Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- XII (1935-1936)
- Issue
- 17 (1.12.1935)
- Date
- 1935-12-01
- Page
- Seite 134 (sequence 4)
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134 — Aus den Gemeinden Württembergs. Miillrarb Vn unsere Leser! Wir marhrn heute schon darauf aufmerksam. daB kur/ nach dem I 6. I) v /. der Postbote bei allen unseren Lesern die Vlmniieiiienlqiiittunf* für das I. Quartal 1936 (Januar bis Marz) vorzeigen «ird. Nie Abnnnemenlgebühr für das V n-rtetjahr beträgt KM. 1.2."». - Wir bitten heute schon, dafür Vorsorge zu treffen, dalt dieser Betrag dem Postboten prompt be/alilt <ird. Wir bitten, bei Abwesenheit um llereitlrgung des Betrages bzw. Beauftragung zur Linliisung der Quittung. — Bei Nichtzahlung der \ ierteljahresi*ebiihr wird die Zusendung der <»emeindezeitung automatisch eingestellt. Ls liegt ahn im Interesse jedes Lesers, für prompte Bezahlung besorgt zu sein, Verspätete Krneuerung des Abonnements ist mit Mehrkosten und zeitraubender Mehrarbeit für Leser und \ erlag verbunden. Stuttgart. I *ii- Sitzung des >s,\ orxt. ln runits i-ridTnele d«r \ <»i sitzende. Oskar | x , I, i i d mit b» grüli. nd.-n Worten tur den um . i - ‘ puiuxtn- »r is, zurü« kg« k' lirt« n Vorsteher Nr. \V , . . . mm iiii, Lr gab dann um dem zw isehenxt iHgelniidelien ^tadtes^»i,^i zwischen den Mukti :d R j I I nt l' dlv« r.-in« n Mannheims und M!i:?_.i:ts zugunsten d. Jüd. Winbrhilt« Kenntnis und m;. i linde uh-i die hi«T«hir<Ji dokumentierte. muh \ »>rs! h-r.imf immer angestrehle und gelörderle idis.ro i mi'm *•! Ausdrnk. Kur den \on d» r Bei« hs vc» llvHirig eiligern ht• I» ii und von I rau Alice Bloch .-o! I :n n hr« i kurs winl di« ti. u »nd« bis aut;f . s ,h.- I iirnhalle der liid. vliule zur Vertilgung D- . I in.ui/t i lerent * a r I. « v i Inti« Ittele .i üi! |j. s.»-hberatung «lex lluiixhaltplunx. Der •| -ns i .j..aii 'tu t .’5i> s. hlietd noh dem von der I i fi 11■ / .!>t•'!ii11^ vorgi'legten Kn!« ui! al* in Finnahni.-ti :1111 UM Ml.s.iO. 'in Viisg.i:>i-u mit BM. IMLMHI. Der \b- :i.M.i- >ri,! s» «l.-ma.o h »ul RM. 'Y.I b"*0. Zu sein« r *)*• 'kllllg Wild ••H: Vfllf“s;itz voll '».7 (leliudtui«*- .1. i,. o. s. h in de: Frage «I« r N« liutfung von VII.! v1 a 'it-n rd. -II di,- v.-rliaiidlung'-n mit dem M! leb > V-v und! ni. : >!iis/iingx^«-i. w.-ilerg«- Milo i» .. V. >>i >1. >" : :n 1 b>— hlob . Mir «len geiiunnb-n /w.- L Mi 11.- . -. ii zu X1I, 11. | n M : iird« der Frwurtnng k | wo < I..! .,«i> h und>!, m Ib lr.n bt k -m ‘ M L .’U V 1J 11 >| - r, und 1 inz.U rx..,iii, bkeib-n «lus - : t I. i--»» L V : Mi . .in bi,- Il>Ns-^. chellde B* i ' - i-i n Zn n s. - t Ni i /ui»« "■ »>Nbicdct« x|. Ii d«-r V . ' 1. .1zu 1 1 nd d. N J;. lirx ui,x .