Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- XII (1935-1936)
- Issue
- 12 (16.9.1935)
- Date
- 1935-09-16
- Page
- Seite 90 (sequence 6)
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90 - mir i'iIMiiwm'i 'Fi!i»i»ltiitTii. Für den Amerikaner ist lies ein l*i.nin/släillehen. Es ist dort in der Tat alles \V..lil I» stellt eine täte mit Wolkenkratzern. ,1. , l>. riplierie ist alles ländlirli: leieht gebaute „ , i,.irl. n. Kirn- Fahrt um Buffalo zeigt mir l.ainlllä'lien. die nur teilweise liebaut und siml Die Niagara-Fälle vermitteln mir grölte und Io sonders der Bliek von der kanadi-;tlx*r .1 ll.iliN* [ ill.h c < h --1. iril mir im\t«ri.vßli«li **«*in. 7um.1l ich da* k »i.iti.v rli*> Fäll« \mi» einem R.*^, nlx»^«»n iiber- .* , u M'h, m. w her mir wenige Male im Jahre eriiü«* Atu .1. , H111 kt.ihrl nehme i. h in New-\*»rk norlini.N kurzen Vutenlhalt Kine KfMchtigun# «>. r ..New .,sk I iim-x 7i*i^l mir Ri>falii>nsin:isrhim*n mit einer mu-!.iiil'lii i ■ n l.eisiniüi Die Millionenatiila^e «I«** f!rom 11 Hi.ui« s wird \*»n ihnen in kiir7ester Z«*il lKvwälligt- I>i,i like ViAerica: tragen mich auf der »leimr*>e 1. h Kur«»|>a >er> hied»ne Amerikaner. Ieh .. . I» lutlx* tfelernl. dieses Land 7U .ul..,, si. in-r wird **i» Ii die!.<x rx haft der ..<»»meinde I'tI!.datiir inleressi«Ten. wie die Aussichten einer \ w w 1 u d e r u n i* nyeh den Vereinigten Staaten sind, s -\m i* 1. h es „a. h der kurren Zeit meines dortigen Xuttn'h Ms iH-urteilen kann, kommen die Staaten für > : j|f- \l 1 ssiiiein w :iiideruii£ iddiekti« h nicht in t ida die Iünwanderun^shestiminun^en wej»en der \ .rherr«. henden großen Arheitslosiflkeit sehr .streng h.indliaht w.1Ich ijlaulx* alxr. daß junge Leute, die h. , .-ii sind. \«>n der Dike auf jegliche Art»« jt zu \i* 11 1 tu* 1». dridn*n immer eine ('.hau. e hat»en wer d.-n t, ist tur jeden Kinwander«*r die Bürgschaft .-n. > am rikanis. hen Burgers erforderlieh. Junge Mari* .tan II-! I.iu.k und Talent finden in kurzer Zeit eine Mi iliiüg;(■«. (.« >ellst halterin «»«!,*>- Stütze. Dies tx-weist .ui< I « «' Beispiel H e I e n e S e h o t I I ä n d e r > aus >: 1,r?-i! Alles in allem aln*r: Auswanderung naeh V.i d \:n. -ika kommt erst na« h reiflicher l'el»erlcgiiiig Ein Blick in die hebräische Zeitung Erez Israels. Von Dr. Julius Mose«*. Trl-Avl\. \ 1 Ihi'-m wir mit freundlicher Erlaubnis der s. 11: it *:••itiing des ..Mannheimer Israel, (»emeindeblatts > -,r kui /« ui sehen einmal « inen Artikel \on Dr. Julius M .. s, n. dem früheren Vorsitzenden des Mannheimer Sy 11agogeni\» 1 s. \1-rotfei1tliehten. treuen wir uns. heute mit einem überaus inten spanten Beitrag iilx-r die bebriiisrhe l'r« si, Palästinas aus der gleichen Feder Ixkantitin m tieii zu können. Dr. Moscv <ler vor einiger /eil fj,»- h Palästina ausgewandert ist. hat sieh in kurzer Zeit zu einem hervorragenden Kenner und Beurteiler d.s Lande* und seiner Menschen entwickelt. In ganz \ <*rt: etTlieher Weis«* gibt Dr. Moses seine Fin- .trii. k» in einer Artikelserie wieder, die von den l»adis. hell Midis, hen Presse veröffentlicht und in der ge Mini, n badis« h. n Jndenheit mit ungeteilter Aufmerk- -anik. it