Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- XII (1935-1936)
- Issue
- 14 (16.10.1935)
- Date
- 1935-10-16
- Page
- Seite 105 (sequence 3)
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105 - Gültige »Her und neuer Kunslschöpfungen darf seinen Platz in unseren Programmen finden. Die lx»sonderen kulturellen Bedürfnisse der Juden von heute, ge* sehen und gestaltet in ganz Undogmutiseher Weise, müssen unserer Arbeit ihr Gesicht geben. Die jüdischen Kulturbünde müssen es erreichen, alle Kreise des heutigen Judentums um sich zu scharen. Sie müssen sie alle wirklich packen, die Alten wie die Jungen, die Gesicherten wie die Sorgenbeschwerten und Ringenden, die Menschen der überkommenen wie der neuen Lclxmsform. Sie müssen die Alten über eine vorsichtige Befriedigung ihrer er iniierungsbeschwerlen Kunstwünsche zu der Krkcnntnis führen, dass eine von Grund auf sich wandelnde Gemeinschaft nicht Ihm der Wiederholung des Gewohnten im neuen Rahmen stellen bleiben darf. Sie müssen dort Jungen Ix weisen, dass sie eine Pflegeslätte allen echten Kunstschaffens unserer Zeit und unserer Gemeinschaft sind und müssen ihnen eine Brücke zu den blei- I»enden Kunstwerken vergangener und untergehender Zeiten sein. Sie müssen wissen, dass neben dem Kreis gesicherter Menschen, die ihren Platz im beben haben, immer mehr treten, die ihn unter Mühen und Sorgen suchen. Ihnen die Stärkung zu bringen, die in schweren Zeiten nur das Kehle in Krqst und Heiterkeit gewahrt, ist eine ihrer vornehmsten Aufgala n. Noch sieben von denen, die sich um eine neue Lebensform unserer Gemeinschaft bemühen — lind es sind die Besten aller Lager — viele abseits. Gerade sie. die in härtester Krkcnntnis ihr Schicksal zti meistern suchen. hal»en oft die Befürchtung, dass in den Kulturbünden willens- und erkenntnisschwachen Menschen Gelegenheit gegelteii würde, sich vor der Harte einer grossen Forderung der Zeit in leichte Tröstungen einer Traumwell zu flüchten. Ihnen müssen die Kulturbünde nieht durch das Wort, sondern durch die T a t beweisen, dass sie Pflegestatten einer Kunst seid wollen, die auch vor dem Kmst unserer Tage standhall, dass sie gerade die Menschen suchen, die aus ernstem Kunslerlclien Kräfte zin Formung ihrer Welt schöpfen wollen." An der Schwelle der Verwirklichung. Nach dem 19. Zionisten-Kongress. Seil einer Reihe von Jahren muss ein Teil des jii- «tischen Volkes nach dem anderen, wo auch immer: in der Welt er teilen mag. die Judenfrage für sich «tutdecken. Die Welle der Krschiilterungeii, die immer starker die gesamte'jüdische Existenz in der Galuth in ihren Grundlagen Ix dndil und untergräbt und vor allem der jüdischen Jugend in ihren Wohnlündcrn nur die Perspektiven einer Zukunft ohne Ausweg eröffnet, hat das jüdische Volk für die bahnbrechenden Krkcrtutnisse der Notwendigkeit jener völligen Neugestaltung jüdischen Lelx*iis reif gemacht, an deren Verwirklichung die zionistische Bewegung seit vierzig Jahren arlieitet. So ist denn jetzt der vor kurzem abgeschlossene Zionisten-Kongress in Luzern, der neunzehnte in der Geschichte der Bewegung, zum ersten wahrhaften Volks-Kongress geworden, getragen ton dem Vertrauen und der Hoffnung der jüdischen Massen, die durch die gewaltige und bisher nie erreichte Zahl von mehr