Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 2 (10.1.1936)
- Date
- 1936-01-10
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Beiblaff des „Schild” für Sport und Jugenderfüchtigung Berlin, den 10 Januar J936 J Organ des Sportbundes des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten Breltciiarbcit in Zahlen Ein L listungsbericht über die Afbeit unserer Berliner Wässersportvereine (ro iio Fast unbeachtet von der lichkeit gebt die Arbeit unserer vor sich. Selten kann sich der von den Leistungen unserer Ri machen: denn leider sind Re I der« Ruderveranstaltunaen ntd 1 fühlbar, wie die Wettkämpfe arten. Nur durch ständige u Arbeit ist es möglich, daß sich wirklich gut entwickelt. Das Wesentlichste an der Rudervereine war stets die beit, da der Rudersport ein „Mannschafissport" ist. der s die Leistung eines Einftlnen Bootsmannschaft muh ein bestm h schnitt erreicht werden. Die z i Arbeit der Ruderleitungen s licht, die Leistungsfähigkeit der! von Jghr zu Jahr zu fördert So konnte z. B. „Wellie vor 10 Jahren auf eine J*1 15 000 Fahrt-Kilometer zur! Haft steigerte sich die Leistung Verein» in den folgenden 35 000 Kilometer auf 40 000 im Ruderjahr 1928/29 wurde von 82 000 Kilometer erzielt, überbietbar schien und jeden anderen groben Ruderoereinen Aber auch diese Leistung kont fällige Ausbildung des Rudi r1 des Nachwuchses üoerdoten wer» Jahresleistung von 85 200 1 i Jahre 1933 34, erreichte diesir Jahre 1934.35 mit 107160 en Oeffentudervereine Aubenstehend« derer ein Bild atten und an- &ost.durchrer Svortid zielbewubt« Ruderoerein e n Arbeit unserer Breit« narausgesprochener i nicht nur auf tützt. Für jede iglicher Durchieldewuhte hat es «rmögeinzelnen Clubs einen Rekord, der so schnell wohl nicht zu überbieten sein wird. Daß hierbei nicht nur einige Wenige de» Ausschlag geben, sondern chl der Mitgliedschast, ist aus der Poseidon" htesleistung von klicken. Sprungfähigkeit dieses Jahren von Kilometer, und eine Leistung di« kaum noch Vergleich mit uisbalten kann, te durch sorgstanunes und en. Nach einer Kilometern im Verein im Kilometer die Mehrzahl der Mitgliedschast, ist aus groben Zahl der Bielruderer. — näi 25 Mann über 1000 Kilometer und 10 M über 2000 Kilometer pro Jahr — zu sehen. Von unseren anderen Ruderklubs reichten in diesem Ruderjahr ,ber BRC. „3 ton" 33 003 Kilometer, .^Obersvr 33 740 Kilometer und „Helvetia" 25 Kilome'.er. Auch diese Leistungen sind in sstn betracht der Tatsache, dab die drei letztgenannten Clubs ihrer Mitgliederzahl nach Peilaus schwächer sind, als hervorragend zu! bezeichnen und beweisen immer wieder die^rgfältige Durcharbeitung jedes einzelnen Ruderers und die guten Durchschnittsleistungen aller unserer Berliner Rudervereine. 