gen sei» wird. — * Dem V. rein der ffeissjgen Zeilungsh s« r . so -elüeibt Dr. Moses, habe ich nie angehört, in Mann heim b< *•• hränkte ieh mich aut eine ffüvhhge L«*ktiire des Morg« nblatt«*s ,j. r ..Neuen Badis. hen Landeszeitung während des Frühstückes: so rasch, zwischen zwei Butterbroten, werde ieh hier mit der hebräischen Zeitung doch ni. ht tertig. In Er« 7 Israel habt* i« h als Zrti ntgslcser die gleiche Laufbahn /uriirkgelegt. die .len p e|si, ri d, uts« h, n Olim vorgezeiehnet ist: je naeh «iei’ ‘sj.r.e hk. nntnisM-n iH’ginnt man mit «1er in Jcru* -ab ii, , «- h« inenden Tageszeitung ..Palestine Post" in - ngl,scher Sprache oder mit der französiehen . Bourse egv|»tu*nn«- die ui (.airo erseh« int und eine eigene Pai:istin.»ausgabc \«*ranstaltct. Von den deutschen Zeitungen wird dir ..Jüdische Rundschau"' stark begehrt. Neuerdings kommt aus Syrien eine deutsche Tageszeitung. . Orient-Express" ein richtiges Revolverblatt mit I« fettesten I elxTs« hritteii und magerster geistiger Nahrung Dr. Moses beschättigt sieh dann in kritivher Weis«* ml jener Art von Presse, die vorgibt. <1en Interessen d. , 1 nigranten zu dienen, in Wirklichkeit aber nirhts and,-res tut als dies«* in dauernder l'nschlüssigkeit umi iihwegigetn Ress«*ntiment zu halten. ..Die typi- -> b n Emigranlenblätter". so fährt Dr. Moses fort. ..legen « > darauf an. « ine psychische Situation zu verewigen. die abgelefint werden und ve r s c h w i n - d « n muss, wenn die Einfügung in unsere jüdische Volksgemeinschaft, in unserem jüdischen Lande erurigen s<rij I mg« kehrt erfüllt die hebräische Presse d.‘s-d.and« s di«* Mission, die Verwurzelung im eige * m * ji Volkstum naeh allen den t’m- und Abwegen zu wrmithdn und zu Ixschleunigen. Ab, r s.» weit sind wir mx h nicht: wir sprechen von der n« bräischen Presse: aber man muss sie auch I« s, n lernen. I m zu diesem Gipfelpunkt in der Kar rb re als Zeitungsl«*s«*r zu gefangen, bedarf es der sorgfältigsten Vorlx reitung und unverdrossenen Traimerens. Neuerdings hat sich eine mitleidige Seele gefunden. die den deutschen und auch anderen Olim diesen Aufstieg erleichtern will. Es erscheint ein he bräisches Wochenblatt . flaivri . das schmerzlos in die Lektüre der hebräischen Presse hineinführt, indem es mit P u n k* t i e r u n g erscheint. Mit . dieser Krücke gelangt man langsam und sicher in das begehrte Land Owinu malkenu (Aus den Gebeten an den hohen Feiertagen.) Vater und König! Wir haben gesündigt vor Dir. Vater und König! Du allein bist unser Herr. Vater und König! Sei uns gnädig um Deines Hamens willen! Vater und König! Laß das neue Jahr für uns ein gesegnetes werden! Vater und König! Wende ab von uns jedes schwere Verhängnis! Vater und König! Wende ab von uns Pest und Schwert, Hungersnot und jegliches Verderben! Vater und König! Verzeih' und vergib uns unsere Sünden! Vater und König! Gib uns Kraft zu bußfertiger Rückkehr! der hebräi.. hen : Zeilun«. Das Blatt orientiert «ut über alle Vorkommnisse innerhalb und ausserhalb des Landes. und man k|>nn sieh eine Woehe Zeit lassen zum Durrharbeiten. Manche bleiben auf dieser Stufe der Kulwirklung steifen, das ist an, b Rut. In,sonders, da