Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- XII (1935-1936)
- Issue
- 17 (1.12.1935)
- Date
- 1935-12-01
- Page
- Seite 133 (sequence 3)
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133 — Seele des jüdischen Volkes war, die Zahl seiner Anhänger und Mitarbeiter in diesen Tagen bis in die Hunderttausende steigern konnte — so ist es vielleicht müSig, darüber nachzusinnen, welchen Grad der Entwicklung Palästina jetzt erreicht haben würde, wenn das ganze jüdische Volk von Anfang an hinter dem Keren Hajessod gestanden und seine Arbeit getragen hätte. Notwendig und um so wichtiger wird es aber sein, die Juden der Welt nachdrürklichst aufzufordern, das bisher Versäumte mit den vielfach schwächeren Kräften, die ihnen heute verblieben sind, nachzuholen und zum Keren Hajessod als dem Baumeister jüdischer Zukunft im jüdischen Land zu stehen. Der Aufbau Palästinas hat ein neues Stadium erreicht. Wir stehen an der Schwelle der Verwirklichung von Gedanken, die noch vor kurzem als Utopie verlacht und verspottet wurden. Mit den neuen Möglichkeiten sind aber auch die Aufgaben um ein Gewaltiges gewachsen: Tausende pochen ungestüm an die Pforten des Landes. Grotte Aufgaben der Neukolonisation warten auf ihre Verwirklichung: die Urbarmachung des Hule- Gebietes, die Besiedlung des E m e k G li c - l'er, die Entwicklung der Haifa Bny und die Ersrhlieliung riesiger, seit Jahrhunderten unbebauter Flächen im Süden Palästinas. Das „Fest" des Keren Hajessod kann in dieser entscheidenden Zeit deshalb nur dann sinnvoll sein, wenn die Rückschau auf das Erreichte Beispiel und Ansporn für die Zukunft, die Erinnerung an das bisher Versäumte aller Mahnung und Aufruf zum Tun wird. _ R. A. Ein Dankeswort für Oskar Rothschild. Wie wir schon in letzter Nummer mitgeteilt linben, legt Oskar Rothschild zum Ende des Jahres sein Amt als Vorsitzender des Israel. Vorsteheramts zum aufrichtigen Bedauern der Mitglieder des Kollegiums und der ganzen Gemeinde nieder. Obwohl wir wissen, daß Oskar Rothschild Ehrungen abhold ist, soll hier doch noch einmal seiner überaus grollen Verdienste, die er sich um die Israel. Gemeinde Stuttgart und darüber hinaus um unsere Gemeinschaft. erworben hat, gedacht werden. Schon in der letzten Sitzung des Israel. Vorsteheramts vom 14. November, über die wir an anderer Stelle dieser Nummer berichten, fand der Dank, den unsere Gemeinde diesem Manne schuldet, schönsten Ausdruck. Vierzehn Jahre hindurch hat Oskar Rothschild als Mitglied und Vorsitzender des Vorsteheramts unserer Gemeinde seine besten Kräfte gewidmet. Besonders groß sind die Leistungen Rothschilds im Hinblick auf die Konsolidierung der Gemeindeflnanzen. Seiner klugen, besonnenen und weit aussebauenden Führung ist es mit in erster Linie zu verdanken, wenn unsere Gemeinde in der heutigen schweren Zeit den vielfältigsten zeitbedingten Aufgaben gerecht werden kann. Allein schon, was Oskar Rothschild in den schwierigen Jahren der Nachkriegszeit geleistet hat, muß jedes Gemeindemitglied mit tiefer Dankbarkeit erfüllen. Immer war es ein Gewinn, mit dem klugen Mann über die Geschicke unserer engeren und weiteren Gemeinschaft zu sprechen. Fest, ernst und eisern ist er stets seine» Weg gegangen und für das Rechte