Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 1 (3.1.1936)
- Date
- 1936-01-03
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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fr. 1 / v hat auch ftn, Ific das! jiidisö gcjtffrrt MendcI > >if Gh«tto-Mou«rn ni«d«rgfris llitisch, wirtschaftlich und geistig je Volk von der Umwelt ab ltten. Die revolutionäre Tat sohns ift es, daß er als Er iter di« geistigen Konsequenzen als diesen Tayachen für das Judentum gezogen, hat/!?ji nifhf als zwei Iahrtaniendltn halte das^ jiidjiche Volk auch nach der Zertrüin iiiemng sesnes. Staates seine religiöse Exi ne»;', allf'jder Grundlage der religionsqe -seitlichen ^'rdnuiig seines nolionalen benp geninden. jüdische Religion^ 'liecht, ^illf. Ziftlichaeil.' Kultus und Bildung durchdrungen alle Lvhären des jüdischen i.'eUens uiid umschlossen alle Glieder des jüd scheu Volkes vom Orient dis nach Po en und Rußlond durch ein Rcligioiis ges tz, das ebensosehr das Leben der Zn Diu due» fvie der Gemeinden in religiös nüi analem (leiste ordnete. Bis zum Aus gai g des ix Jahrhunderts gestaltete das •BcfotifitKik c.'n E>o!l durct> ''ein Aeseh •p i ii gel itet iifi t Lebe ndein!Ilp«iituiii UHir:rr weUle I H" i bus.g. auherr 'und inisi ,»,l de fe>n»'!> 'üen werden, da i des Anden. Mendelssohn erklärte, das keine: geosfenbarte '.Kcli 'Inegrofsenbarle kdksetzge er die religionsgesehliche jüdischen Lebens für alle wisse». 'Aber indem er ^inu diese-; Gesetzes der freien Den lg. nee rnli'inUiiriichen Erkenainis. der riuiinlüeijglan übergab," indem er er ele. de h die Erkenntnis E>ones ..dem endiger. geii'ti en Unterrichte anoerlraul der » iialle» Veränderungen der 3f; imi lm'iandr gleichen schrill halten l.t-m" itf ‘ c-: die gei'tiqe Einheit der äsdTmhe-; ein. ->if der cum de-j bdeiettes ivsil JSci e nj Me »ich ui den formen de; Akdeiiiunfs! *r vie.lm.ehr: werde ein Bfeisich durch die Erziehung in den ju diichen ^!-rme». deren Sinn si 1:1 -Dt le i. sich du erichlies.l.^ iven» du fio als Erziehung »i: ’ uiiiversal^n iiuiituiiitn! begreifst!' Dam:! Halle Mendelssohn die ein: .lriruiig ulgeisligen röehall'dgr- Anden "lupaniriiannl. danul;ugleich ideii' Me-: usr Eitlualivnalisieruilg des Audenlum; blifchrille^. D,as Aiidenlum wurde au schließlich- ,»r universalen Meuschheilsre liiion iniü blieb dieses auch dann.' als ' ci Oi. rirfd) diese Menschheirsreliqiou iittjl alsj Produkt rationaler Erkennlnis. femdern jols Qrfenbarung .(Holles in der bwlischei'l und nachbibliichen köeser;gebung aterlanche VoNends wnrde mit der Urei' :ai^ des Religionsaesek.es von '?bi-'.-f>u i--:iger bis »ermann Ojü-1) c » i -w:• Au-entgin nur als Mensch .;,?::;ri'ln{H»ii, :!•• .lse.nüou der Vernunn - isgeieue? In Ocn ». ZslirSomr tritt mit dieser Nummer „Der Schild“, das Bundesorgan des RjF. *- Als wir vor 14 Tagen abdruckten, was Der Schild in in seinem ersten Jahrgang, 1922, zu Chanukkah! geschrieben, trat schön aus den damaligen Forderungen deutlich die jüdische Haltung hervor, die-unserem Blatt bis heute Richtschnur geblieben ist. „Der Schild“ als Wortführer der Bewegung und Gesinnung, die vom jüdischen Frontsoldaten ausgeht; hat darum - und heute mehr denn je — wohlerworbenes Anrecht auf besonderes Gehör im Judentum Deutschlands. Joden bei der. Inlftraife“ hieß die Sondernummer, mit