Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 2 (1854-1855)
- Issue
- 6 (1854)
- Date
- 1854-01-01
- Page
- Seite 24 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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24 für bei'fXa mit gutem G (für 5 chviffen -j , Nach Be Tagen von Haarscheeren Bartbaare, w erlaubt. Ein achter an eine .schmecken ließ, OrtSrabbiner Besuch komm« Alleö. mit d mer. Der eü gebe, und s ->7N2. wir n>2« 225-2." ft mmung Ein ande Rabbi, wurde sogenannten! Geflügelflei Gefragte, das effen wollten werden. Thäler) wäre, und darauf Hab' ich t! gesagt." 4. des Casuisten ist bekanntlich in »en 2» m |i nach 25, das Fleischessen und daS i erboten; letzteres jedoch ist in Bezug auf die , lche rir « 227*: im Esten binvetLich sind, > Kamili , ' di, sich jener Bestimmung unge- » dieser Tage gerade einen Braten recht gut ffemerl t zu ihrer Verlegenheit, daß der;n Begl, itung seines Bocher unerwartet zu Zn I er größten Verwirrung stürzt nun l a Teller« in der Hank, in das Nebenzimt tretende Geistliche merkte gleich, was vor a te dart m zu seinem Begleiter: r »llen r iS scheren, ich sehe. i rt mehr von Z 'Tagen ch zu wenn wir tßgureuser, aber gleichfalls witziger e titnkem. gefragt, ob es ihm in den nicht wenigstens gestattet, sein möchte, en. ..Ich fürchte." antwortet der wir Alle in den 9 Tagen Geflügel n» Jom ktppur keine .“"E. haben t d i Nur D'uth/inr Muth, mein Juda! Ob eö a seben. waS tausendjährig t ch t tan schw nach Leiden .„RcmSir wir siitd 5. i Streben- Preis erschien — ob man auch wieder ausschließt ' und auSschließt Dich, den man seiner Rechte in Unrecht , genoffen zu haben nicht beschuldigen kann — nur Muth, l nur Muth. mein Zuda! Als im Jahre 418 der christlich-römische Kaiser TheodositiS den Juden von den vorzüglichsten Bürgerrechten > ausschloß, da sprach er : ^dies soll geschehen nullo veterum meritorurn palrocinante suffragio," v. h. ,. ohne Berücksichtigung alter Verdienste." Als derselbe ökaiser am 31: Januar 439 durch rin neues Gesetz dies Werk vollendete, alS er.verordnet,, daß selbst die Juden, welche in Aemtern stehen, diese verlieren und der Ehrenzeichen nicht mächtig sein sollen, fügte er hinzu: ..wenn sie'auch die ehrenvolle Würde verdient h aben"*). Nun. wohlan! auch beute muß daffelbe über uns gesagt werden, wenn man uns wieder nimmt, was man unS gc- . geben; und auch beute wollen nyr mit Mutl^ und Ausdauer. rubig und würdig tragen, was wir nicht verhindern können-, auch beute. unS dadurch nicht wankend macken lasten in unsrer Standhaftigkeit, in unsrer Glaubenstreue. Wir tragen eS um des Herrn willen, um seines heiligen RamenS willen, um deffentwillen. ivas wir als Wahrheit erkenn,u und bekennen. Nein! wir achten nicht gering, was uns entzogen wird, es ist uns ein tbeures Recht; tief, tief verwundet man unS. indem man eS uns entzieht — aber noch höher und theurrr siebt unS unser Bekcnntniß, und daS geben wir nimmer bin! y:xi “tt: y ist, sich daS wieder genömmen zu langer Mühsal, erhalten, : waS als Ersatz. alS eine-jabrbundertlangen *) 3. Unser „Jsr. Pred. n. Schulmazazin. i. Aust. Leip-;ig^.1834. 3. 433. 434. And* *te m Das Schiff mit Juda s Flagge im indischen Ocean. i2: 9tc. r. *. vi.) H. Ehrlich in Berkach. --:--—r :-Vn k ' ff f 7 ♦ 5 5 - p Dn ' »i lk - reS Schiff, daS atz* de» Sau - geS Müu - düng schient, sei mir ge m grüß: U " " \! 1 - I Dich fßhr' "ttra Küg' vud Fei - scu » riff > V v f und ü s bet In - riens O cr - an m di» £ ■t ■ I -15 > b > J I T ff »ie W f;c Bahn der Sott, dein ne King - ge stiegt, der Meer nnd Sturm be - siegt. Allzeme nnZeiling des Zsndenthnm*. No. 43. Suite : Der C»w»s. — Zeitnngsnach stina:! erusalem, Alernsale«. ans Palästina, sei»«-. Snurgart. «Preuße»: Berlin/ Berlin, «ster eichtfcher aaiserstaa: i Lien, an* Ungarn. Tür« Leitender rrcktten Dentschland^ .! Posen. O teil bouftantinovel. Nordamerika: Cincinnati. — Eorrespondenz: München. Israel nnd die dentsche Auvstaulstellnain München. _Zn beziehe» durch jede* Postamt nnd jede Buchhandln»-. Jährlich 3 Thaler. »ierteljSbrig */« Tbaler. s Snra»nwTtlt4«t Siedaete»r: K. Mato. V< u« in — ©rad tn »leraader Siete l«,Sei»»i».