|. ,n V or , > u-w x. Ie mi« sv ,-rn.- r, Dunk« xv.orten. Fr . l.« K d |x V. ■ i'!• i«-.»ml ni m .ui« ii in der nun ■»J. * I; W.i t: pclö -I. xf. ts mit _r-:Ul« m l.rn'l und V ■: i - 1 1111 .•xjiubtx.'in x, i,,. n Vulgulx-n oie! -1 i X. Uh Mllgl: n-d* - muH«-, Duiulit , . Zin o '!• kling p. , N.mli« h«-r l,»4«-r»"fii .!■ c. \\ .1-; 4.. > .,i- >lh»-it zu di* n«-n Lin«- b.-xomb r> 1 ' : ■ 1. >' t hd ,|S V r »r x|.' [ i«-, .11 :r Inr xt-in alb xl,-x Mo« i V 4 f - 1 I 'xNIJlgC'l" ,j. r zu Fnde «b-x .1.-7. ... : r M xnMlj; -: i x d' Ml K<!b gitnn uiixx. lu-idi-t.! ». - V :/- I: f k :i 1 it»* N .I III O b x K >:!* jiuuix Art hui iirlli. 1' d. di. tu. zu «rw.-ix.-n. dem V .mi) i ll< ll . it -: bin mi' b , ui, nd« r Stimme ... X. . - V xt. btTplu!/ in «Kr Svnugogi- . ifi /i i>-■ ■\, '! : l uU« i: den Fhr«mlieiixt in /IlK zil ' -,X' b- Aiihur Fx xing'-r n.«hm di» xe i :i f - ° - Wsij i n an timl «lankl.- «b in \ M * d.n tui «b-x Kollegiums tur «lie x.,, b;;uj - ' .[u!: In \rt mit d. 7 « ■ die tx. hälb- , 111T Im* \u< Fi ( )Im rrc: iimm^sr.il Max , 'K iii V «»rxji/.-mb n In;/In hst.- VV«»rl« > > I-II s. ü.e niierim ilti« ln- I utigk->! im Dienste t i; .1. und '!!' ' »skar Boths« hihi, der Gemeind« ii.!; V-.. ji. -bin s. in« n wertvollen Bai zu f e W; d‘z- :-d. s. hl»*U die Silzung mit dein . : I». mamh in Ztikunl* mit Bat d ' i zu; \< Fugung zu st. In n und entbot »i.m Ii «len -i s i :i -s. .. id. nd. n Vor stein-> n Ir i <- d r i >h L. u i* 11) M \ II .. m m . I Dr Hermann *| -I t « ii und Nimtaisr.il D? Ri« > > ärmst« u i» ■ .k > : XHt »rl" StuttgarL Wir machen unsere Leser nochmals darauf aufmerksam. daB die W a h I c n zum Israel, (»emeimlevorsteheramt und zur Israel. Landes Versammlung;ftn Sonntag, «len 1. DezemlxT von II — lif I hr in der Turnhalle der Jüdischen Schule statltinden. \\ ir vervv, js« ti gl«*i« hzeilig auf «len in dies«*r Nummer verötTiMitliehleu Wahlaufruf, der auch «lie Namen der zum Vorsteheramt und zur Landesversammlung kandi«lierendeti l>«Ts«nu*n enthält Stuttgart. Am I.'!. Novemlier starb Krau Kosy S o n t h e i in e r - I* r i n s . lief WlramTt von allen, vvehdie «lie svnipaIltis« he Ktinsllerin und f«*insinnige, ho« hg» hihi« te Frau kannt«‘u. Mit Bosv Sontheimer ist , itf h«o titalenti, rt, Sängerin «hihing« gang« n. «Ii«' mit ihr«T schonen. kultiviiTlen Altstimme viele Meiisehen *N-glü« kt und an« h als (iesangspä<tag«»gin herv«irragen«le Krf«dge «Tzielt hat. Mit vorhildli« her Bereitwilligkeit st»*lll«* sie si« h immer zur Verfügung, wenn es galt, für die.Allgemeinheit zu wirken So gehörte sie lange als ireiw illig« s Mitglied uns, r« nt Synagogen« h,»r an: un- \»Tg«‘sscn ist au« h ihn* Milwirkung hei^Synagogeiikonzerteil und Sivlenteiern am Versöhnnngstag. «Ii« si«' mit ilir,T t«derli« heu Stimm«' w«'ihevoll erfüllte. Neln'ii «lie ser künstlerischen Wirksamkeit in unserer (iemeimle halle sich Bosy .Sontheimer noch einen grollen Wir klingskreis crs«hloss.