als 1200 000 Schekalim sich hinter «lie zionistische Bewegung gestellt und den Kongress als ihren Kongress legitimiert haben. Die l'elMTzahl von AufgaNm. die sich aus den Aufbau Problemen des werdemlen Kiez Jisrael wie aus der Not der jüdischen Well ergibt und deren Durchführung schon in der allernächsten Zeit, unerlässlich ist, hat dein Kongress ein l"el>crmass soll Verantwortung aufgebürdet. Galt und gilt es doch, den wachsenden Anforderungen entsprechend, «lie Fassungskraft Palästinas bis in «lie letzten Möglichkeiten auszudehnen: das Tempo der Kinwamlerung zu beschleunigen, ihr auf neuem Boden Raum . für eine produklive Kinordnuug zu schaffen: die historischen Hechle unseres Volkes auf Krez Jisrael und unsere wachsende Stellung im Lande mit den Mitteln einer »«ahn Politik zu verteidigen und zu festigen: «lie Juden der Welt schliesslich in der Zionistischen Organisation zu vereinigen und sie zu «lern Volk zusammenzuschmieden, «las sich in Palästina sein nationales Heim baut. Der Kongress ist i sich in seinen Beratungen und Beschlüssen der auf ihm lastenden Verantwortung, so will uns scheinen, bewusst geblieben. Seine Reaktion auf die Geschehnisse in der Welt war nicht die Deklaration eines leeren und nutzlosen. Protestes. Von der Tribüne des jüdischen Volkes ist «lie alte zionistische Antwort, der Ruf zur Sammlung und zum Kinsalz aller Kräfte in flen1 Befreiungskampf und das grosse Werk jüdischer Selbsthilfe, verkündet worden. Krst dadurch hat die Zielsetzung für «lie Arbeit unserer Generation ihren tiefen Wert Ix kommen, wie sie von David lx»n Gurion, der zentralen Persönlichkeil der palästinensischen Arbeiterschaft, dem Kongress gewiesen wurde: „leb glaube, dass es die grösst» Aufgabe unserer Generation ist, das Ziel für das Werk dieser Ge nerafion. in Krez Jisrael eine Million jüdische Familien zu verwurzeln. AImt nicht anderen nehmen, sondern neu schaffe n, «las ist die etste I Voraus; setzung der Verwirklichung des Zionismus**. ' Bedingt die Erfüllung dieser Klappe auf dem Wege der Verwirklichung auf Jahrzehnte hinaus «lie, Anspannung aller Energien, über die ein Volk von! 17 Millionen auch in der Galuth noch verfügt, so n^ucht sie gleichzeitig eine starke und zielbewusste Führung zur unumgänglichen Notwendigkeit. Der Kongress hat diese Führung geschaffen und ihr in einer erneuerten Organisation die Basis für die Arbeit gegepen. Kr bat — mit Ausnahme der Judenstaatspurtei, d. i. die Revisionislengruppe, die sich von der revisionistischen Mehrheit bei deren Austritt aus der Zionistischen Weltorganisation abgespalten hat und in der Organisation verblieben ist — die Parteien und Gruppen der zionistischen Bewegung, die in der Vergnngenhe t oft ei- Das Rrbeitsprogramm. Dir RrichsvcrlrrtiuiK «Irr Juden in Drulxrhl:lll(l i’ilil fol^rmlrs lirkilniit: I. .Dir von Reichstag In .Nürnberg beschlossenen Gesetze haben dir Juden In Deutschland auf., sch«erste betroffen. Sir sollen aber eine Fbenr schaffen, auf der ein eetrttgttehes Verhältnis zwjsrhen dem deutschen und dem jüdischen Volke möglich Ist. Die Reichsterlrrlung der Ju de n in Deutschland ist «II Ir ns hierzu n: 11 Ihrer ganzen Kraft brlzutragen. Voraussetzung für r n rrtriigilrhrs Verhältnis Ist dir Hoffnung, dass den .luden und jüdischen