S» sk t.t# ntu bst, Kriwslsintl, Wt K. IskktrStr RoMsdwlmsai /OsAftestv.lt-loUbr r IkklUU tss HSssf Spezial Radio-Haut „Lukra“ Bin. SW68. Friedrichstr. 208 SCHÖNBERGER CABINET * Mainz am Rhein Der köstliche deutsche Sekt 71 Dsturkir.i m.Gotdknopf v. 1,7$ 4811118^ har. Goldkrone . . . 15,- Ja^ueikroM.35. — All» Arbeiten in BCStCT Ausfährunt tu . knlanteaten Pret««n. — Beatrabiorj. Zabn-Praxia BBBCBT Nadnü.. Bff. Apredia.»7. NKBriieiMtr-l Dl,540? pöntccn^daop rrlcli Sonntag 1 -t r'fc M s~« SfldWOA-M 1 ■ Flügel u. Planoe ksMAssw.Bk^CkMg.SrMstr.JS A fw.pillkSf: J BMktn-sm U