*ti. Als Konzert- und Oratorien sang« rin vviir«!«' sie insliesondere in früheren Jahren .1 u» h in vj, I, n Städten des Bei« hes und Hollamls — si«' war in B«>llerdani gelmren — gefej«Tt und auch im Kundtunk trat sie wiederholt als Solistin auf. Mit diesen künstlerischen (ialn'ii verband «lie Verblichene hohe Hauslranentngenden. Als v,»rhil«lli«'hi' (iattin nn«l Mutier ging shganz .in ihrer Familie auf. «lie «lur« h ihr so jähe» Hins, beiden einen s< hvvren Verlust erlitten hat. Das Andenken Bosy Sonlhcimers wird in unserer He iiieimie uii«i iilMTall «la. wo man einen Hauch ihres w, sciih vt-rspnrle. tür immer nnv, rg, s>en hleil>en. Stuttgart. \'or w.-nig« n 'I’agen \«*rlieU Dr. Sieg i r i «• «1 > a n g «• r mit seiner Familie unsere (iemeind«*. um nach Palästina iilHTZUsierleln. Mit Dr. Saenger s, heid'-t « in« Persönlichkeit. die sh h vielfältig im lienieindelcbcn U'liiligt hat un«t hir Ulis, r,' tieinein* schafl V\*«tIvollsjrs leistete. Als Vorsitzender des Vereins ..Fr«'un«hder Jüdischen Schale*' hal er sich mit Jm-s|«*:v Krälteii für «Ii«- Belange iiiis.tit Jü«lis«hcn Schule eingesetzt wie er s« hon vorher einer der eifrigsten Wi Inder und För«l«*rer «l, s S«*hulgedaukens war. Im \ulfrag unsi-rer (lemeimb* betreute Dr. Saenger als Schularzt «Ii«* Kinder unserer Schule mit der gleichen <o-w is.s« nhailigki'it. die ihm s.-d langem «las Vertrauen seiner groben und kleinen Patienten gesichert hatte. Vu« h als >« hriltluhrer der Stuttgarter Ortsgrup|>c des Hillsvcreihs «h r Juden in Deuts« bland sow ie als Mitglied «l.s Berliner Hauptausschusses des ..Hilfsver- . ins h;.l Dr. Sa«*nger eine vorbildliche Tätigkeit enltalt.-t. I »aneben hat ,T als vom Städtischen Wohlfahrtsamt zugelass.-ner Fürsorgearzt für jii«lis«h<' Hilfsbe- «lurttig«' -eine ärzllh'he Kunst und s«*in tiefes mens« h- Ii« hes V«Tslän«lnis allezeit liewieseu. So sah man Dr. Saenger und seine feinsinnige (iattin in weilen Kreisen unserer Heineinde mit grölltem B«'«!auem s, h« i«b'n. M«.g«' ihm *im«l seiner Familie in Fr« z lsra«*l «-ine sehixie Ziikuntt Ih-s« hie«l«Ti s« in. möge ihm auch «Ii« >« s Al»s« bi«-rls\vort sagen. «lall die (iemeinde sieh slels seiner verdienstvollen Wirksamkeit in dankbar« r Ti « in- « rinn« rn vvir«l. Muttgart. Am 10. Nom-ihIht wurde in Aiiw«-seiiheil voa Dr. > > hI «» bb « rg Berlin - Dr. L > « hI tMann- I.