Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 1 (1853-1854)
- Issue
- 46 (1854)
- Date
- 1854-01-01
- Page
- Seite 184 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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184 *te Lehr höchsten* von vet Um stck stecklichk lichkeit»- Theile Amen ''ir i r w» men, sein Unterstüh Du ein« Dir em> „2ch.be nicht Al» wöbnlick > mit Fr habe.D wollt« kekandi und 'nunmeh köre n drei i ch i t» siet e geklagter eine Feder vom Kopfe abgenomie .er, daß er nunmehr sein Richter nicht Samuel bot einst3em< nl die Hand zur! er über eine Drücke gel en woÄee. „Hast mich," fragte ibn Eai iuel. „Ich habe t streit vorzurragen." w^r Pie Antwort, erwiederte Samuel, „nu^imebr hierin Dir önnen." n Rabbi JSmael Jer^an > statt, wigeitag, schönem Donnerfi ag'e einen Korb chte. fragte er nach dem Grunde. „Ich einen RcckkSpunkt vor uirageni. und so i dieser Gelegenheit sog eich die Früchte gen." —I ,.So nimm die Frückie wieder zurück Dich rach einem andern Rickkir um. Ick mag weder )ie Früchte, noch Dein Dichter se,n.'- R.thh len vielg .sen wur^e ibn za len durch fenen der becktz Da begc n Fürst ül re» Gut wahren wortlichßei rbm mit nickt von Dir re» Gu konntest Deinen Worte Her; die gern v' Beste bung»-Dersuche.. Einstsatte dem Richter und eine E beiden auch de zu « und l» ein n erklär e; dem ung, al Bitte n Rech auere, en zu einst d, am ten br gerad Dir Richrerlunkrionen unentgelvlich. ließe« sich ltfchädigung für den Zeitverlust und zwar den Prozeß führenbtH Theilen zahlen. x Schatten eine» Lerd, n ziehen, betrachteten sie i lefälltgkeir-erweise der Fe 2t. Das Trostwort.' * 4 r Jock liebten >! Jede trösten, den H dock en Eck n Rab > ergab mit de: «nd un t wiev r so viel« > wiede - lieber. c nan chre» wegen Be> ogar^ kleine Höf. Klage führenden ben Sakki batte ein^n bossnungsvolobNr ber ibm frühzeitig dwrck den Todealrismann fühlte Mitleid m^ihm. und strchir. Insbesondere bemühten^ sich die Gelebrnweis auf von hartem Schicksalgetrofgedulrig fügenden frtzmmen Männern ist Trost zu spenden. jTock »ergeben», i Elieser ben Asfarie u^rd. sprach: „Ein lst einem «feiner Unkerihunen ein kostbaernsten Mahnung.- es sorgfältig zu bex krletzt in seine Hand gegen eigye Peram-, zuzustellen. Sollte dieser Mann da» Verantwortlichkeit übergebene Geschenk dem, Etgentbümer zurückgeben* Auch freund! wird ein Tir aßvenraure» cheuzuruck leforbert, frei von Fehlern und Schuld Du eS zurückzeben; denn Du! überliefertest ja Lohn an Kopf und Herz wobl ^ebilret:" Diese rieblten nickt, heilendeu Balsam für daS fromme es Manffies zu sein. wären, und nahm einig« Erfrischungen. Rach dem Genuß derselben bat er den Wirth. "ihm eine Schlafstelle anzuweisen. „Diese." erwiederr chm der Wirth, „kann Ihnen nur unter der Bedingung gewährt werden, die wir Jedem stellen, der bei un» zu verweilen Lust hat, und diese ist: drei Sprünge zu machen." Der Fremde stellte sich kn riese Bedingung willigend und sagte: „Ich weiß aber nicht, welche Art Sprünge Sie meinen, machen Sie erst einige, so werde ich Sie nachzuahmen wissen." Der Wirtb tbat einen Sprung nach der Mitte de» Zimmer» von der Mitte zur Thür, und von der Thür nach Außen. Der ftemde Beobachter folgte seinen künstlichen Sprüngen; alser den Wirth außerhalb de» Häufe» wußte, schloß er die Thüre hinter ihm zu und ries: „Ich bobe' Sie durchschauet, Herr Wirth, wa» Sie mir thun wollten) thue ich Ihnen." Rabbi Josckua.S. Chananjah's. crzäblt (Erubin 53, 2.): er fand sich einst an Klugheit überlroffen von Knaben und Mädchen. Ich betrat einst einen Weg, der durch ein Ackerfeld führte. E» redete mich ein Mädchen an: „Rabbi, wie dürren Sie hier gehen, ist dieses nicht ein Ackerfeld?" „Aber ich finde ja fch-on," erwiederte ich, „diesen Weg betreten." — .Jtann e» nicht sein," fuhr die Ermabnerin fort, „daß zerstörende Wüstlings ihn betreten haben?" An einem Scheidewege frug ich einst einen Knaben, welcher der kürzere Weg zur Stadt wäre. „Dieser hier," erwiederte der Knabe, „ist kurz und lang, jener lang und kur;." Ich. ging den kürzeren Weg. Al» ich mich in der Nähe der Stadt glaubte, fand ich dieselbe von Gartenanlagen umgeben, und ich konnte dadurch nicht den Eingang finden. Ich girm zurück und hielt dem Knaben vor: ,,Hast Du mir nicht diesen Weg al» den kürzeren bezeichnet?" — ^Fügte ick nicht hinzu," erwiederte derselbe sich recht« fertigend, „er sei auch lang, — damit meinte ich das schwierige Ausfinden de» Durchgangs durch die bepflanzten Plätze." Ich küßte den Knaben und ries: „Heil Dir, Israel, wenn Deine Jugend so klug ist." Ich traf einen Knaben, der in der Hand ein bedeckles Gefaß trug und frug ibn: „Was hast Tu in Deinem bedeckten Gesäße?" „Die Mutter würde mir nicht befohlen haben." antwortete der Knabe, „daS Gefäß zu verhüt» len. wenn der Inhalt hätte Jedermann bekannt fein sollen." .Die ner der Auszüge den 0rja>! ge».von Blumenlese. ungen. Gleichnisse«. Gebaren und Erklär««. Schrirrstellen au» dem Midrasch. S Jeitri OUhhc« in Pai'rn.. Klughi vt-der Jrrusalmiter.l Die Einwoh. ' Sradt c: rtt nahmen sich vör, - kleinen Menschen Allgemeine Zeitung deS^Zttdenthums. No. 3t. Leitende Artikel: AuS Palästina— Zeitungsnachrichten. Deutschland: DormS. Hannover. Drrißigacker. Preu« ßeu: Berlin. DreSlau. BreSlau. Magdeburg — Literarische .Nachrichten: Magdeburg. Magdeburg. Magdeburg. — Portrait de» Herrn Rabbiner 0r. Philippsou in Magdeburg. auS Jeru ein Manf, sehaus. älem bl ou» ' oorin i sich beherbergen zu lassen. Einst kam erusalem nach rr^re, g«Nss~-in ein Spei« ch Schlafstellen für Frrmde eingerichtet Zu beziebeu durch jede» Pofiamt und jede Buchhandlung. Jährlich 3 Tbaler. .vierteljährig */« Thaler. Lerauttvortlichtr Redakteur: G. Wienhold. »ou in — frud »an «Itjanttr Wiede in keidjig.