1 Die Wanderruder-Leistung .Qbersprees^ beträgt über des Erdumfanges, „Triton" erreicht fast den gesamten Umfang und noch interessanter ist em Vergleich der Gesamtleistung von „Welle-Poseidon". Für eine Zahl von 107160 Kilometern mub man in der Geographie schon gewalttg ausholen. Di« im letzten Jahr zurückgelegte Strecke beträgt das 2,7 fache des Aequatorumfanges. Der Club mühte also selbst bei täglichen Fahrten an jedem der 365 Tage eines Jahre» 293 Kilometer rudern, um diese Leistung zu erzielen. Auch ein weiterer Vergleich ist interessant: Die Deutsche Reichsbahn befährt ein Gesamt-Schienennetz von rund 52 600! Kilometern. Die Welle-Poseidon-Eesamtleistung de» letzten Jahres beträgt demnach über das Dopuelte des gesamten deutschen Reicktsdahn- . netze». Erwähnenswert )ind noch verschiedene einzelne C l u b - Leistungen. .Vom 13. Juli nachmittags bis 14. Juli abends ruderte der Vierer mit Steuermann „Oberspree" des BRtz. „Tri-. ton" über 141 Icm. Eine der gröhten ununterbrochenen Ruderfahrten dieses Jahres von ,/Welle-Poseidoii" geht über 580 Icm, eine Strecke, die gleichbedeutend ist mit der Eni sernung Berlin-Königsberg Pr. Unbedingt erwähnenswert sind auch die Lei ltungen einzelner Ruderer. Die Zivil linge Gerhard und Wolfgang Neubauer aus der Jugend-Abteilung von „Welle Poseidon" haben im letzten Ruderjahr jeder für sich 2757.5 lcm zurückaeleat. Man mub schon die Donau von der Quelle bi» fast zum Schwarzen Meer durchrudern, um diese Kilometerzahl zu erreichen! Die Leistung des Sportlameraden Erüschow vom BRC. „Triton" mit 2218,4 km steht ebenfalls auf beachtlicher Höh« und auch die Leistungen des Sportkameraden Schwarz II .Qberspree" mjt 1553,3 km. des Jugendlichen Schnecke „Helvetia" - mit 1358.4 km wie des Jugendlichen Hochstimm. ,Qberspree" mit 1334.2 sind nicht zu verachten. Der beste Jugendliche von „Triton" Gor don » schaffte ebenfalls 1325,2 km. Das alles sind Ergebnisse, die nur auf die zielbewuhte Arbeit des Einzelnen und aller zusammen zurückzuführrn 'sind. Diese Arbeit zeigt i bfn Weg auf. auch im neuen Jahr gut« Erfolge zu erzielen. um letzt 0. »legte BSG-Frauen I. en Sonntag über BK-Frauen I. ~~ Aufo. Ilcrrmnna Offizielle mtlcUunacn Bett.: Termine für Schwimmoeranstallanget ch vi Slereinc, die in den nächsten Monfmveranftaltungen planen, werden Termin hierfür umgehend ftdezernat zur Genehmigung mitzusonst keine Gewähr für die Durchw. ordnungsgemäß Beschickung der ingen durch auswärtige Tchwimmadteilungeit übernommen werden kann. Pflichtbos Veranstaltungen und Kampfrichterbmfe in Westdeutschland.. Sämtliche naten S den ersucht dem Spo teilen, da sührung b Veranstalt r Kurie Sportmeldungen Bier westdeutsche Auswah Mannschaften spielen am 12. Januar -t guusten der jüdischen Winterhilfe. In Düsseldorf und Bo hum führt der westdeutsche Landessportverban > des RjF. am kommenden Sonntag zwei Spele durch, deren Ertrag restlos der Jüdischen Win terb > lfe zuflieht. Es ist mi dem Aufkommen einer gröberen Summ« u rechnen, weil alle Unkosten von den Betei igten selbst ge tragen werden. Weder Spiel«: noch Schiedsrichter erhalten irgendwelche Entschädigungen und Plätze usw. werden ebenfalls kostenlos zur Verfügung gestellt. Alle; stellt sjch den Dienst der guten Sachs und so kann der Erfolg nicht ausbleiben. Auf dem RiF.»Platz in treffen sich die Buswahlmann den smekstärkften Bezirk« Beiderseits hat man die Au tig vorgenommen und unzwsif die stärksten Vertretungen telrhein und des Jndtütriebe überftehen. Ein zweites Spiel wild in Bochum stattfinden. Dort stellt sich bi zweite Mannschaft des Jnduftriebezirks der Mannschaft aus Westfalen. Die Westfalen mähen ein