das Blatt in nationalem Geist redifiiert ist: andere lesen sieh wirklich ..Hinauf und nehmen beherzt den Faid spurt, der zu dier Lektüre der sell»stverständlich unpunktierten Tappspresse führt Damit ist man einperürkt in die aijonvme Gemeinschaft der hebräischen Zeitunpslcser: min kommt sich auf einmal bedeutender vor. jedenfalls tjat man das Gefühl, enper anpeschlossen zu sein an: alte Interessenkreise des öffentlichen Lebens. Doch lialve lieh nicht den Flindruek, als ob der liebe. Zeilunp i» Frei Israel die ta-herrsehende Be deutunp für <las' LcIhmi zukommt wie in Europa. Denn ihre Rolle ab. Vermittlerin heliräischer Sprachkenntnisse. die sie aiph pepenül>er Alteinpesessenen erfüllt, weil die Sprach« der Presse moderner, pewählter. pesetiliffener ist als die des mündlichen Verkehrs, kann nicht ihre Iiau|ijlaufpnbe sein. Eine einipermassen einheitliche Meinupp des Jischuw zu schaffen, pelingt der Presse schwer, ünpesichts des Widerstreln-ns der Juden pepen eine aufpezwunpene suppestive Beeinflussunp: wir sind Hier alle auspesproehene Individualisten. I|, Deutschland Und wohl auch in anderen europäischen Kulturstaaten pneift. man pern zu der Zeitunp. um aus dem Fachlichen, in das den Menschen der Beruf verstrickt. zur Berihrunp mit dem Allpemeinen, dem für alle Gellenden ijnd für alle Verbindlichen zu pelanpen. Hier besieht eh,jr ein peistiper Hunper nach dem Fachlichen. in dem] selbstverständlich auf dem kleinen Raum eipenes Schrifttum noch spärlich entstanden ist. teil weiss nicht! penau. wie es auf anderen Gebieten aiissieht: wir Aprzte verfüpen über eine Fachzeitschrift ..llarefuah'. dty seit zehn Jahren tiesteht und durch den Zuzup hervtirrapender Wissenschaftler in den letzten Jahren einen Auftrjeb erfahren hat. die aller die Ansprüche alt der Spezialitäten, in die Wissenschaft und Präzis d^r Medizin auseinanderpefallen sind, selbstverständlich nicht erfüllen kann.. Immerhin peliiip't es hier, »io alles im Werden ist. wo die F'rapen des Lelieiis und Arheitens sieh dränpen und japen, der jüdischen Presste, doch das auszuspreehen, das in die richtigen Worte zu fassen, was die Tausende bewegt. Darin liegt dfas Schöpferische der hiesigen Presse, und derfn Vertreter sind sich ihrer hohen Verantwortung. aurh ihres Schicksals. Wahrheit verkünden zu müssen.i voll bewusst. Auf e i n r «i Gebiet zeigt sieh die Gesinnung der hiesigen Presse^ wenigstens der verbreitetsten Tapes press»-, in einem tu-sonders günstigen Lieht. Wenn wir die Inseratenseiten betrachten, so sehen wir diese ausgefüllt mit grossen Anzeigen, die den jüdischen Menschen hier, die hungrig sind nach Siedlungs- und Wohngeiepenheiten. verkünden, dass grosse Ländereien erschlossen. zu Verkaufen, zu vermieten sind. Da wird die Bibel geplündert, um schöne zündende Namen für die neue Siedli|iig zu finden, da wird Propaganda gemacht für den ..Hügel Daniels" oder das „Tal Fisras" »sw. Gross aufgezogen ist diese Reklame, die auch den deutschen Olin« verüprirht. ihnen nicht nur die zweck massigste und gewinnbringendste Anlage ihres Kapitals zu ermöglichensondern auch jetzt schon das Transfergeld. das vielleicht erst in zwei Jahren