und Gute eingetrelen. Dabei war ihm die Erhaltung des Friedens als Grundpfeiler jeden Gemeinwesens mit die vornehmste Aufgabe, zu der er sich berufen fühlte — und er hat den Frieden treulich gewahrt. Bei aller Sorge für seine Gemeinde hat Oskar Rothschild aber zu keiner Zeit die Interessen und Notwendigkeiten der Gemeinden des Landes aus den Augen verloren. Er blickte immer auf das Ganze und bewährte sich als echter „Parneß", das heißt als der wahre Pfleger seiner Gemeinschaft Als Ausgestalter des Fürsorgeamts und Schöpfer der Jüd. Nothilfe hatte er für die charitativen Erfordernisse in Stadt und Land stets ein warmes Herz, immer bestrebt, die Bedürfnisse der Armen aus gemeinyhaftlichen Mitteln planvoll zu befriedigen. Und wenn eines ihm fehlen wird — so ist es dieser ihm zur Herzenssache gewordene Tätigkeitskreis. Fehlen wird ihm aber ganz besonders die unmittelbare Fürsorge für sein liebstes Kind, die Jüdische Schule, die er in Gemeinschaft mit dem nun auch aus dem Kollegium scheidenden Vorsteher Dr. Hermann Merzbacher gegen vielfache Hemmungen zum Segen unserer Kinder und ihrer Eltern ins Leben gerufen hat. Die Namen Rothschild und Merzbacher werden für immer mit unserer Schule verbunden bleiben. — So hat Oskar Rothschild ein bedeutsames Stück Geschichte der Israel. Gemeinde Stuttgart geschrieben, und nie wird seine vorbildliche und selbstlose Arbeit im Dienste des Judentums vergessen werden. Möge der bei seinem Abschied vom Vorsteheramt einmütig geäußerte Wunsch, daß sich das Kollegium noch lange Zeit seines klugen Rates erfreuen dürfe, in Erfüllung gehen — möge ein gütiges Geschick Oskar Rothschild für seine Treue und nimmermüde Sorge um seine Gemeinschaft lohnen! Dank gebührt auch den Männern, die jetzt mit Oskar Rothschild das Vorsteheramt nach langjähriger treuer Wirksamkeit verlassen: Arthur Essinger, der 23 Jahre lang dem Kollegium als Mitglied und mehrere Jahre als dessen Vorsitzender angehört hat, Friedrich L. Kiefe, der ebenfalls über zwei Jahrzehnte im Ehrendienst der Gemeinde stand, Dr. Mas Hommel, Dr. Hermann Merzbacher, Sanitätsrat Dr. Karl Ries und Dr. Walter Strau ß — sie alle haben ihre besten Kräfte für die Gemeinde eingesetzt und ein Beispiel höchster Pflichterfüllung gegeben. Musikalischer Abend zugunsten der Jüd. Winterhilfe. Eine Veranstaltung der Kunstgemeinschaft. Eine» wirklich schönen Abend, der im Zeichen eines volkstümlichen Programms stand und allen Besuchern zu genußreichen Stunden verhalf, schenkte die Stuttgarter Jüd. Kunstgemeinschaft am 19. November. Es war eine Veranstaltung, deren Ertrag der Jüdischen Winterhilfe zufloß und so einen tiefen moralischen Zweck hatte. Es darf aller auch festgestellt werden, daß die Mitwirkung der jüdischen Berufsmusiker Stuttgarts für diese eine Gelegenheit bedeutete, wieder einmal die Resonanz eines großen Hörerkreises zu linden, und damit hat die Kunstgemeinschaft sich ebenfalls ein nicht hoch genug zu wertendes Verdienst erworben. Wir freuen uns, daß beide Zwecke schönste Erfüllung gefunden haben: Unserer Winterhilfe konnte ein ansehnlicher Betrag zur Verfügung gestellt werden — und die mitwirkenden Künstler durften durch ein beifallsfreudiges Publikum erfahren, wie sehr man ihre Leistungen