der „Der Schild“ seinen letzten Jahrgang abscbloß und krönte, ein Markstein im jüdischen Zeitungswesen von heute, der die besonderen -Aufgaben und die Unersetzllchkeit unseres Bundesorgans im Rahmen der jüdischen Presse erneut unter Beweis stellte. Wir dürfen von unseren Kameraden entsprechende Verbreitung in weitesten jüdischen Kreisen erwarten und bitten die Ortsgruppen, soweit es noch nicht geschehen, um recht baldige Aufgabe ihrer Nachbestellungen zu Propagandazwecken. Das Echo ist im übrigen so stark, daß wir eine fronlfliegerErganziuigsniHiimer bereits vorbereiten, um das noch eingegangene Material zu verwerten. Kameraden, die hierzu beizutragen in der Lage sind, bitten w ir um baldige Zuschriften. Zwei Jahrzehnte werden in diesem Jahr nach zweien der größteni militärischen Ereignisse des Weltkrieges vergangen sein: nach dem ersten Ringen um Verdun und nach der gegnerischen Entlastungs- Offensive an d^r Somme. Wir planen daher zur gegebenen Zeit im Laufe des Jahres die Sondernummern Juden bei Verdnn und Juden an der Somme — nicht weil «wir unsere Blicke gegenwartsfremd nur auf die Vergangenheit richted, sondern weil eine Gemeinschaft sich eine Zukunft nur auf dem moralischen Fundament großer ehrenvoller Traditionen aufbauen kann. An dem im Weltkrieg bewährten jüdischen Heldentume sollen sich die folgenden Generationen ausrichten fijr die gewaltigen Aufgaben, die eine harte Zeit ihnen stellt. — Wirjbitten Kameraden, die für die Verdun-Nummer etwas an Dokumenten, .Bildern,. Erinnerungen oder Hinweisen aus Regimentsg^schichten usw. beizusteuern haben, um Mitteilung. D€r $€lllld Verlag ■ad ScbrllllcKwng jDcrlln w iS, HarlOrslendamm 200 liche Erkenntnis des Judentums Hervor, die den Universalismus des Judentums nicht als den ewigen Geholt scheinbar vergänglichen jüdisch ^nationalen Formen loslöst«, sondern im rUigiös-na lionalen Humanismus die orig nale Fdee des geschichtlichen Fudenlunis »arlegte. Das Fudentum ist eine geistige, keine politische Größe. U, d auch wo es. wie in Palästina, wieder ein: politische Größe werden wist, hört es auf. eine jüdische Größe im Sinne seinei geschicht lichen Existenz zu sein, wenn <s aufhört, eine geistige zu sein; Der religiös-humane Geist des Judentums ist in seim r geschieht lichen Existenz, seiner Sprock«. ftinem Schrifttum, seiner Religion, sei iem Recht, seiner Sitte und Sittlichkeit in lestiert. Es ist die große Aufgabe des jüdischen Palästina, l die schöpferische Ernelerung dieser Toial-Existenz des Fadentu ns zu sein. Und es ist die große Aufgabe I es Diaspora-Fudeniums, zur Substanz jüdische» Seins, zu seinem geschichtlichen Erbe wieder vor;udringen. Nicht, um b oß zu wis sen, wi: es gewesen war, und nicht, um auf da« geistige Leben in der Gegenwart zu ver^ ichten. Sondern, um l as jüdische Leben st«r Gegenwart mitten n der Zeit und der europäischen Kultur auf das Fun dament iüdiicki-o?'ckiickitlicki«r (' riftfiiA u z« dament l jüdisch-geschichtlicher Existenz qründeü Wie M e n d e I s j o h » in öcij Form de europäischen R a t i o n a l i s in u s sein Z» denluiii behaupten wollte, so e wächst uns die Aufgabe, in der Freiheit und Tiefe des europäischen Geschicht! bewußt je ins die religiös-geistige Grundlage un jerer jüdischen Existenz im Zus nnmenhana mil der europäischen Kultur.zu Rundblick Aarbaa der F.W.Z. 