Mannheim
Compact Memory

Der Schild · 1936-01-10 · 2 (10.1.1936) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
2 (10.1.1936)
Date
1936-01-10
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
81% known words query
IRI
…/4911661-5448578-5449561--015-4915706
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Aus jifrdische»‘ Gegenwart Musik 3aaK* Rotfrftdn oeranftaltn am!l Januar l93ti im Berliner Logenhau», Kleiststr. 10, einen populären Äompofltionsabfnb unter Mitwirku ig von Susanne LandÄierg-Holländer. Tinette Pas, j, Max Mansfeld. Kurt Rahmer, Al, zu Bealnn de« Weltkriege« da« „Landsturmlied" nach dem Text von Rückert und .1914" nach dem Text des damaligeil Bürgermeister« Reiche populär wurden, werden w nige Kameraden gewußt haben, daß der musikalisch, Schöpfer dieser Kriegslieder ein Jude war: bereit» September 1914 dankte das Kriegsministerium Rot! stein und nahm da» Landsturmlied zur Verteilung ar die Truppen an, Reben seinen zwöls Kriegsliedern »der hat James Rothstein der Mitwelt eine große il nzcchl künstlerisch feinsinniger und charakteristischer 1 iedkompositionen g, schenkt. Und auch al» Bühnendra natiker ist er mit dem musikalischen Lustspiel »Jasmin" heroorgetreten, während die Buffo-Oper »Die schäl e Ariadne" und die Bolksoper »Die Brautwahl" no<i der öffentllchen Ausillhrunq harren, »Jüdische Musik unserer Zei l" betitelte Leo Barczinski leinen Licdcraben) im Bechsteln» saol. Damit war die ost erörterte ff age de« Begriff» einer »jüdischen" Musik aus» ne le angeschnitten, Dr, Hans Nathan, der diesen oll ldeutigen Begriff in einem vor längerer Zeit gehalle >«n Vortrag sehr gründlich durchleuchtet hat, begnüg! i sich diesmal in seiner einleitenden Ansprache die einzelnen Programm-Nummern zu charakterisiere > und aus die von Fall zu Fall sehr verschiedenartig, n Merkmale des »Jüdischen" hin zu untersuchen. Daß sich, wie er hofft«, au» der Gesamtsumme der gesanglik »en Darbietungen der unbekannte »Generalnenner" des Jüdischen in der Musik Herausstellen würde, wl r natürlich höchstens im Sinne einer »gefühlsmi higen" Wertung denkbar. Denn die Schreibweise dl r jüdischen Komponisten verschiedenster Nationalisten ist so verschiedenartig wie ihre Geburtsländcl und der jewellige Kulturkreis, dem sie angehören, Jrd msalls hörte man manch interessantes und schönes Li d (hervorzuheben „Ornament" von Joel Engels in se nfinniger Wiedergabe, bei der Dr, Nathan den § inger am Flügel unterstützte,' Kam, I„ M. Da« ktranl-Ouartett (Boris firc )t, Heinz Weiden, Benjamin Bernield, Gottsried Zcelanders, das im Rahmen einer Veranstaltung de l Frauenkomitees der Künstlerhilse musizierte, gehör! z» unseren besten Ensembles, Dos brillierende Z isammenspiel, die temperamentvoll« Wiedergabe, des lnders von Tschaikowsky, verbunden inst einer virt tosen Technik und Musikalität, begeisterte die Zuhöi >r. Ltlli Heinemann fang mit klangvollem K >loratursopron oeionders reizvoll Duette mit Wa ler O l i ß k i, der durch dramatische Gestoltungskrasl seines anpoffungs- «ähigen Stimm-Moierials ein ausg -zeichneter Partner war, Heinrich Korn gestaltete mühelos und mit trefflich geschultem Organ Lieder c m Wolfs: als ogrbildlicher Begleiter crw>es sich wiederum