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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1935-11-01 · 15 (1.11.1935) · p. Seite 116

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
XII (1935-1936)
Issue
15 (1.11.1935)
Date
1935-11-01
Page
Seite 116 (sequence 6)
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116 — l.jg un i T ^l.u N:m Imiittng Sprv« li-inndcn :ihh:it- 1.11 un<i Aü'k;;; :* **r?« tl«*n üImt all«“ zcilgcmäUcn ILiu-- 1111; i.»-,•! . im Ii «lui*U «!>« I m*tcllung «rgchcn. :r. | j i'i;t:i?ilung X 1.11 H a u > h i I I I <* Ii r I i n - . ,, tc-ii Bi-mMn-raliin;: (I rl. Wolil * ühcrt t' ,r:iu«.'!/ii.ii frir 4u- Kiti'lcllmig von Lchrlinvff'I ftr: * ’» l.iw «lik!»•’Ir»*ll«-mlc Hausfrau *;:?im H.nisli.ri' ijtMkointHi’nilcn Xrlicilcii k ‘t-ii Is’i-i« In I lif ki tt *“li . grümlli« h l*c- In :>; :f.'t I.« lirm. i^tiTin -«In /ii können.; i •hMnii» .-iiM-s K i i| <1 «' r Ii n r I s unl. r «I« r ...-i-, -.jj I i iu Hr-.-rmani» Ti:««l «1,-r A^iMen/ wcitcr«T -ii - iii t;• I• i> ■ .•* .ili; ii«t•;! r.itu n. IN i-t an Spicl- -1• j \•»;ci'^r. 1:1. an H. aiitsi« hligung von s. > 111. i. i _..hr: i. '!,. N | i nu ii;Vii. j« n;nh «!' n >i> h er . ■ [■■ :L■, n! * r 5" i: .V ' . I. > > v «* .i; u* .« i> . i \ ll.niit kl. 111 gc- : V-'t.■.?• V •H’ilnlung g«-l»i;»«lil xxrr«l»-n ü. i s'. I . i :• „ v .!;M .1 II ll '- r f. r II \* p " iür ,t t;i- :;.l\!\--il. n; i;vii, l |*|*i. tk<!=»: t« n l i 3ii - . -- sI. N.-II B, zirk. 11. I; 'i :rk v! ii in .l.-in : - in!.i!.-i« hlcrung H.jf: *! ran;_vg«-n B«-/:th!npig '"N ul. Xrlt-it"!"-n . ■ -- j.-i'iü \ ' -a s k r . * i » / ii i \ ii M’ r! s Ii ii ii g <1 r r; \ % |., |- : i uii| Min. I i all .loitl«»! 11 u t t«-r : r c: e f , \ V ii I -*•; i i g. v. : * 11« n XX..I «h 11 ■:> \ . i ,it -i I > a ii; hmIU-ii wir l*i>hcr > m 1 r ' U 1(. i- Ii i> u - 1 k i« r * - in*i! . ■ lu ■ v* ° i -j'-r ]0. \\ * ii - . > - , ° i t: .i I I :t. all*!: IN Fnrill . rj 1; i s ir i. : , Hi.i ,-iii^' rih!>! ui-nlrn. Mi .1;,;i \;f an «ln iiain-ii all' > ' in/ii>, 1/»'1| i i! j - > ' . - ii!(• it i it'l I -iin um! «Ii« l*Ilir** ■ I I * : ‘-n-ins.-li.:!*. >'.s >"..u XV.-'! ihr»* IM*: . - c :;!;; ••■ A ll st II liril 11 ^»‘<1. | i: -•••.;<";•; Ai. i ' ( K :i ll t I lll :i n n :;.r; ii- . i; rn!-. -I •: s t. . i-i: *. i "ii i t (Iti n^r in -. r, \V--‘ S 1(, .-kiiii:'ii. «Ia!‘ »-s |iir v?.! > r i: -1.. i. Xtilcalnist. Inr i;t f.-' \» . n x .1 ln I s., j / /n >. (,a! I.'ii. häiH'r ricsip-n Narhfrafjt* >1, Iil ein auüeronlenllirli Kvrino« s Aiitf* Ihi» o. ^nnl^r. Krl. K. In grümli t dann »'in^«*lii*iid den Mangel an jü<Jis«lu*n Hausan^i«** M, III, n Bis j,d7l hat die Stellen\eriuitlliin#! leider kein perfektes Alleininadiheii zu verbellen. I> f*iht juiifl** Anfängerinnen, l'insehiehterinnen. die z. T. gar niehts n«I«-r nur wenijj können, und llaiishalllelirlinge. \on Ostrrn ah hnftl man. soh he Lehrlinge in die Häuser zu hrinoeu: es fehlt al>er M-hr an Hauswirlsehaftsineislerinnen. Auch die Ilarhs« harah-Mädehen gehören in «liest- Kategorie. Diese müssen aller viel h reizeil lH-ans|ini« h«-n zur Krlernung «ler hehräis, heil Spraehe und zu sonstiger Vorliereilung tür Palästina. Als Hausangestellte kommen die aus kautmännis« hen Berufen Ausges« hie«tenen. 