'Jiadibcm aussetzuimeii deutlicher üderselxn denen die S.31Uden ihr ael lellten Aul gaben gerecht werden kann, öl He r Dr. Keorg -trank. Berlin, in die (kieschäft >' ' berufen worden Er wir i mit unserem Kameraden Herrn liechtsanwall Der Auflösung der jüdischen Gemeinschaft durch die Europässieruna des jüdischen Lebens folgte so j-d«r Abbau des Eigengehalts des Zudentiuns als einer rei'.giös-nationalen Gestalt. Me n d e l s - sühn wurde der Führer zur Emanzipalion wie zur Assimilation, der immer tiefer fich vollziehenden Synthese jüdisch-religiösen und europäischeiij Geisteslebens. Müssen wir heul den Weg, den Mendelssohn gewiesen hat, alseinen Irrweg ans^hen? N e i ii. insofern der Weg ans der Erstarrung dts Ghetto zur geistigen Erneuerung des Judentums nur durch das europäische Geistesleben hindurch führen konnte. F a. insofern nicht das europäische Geistesleben selbst in seinem ethi schen Gehalt schon als das Wesen de; Judentums angesehen werden darf. ' Bon Mendelssohn geiveckt, trat in Zunz, Frankel, Graetz anstelle der rationalistischen Deutung die geschichtg?r. Alfred ttevi die lsiesdiäfte schast führen. Herr Friedrich Borchardl tritt g der Geschäftsführung in den Au behaupten. ich die Bue lallen, unter führung der gemeinsani der Eekelleichjeitig aus» iichtsrat der Gesellschaft über. Reu in den Ausachtsrat wur den gewählt: Kam. Tr. Erhard! Herr Amtsgerichlsral i. A. Iw >Ier, Berlin. Tie F.W-H. hat soeben, neue, weiterte Geschästsräniiie bezogen ermögliche», den Ansprüchen des Publikums nachzukommen. Eine lung für die Beratung und Betre . vefentlich erdie es ihr ratsuchenden Londerabtei ung der Ein zellünidelsbetriebe wurde eingerichtet. Tie neue Anschrift der EeseUichaft lautet: Kursürslendamm 214 Ul. lei. Berlin SV 15. 3789 89 Lord Tkeading <Eir TKusus /I senliibkei! und Laufbabn wir a 75. tjCeburrslage» iin »Ecbild- 19.15 d,gl bauen, >sl veesä»>.'dcn. Lichtenbecgs „?imorus «* rsacb dein vor 15» Jahren erfolgten Ableben u d das lEircilgeipräch ziyischen Mendetssob« / und Lavarer.- -Nendeleiobns niederge u-ngr dies einvructsnark -chrieben wurde, b« tz iue inllrcnaNic lilerarhinorifche Erinnerung zw Meiidelesokne 15(1. Todestag. - bw: .in :iKtu,:ir ..--un. und feficlndüen ep> -..-n von vieles Vt e n.d e l s f e d n «ten gedenken, geben ut.i; ’.t.. I'-.spurar-.en m-.t Vaoatei. d-5 iidin' l<r cfrrc-tifcf. ta-'U.'clcbem 5R«n yjiri-'r.n iKr 'rnohinfton 2»ok und unter Ccm WoraU gurr-reiner AeirgenvOen. Cie rakrtofr Be- :?'i>in>.;-riua> Lavalers zuruchwies. üebr mir aon Anf-fng der l-'l-bairen juCikbe» Hnbliunen a».eir DciloievCen. Bäenngleied aueb Cie-per .. . . rede» AendeletvSi >'-anr-eir' ein .eundaieientalwerr ren . 8*- wir». fot-alB In iieiden. und urfAuti't e« m . -1 w.eder. n-ird k r.au.v ein I-ee der Mel! m,e »er rrenntni« iu> die tarieren und nt« den »ur die ^anvaiNeren. alio Nrr 'iaN-I de-, Liile. Iie Lie keli Pa» vaden wir verlorr». Io ..nid und »->« miiwn irir ft« r Tie Abneigung gegen Lava Bersncbe der Tkenegarcnmaä erei - war aber so - stark, Can er scbon 13 Jab e vorder, also furz na.-., Cer Beröffenrlichung \:i.i 'i-tmiiiMvn »H’ii i xrragenden -/d.