Erperiment. indem sie die Läuserreih! aus drei Mittelläufern bilden. Sollte es sih bewähren, so mühten sie einen knappen Si ig davonttagen können, umsomehr, als der Sttjrm recht gut ist. Düsseldorf chatten der bei- Westdeutschland». fftellung sorgfätelhaft werden Bezirks Mit' sich gegen- ' Irls Beide Spiele beginnen um 1430 Uhr. Regelmäßige Schachturntet e Leimt«. Zum ersten jüdischer i Lewzig hatten sich die 1k s in. enh« t m Leipzig _ Präsentanten aus allen Teil« i versammelt. Bis zur letzten Rust nicht übersehen, wer Sieger Beweis für die Ausgeglichei . war der Schluhftand, au» we! als Sieger hervorgingen. R o erfahrene Turnirrkämpe. MitgUel teilte den ersten Preis mit de den Leipziger Spielern F a j Mundlztock. Tinen Tag später fand der selbst statt. Der Kongreh Haft gab« gemacht, mit Zustimmu»! gierten, sowohl der RjF.» als kabioertreter, da» iüdtsche Sck c einheitliche Kontrolle zu stellen, jte» ist die alljährliche 4 vonlurnieren beschlossen dem sollen in den regional en genden Ortschaften Mannsch ausgetragen werden.! Tlmchfnnla nnagoe»««. Lvetunaqren qm Ute die i Sr Saison sehr erfolgreiche Mannschai iF. Magdeburg» in Berlin, wo sie Mannschastskampf argen die 2 ischtennb lung de» Tennisklub .Jtaiferal ee" mte den 515 beendete. Kunststopferel n«i>Kr«a» st sah« La V. a 1.. Besuch auf einer jüdischen Skihütte Di« Private Tennisgesellschaft Augsburg «PTG.) hatte zu einer Tagesfahrt zwecks Besichtigung ihrer Skihütte auf der „Rauben Berg-Ebene" bei Eunzesried im bayer. Allgäu eingeladen. Diese Hütte — sie war im vorigen Jahr im „Schild" abgebildet — siegt einige hundert Meter abseits des Verkehrs auf einem nach allen Seiten freien und daher sehr sonnigen Hang, inmitten herrlichster Berglandschaft und daher mit wunderbarem Blick auf die umliegenden Berge und das prächttge Ekigelände. Die Hütte beherbergt« an den Feiertagen fast 50 Personen, meist aus Augsburg, aber auch viele Gäste aus den bayer. Jtusvereinen bzw. den RjF.-Svortgruppen im Reich, so aus München. Amberg, Nürnberg, Göppingen. Stuttgart, ja sogar au, Berlin: und war auch eine starke Gruppe auf einer Tagestour in den Bergen, so herrschte!doch in und vor der Hütte regstes Leben und froheste Stimmung. Die höchste Befriedigung an diesem Windah hier ner- Erden. beschlossen. Schachturnier stärksten Re- Deutschlands de konnte man werde. Der de» Turniers ljchem 3 Spieler enstein, der d der BSE., hervorragenr o w i tz und Schachkongretz sich zur Aufaller Del«-- der Mäkelten unter lr Äichtigu»tragung vorden: autzerzusammenlieft,kämpfe E. K. teridyll beredete uns das Bewuhtsein. so viele, meist jung«, jüdische Menschen, unbeschwert in kräftiger Winterluft, beim venftählenden Sport, auf sonniger Höhe, holung von Mbeit und Sorgen fii zwangsläufig in der Enge der Hüttengetsteinchaft Gemeinsinn. Kameradschaft und gegenseitige Rücksichtnahme üben. Sie lernen, wenn auch nur für Tage, sich ohne die Annehrstlichkeiten einer Stadtwohnung zu behelfen, sielbständiger zu loerden und anzuerkennen.1 was ihnen sonst die Mutter und Hausfrau das Jahr über leistete. Ja. vielleicht kommest sie. zurückgekehrt, auf den Gedanken, auch daheim mal, mit Hand anzulegen. Kam. A. W. .1 INIMIIIUUi:illlllllllllllllll!lllUllillllll!'l!lll!l|<!i!:!!!