Rudolf Schwarz, »II.' Im Rahmen der kulturellen 1 eranstaltungen bei weil musizierten drei ousgezeichne e Künstler, die den Abend zu einem Erlebnis g statteten, Rudolf Schwarz (früher Kapellmeister am Stoatsthealer in Karlsruhes spielte mit ausgezei hneter Technik und boher Geftoliungskrast Korngold, und begleitete u. o, die interessante, hervorragend dur> -gearbeitete »Suite für Violine" von Karl Wiener, die temperamentnoll und mit vollem Ton Werne Lywen-lftüher Städtische Oper Berlins spielte. Der Eellist Ernst Silberstein (früher Klingl!r-Ouartett>, vom zahlreich erschienenen Publikum b :ider Beranstallungen spontan begrüß', vermochte ' ch mit der ganzen Fülle seines wundervoll beherrsch >cn Spiels zu entlasten, all, vom Sdiiffsjungen rum vhMnlg oon Znüien Der Auf flieg des Rufus Isaacs, Marquis von Reading Aufflieg. 1910 wird Rufus als zweiter Jude in England — General ft aalsan walk (attorntn general) als Vertrauter oon Asguith und Lloyd George, 1912 Mitglied des englischen Kabinetts und bereits im näch-. Iten Jahre!— nunmehr „Baron von Reading" — „Lord Chief. Justice". Als solcher hat er mancherlei Verbesserungen im englischen Strafrechtsvollzug durchgeführt, wie er auch in seinen nächsten Stellungen als «Gesandter mit besonderm Auftrag und als Botschafter i n d e n Vereinigten S t a a f« n wie vor allem als Vizekönig von Indien 11921 28» die ihm den Titel eines Grafen und Marquis brachten, mancherlei Erfolg für sein Land erreichte. In Delhi wußte er die selbe Kunst der Mensckzendehqndlung anzu wenden, die ihm einst auch dem mürrischsten Londoner Richter und den Geschworenen ge genüber zum Sieg seiner Sache verholsen hatte Einige Monat« noch war Marquis von Rca, ding 193) Außenminister im Kabinett Mac Donald, Den Borkitz der v e n t s ch - e n gl i scheu Bereinigung legte er, der einer der ersten Förderer der Annäherung beider Länder gewesen war. im Avril 1933, im v$u sanimenhang mit der politischen Ilmgeställung in Deutschland nieder. Auch in den höchsten der ehemalige Schiffsjunge, Anwalt, der bis 1910 (wo er general" ernannt wurde» vor . bescheiden und zuvorkommend, Tagewerk begann bereits um 4'. Uhr, beitete faft den ganzen Tag, eilig und vermocht« dank seiner großen zart und nik und a! telligenz. di dern auch tierten Wl Bause sang Dvorak unl ristische Ge Volkslieder verdienstvolle den aus gäbe. Schumann mit einwandfreier Techisßergewöhnlicher musikalischer In« ich nicht nur musikantisch son- , «istig mit den oon ihr interpreen auseinandersetzt. — Rach der der Frauenchor Lieder von der gemischte Chor humoinge von Haydn und ffooakische voll Bartüt.- Der Chor, wie sein r j Leiter Erwin Palm standdr Höhe ihrer gemeinsamen Auf- Dr. E, H- - Als der jetzt am 30. Dezember 75jährig.. verstorbene Marquis Reading, 1913 >um „Lord Chief Justice" (Lord Oberlichter» ernannt wurde und damit zu einem Amt und einer Würde gelangte, die vor ihm kein Jude in Großbritannien bekleidet hatte, meinte einer seiner Kabinettskollegen: „Cs gibt nichts besseres auf der Erd«, als einen guten Juden, und Rufus — der jetzt ver storbene englische Staatsmann, hieß ursprünglich Rufus Daniel Isaacs — ist einer der entzückendsten Menschen, die ich jemals kennen gelernt habe. Es ist