« im s«»wi«- sämtli« h« n Vorsitzenden der Zionistischen 1 )rtsgruppen WüNiembergs iin«l Iloheiiz<illerns «ler ..Zmnistis« Ii»- B« zirksv erhan«! WürH«*inlN-rg-H«»ln'nznl- I« rn unt«*r Vorsitz von Dr. Manfred S «• Ii e u «• r lifilbronn gcgriimlel. Dem Vorsitz,n«len wur«!e ein ArU-itsaiisN« Imb. bestellend aus den Vorsitzenden der <)rtsgrtipp«-n Stuttgart. H« ilhronn. (loppingcn un«l I hn. IN ig. g. b« n. D«-m Be/irksverband. ein« r I nt« rgruppe «b s Bezirksgrup>»env«'rbands Ba«b n Württ« inb,-i g-Plalz. lallt vor alh-m «Ii«' Antgalxzu. n«'b«>n «ler B«-fr«-ming «t.-r Ortsgrupp«'ii auch deren Vertretung «len staatlichen und jüdischen Stellen gegemitHT zu übernehmen. Dieser AufgalN* konnte der („‘samtverhand inlolge in, r wachsenden (»röbe trotz umsichtiger I.«-iiung nicht mehr gi rectd werden.- Stuttgart. Die Jüdische Schule und der Verein ..Freunde der Jüd. Si hule*' veranstaltete!^ am 16. November gemeinsam einen K 11 e r n a h e n d , in dessen Mittelpunkt ein Referat von Frau Käthe Cohn über «lie häusliche Krziehung des Kimles stand. — Wir l>e richten üIkt die Veranstaltung in nächster Nummer. Stuttgart. Der „V e r e i n Israel. Lehrer ln Württemberg** hielt am 17. Novemlier seine Ordentliche Mitgliederversammlung ah. die 7v«»m Vorsilzemlen. Anstalls«lirektor 1' h e o d o r R o I h s <• h i 1 d . eröffnet wurde. Fr lM'grüble inslx somlere die Vertreter des Israel. Olterrals. des Israel. V«irsleheraints. des Sfa«ltrahhinals. und den Vertreter des ..He« haiuz . Im Namen «I« s Olarrats dankte «lessen Präsi«lent. Leopold L e v i. tür die Begrübungsworte und wies darauf hin. «lall zwisc hen Oberral und Iadirersehaft immer eine rege We«hsellH*ziehung und warmes gegenseitiges Int« resse In-standen haben. Stadtrahhiner Dr. Rieger eiillNit die (»rülle des Stadlrahhinals. Oherrechnuiigsrat Max M «• y e r die des Israel. Vorsleheramts. Hermann L e w i n hat «tie Lehrerschaft, die Arlndt des ..lirchaluz" tatkräftig zu unterstützen. — Smiann erstattete Direktor Hoths« hild den Tätigkeilslierirhl. Mil herzlic hen Worten gedachte er «ler verstorlienen Mitglieder Olierlehrer Hermann Fllmanu iSchwab. Gmündi und OlHTh-hrer Samuel S|iatz <Kexingeni. Beide geh«»r len üInt .>0 Jahre «lern Verein an. Dem Beri«*ht folgte « ine rege Aussprache. — Anschliellend sprach Olierlehr«T Dr W o «• h e n ni a r k |S« hwäh. (imüiidi in aus gezeichneter Weise ül>er ..Die Forderungen der Zeit an den Religi«»nsunl«'rrichr*. Wir werden ülx*r «tieses Referat. das üh« r «len Pädagogenkreis hinaus das Interesse weiter Kreise lieaiisprin heri darf, demnächst austuhrlirher h« ri« Iden. — Für den verstört»« ni n S« hriftführ« r OlM'rlchrer Samuel Spatz, der II Jahr«' dieses