Gemeinden In Deutschland dir i lorallsrhr und Wirtschaft liehe KxislenzmUglirhkrit belassen wird. Die Ordnung des Lebens der Juden lin Deufrhland erfordert dir staatliche Anerkennung einer autonomen jüdischen Führung. Dir Reirhsvrrtrrtung der Juden In Deutschland Ist das hierzu berufene Organ. Hinter Ihr steht bis auf geringe Ausnahmen dir Gesamtheit der Juden und jüdischen Gemeinden, Insbesondere alle Landesverbände und alle Grossgrnirinden, sowie die freien jüdischen Organisationen: Zionistische Vereinigung für Deutschland. Central verein der Juden In Deutschland. Reirhsbund jüdischer Frontsoldaten, Vereinigung für das religiös liberale Judentum, dir organisierte Gemeinde-Orthodoxie, Jüdischer Frauenbund, Rcirhxaussrhuss der jüdischen Jugrndverbünde. Die dringendsten Aufgaben der Keichsverlretung. denen sie in energischer Verfolgung des bisher von ihr ringesrhlugenen Weges mit aller Hingabe nurhgrhrn wird, sind: I. Das eigene jüdische Schul werk muss der Fe Ziehung der Jugend zu religiös gefestigte», auf rechte» Juden dienen, die ans bewusster Verbundenheit mit der jüdischen Gemeinschaft, aus der Arbeit an jüdischer Gegenwart und dem Glauben an jüdische Zukunft dir Kraft schöpft, den schweren Anforderungen zu entsprechen, dir das Leben an sie stellen wird. Ober dir Wissensvermittlung hinaus muss dir jüdische Schule der planvollen Vorbereitung för den künftigen Beruf dienen. Mil Rücksicht auf die AuswandrrungsfUhigkrlt, insbesondere nach Palästina, wird dabei die HinführuAg zu hundarbeilrndrn Berufen und das Krlrrnrn der hebräischen Sprache im Vordergrund siehe». Dir Frzlrhung und berufliche Ausbildung der weiblichen Jugend muss darauf hinzirlen. sie zur Krfüllung ihrer Aufgaben als Frhulferin der Familie und als Mutier der künftigen Generation vorzubereitrn. Fin eigenständiger Kulluruufbau muss den kunsl- und kullursrhuffrndrn Juden Brtäligungsmüglirhkrilrn geben und dem kulturellen Figrn- Irbrn der Juden in Deutschland dienen. di. Lun I ders der Jugend gilt. Hierzu gehört dir Vermehrung der Auswandera keifen, Ausbildung in für dir Auswai eigneten Berufen, insbesondere und Handwerk, dir Schaffung von M zur Mobilisierung und Liquidierung mögrns wirtschaftlich Selbständiger, rung bestehender und dir Schaffung n frrmüglirhkeitrn. di Sorge Ifür igsmögljrhn drrung gr- Irtsehafl Irhkrjlra des Vcr- :e Fewaifeiber Trinvn Im I *Rll« IlllfsbrdUrfijusx in Fe weitere» Gemeinden ge sicher 3. Die Frhultung und Betreuung der iigrn, der Kranken und der Allen ni günzung der stautlirhrn Fürsorge dur. systematischen Ausbau der von den getragenen jüdischen W’nhlfahrlspfl^i gestellt werden. 4. Diesen vielfältigen und schwierigen Aufgaben ist eine verarmte Gemeinschaft nicht ge wacher n. Dir Rrirhsvrrlrrlung wird mit allen Ultteln versuchen. die wirtschaftliche Kraft der Juden dadurch zu sichern, dass dir vorhanden« n Frwerbsmüglichkritrn erhalten bleiben. Dir w leisenafl lieh Schwachen sind durch weitere Ausgestaltung wirtschaftlicher llilfsmussnuhmen wie Arbeitsnachweise, W'lrlschatlsberutung, snwiF Personal und Realkrrdilhilfr zu stärken. 