>llllllllllllllll!l!l>lllll!ll!llli:i!ll!IIIH |nilllll|IIIIIIIIIIHlilll!ll!lllltllUllllllllllllllll!!l!lllllllil!!lllllllllllU:!llllllll>lltllllltlllUlillllllHMUI, tätrr mit Recht des Platzes. Darauf veranlatzte «in Vereinsfunktionär Abbruch des Spieles!! Run gibt es noch «in Nachspiel vor dem Kadi. — Im Spiel der 2. Mannschaften von Köln und Krefeld mutzte ebenfalls von jeder Partei ein Spieler vorzeittg die Kabinen aufsuchen. Köln siegte mit 4:2, nachdem bei der Paüs« mit 1:1 das End« noch vollkommen > offen war. — ^vie 2. Schüler . i-itr -• i - - - .. „. w von Köln bezwangen hie Bonner Schülerletzthin gezeigten Form macht«, sich Me K Kner Mannschaft in einem schönen Kampf,4:0 fl:0)„ Frankfurt n. M. Der TSV Schild in Frankfurt, über dessen neue Ski- Hütten wir letzte Woche berichtet hatten. hot jetzt auch den .Eissport ausgenommen. Vergangene Woche wurde seine eigene Eisbahn auf den bisherigen Tennisplätzen des Vereins an der Tirolerftrahe eröffnet. Die 2000 Quadratmeter große Bahn ist den ganzen Tag über bis zum späten Abend gegen einen geringen Eintrittspreis geöffnet. und der Verein will jetzt alle Disziplinen de» Eissports wie Kunstlauf. Schnellaut. Eishockch) und Eisschießen ausüben. w. Die WSrttembergischen Ski-Meisterschaften sind dem RjF. Stuttgart übertragen worden. Sie finden am. S o n n t a g. den 2. Februar 1936, bei der Ski-Hütte des RjF. in Mittelthal statt: bei ungünstiger Schneelage werden sie um eine Woche verschoben. Das Nenngeld bettägt 50 Pfa. Für die Teilnehmer steht eine beschränkte Zahl Ouarttere zur Verfügung. Bei genügender Beteiligung verkehren am Tag öor den Meisterschaften Sonderomnibusse zum Fahrpreise von RM. 3,50. Meldungen durch di« Vereine bis 22. Januar am Kam. Franz Ballin. Stuttgart. Königftr. 17. Mit der Meldung sind die Fahrkarten für den Omnibus und Uebernachtungsauartiere anzufordern und die notwendigen Beträge zu überweisen. Stttttgart. Der 9-tägige S k i k u r s in Mittelthal. der von Kam. KaNmann geleitet wurde, war voll belegt und hat gute Ergebnisse gezeittgt. In Folz der Jüd. „Kraft" vk>m anstaltungfn splitterung Ich setze strikt einz 26 ' ster 23. 8. Vereine, tere Verai st sich minde ter.z«ichnct< Jch'er meldun . k u r s e n. Del ft hol 2, F b M >r zum Winterhilfe sind einige der in der 22. 11. 35 angekündiaten Verzurückgezogen. damit keine Zrrdes Publikumsinteresses eintritt. nunmehr folgende Termin« an, die lalfen sind: nuar Elberfeld: 9. Februar Mün- W.: 16. Februar Düsseldorf: ruar Dortmund: 1. Mürz Witten: z Elberfeld. die auher den obengenannten^Zveitaltungen aufziehen wollen, melden tens 14 Tage vorher bei dem Unn. nnere nochmals an die Angen zu den Kampfrichter- ' gez. Rolf Bilchofsiverder. Dortmund, Westenhellweg 9l. Spietbetrieb in Südwest. In Frankfurt gab es am letzten Sonntag wichttge Smele. Einen überzeugenerzielte der Hessenmeifter-des Barch i Id Frankfurt la. über den offenbar wenig geübten RjF. d t l. mit 7:0 <4:0>. Mit demrpebnis gewann Schild Frank« in ver nur zwei den «ieg jahres. S im Fuhbtzll Darm' selben < ... ... _... „ . furt I. zegen den RjF. Heilbronn l inem Fr lundschastssmel. das sehr fair Zwei