Korrespondenzblatt des Verbandes der Deutschen Juden
- Journal
- Korrespondenzblatt des Verbandes der Deutschen Juden
- Volume
- 5 (1911)
- Issue
- 10 (10.1911)
- Date
- 1911-10-01
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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> - 11 - III. Keine Dogmen. IV. Selbstbestimmung der einzelnen Gemeinden. — E. Entstehung des jüdischen Monotheismus. I. Verhältnis gegenüber ähnlichen Vorstellungen bei Hegyptern, flssyrern und Babyloniern. n. fortschreitende Klärung gegenüber minder strenger Richtungen im Innern. III. Verteidigung gegenüber der durch Paulus eindringenden Cehren der griechischen Philosophie. %. Verbreitung und Propaganda der Juden im römischen Reich. 2. Die Pharisäer. 3. Jesus von Nazareth und andere zeitgenössische Führer der Reformbewegung. ' 4. Abkehr des Paulus und der späteren christlichen Gemeinden von wesentlichen Anschauungen Jesus. F. Verhalten gegenüber abweichenden Anschauungen. I. Toleranz, soweit Glauben und nicht grob unsittliche Randlungen in Frage. II. Propaganda, soweit überhaupt, nur mit dem Ziel inneren Anschlusses, nicht äusseren Beitritts. III. Hartnäckige Verteidigung. IV. Gleichberechtigung der Andersgläubigen (auch soweit volksfremd) mit den Juden hinsichtlich des ihnen geschuldeten sittlichen Verbaltens. G. Entlehnungen der christlichen Religion vom Judentum. I. Die Sittlicbkeitsanscbauungen. II. Die Vorstellungen von Gott, wenngleich getrübt. HL Die Grundlagen der Kultusformen. 1. Gottesdiensteinteilung. 2. Gebete und Predigt. 3. Der wöchentliche Ruhetag. 4. Die Feste. i IV. Die Bibel. V. Einwirkungen der jüdischen Anschauungen auf cbristl. Reformatoren des ITIittelalters und der ITeuzeit. H. Worin stehen die christlichen Religionen dem Judentum nach? I. Gebundenheit durch Dogmen, n. Inhalt der Dogmen. 1. Dreieinigkeitsglaube. 2. Glaube an Hölle und Teufel. 3. Glaube an leibliche Auferstehung. 4. Erbsünde und Erlösungsprinzip. ' <o