Gold a» der Stange", Dem persönlichen „Scharm" teilt ein Mil ardeiter des Pariser „Temvs". der den Mar auis Reading offenbar aut gekannt hat. den Hauptanteil an dem schier wunderba re» A u s st i e g des Toten zu. Er entstammte einer wohlhabende» Kaufmannsfamilie ein Onkel von ihm war schon 1890 Lord Mayor, d, h. Oberbürgermeister von London vervollkommnete sich in Brüssel und Han iwver in der französischen und deutschen Sprache und zog dann in jungen Jahren ohne rechte Lust für das väterlich« Geschäft als Schiffsjunge in die Welt hinatzs. Dabei ist ihm keinerlei Arbeit, aüch die geringste nicht, erspart geblieben, und so ließ er sich denn nach seiner Hei» kehr für zwei Jahre nach Magdedu : g als 'Vertreter der Im und Erportfirma Io ieph Rufus schicken. Börsengeschäfte mach e» ihm in der Fosqezcit keine besondere Freu )«: ei wandte sich vielmehr der R e ch ts w i s s« n s ch a f t zu. führte 1887 a>; 27jähriger Königsber, Jüdiswen Kr ordentlichen mehr in der recht geeiqn« sreundtichst Hindenburg-^! erleuchteten, volle Klang größter Me Herzen seine! Beide KP verständnisv seinen ersten Prozeß, und erreichte als walt durch sein persönliches Mosen, seine bindlichkeit, die den Gegner nicht verletsmdete, sondern gewann, die ersten großen folge, 1904 hielt er als liberaler A I leordneter von Reading. der Stcdl. An Per Er b die er dann dauernd vertrat, seinen Einzug in das Parlament. Und nun beginnt sein last cinzigartiizier Würden blieb ttaufittann und >um Solirttor Gerick t auftrat. Sein er a speiste Intel igenz. seiner absoluten Ehrenhaftigkeit und ,iner großen natürlichen Rednergabe, die keiner rhetorischen Kunststücke bedurfte, sehr oft a ich die Gegner, im „house of Commons" lind ein loielti, testen ist m später! im „house of Lords", wo sich gut Teil seines öffentlichen Wirkens ab für sich zu gewinnen. Eine der bekann und stärksten Persönlichkeiten Englands 1 ihm dahingegaiigen, q t. Breslau. Die Gemeinde veranstaltete im Dezember zum Vesten des Hilfsausschusses für jüdische Kranke ein Synagogenkc n z e r I, für das man Alerander K i v n i s ge wonnen hatte. Er hatte sich «in gewalt ges Programm gestellt, dessen Höhepunkte ,Jn diesen heiligen Hallen". Brahms „O Tod, wie bitter bist du". Schumanns ..'Widmung" und Schuberts „Am Meer". waren. In Handn's Arie aus deij „Schöpfung", „tlun strahlt in vollem Glanze", die das Kor ert ablchloß. machte sich teilweise «ine leich'e Er inüdung gellend, die in der Mitte des Programms vermieden worden wäre, l, l Franksurt a. M. ,lmfi bekannte Frantfrrler Künstler. Alice R o s« n b a u m. und Dr, 'Willy S a I o m o n gaben in ihrer Hrimaisstadt an einem Abend.' der hauptsächlich Zl oni Positionen kür zwei Klaviere brachte, erieul den Beweis eines disziolinierten Musizieiens, Bon Willy Salomo» selbst hörte man »ier mal — außer der Bearbeitung eines Jo!»a»n »en«!, Fug« Kul im in zeigt Suille -IttlNz Di Stra stiichxn Walzersei» breit aizsgeipon etwas grüblerisches Präludium uild in fis-moll, von Rosn Geiger I m a» n. eine kleine anmutige „Suite" ilten Stil, Alice Rosenbauin/ die auä, -oloslücken ihre ausgezeichnete Technik ihr Partner und die Kömvonistin der fanden den Dank und die Änerken ihres Publikum». g. sch ssekdors. Rach