1 mzusrhirhleiiden in Be traelit: au« h ältere Haust«"»« hier uml Witwen stehen zur Verfügung. XX « nn «liese au« h m«'ist kein,' x«dlxxertigen Arl»«'itskrätte siml. s«» könnten sie dwh immerhin leielitere Stellen gut lieselzen. z. B. I«*i Aelteren und Alleinstehen,len. AN X'ollkralt stehen nur einige wenige Haushälterinnen zur Verfügung, die aller oft zu selbständig sein. extl. die Hausfrau ersetzen wollen. Sol, he kommen tür Arzthaushalte u. ä. in Betra« hl. IV«»tz «les Mangels warnt Krl. K. «laxor. aufs Kami zu geh, u und die dort so nötig gehrau« Ilten Mäth hen in «Ii,- Stadl zu ziehen. Der 1 nlösharkeit der Krage der >Ielleulh-Setzung sott «ladur« h iH-gegnel wertleil. dass ö. 1, «Ii«- ai heilsläliigen Hausfrauen tnögli« hst auf eigene Kiilie stellen, daü Kamili«*nangeliörige. auch Kheniäniier. zu Hilleleistung« n herangezogen werden. Die Stellenxe#miilidng kann alle Krätt«* mohil ma« hen. /. B. Männer h, ranziehen tür Arbeiten wie: Heizen. I ept»i, hklopten. Ihxleii riehtt-n. Zur Anstellung einer so-eln-n Kraft könnten sj« ti mehrere Kamili.-n , in« r Sir:« t>e zusjuimentun. in der Haiisfraiienhe.'atungssleUe kann jeder einzelne Haushalt durehgesproehen und in«lixiilueller Kat erteilt xver<!en. X« ne Krtahrungen xxenlen so hereingetragen und wieder nutzliar geiiisu hl. Krl. K s, hlieUt ihren auts« liluüreielien X'«»r tiag mit dem Ausspni« h ein«T Krau: XX ir lialn'n nieht , nttaiis. Iit zu sein, xx ir haben , s zu s« halfen! ' Darua» ii spraeh Krau Lueie Kexi üln-r den Plan einer N a r h b a r h i I f c: denn Hilfe von Menueh zu Mens, h sei das (ielxd der Stinide. Solc he Hilfe sei nieht gedacht etwa zur Verringerung der Arbeitslast eines Haushalts, sondern sie dürfe nur in Notfällen i Krankheit. Todt in Anspruch genommen werden. f)ine Art erste Hilfe soll geleistet werden: z. ß. Arzt und Haust»!legerin liestellen, die Kinder abnehmen. Hinholen. Kssen bringen, bis Hilfskraft da ist. Telefon l»e dienen für das Nötigste ete. Die Organisation werde erhdchlerl durch die liestehende Bezirkseinteilung der Xolhilfe. nur imiUten die Bezirke vielleicht noch in kleinere Bezirke geteilt werden. Kiiu* ..Nachbarschaft“ soll zusammengesetzt sein aus ungefähr 1»—fi Frauen linier dem Vorsilz einer verantwortlichen Krau und deren Stellvertretern! die Telefon halx-n müssen), und die im Bedarfsfall raseheslens eine Krau aus ihrer (iruppc entsenden können. Wenn der Verein zur Organisation dieser Hille aufruft. darf erwarte! werden, «lall alte sieh!»ereil finden. Krau Dr. Doll e Bär. die 2. Vorsitzende des Landesverbands. berichtet nun über die Verhältnisse auf dem Land. Nachbarschaftshilfe wurde dort schon immer geübt und war eine Seihst Verständlichkeit. Hilfskräfte zu bekommen, ist auf dem Lande noch schwerer, l ud doch könnten die Mädchen, die die Arbeit als Haehscharah In-Inu lden. in einem ländlichen Haushalt mau, lies l>esser lernen, als in der Stadl. Allerdings mtiü die Hausfrau dann ül>crnll iiuthelb'ii. denn nur wer selbst alles kann, kann als Lehrende aiiflreten. Di.