hereinkoinmt. in Zahlung zu nehmen. Melden sieh nun die Interessenten, so werden sie mit einem eleganten Privatautn an jenes in den höchsten Tönen gepriesene Gelände hingeführt, und sie sehen eine weile Fläche auf der Anhöhe oder im Tal. wo noch kein Haus, kein Raum, kein Brunnen steht, für die aber ein schöner Aufteilungsplan bis ins einzelne ausgearbeHet ist. Die Dummen werden nicht alle, aber es sind doch nur einzelne. die in die Falle gehen. Das ist die Bodens p e t u 1 a t i.o n . die als l'nkraut die gesunde Saat der neuen Niederlassung zu durchwuchern droht. Und hier hat die presse nicht versagt; sie hat sich als unabhängig von Ihrem Inseratenteil erwiesen und kämpft tapfer an gegetz diese betrüblichste Erscheinung in der jüngsten Geschichte des Jischuw. Versagt haben nach meiner Kenntnis und Meinung in diesem Kampfe die rabbinischjen Stellen des Landes. Wenn man auf den Strassen geht oder an einer Hallestelle den Auto hus erwartet, bekommt man oft Zettel in die Hand gedrückt. auf denen das Rahbinat warnt vor diesem oder jenem Restaurant, weil es nicht koscher sei. Ich lic streite in keiner Weise den rabbinischen Instanzen du Recht, für die Innehaltung der Speisegesetze zu kämp fen. Aber ich hätte mich lebhaft gefreut, einmal nui so einen Handzettel zu erhalten, auf dem mit de gleichen Leidens« hast der religiösen Eerberzeugun Vcrstöss»- gegen die Bodengesetze Israels, die ja mit das Erhabenste darstellen, was jüdische Religion un Sittlichkeit verkündet haben, gerügt worden wären. Doch wir sprechen heute nicht von dem Rabanuth, so, dern von der Presse. Diese macht sich in dem jüd: sehen Land, für dessen Boden der Keren Kajemeth d, alten Bodengeselze in Kraft gesetzt hat, soweit sei Eigentumsrecht reicht, tatsächlich zum Dolmetsche- und Verkünder jener seelischen Grossmacht, die glück lieherweise den grössten Teil des Jischuw beherrscht, de, Arbeit. Den Willen, den Elan zur Arbeit vermöge: jene Auswüchse des Erwerbs- und Besitztriebes nicht anzufechten. Die jüdische Arbeit stellt das Revolutio nierende. stellt den Neu- und Einbruch in dem jüdischen Palästina dar. Ein kleines Erlebnis, mit der Zeit lupe aufgenommen, illustriert besser als längatmige- Theoretisieren diesen Satz. Vor einem Neubau, auf dem junge Juden in der prallen Hitze des hoehsoinmerlirhen Tages unter fröhlichem Singen ihre harte Arbeit verrichten, steht ein neu zugewanderler polnische- Jude, in Kaftan und mit Schläfenlocken und schaut Ult " verwandt zu dem Bau und den jungen Leuten empor Auf die F rage, was es denn hier zu seilen gäbe, nnt »•ortete er: „So schwer halte ich noch nicht gearbeitet ich habe aber aurh noch nie gesungen". Aber über den Sinnen und Plaudern haben wir die Zeitung vor un nicht aufgeschlagcn und immer noch die Anzeigen seife vor uns liegen. Unser Blick fällt jetzt auf die F a m i I i e n a n z c i g e n. Da hier nicht nur die Beteilig ten von frohen oder traurigen Ereignissen ihren Freut! den und Bekannten Nachricht durch die Presse geben sondern auch letztere ihre Glückwünsche und Bet leidstiezeugungen in Form von Inseraten vermitteln, fällt den Familienanzeigen ein breiter Raum zu. Zum