-nnein durch» jene Auseinander >5 u Wt »liäic:., B, ueöunaen iio'iscdeii den. beiden geisrig »orCerung, eine eigene Breie üre „Timorus" der . unter Idre» str die Menswdeir weri x Mendelosotzn wieder dert Jahren eLwa nn- *?Kolai wieder da sein, und llderzeuauna«krafr Kredit und Lutorirar Ileaus einmal mit der jaaen kvnnan wird, t co -tun’ Mujcr pbotorin, schimmert oft die Entrüstung und das irtbo« des Denkers Lichrenberg: Zwei Etellen nur, besonders charakteristisch hierfür und für den Gesamklon der Schrift, wollen davon Beiveis ab legen: >> r. ater« unglückselige von. Lavaters Auf eine einzige äusterst qung .2 . ’V .ic l-ctuCit, ja vielleicht sogar » irkieik wurde» sg bat dennoch dieses Iglekcher .asten von seesten Hczen wie von bervorragenden t:-rlebrref. geiübrie i'eeligionsgespräch» im Zeitalter er Anftlärnsg uneriwikes Auüeben erregt, und ausbrachke, di« nicht« >Sar - scharre »nd fpottlustige B« nrltung aller Taufluir-.gen. Die -Zoneino-(gesell ldaft hat vor einigen Zadrea dieses amüsante un > intereffante. Büch lein neu berausgebracht, und m dem Nugen Nach- -tvort. das der bekannte M endelssobn - Eammler .. za» weide wurm. Dem Filmmei sei e» rausendmul gedankl, duft ich t* n*rt, werden kann DelOier relvesibafirnr gundidat wird e» n,a» werden, wenn er eine Cvotti diinder vottersundrr ipntbtn dörr: (mit ildsedeu wiederftol« ia, die -VIu»r>demirnl 2» a n solle uur keine -kroselvren medemarven: ein reairsrliasseaer 2»aNn vletd« dei seiner -Xriiuton. »der Sndrre sie vor eiott ulletn. deimlied und »dne -Pomp; Lauur dave ftinen Unverstand und rt» u n a r l UN »dilosopbtsaier Welt »er. euren, das, er mit P!en»rl»sodn« pH. losophismer Hupt1, u l » mir ieinei» öiaenium unqebrrien qespieli. und diesen Weisen Iiude detedrrn II-o! kb; . .. denn j-ifli, wrl-vir;udr lennl seine uion drster ul» StnMI,|cbn« ( nehme icu der ccUuditun« we^en au» ttiiler den vedendigen siihrt uiiier den i'evendiaen führt eti e so seii r udiuwäsen, ul» «re Und nirst -n -.en^ aunze »öer.ien voll Wärme Berlin, und »saaejl, besten Per islästlich seines?!r. 4«! geivür md unsere??eli nsere proselyteu. TSelcder Jude ijir fc feife 2öa«e, Gründe Waage. Sründe ein Kopf voll oll frommer Stur und voll'redUcver Ädsudten auf? ^a e muh dich, lererer freund, um so mehr betrüben, da Dir deine schvpferische z?inb:ldungskrait noch alle jene Dorf! 'llungen mit Farrdr üv kann mir Veit der <kngel ausgemalt beiden w i vvrsreuen. daß, du selbst da Güttcrfi rüche 'in der -iofspräche des Gimmels zu reden geglau c haben wirft, wo Mendelsfobn nur gutes schweizerische' warme -Absichten sav. - Die tfnmurmtij an jene ländft vergangenen Lage und an den köstlich-scharfen IVist d«S grosten Denkers Lichtenbergh mag am 3 tendelSsobn-Ae denktag in unserer Mitte wach fein}. l'ciitfrt» und aut« Ha u . München. «Lherrunaen dei viebtenberai ne .^üj hüren »rploni» «i ennpi annr < ven Camals Ixrausgekommenen Br», nd Bainphleren beweiir noch deute, wie äie« MenCelsiodii wohl sehr gegen en Ile«, bescheidenen Denkers in den nkt dir oifentlichen Diskuiston gesenr war. a v e r dazu schrieb, m m!