3. Kraft in der Gegenwart und Hoffnung für dir Zukunft gibt das lebensvolle Furtschrritrnl in, Aufbau des jüdischen Palästinas. I nJ (las Judentum in Deutschland noch mehr als bisher in diese Fntwirklung hinrinzuslrllen, tritt dir KrirhSvrrtrrtung als solche dem jüdischen Aufbau«reh r. V. (Keren Hajrssod) bei und fordert «ijif jüdischen Gemeinden und Verbände nuehdriiealirhst auf. ihrem Beispiel zu folgen. Dir Rrirhvvrrtrrlung erklärt sieh bereit. Idie organisatorische Verbindung der Körperschaften der Jqdrnheil in Deutschland mit «lern Aufbauwerk h> Palästina herzustellen. Im-aiillrn Bewusstsein der Grösse der! A'eranlwOrtung und der Srhwerr der Aufgabe ruft dir Krirh,Vertretung alle jüdischen Männer und Frauen, dir gesamte jüdische Jugend zur Finigkrit, zu jüdischer Haltung, strengster Selbstzucht und grösster Opfrrbrreits^huft auf. , " l' 1 hinein im Prüsldialaussrhusse der Reichst «vtretung gestellten Antrag entsprechend, werden Reichs- Vertretung, Landesverbände und Gemeinden ersticht, unverzüglich in enger Zusammenarbeit «Ne organisatorischen und personellen Massnahmen zu, treffen^ die in den jüdischen Körperschaften erforderlich sindt um eine kraftvolle und konsequente Durchführung, des neuen Arbettsprogramms durch alle jüdischen Instanzen steherzustellen**. 2. Dem gesteigerten Auswunderungsbedürfnts ist mit einer grosszügtgen Planung zu entsprechen, die vor allem Palästina, über auch alle anderen in Frage kommenden Länder einbezieht und begangene Wege der Sonderinleressen gegangen sind, zusammengcführl und eine Leitung einsel/eii können, die von der gesamten Bewegung getragen wir«!. An ihre Spitze hat er in Ghaini Weizniann «len Mann zurück berufen, der für «las jüdische Volk in der Balfour- Deklaration und im Völkerhunds.Mandat «lie Völker reehtliehe Anerkennülig seines historischen Reehls auf Palästina erkämpft und der in einer zehnjährigen, oft seihst in den eigenen Reihen nieht verstandenen, mühselig aulhnucndtrit Kleinarlwil die Grundlagen der Aufnahmefähigkeit und der Blüte des Landes von heute ges« baffen hat. Ks darf mit Freude bervorgebolx n werden, «lass, nachdem au« h Wcizinanbs Gegner von einst sieh ausdrücklich hinter ihn gesielt! balx n. er heut,» ohne Zweifel als «lie Führerpersönli« hkeit anerkannt ist. dem «las jüdische Volk die Leitung seines Geschickes vertrauenwoll ülx*rgebcn kann. Den Aufgalx»!! des Aufhaus und «len Fahrnissen, weh he schon die nächste Zukunft dem Werke; bringen kann, hat der Hl. Zionisten-Kongress eine von inneren Kämpfen befreite, machtvolle' Zionistische Organisation und eine stark«» Führung des Volkes gcgeiuiltcrgeslcllt. Zeiten der Not. wie wir sie jetzt dur« stellen, fordern von jedem Einzelnen echte Opfer jedetf Art. Versagt «las jüdische Volk dem Ruf der zionistischen Bewegung die Gefolgschaft nicht, dann muss es nueh in dieser Zeit ohne Schwierigkeit gelingen, dem Keren K a j em e t li in «len nächsten zwei Jahren die r*om Kongress geforderte eine Million Pfund zu schaffen, «li«» dem Kauf neuer grosser B o «I c nlf I ü «• h e n, die heute noch zu erwerben sind, dienen!und damit der kommenden Einwanderung Lebensmögllch keilen gelxn werden. Ist «las jüdische Volk opferwillig, so wird der Keren liu jessod, der nationale Fünds der ..freiwilligen** Steuer des jüdischen Volkes, Tausenden heuer Siedlerfamilien die Möglichkeit der Niederlassung auf schon vorhandenen Roden gehen können. Dann aber wird nach dem ungewöhnlichen