Jüdisches Volksblatt
- Journal
- Jüdisches Volksblatt
- Volume
- 1 (1853-1854)
- Issue
- 29 (1854)
- Date
- 1854-01-01
- Page
- Seite 116 (sequence 4)
- Language
- German
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- f' 11« sollt,ff? jfnrd L m i iRabtt jofua stand rimi an einem öftrer«der lud) na h CSintm Ziele. einer rntfftn rn Sia&t, elbst einen Knaben rrblickte, fltraufl je» fragte er ihn, welchen Weg e e,nschla» lknabe tagte ..Beide 3i!qf ind gleich J )i er va r war. Der aber dt führte. „er Dtati gen spll, weit, dl ier ist kürz und lang unk lener lang ünd kurr." Und der Knabe radez»' z >r Slav einen w wendig »len Uqimeg bis i »achten tviu ä Da sie freuen auickn»g waning Lrmlicbe alt Kreisra die ne wurde Wobnui Tarauf Ern vftegle > r:x " sterbe ut bringt -Klag« nen. Äon« i zuseyen? unk >tei Dc U(r gungen I glücklicb. bat A die Anye der den erlaubt. #bk wen» er r, I auch •pn *zr. p qlükl :cs all» antwortete e.n Rabbi, „die iebr rem Trünke ergeben, war (Talmud Ta »alte Recht. Ter lange Weg führte geder külzrre aber führte zu Gärten. ne Anekdoten. bstriner^kam auf inner Ruuvrelie mit feieir» Dorf, wo nur ein Iu! e wohnte, rem Wener eine große Standn bauen, on auf dre warme Stube uich die Erkort zu sinken hofften. AUeik ihre ILr« ittrr getäuscht. Sie fanden!eine faltr{ g; das alte Hausgerälb veraeth nichrS Roth; von Sversen ferne Svter; im Ka» Ofen kalt. — Ter Rabbinler unk rein fragend an. Da lief ein | Mäuschen den Kußhoken. Der Rabbstier machte möchte gern w,nen. wovon ^ie»e Mans entge.znete dir Trenn" ,M-:us Hai » Ou'.nirr' sie Kost must nrf an'rerswc [• Irr I er lagen: r» 2? Hunge^s r Kind« c Elter r erwied rakt. uw EndliS s bleibt wanml i dt I alte aut > er Mensch b'er ru dies n näm krompet mr der rr-xf auch ich. üft <, rt r Bewohner > tfm polnischer Jude ging einst schnellen Schrittes durch u.- —! eine Straße Berlins. Ein Berliner ruft ihm aus allen ,r.) ' Kräften nach, aber rer Pole hört nicht und läuft weiter. Ehrlich dreht er sich um und wartet. ..Sie hören wohl ,'ebr schwer, da ich so lange schreien mußte." sagte zu ihn, der Berliner. ,.)m Gegentheil." erwieder'te der Pole. ..ich habe ein gute« Gebör. Ihr habt nur einen schlecht > ren Ruf " (Stimme.);uui Innern der « ab» nokh> ialmut1 DrreL, Urer iüdlschers Lehrer hatte feme eigene fpe':. Er ..Ich bade srez e:x Zurrst schrei lL: 2~Z'? err, g«bl mir- Kiyder, sonst . —. Meine Bitte wird er»örn man! in die Schule .Bald aber lwerken die laur. vaß ihre Kinder zu wenig letJ Ne ich: e:x stt-x rru-rt/ bin_ ich an Euern Kindern einen ankern Kovf auf. kommt die Zeit, SLukgeld>.zu zahlen, aus. Da »klage ich wieder- N-'v =x Hab' ich kenn gebeten nm B inder?" vier. '^exl. ''dir -er an» St^ Befchäfrien bezog. Das lste,st V'2'2e~--ex, Hause sitzet je. b. der eine HauS-fe^c der Aalll ro komuu das Äe ""ex an ich: ~P”." : —ex, glücklich. , »schall kennt, k. b.. kesten Geschäft. es Post zu faxten. Dann kommt das 3tr: ex, glücklich, der nichr ßeben muß. der Pest fährt. Endlich komm daS 4re: der stete gebt, k. i. der shaunrcr ist nn er sich nur erngbtt. Berast»! B«ri^ Pf:- t*; -iirlnfr'#?'a Anfragen und Antworten. 2'». H,rr M. Mair in Ealcar. Ich gedenke um tkorreS Hülse im Masd. I.' nach Amerika auszuwanvern Ta ich nun als eifriger heser tor „Allgemeinen Zeitung deS IudembumS" und keS „jüdischen Dolksblattes" die. stlben auch in Amerika halten möchte, so frage ich hiernut an. ob und wo mp «Ich daselbst aus sie absnniren kann? . Aniwori, Es werken, wie uns die Berlagshanblung m.lgethrrlt. ln Amerika Eremplar, durch die Buchhandlung Westermann in Rew-Pork bezogen. Auf Bestellung wird diese Buchhandlung die genannten Blätter überallhin in den Vereinigten Staaten besorgen können. 2t». M. in G. ErlrideL, eö einen Anstand, ein jü. dliches Grab aufeinem GotteSacker (’Tz), aus welchem urigebiriderl Thiere weisen >,nd über den ein Fußweg ,'ühil, well er. nicht umzäunt ist, mit einem eisernen Gitter zu umgehen, noch dazu, wenn der Lovte bei Lebzeiten die'.n Wunsch lebhaft geäußert har. oder kann veH-unter dem Vorwände Jrx: gewehrt werden? Alle Rirualvorschriften hinsichtlich der Gräber unsrer Lieben' spreche» aufs Unzweiveuftgste den Zweck aus. jedem Leichnam sein Grab zu sichern und in jeder Weise dafür;u sorgen, daß eS vollkommen unangetastet bleibt. «. Jor. Tea. r“~2X r~z?r: und so fort. Es kann daher ein j solches Sicherungsmutel nur willkommen fein. Es ist I ausdrückliches Verbot. daS Vieh auf den Gräbern weide»;u lasten, ras., "fee, weshalb der Gottesacker >nt, einem Zaun, ecnem Guter, einer Mauer gef'chüyt werden muß. Ist so Etwas nicht um de» ganzen Gottesacker, so ist es um so mehr gestattet, dergleichen um ein einzelnes Grab zu ulachen. Von "air: kann hier nickt die Rede fein, da ja Nickt jedes Grab der Vicht-Juden umgittert wirr. Wuik/n doch früher auch über Gräber von Juden ganze Bauwerke errichtet. Man siebt auch aus den jüdisches Gottesäckern großer Gemeinden schon bäung solche Gmrk um einzelne Gräber. > Allgemeine Zeitung dt» Illdenlhnm». Ro. tl. Die jüdisch-oncmaltsche Frage. — Zeitungsnachrichten aue j Baiern. Franks»« am Mai». Berlin, der rustischen Grenze. Tioir, Posen. Alien, Lzernowitz. Stockholm. - Literarische Nachrichten anS Leipjhg. — Mariamne sFerts.) — Fröhlich» I Botschaft. — Anzeigen. — NB. Z, beziehen durch jedes Postamt «nd jede Buchband-; lung. Jährlich 3 Lbaler. vierteljährig */4 Ib^ler. Nlicher Ketacienr: G- Wienhold. i-tu*«»»# ib VnrtM- — krnit ven iirrjnftr SSledr IN »«»'».!».