schöne Siege^rrrang der JSB. o ach im RjF. gegen den JJB. H a< Fußball Im Westen wandert Bonn wieder auf Metsterschaft-pfoden. Am letzten Sonntag des Jahres 1935 begann man im Mittelrheinbezirk mft der gveiten Serie und gleich gab e« die entlcheiiend« Rach der noch Hoffnungen auf den Mekftertttel. war dazu ein Sieg gegen den Derbandsem lief. Offen! n a u. Dist^ erste Mannschaft des. Platzbesitzers entschied >as Spiel schon zu Anfang durch zwei Ueb rraschungstore und gewann die -2 Punkte bii einem Ergebnis von 4:0 (3:0>. Die zweit Mannschaft des JJB. Hanau unterlag mij 5:1 (3:0) Toren. ,. w. Weitere Ergebnisse. In Leipzig ging es um die ersten Punkt« in den u n d « n f p i«l e n. Di« II. Mannschaft emp ing die l. „Schild"-Elf aus C h e m* n i tz und konnte sich mit einem mehr als verdiente» 10:1 Sieg gleich recht gut einführen. Den Unterlegenen mutz zugute gehalten werden. vatz!ie durch den Mangel an geeigneten Spielern um groben Teil mit „Alten Herren" anttaken. Die Knabenelf der Gäste dagegen besiegte die Leimiger mft 4:2. VTH. Zannooer II. gegen RjF. Mi»- d«n I, < :2. Trotz Ueberlegenheit Minden» zeichnete! ich Hannover durch besonder» durchdachte» Üipiel-Snstem au«: hierdurch ist der Sieg »u ilte die in dielst de» wo sie einen ischtennkabtei« —"uirmtschi». doch und Bezirksmeister uner^äbluh« Vorbedingung, i lotm hatte einen Verlustpunkt. Köln aber schon vier — und damit ist alles gesagt. Ehe die Kölner sich richttg zusammengefunden hatten, waren in Ihrem Retz schon drei Einschläge zu verzeichnen. Es hätte also de» vierten Bonner Treffen» kurz vor der Pause schon nicht mehr bedurft. Di« ziveite Halbzeit verlief torlos und man brauchte sich nicht mit il r zu befassen, wenn sie nicht geradezu standalö e Ereignisse gebracht hätte. Al» der Schied«! ichter einen Kölner Verteidiger heraursteltte. t erkoren einige Spieler derart die veherrst,una. dab sie sich »u BelaiMaunge» de» Sthied dichter» Hinreitzen lieben. Dieser verwieo d» Uebelm schönen Düsseldorfer Platz in interessantes Treffen gegen Daches die Gastgeber mit 7:3 aewan- Handtall 3m schäften Bonn. I rklären. Westen nur die M. Madbacher ohne Pnnktverknst. Von der drei ungeschlagenen Handballmann» ' ' " tschlo. Auf dem gab es «in ren. welches ... ... .. „ nen. Auch beim Wechsel hatten die Düsseldorfer bereits einen 4:2 Vorsprung, da sie in tastischer Hinsicht überlegen waren. — Die Dürener Schüler Katen unvollständig an und bübten dies mit einer 3:1 Niederlage. Da nach der Niederlage gegen Bonn die Kölner au» dem Kampf um den Meiftertftel ausgeschieden sind, kommen al« Meister nur noch Bonn oder Düsseldorf in Frage. Bonn besitzt zwei Bunne Vorsprung, stet gewesene M. Gladbach ist von den drei und wenn der Altmeister da» Rückspiel goungeschlaz enen Mannfchafstn jetzt «ttlei» «och gen Düsseldorf gewinnt, dann ist alle» klar, ohne Pu iktverluft. — Mit eenem Reckordfkdg! vestdeuts, stachen and» stafen sich zwei in war dortzu Gast und ne Entscheidung an. Nach .artem Und schnellem Smel teilte man sich 1:1 die nichtigen Punkte. Die Tore fielen in der rweiti n Halbzeit, der Ausgleich der Aachener kam ' rft im Endspurt zustande. Da» soielstei gewe ene M. Gladbach ist von den drei