zu schätzen weiß. Dr. Siegfried G u m h e I vom Israel. Oberrat unterstrich im Verlauf des Abends mit zu Herzen gebenden Worten die sittliche Bedeutung der Jüdischen Winterhilfe — und wenn er die Anfangsbuchstaben „J. W. H in die Worte „Jeder will helfen" umdeutele, so traf er damit die Stimmung seiner Zuhörer, die ihre Bereitschaft durch stürmischen Beifall bekundeten. Im ganzen darf man von diesem Musikalischen Abend sagen, daß er eine glückhafte Zusammenfassung aller künstlerische» Kräfte unserer Gemeinde unter der zielbewußtcn Leitung Karl Adlers war. Jede Darbietung fand ungeteilte Aufmerksamkeit, ein jeder verspürte den belelicnden Hauch, den echte Kunst in Menschenherzen senkt. Leider war es R o s v Sonlheimer-Prins, die sich mit so oft bewährter Bereitwilligkeit auch für diesen Allend zur Verfügung gestellt hatte, nicht mehr vergönnt, an ihm mitzuwirken. Ein allzufrüher Tod hatte die Künstlerin ereilt, deren Name in der Vortragsfolge >— so hieß es sinnvoll in einer Beilage zum Programm — noch vom letzten Streben des echten Künstlers ergreifend zeugte: Menschen helfen zu wollen! Karl Adler ehrte die Frühvollendete mit würdigen Worten. * Zn Beginn des Alands sang derJiingkreis den fünf - stimmigen Kanon „Singt dem Herren" von Prätorius. Und dann erklang, vom Instrumentalkreis meisterhaft gespielt und von Kurl Adler bis in die feinste Nuance ausgedeutet. Mozarts „Kleine Nachtmusik" in ihrer ganzen graziösen Melodik und reizvollen Harmonie — eine prachtvolle Leistung des Orchesters. Aber Karl Adler ist nicht nur Dirigent und Musikpädagoge — er kann auch singen! Das bewies er in Duetten aus Mozarts „Don Juan" und „Zauberflöle“, in denen sich sein sonorer Bariton mit dem glockenhellen, anmutigen Sopran von Hede Schack zu klangvoller Singgemeinschaft paarte. Fritz Rothschild war ein feinfühliger Begleiter. Eine Ueberraschung bedeutete das Auftreten Ellen Kahns und ihres Gatten Kapellmeisters Emil Kuhn, die infolge einer notwendig gewordenen Programmänderung in dankenswerter Weise eingesprungen waren. Ellen Kahn verlieh einer Arie aus „Titus" von Mozart starke dramatische Akzente, die ein kleines, von Emil Kahn dirigiertes Begleitorchester wirkungsvoll unterstrich. > Nun spielten Karl Haas, Ruth Hamburg und Gerhard Löwe ein Divertimento von Haydn für Viola d’amore, Violine und Violoncello, dessen Stil ausgezeichnet getroffen wurde und ein Beweis für die feinsinnige Musieziergemeinschaft dieser Künstler war. Ein Vorspruch von Leopold Marz, den Hilde Fischer mit'kultivierter Sprechkunst vortrug, leitete zu dem Chorwerk „Adon olam »scher malach" von Salomone Rossi Ebreo für gemischten Chor mit Solostimme, Orchester und Klavier über, das in der Bearbeitung von Hugo Adler zu monumentaler Wiedergabe gelangte. Die Tenorpartie hatte Leo Adler übernommen, am Klavier wirkte Helene Zipper I. Auch hier leisteten Chor und Orchester sowie die genannten Mitwirkenden unter Karl Adlers Stabführung Hervorragendes. Dem Chorwerk ging eine von Stadtrabbiner Dr. Rieger verfaßte Uebersetzung des hebräischen Testes, von Hilde Fischer gesprochen, voraus. Ein ganz besonderer Genuß war es auch, unsere Meisterpianistin Poldy Sperling-Donath in dem als Konzertparaphrase bearbeiteten Strauß-Walzer „Rosen aus dem Süden" zu hören, den sie mit hinreißender Bravour gestaltete. Mari -Elisa Thalmessinger spielte, von Poldv Sperling-Donath begleitet, mit faszinierendem Schwung einen Csardasz von Hubay und bewies sich als eine Geigerin von großem Formal. Sehr eindrucksvoll in der Eigenart des Zusummenklangs waren auch die Palästinensischen Weisen von Zeira und Navon für Gesang (Hede Schack), Vibraphon (Karl Haas) und Violine (Ruth Hamburg) — in der Bearbeitung von Karl Haas — ebenso die musikalisch ähnlich geprägte palästinensische Melodienfolge, die Hilde Schlessinger und Hansi Einstein temperamentvoll vierhändig interpretierten. Mit einem Kanon von Rlnl Frank „Schalom »lechem w'al kol jisrael“ gab der Singkreis dem Abend einen stimmungsvollen Ausklang. Der Weg der Staatszionistischeip Organisation. Zum Vortrag von Direktor Georg KareskjL Am 18. November sprach der Präsident der Staats zionistischen Organisation (Vereinigte Revisionisten Deutschlands). Direktor Georg Kareski (Rerlid), aller „Das Programm der Juden Deutschlands — seile Lösung und seine Lehren". Mit diesem Vortrag trat » Stuttgart zum erstenmal ein Vertreter der slaatszioristischen Gedankenwelt vor die jüdische OetTentlichke I. Es ist bekannt, daß die Revisionisten in Opposiliin zur Allgemeinen zionistischen Bewegung stehen — ui d zwar resultiert diese Gegnerschaft in erster Linie a IS einer verschiedenen Betrachtungsweise der gegenüb »r England als Mandatarmacht Palästinas einzuschlage lden Politik. Wer die Berichte über den unlängst u Wien abgehaltenen Kongreß der Revisionisten verfolgt hat, weiß, wie grundverschieden die Auffassungen beider Lager sind. Der Gründer der revisionistischen Fe wegung ist Jabotinsky, der im Weltkrieg das Jiidise »• Freiwilligen-Korps an der Palästina-Front führte u id heute Präsident der revisionistischen Weltorganisati »n ist. — Otto Victor (Heilbronn) eröffnete die Versammlung mit Begrüßungsworten an den Referent „ und die Anwesenden. Er schloß seine Ansprache ijyl dem Gruß der Revisionisten — „Tel Chaj!” — ein«- Erinnerung an den Opfertod Josef Trum|M'l«lors. eiies Hauptmanns der einstigen jüdischen Legion. Trump -Idor fiel im Jahre 1920 bei der Verteidigung der noiilgnliläischeii jüdischen Kolonien gegen die Arala-r lx-i Tel Ghaj und ist die heldische Idealgestalt der •«•-. visionistischen Jugend geworden. — Der wesentli« he Teil der nun folgenden Ausführungen Georg Kares «is lieschäfligte sich mit der materiellen und seelisch«-» Situation der Juden in Deutschland. In packender Dhrstellung gab er nochmals einen F eberblick über de» Reifeprozisß des jüdischen Schicksals, das sein ents, l(ei dendes Merkmal in. den Nürnberger Gesetzen fand. Ih r Redner begründete die Erscheinungen, die zum Abbau der kulturellen und wirtschaftlichen Positionen Tier Juden in Deutschland geführt haben und brachte sic in Zusammenhang mit den Wirkungen der Assimilation, die, als Verleugnung jüdischer Substanz, von 9inz als Ausgangspunkt der Geschehnisse betrachtet \vird. Will nun, so führte Kareski ungefähr aus, das jüdische Volk die Ereignisse für alle Zeit als unahändt-rliiflies Judenschicksal Iletrachten, oder will es aus dem ailormalt-n zu einem normalen Zustand gelangen? Letzteres