Erfolg der ersten Anleihe des Keren' Hajrssod schliesslich luch das Ziel der grossen ausseren Kolonisations-AnHe/nc erreichbar sein, die Kapitalien in einem bisher unvorstellbaren Aiismuss dem Aufhau Palästinas zuleitdi kann. Ks kann nicht Aufgabe dieser kurzen Würdigung des Zionisten-Kongresses sein, die Fülle der im ein; zelnen beschlossenen Massnahmen, die in1 jedes Gebiet greifen, für das zu sorgen bei anderen Völkern Aufgabe von Staaten und Regierungen Ul, nueh nur aufzuzahlen. Das eine steht fest: der jüdische Jischuw Palästinas vermag in seinem heutigen IBestände scUpn für sieh allein zu stehen. I Den \orstehcndcii Kutschliessungen «l< s Prä> ausschiisses der Rcichsvei Irctung halx»n; Ile Gr, meinden und Organisationen ihr«» aiisdn fkliche Stimmung gegeben. 1 linl- >ge- Zu- Was die G a I u t h an politischen, mor; lischen und finanziellen Kräften \nn jetzt ah in Paläst ina eiuselzcn wird, hat sein«!g r ü s s I e Be «I e li I u n; I iir irl i e M e n s e h e n d e r G a I u I h s c 1 1» s t, «li >» heule I vor den Toren Palästinas warten. Die Juden in Deutschland werden unzweifelhaft bald erkenne i> «lass «lie U nterstützung durch Juden im Ausland inch Jahren angespanntester Hilfsarlx»il nachlfisst. Si« werden im gleichen Muss an deren Stelle die eigene Krall und die .Selbsthilfe zur Sicherung ihrer Zukunft setzen iniis- »en. Das werdend« Krez Jisrael. das ,«hon h Ule •10000 Juden aus Deutschland aufgenomniijn hat. vird in weiter wachsendem Einfang sich als die Ha ipl- «|tiellc ihrer Kraft und ihrer Hoftmmg ei Weisen, pjc starke Delegation der Zionisten aus l)cu tKehland hat auf dem Kongress das Verständnis für eil» kx’soii« ere jüdische Not in Deutschland schaffen ui «I deren Re-* rücksichtigung erreichen können, obwohl in gleichem oder noch stärkerem Muss «ler Weg nach Krez Jis*ael auch für viele Hundert tausende* von Menschen gor,»de in den Feilen unseres Volkes, die von Anfang an «lie Arlk'it der Zionistischen Organisation gel rügen - haben, «ler Weg «ler Rettung vor «lein drohend« n Inlergling ist. Das jüdische Volk «Iraussen in «ler Welt erwartet nun alx r mit Recht, dass die Juden in Deutschland den echten Weg der Miturlx»it zu ihr m Volk pnd Bewegung gibt jüdische |Pu- Land finden werden. Die zionistisch« dem jüdischen Volk in Deutschland «las lastina: sie erwarte! aber von einem Zus;»pimensch «ler in Deutschland lebenden Juden in der Organisation neue und wertvolle Kräfte Wicklung des Landes. Wenn «lie in Nurnix rg lx»s« blossen« i den Abschluss einer historischen Kpoch sehiehle der Juden in Deutschland h Zionistise len für die I Gesetze. | in der deuten. allen Juden gleich schmerzlich empfunden werden. Gebäude ni ^nnnenhri hl. eines neuen Lelx»ns in Krez Jisrael ersieht, das M angeführt werden, mit dem Weizmaun «lcln Zionis mag in einem Augenblick, da ein gerischer Hoffnungen für die Juden zu vor ihnen alx r gleichzeitig die lx»glückende Aufgabe orl endie Zu reu Kongress geschlossen hat: „Niemand von Zukunft Voraussagen, aller jeder von uns kunft vorhereiten. so vorhereiten, dass Kindern und denjenigen, die nach uns kommen sterden, etwas überantworten, das ihr Lebet reicher ind schöner und leichter macht, als das ujnsere ist find war". uns kann kann die wir uiim kom men nt die } '