>eil über die iuizter dem mch« feffelnde Einzel Dseudonvm Eonrad Dbotorin — Licht«-ib,«rg) erschienene Ebristopt»' Lichtenberg, der igök bmiker und Apboristiker, besten Echris .'aus ver Zeit immer inedr in ihrer pivcho Tiefe und stilistischen BollenCung erorden sind, hatie der Auseinandersetzung . it grisstter -Ttblebnung goolgr. Zhm war der jBekedrängseiser des Diakons L a v a t e r . zu pesten Physiognomik er sich übrigen« auch scharf üblebnend yerbielt, hesonders unangenebm, und in seinen aphoristischen Auszeichnungen sparte er Inicht mst sarkastischen und von seiner überlegenen sToleraitz edle« Zeugnis ablegenden Bemerkungen. iDadei erfüllte den grosten Görtinger Geistesifürsten nusterdem noch «hrliche Bewunderung für 'das still« ißtrf Bkose« Mendelssohns, besten philofopdischeS und erzieherisches Lchaffen. Eine Stell« aus seinen Brieten an'den Berliner Buch- Händler, Literaten und Verleger Nicxlai, den freund G.' E fessinq« die ivenige TKochen Schrift und di« Aufnahme, lesen. Sie erregt« ob ihrer Schärfe in manchen Kreisen ibr Berfaffer fich nicht imnPr zu seinem Geistes kind bekannte. die sie fand, nachzu echt Lichtenbergschen solchen Unwillen, hast .lur uns, di« wir voni > stand von mehr als anderih. IK tU wonncn baden, besteht Böeise medr die -storwendigse Möglichkeit, zum Inhalt di« lung zu nehmen. B)ir begi Titegistrierung als kulturhifi, als Zeugnis de« großen un > Georg Edristvph ' L i ch^t e n Weite Teile de« Büchl^il schon da« Titslblatt, da» sind nicht« al« scherzhast Immerhin, hinter aller weissührung der angebtichki Diakon» Lävater durch dj: L vyJ. . Wa.t keine droseloten mehr maaien? keine -eeieil medr renen? Wift« ihr, was di» .v»l«»n sein würden f per Teuftl würde 'Proselvten »u raulenden macken. 2lh»ifterct, Toleranz, «eiftlicke Anarckie, aU«rmeiner nmaana mir Juden, t-eiden und LieidamaUen würde daraus springen. Einen Juden, der ein n a k ü r I i Gl «vrlicker Mann wäre, würde man für einen Steden, menicken anseden, ja aar pielleickt manckem Christen »orziede». 8« ist ohne Schauder Nicke daran zu e>rdenken.- \ TimoruS, Verthkidigl ng jweytk Ifraclikri. Und die zwei» Stelle: hnrch tu Xrifngfnl jjnem Streit den Av ld Jahrhunderten gergtmäß in keiner it oder auch nur die S Schnftchen« Steln uns mit seiner i«s Kuriosum -und überlegenen Geiste« b « r g «. < ri n», da» beweist ir hier reproduzieren und parodistisch. sfurill-schallhaften Ben Verteidigung dr» n . biederen Eonrad .Und du auter l’iPatir. wie badrn sie dir mil, aesoieit. )ck weift et wohl, waä dick aniried, deine Briese UN» deine Vorreden zu schreiben. 8» schmerze dick längst, so aut wie Mick, daft es Hhdristen gibt, die noch jüdische Bücher über die Unfterdlichkeii der Leele lese» können. Der Schande! At< wenn man »on einer Zudenseele aus die unsrige schlieften könnte. )ch weift et wodl, daft du dich schon im' Geist« die 2«iiM des . christlichen stirche und de» unsterdischen Bekehrer Mklu delosodno wirst haden nrnNe» hören. Ich seb« gar zü deutlich, wie sehr es »ich schmerzen muft, da dir nun alle« mißlungen ift, ja dg du, wjewohl unjchuidiger. wejs«, die Lach« schjimmer '»«mache hast, alt fie «t vorder gewesen war, indem mancher Jude, der uns wobt noch einmal gekommen wäre, e» jebt dra» wird dleihe» lasse«. Den« wieviel dkackdenktn ist jetzt den anderem Zudea durch dies« Standh tfrigkeit dt« weiseften unter ihnen ershart worden, ja < tnt richte Ltütz« ihrer Bar«. Iiäckigkeit, die -gegen alle »nsere Eiemhtl von Zudem drkehrungen auöbält. baden ft« jetzt dadurch erhallen lnra,irischen!S«wrkS-ks>nr« t Seiiinglschrn -Nrrnvürf! den «.(C'1 0Vlahr« BOM ü»»>m« Pholoei» Im »O 04M tnilfl B> ll, a i jj).