Nachteil für die Zeitung, aber zum Vorteil für den L ser, haben die 216 Paare, die in der Kehillah Tel Avii an Lag-beomer getraut wurden, nicht alle ihr junge. Glück durch die Zeitung verkünden lassen, und auch deren Freunde haben nicht ihre Mitfreude der Presse anvertraut. Alter es wäre ein Nutzen für die Zeitung, eine Freude für den Leser und ein Gewinn für den Jischuw. wenn etwa nach einem Jahre 200 Geburtsanzeigen erfolgen würden als zwangsläufige Folge dieses Massenheiratens an Lag-beomer. Ich habe nicht den Mut. das zu hoffen. Denn wenn alles zum Empfang des Klapperstorches klappen würde, seine Schenkfreu digkeit würde allein schon an der Wohnungsfrage scheitern. Ich erinnere mich an Zeiten und Orte, wo ein neu verheiratetes Paar es unter einer 4—5 Zimmer »ohnung nicht tat; dort war der Raum für Kin der, aber man wollte keine. Hier »ersteigt sich wollt der Traum eines Brautpaares kaum üb?r eine 2-Zint inerwohnung hinaus; da wäre Platz für die Kinder, die man sich wünscht. Aber nur ein geringer Bruchteil der jungen Paare wird ein eigenes Heim, sei es noch so klein und bescheiden, unabhängig davon, ob sie in der Stadt bleiben oder auf das Land gehen, beziehen kön neu. Die Mehrzahl wird sich damit begnügen müssen als Untermieter in einem einzigen Zimmer unterzu schlupfen: das ist schade, denn dorthin fliegt der Storrh nicht gern. Die Wohnungsnot ist gross und brennend. Zum Teil hat jene Bodenspekulation schuld, die den Haushau ausserordentlich verteuert; zum Teil mag man auch die Ursache in dem Versagen einer noch Oberrabbiner Kuk gestorben. Nach längerem Leiden ist am Sonntag, den 1. Set tember, der Oberrabbiner von Palästina. Ahraham Jizrhak Hakohen Kuk, gestorben. Oberrabbiner Kuk ist knapp 70 Jahre ult geworden. Anfang Juli erkrankte er schwer, sein Zustand verschlimmerte sich zusehends, so dass schon damals au seinem Aufkommen gezweifen wurde. Nach vorübergehender Besserung trat vor etwa .einer Woche abermals eine Krise ein, die der Patient nicht mehr überwunden hat. Rabbi Kuk, der seit 1923 Chiefrabbi von Palästina war. wurde 1865 in Griva-Sengalin bei Dünaburg geboren. Seine Tätigkeit als Rabbiner begann er 1888. Zu den religiösen Problemen des Palästina Aufhaus hat Oberrabbiner Kuk zum letzten Male anlässlich der vor kurzem in Krakau abgehaltenen Misrachi-Weltkonferenz Stellung genommen. In seinem an diese Konferenz gerichteten Begrüssungstelegramm sprach er die Hoffnung aus, dass es „mit Gottes Hilfe gelingen werde, die Bewegung zu ihrem heiligen Ursprung zurückzuführen." Trotz seiner orthodoxen Haltung war sein Bestreben, ausgleichend zu wirken und zu allen Teilen der jüdischen Bevölkerung die besten Beziehungen zu unterhalten. In zahlreichen Schriften hat sich Oberrabbiner Kuk mit halachischen Fragen befasst. Anlässlich seines 70. Geburtstages wurde in Palästina eine Gesamtausgabe seiner Werke vorbereitet. Im Februar d. J. hatte die Stadt Tel Awiw ihn zu ihrem Ehrenbürger ernannt. Neueingang von hervorragenden Herbstmodellen der Marken Medicus / Hassiasana / Dorndorf das Haas der riestfen Auswahl Bad Cannstatt Seelbergstr. 7 - Tal. S03 89 Auswahlsendungen euf telefonischen Anruf!