einem besonders gelungenes» ein bell Kleistkunstabend der L i p i n s k a j a ließen sich in dnn für Kammermusik besonder» geeigneten Iba hsaal einheimische Künstler hören. Hilde Ar » n,st e in. .von Erwin Palm meisterhaft begleitet, sang Lieder von Schubert und Äralims, sowie Arien au« Oratorien und Opern. Sie besitzt eine außerordentlich um kan,: reiche Altstimme, der vor allem dar dra mal sch zu Gestaltende' im Lied- und Opern kack Hi gelingt. Die jugendliche Pianistin de Klestadt, eine Schülerin von Pros. Wittels und Rudolf Teriin. spielte Bach. Moi. Pr. Da« Dezember-Konzert de« lkiirbimdr« rrrrg deshalb einet» außer mlf frohen Charakter, weil e« nicht ur solche Veranstaltungen doch nicht cn-Synadoge, sondern wieder in der urj Trerfüqung gestellten Aula der bc^realschule stattfand. Zn dem hell »roßen Saal sprach der warme, weichie petz Cello«, da« Leo R o st a l mir ieBchaft spielte, noch mehr »u den Lisirer! Und cvelche große Freude ivar e« dein^Köifig«berger,Dublikum,'eint von ibm au« vielen^! zpcjrnvorstellangen getannre und ge liebte Künstffriii wie Elsa K o ch - S t a b i »Ali Und seben zu dürfen! .Ihre «zroße Gesangekulti!: ujnb ihre leidenschaftliche, ergreifend« Darstellung« unjt sind ibr und un« treu geblieb««, instler wurden in feinsinnigster und llster Weise von Gertrud Marcu« aus dem Ktckvier begleitet. Der nicht aufhörende, brausende D isakl wurde durch reichliche .Zugaben" belobnr, s«-»-. Schrifttum Karl (£mff Franzos, den Mann und sein 4l?erk behaudcklt« in einem guteinführenden, oon Wärm: durchpulstem Bortrag im Rahmen der" 1 i a n f f u 11 e i Gesellschaft f .fi r iiib s ä> e Volksbildung, unser Kam, Amlcricyler a. D Dr, Eduard Schreiber. der >etz Leser» des „Schild" bereits durch versckielsene Beiträge bekannt ist. Als eine» leid«! gastlichen Anhänger der Auf klärung. di' durch Leffing und Moses Men delssoh» st >od seinem Bater innerer Besitz geworden l >ai. bezeichnet« Dr. Schreiber den Erzähler, d r [mit den Brüdern Hart, Michael Georg Coi rap u. 'a. unter dem starken Eindruck Jbsci s jiiach einer neuen Wahrheit gesucht habe. In Galizien ausgewachsen. Rach komme an,: AeHcner spanischer Juden, di« später in Lo bringen beheimatet waren (daher der Rame!i fei Franzos (1848—1904) durch Erziehung inb Reigung zur westeuroväffchen. zur deutsch« n Kultur gckomnien. und seine Reikejabre ve brpcht« er in Wien und Berlin. Er bat di ‘ deutsche Literaturgeschichte ü. a, durch eine Ausgabe des großen Darmstädler Gc,orq Bü linir gefördert, und in feiner Geschick"« der Erstlingswerke" find B. Fontane und C. F. Mener vertreten Das osteuropäil be? Ghetto, das -^en Hauptfchauplatz seister zahlreichen (beschichten Und Romane erdibt (übrigens ist fein eigenes, später in 6 iSvrachen übersetztes erfolgreiches „Erstlings! >uZ": „Die Juden von Barnow" zuerst von 17 Verlegern abgelehnt worden!» hat er fei ist nicht unmittelbar mehr, sondern ebcr als lu chauer von draußen erlebt. Als echtes Kin b der -Emanzipationszeit hat er'die pstjüdilche Art daraeftellt. oft mit Humor und liebenswn diger Menschlichkeit. Einem seiner stärksten Verle. dem „Kampf ums Recht", der den Titel der berühmten > Schrift Jhrrings trä;that dieser selbst „erschütternde Krakt" n< chgerühmt