Amt bekleidete und außerdem drei Jahrzehnte iin Auss« bull tätig war. w urde Fritz Samuel (KBIingeni gewählt. Zur Wahl in die Lamlesversamnilung wurde Lehrer Karl K a h n - Heilbronn 4 Frsatzniäiiner: Dr. W«M-henmark lind ()l»erlehrer Jalfe. Stuttgarti vorg«*- M lilagen. nachdem der bisherige Abgeordnete Direktor Rothschild eine Wiederwahl ahgelehnt hatte. — Oberlehrer A «Iler H'lml sprach zum SchluB im Namen «Jer Anwesenden iH-sonderen Dank an Direktor Rothschild aus. «ler «len Verein seit Jahren mit vorbildli, her I nisirht und Plliehltreuc leitet. Stuttgart. Die jüd. Maler und Malerinnen Würltem- I « rgs werden v. I.—I.i. Dez. ihre Werke in «len Bäumen der Stuttgnrt-Lng«> ausstellen. Ks ist ein l»esoiuleres V«T«lienst unser, r Kunstgemeinschafl. «t« r Veranstalterin dieser umfassenden Hildersehau. «fall sie unseren Künstlern so (ich giTiheit gibt, «lie Hes«uianz der jiidi- >« hen O« lf« nlli« hk, it zu linden. Wir fordern jedenfalls all« Kunstfreumle aus nah und fern auf. «lie Ausstellung zu In'su« hen. um damil zu Ircweiseu. daU der jüdisc he Künstler als einer der Kulturlakloren unserer (iemeinschafl «lie Aufimrksamkeit findet. ' di«' er verdient. elnTiso das \’erst:iu«lnis. «las er für sein Schaffen braucht. Stuttgart. Nach man« herlei Bemühungen ist es gelungen. das Kulturbund Theriler Rhein-Ruhr zu einem (iastspiel im Rahmen der Stuttgarter Jüd. Kunstgemeinscliaft zu gewinnen. Bekanntlich handelt es sieh hier um ein Knsemble von Berufsschnuspielern. «lern durch seine ho« hw« rlig« n (iastspiele in mehrer« 11 groll« 11 Städten ein ausgezeichneter künstlerischer Ruf voran geht. (h*Im»h'ii wird Shakespeares ..Komödie der Irrungen". die am II. DezemU'r aufgeführt wird. Für «las Bühnenbild zeichnet Fgon Markus, für «lie Kostüme Malta Hamburger. Die Regie hat NorI»ert Schiller. Wir sind ülK'rzeugt. daß dieses erste Theater-Gastspiel einen aiibcrordenlli«-h starken Zuspruch findet, sodall es >»i« herli« h inögli« h ist. nochmals eine zweite Theatervorstellung auBer Abonnement «lurchzuliihreii. Alle Interessenlen werden gut damit tun. ihre diesliezüg ln hen Wünsehe rechtzeitig «ler (iesc bäftsstelle -der Kunstgemeiiisi-Iiafl b« kanntzngeU-n. Stuttgart. Wi« wir erfahren, wird die Beförderung von Passagieren und Auswanderern nach Palästina mi! dem Dampfer ..Tel Aviv* der Palestine Shipping Lo. Fl".. Haifa, in keiner Weise von der politischen Lag« U'rührl. Das gleiche gilt vom Passagierdienst der Linien des Llovd Trieslino. SCI IMUCK - „das Festgeschenk 2U Chanukka von Juwelier LEUCHTER -ÜR CHAkUKKA UND SABBATH PERLEN - BRILLANTEN - GOLD - SILBER MODERNE UHREN, la. 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