- Hausfrau muU ihre Arln-it planvoll und rationell gefallen, verkleinern, vereinfachen: durch praktische Haiishaltmas« Innen sollte die Arlxdt erleichtert wenden. Abschließend spri« ht die Bcfcrcntiu über die Lohnfrage. Nachdem Krau Weil den Bednerinnen gedankt batte, ergab si«h m„h ein lebhafte Diskussion: Auf die Krage, wie die Hille auf dem Lande organisiert werde, ob auch dort Beratungen ahgehaiten würden, wurde vorgeschlagen, daß an d«'n größeren Orten, wie z. B. I lm und Heilhronu. auch Beratungsstellen nach «h m Stuttgarter Muster eingerichtet, auch eigene Haus ptlegeriiiiien gehalten werden sollen. Krau Weil verr., - Gertrud! mai; HERBERT A JtlTTELES e b f» t f Landau (Pfalz) Stuttgart ^_ r~ G«ro*st> nB Für die um «nUsslich unserer Verlobung •rwift$en«n Aufmerksamkeiten und Glückwünsdxe danken w>r herzlidist. Lise Einstein Herbert Linz Stuttgart, Oktober 1935 .J Biani>a Ofterheimer Sah Simon Göppingen 0:t’9 M?ritQ*Str - r :.krrt,r iS’S Karlsruhe i. B. Sugjlt Dvrrstr 9 f Für die mir anläßlich meines 92. Geburtstaget "X erwiesenen Aufmerksamkeiten dankeich herzlichst. Frau Sofie Löwenberg Stuttgart, Biumenstr 25 ■PHiLLIPP BLOCK ELSE BLOCK ifB ‘ 9A B * y a d . t e .'? 0»tc. * :935 I07«ige garanim Janresreme bei stillen Oesellschattseinlagen von R.M. 5000. an!xxart>. Allererste Referenzen. Beste Sicherheit. Kurz- und langfristige Anlage möglich. Rente wird m o n 11 I di ausgezahlt. Anfragen unter E« 1021 a. d. Gemeinde- Ä'JPHE M .J, f' - Ttrr KiP rEh Für die uns anläBISch unserer Verlobung I zugegangenen Aufmerksamkeiten u. Glück- I wünsche danken wir auf diesem Wege ' recht herzlich j Lis Epstein! Otto Potatschek .klzbtr 1S2S laooiMiisoQiaaa BJatt' Auswanderung»- Angelegenheiten Transferfragen / Liquidationen Bücherrevisor Eppstein STUTTGART. Sattlerstrasse 2 Famruf 903 36 Achtung! Beschäftigung r Me a^en&'tuntxn tn ^udibaliung ' Momfponben, flt’udjt. Ln-, u. 1027 a b. Oemein&e;fitung. Devisenberatung in allen Auswanderer-Fragen Kapitatsantagen im Ausland. Dipl.-Volkswirt Hermann Stettiner Stuttgart, Uhlandstrasse 14a Telefon 2477« Hausgehilfin. E. 976 xraidem. 27 Jahre, mit auten n«ibkennten. tm lXausfxdt und fcuro bciPündcrt, icvi<:ibcr geeignete Stellung. v. u. E.993 a. d. «5emem4e^ettun«i. IT7afd)inenfd)r. Arbeiten crJedtip diskret und prompt in den Abend- »ninden oder Sonntafl* alicinüf hende Stenotppp'tm. ctaene Htdiditne vorhanden, dn.i u. E. 1013 a. d. «AemeindeZeitung. I. Jjf; J ' ■ < Mädchen; ' -U rrf: ' . *\r. ■; P-Iic? ori irret reu fitlda Sondermann avensburg iootu .;rd ::.*v VERMIETUNG , 3unqes Mädchen vvt u-;d öau*art-.i: ..l- - •: r jf.:. l'C. u.tonn n.rdx xron> um a.!1t. ..chk. An.\. u. E. 1031 »t «f, ('U'm.inJ.-svil.uta. Moderne 3', Zimmer- Wohnung in 'Lontter Höhenlage der rentvalde. mir Bad. ftudre. Terraü'e und Darm wci'«erdenung. ver Teiemder oder pattr «u nenmetett. Lnq. u. E. 1023 i. d. dKmorndeieitung Sonnige 5 Zmmer-Wohsvvg im Zentrum, gut anrgehattel. mit Slasoeranda. Bad. etc., ctaqenhoizung. aut 1. April 1936 ui vermieten. Angebote unter E. 987 a. d. Sememdezeitung. ZZimmer-Wohnung mit beiftbarer Glasveranda, gut einge rid»t. Bad. Nietzendem warmen Watter. Ttele.§tüd»enveranda.etngedaut. Lchrante. Zentralheizung, im II. Ltocl. per 1. Lpril 193« iu vermieten. Näheres: Amgaftenftr. 63. I. St.. CeL 60119. T E L L E N«lG E SUCHE Witwe, ende 40. tn Küdw und yaus I durchaus udn I i paffende Stelle! im mr.^öwU. erK,:;n u. 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