kann nur erreicht werden, wenn wir wieder ein Stück Boden für uns hallen, das wir mit dem schöpferischen Genius unseres Volkes zur Blüte entwickeln, jener Produktionskraft, an die wir wie vor zweitausend Jahren glauben. Die Rehabilitierung unseres Volkes vor der Menschheit können wir aber erst dann führen, wenn wir ein Volk unter eigener staatlicher veränität geworden sind. Auch die Juden haben] Aufgabe jedes Volkes auf der Welt: sich selbst zij ben, seine eigene Art zu entwickeln und es den Volk zu überlassen, was diese in ihre Eigenkultur aus 1 Kulturkreis anderer Nationen übernehmen wollen, dem Begriff der nationalen Souveränität schnitt reski die zentrale Jdee des Revisionismus an, der „J u d e n s t a a t“ in Palästina fordert, d. h„ ein kerrechtlich anerkanntes, geschlossenes Stantsw? auf dem Boden Erez Israels einschließlich Tiansjordaniens, ein Gemeinwesen also in den ehemaligen historischen Grenzen. Die Erreichung dieses Ziels fehl naturgemäß in direktem Verhältnis zur jüdischen jEinwanderungsziffer, die im wesentlichen von England reguliert wird. Mit dieser Feststellung nähert man sich sofort der Problematik des Revisionismus insofern, als auch Kareski nicht gesagt hat, wie man denn nur die Mandatarmacht zu einer Aenderung ihrer Ausgle rhspolitik zwischen Juden und Arabern veranlassen I nun. Die von Kareski geforderte und sehr überzeugen«I geschilderte Notwendigkeit einer konstruktiven Liquidation der Judenheit in Deutschland fällt unter die gleiche Problematik. Karlski hat sicherlich recht, wenn er in der gegenwärtigen Form jüdischer Geschäftsauflösungen oft eine furchtbare Znstörung jüdischer Wirtschaftswerte sicht und vor dieser warnt — allein, wo ist der neue planvolle Weg? Die Wegweisung gerade nach dieser Richtung — und darauf hat die Zuhörerschaft gewartet hat der Redner leider faurh nicht gegeben. Nach Ansicht Kareskis sind praktische konstruktive Lösungen bisher deshalb nicht gezeigt worden, weil die weltanschaulich verschieden tierte Zusammensetzung der Reichsvertretung Planung vom Gesamtaspekt jüdischen Volkstum nicht zuläßt. Zum Schluß entwickelte der Redner mals im einzelnen die „Auffassungen des Revision! zum Araberproblcm, dessen Lösung er, wie schon angedeutet, in der aktiv zu erstrebenden jüdischen Majorität in Palästina sieht. In diesem Zusammenhang unterstrich der Redner die Notwendigkeit der Schaffung eines ausreichenden jüdischen Selbstschutzes in ' Palästina, der das Aufbauwerk gegen feindlich - Angriffe zu verteidigen hat. Dieser „Legionismus", ebenfalls eine tragende Jdee der revisionistischen Bewegung, ist die Quelle der Erziehung zur jüdischen Vehr haftigkeit als Funktion einer Gemeinschaft, di: nur bestehen kann, wenn sie staatlich-national zusai lmengeschlossen ist. Unser hartes jüdisches Leben, so «.bloß Kareski unter dem Beifall der Hörerschaft, wird doch ein köstliches sein, weil es ein Weg zur Freiheit und Ehre ist. —- Nach einem Dankeswort von Herrn Rot holz (Frankfurt a. M.) fand die Versammlung mit dem Gesang der „Hatikwah" ihr Ende. lOU- «lie )>-. ern cm Mit Kaden völ- *sen qrteneine aus iochsmus oben Herren- und Knaben-Bekleidung Herren-AnzQge, Herren-Mäntel, Sport-Jacken Ski- und Sport-Kleidung, Krawatten, Schals