Jüdisches Gemeindeblatt für die israelitischen Gemeinden in Württemberg
- Journal
- Jüdisches Gemeindeblatt für die israelitischen Gemeinden in Württemberg
- Volume
- 14 (1937-1938)
- Issue
- 24 (16.3.1938)
- Date
- 1938-03-16
- Page
- Seite 225 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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XIV. Nr. 24 Jüdisches Gemeindeblatt für die Israelitischen Gemeinden in Württemberg 16. 3. 38 225 Gottesdienstzeiten Hauptsynagoge Hospi tatst ra&e. 16. Marz Taanis Ester 7.15 Uhr, Purim-Eingang 18.30 Uhr, Fasten-Ende 19.10Uhr. 17. März Purira 7.15, 17.45 Uhr. 18. März 7.15 Uhr, Freitagabend 18.15 Uhr. 19. März Sabbath 9.00 Uhr. Jugendgottesdienst 15.00,19.15 Uhr. 20. März 8.00 Uhr, 18.00 Uhr. 21 .—24. Marz 7.15,18.00 Uhr. 25. Marz 7.15, Freitagabend 18.30 Uhr. 26. Marz Sabbath Neumondverkflndung 9.00, Jugendgottesdienst 15.00,19.26 Uhr. 27. März 8.00,18.15 Uhr. 28.-31. März 7.15,18.15 Uhr. 1. April 7.00, Freitagabend 18.30 Uhr. Synagoge Bad Cannstatt: Königs traBc. Freitagabend, Sabbathmorgen, Sabbathausgang — wie Stuttgart. Samstagnachmittag — Minchagottesdienst 15.00 Uhr. Synagoge Heilbronn a. N. 16. März Mittwoch (Fasten Ester) Purim, Megilavorlesung 18.15 Uhr. 18. März Freitagabend 18.15 Uhr. 19. März Sabbathmorgen 9.00, 15.00, 19.15 Uhr. 20. März 7.45 Uhr. An den Wochentagen 7.00, 18.00 Uhr. 25. März Freitagabend 18.15 Uhr. 26. Marz Sabbathmorgen 9.00, 15.00, 19.25 Uhr. 27. März 7.45 Uhr. An den Wochentagen 7.00, 18.00 Uhr. Ulm. In Nummer 2 seines Blattes hat der „Israelit" unter der Rubrik „Kuriosa" folgende Notiz gebracht: „Den Rekord im Tanz um Baum und Sylvester scheint die Gemeinde Ulm in Württemberg zu schlagen" usw. Diese Bemerkung wurde mit dem Hinweis begründet, daß hier am Weihnachtsabend am Anschlagbrett der Synagoge eine Bekanntmachung bezüglich des Sabbathgottesdienstbeginnes geprangt habe, worin vom Heiligtin Abend die Rede gewesen sei. Es wurde weiter behauptet, es sei am Sylvesterabend ein Ball veranstaltet worden, bei dem von gemeindewegen für warme und kalte Speisen reichlich gesorgt war. Vom Vorsteheramt Ulm wurde dem „Israelit" gegenüber festgestellt, daß am Synagogenbrett keine Bekanntmachung in obigem Sinne erfolgt war, daß von unseren Gemeindemitgliedern niemand Weihnachtsbaum anzündet und daß überhaupt kein Sylvesterball stattgefunden hat, sondern lediglich am Abend nach Sylvester ein von dem Wirt des Kulturbundrestaurants arrangiertes Tanzvergnügen, mit dem der Gemeindevorstand nichts zu tun gehabt hat. Auf wiederholte Vorstellung hat der „Israelit" in den folgenden Nummern seines Blattes die erforderlichen Richtigstellungen gebracht. Neues vom jüdischen Sport Stuttgart. Eine große Ueberraschung brachte die Begegnung der ersten Mannschaften von Schild Stuttgart und Schild Heilbronn. Es ist kaum glaublich, aber wahr: Heilbronn siegte mit 1:0. Der Ausgleich lag wiederholt in der Luft — aber die Heilbronner Hintermannschaft deckte vorbildlich ab. Die Heilbronner haben unbestreitbar einen großen Erfolg erzielt, der der rührigen Mannschaft auch zu gönnen ist. Stuttgart. Der Jüdische Groß-Sporttag, den J. S. V. Schild und Hakoah am 6. März veranstalteten, stand im Zeichen herrlichsten Frühlingswetters. Die Vereine konnten diesmal mit dem Besuch ihrer Veranstaltung zufrieden sein. Die vielen Zuschauer waren es auch, denn sie bekamen einen hervorragenden Sport zu sehen. Im Mittelpunkt stand die Begegnung der ersten Fußballmannschaften von Schild und Hakoah im Verbands- und Pokalspiel, das Schild mit 3:1 für sich entscheiden konnte. Die erste Halbzeit bot viele Klein-Anzeigen finden stets Beachtung HERMANN Marltnstr. 12 Sein ELEGANTE DAMENHÜTE Schall. Schleier, Mütien. Kngea, OOrtel. FOliX Sontheimer, Bankdirektor I. R. StuHgart-N , Azanbergetr.ee 57. 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