und ihn Kleists Meister Novelle „ Michael Kohlhaas" an di« Seit« ge stellt. Der interessant« Bortrag, der auch im äußercn Umfang das recht« Maß «inhielt, fand dan dar« Beachtung und Anerkennung. gsch- D I Om-KOEHtlR INH. CIIRT RIRNHOL Autor- Vertx. der Adam Op«l A. Roaaelaheltn StT. 75. f7 Iim. 1501 O-, Porträts aadi dem Laben oder Pot^ m«Jt fefea beeebetdeaea H« oho« Voraaatahlah|fta •llfflt MCOMCB Atelier Berlin, PiiedrUbstrate 113h Pentre/iD2 6454 (10-4) (OraaJcaf Tort „KXPRCSBJ Cfism. italnigung u. pan >sr«l Zentral« i Rdnkfcendorf Ont, Oeaell>d>alt—i19-20 reinigt und fArbt all«» Spes. i Oarderobe, Qfdtnei. Portieren. Teppldie nn, Wir holen Qberall Pernepredier D 9 196S und D 9! Hausverwaltungen durdi Fachmann A. SCHMIDT Berlin N SS. Warth« Str. 43 D S, WM Flügel ii. Pianos heult A«aer. Btn.-Chfthi . 9ybaletr. 35 WW Z4 Bleibtreu M7t ¥ LANDAUER :*£ immt zufriedm! Stuttgart Mairktplatz Rachtabaratung f. Mittellose m. Auswel« je Amkunft St Rpf. (IJf.) ftili^ifmun VoIlatreAuneaeffiut« ae v. halbe OeMhrea. x tb—l. ehern. Syndikus, Hmuaa BHae, Chtb#. i Weimarer Str. 11 Emenuef Spezlali AST Lalpiiger Strafte 97 M. d. j. <3. feinster Herrenetoffe lassaoa FuQpfiefle g. OYSSR stoatl. gepr. I Oa^ialnt, MB Dl. MM l Bedienoo^ auch auftcr dem Haaae Mltt«nfthe Pralee KoamatlKurln Dipl. länf]. Pnxia, nimmt moth Sehahrtams» «. AMfctl4ll.acM»«hiltifll .HuMiw HmtelhN r. kaao. PrlawilM - wiTmmr »M HtnUim, r. Kmol Wlwrim «arlpalss W Ilm m r BBBUWWl».MtM»*iNr.M - JSI Zurück Dr. F. W. QUtMANN HmutmrxT Stuttgmrtmr PUtz 1 RÖNTGEN BCDARr Frich SonnfciQ n; n . .Cr T^ bENTAL-DCPOT Oelokur a.m.b.H. JN WM / T.MatsinMr. M er KaUcr-WUtMia-OwIlchtnUUrdi* All* MNrkNnNrtlkNl m sofortig« Kosso kauf«« wir jodoo TsxtllWarsri «mm LSr« und Rc*tbM<«adt. httltlx- HukliMi. Mr TutUwunu m. b. II Un CX KalMT-WÜhrlm-Str. 47 Anruf Nord«* 47«7 Wir linn uaTtrMsdIMfe Ult uMk uSekUI •oplerwerk Oslholen LiHiwtfl Eberl 4 sobn etffeaiea (eudakcaaca) ’ Ceilaloae' aad Packpapiere — Tfttee «ad Beute Kleaettpeplare 1 X KLUG ist I» > w bavwnqfiücTEiäA Man echStzf die QwblitEt# man eport bei federn Kauf ffXTA di« grofi« Texfil-Eioge mit den UslJen Pfaliag jtgjnbvrf« HlWWvtr MORITZ DOBRIN Könlgslroßt 34-56 » Kurfürsttndamm 303 Latin fstraßa 1 * FriadriOistraßa 114 c Altxandarstraßa 57 FERNRUF. Et. BEROLINA 581t rilMtMIHIHHMl i, M|MIMW4>mtlH4MIMWIW>WH4HHIIIHMIW4l«HH««HHI»«4IMM»HIIMt44W»«HIHIW« Ludf. Borlln W Auiws -Rit LR. Dr.LoeweuteiB,Or.P.HeiaMiau JoectilmethAler Str. / J1 BlsmerokS309 ßeratun# und Beerbet tu eg aller dderongo-, Devisen-. Steuer- und RechtaanaeleaenhaDan üruadKfcuJ: Kameraden berickfiditift bei Bedarf in Pa /xwara n jeder Art, Pelz - Umarbeitungen u. Mabanfertlgung G o mpe rti Oelsenkirchen Das rachfeechftft ttr Peteverarhettuu# DteJCftraehBCxwcrkstitteeaeniase Auawahlaeudwngee a. edtrlhllcbe ■I Offerten u n e e r b 1 e dl I c h 1' Privatschule Pelteson I W IS. PurlMT StraS* 4 J J 477» L^zaalklaaa. VI -1 fflr Midchan anestfrti f. Knaben vl Mftddie — Sprethxn -I0>U l-, lisch", ■aus-WAsche preiswert und gut JÜLIUS BERNSTEIN, BERLIN Helitfegelotstr.IS1 / El 4481 / 9-SUhr Jedi extra Bestellung In kürzester Zeit Auswirts Bemusterung I

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.