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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1935-06-17 · 6 (17.6.1935) · p. Seite 50

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
XII (1935-1936)
Issue
6 (17.6.1935)
Date
1935-06-17
Page
Seite 50 (sequence 4)
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- 50 - Max Osterberg 70 Jahre alt. Am 7. Juni <>,. J-. durfte M n \ < > ' t e r I, <■ r g. der Gründer der ..Genieindoz|-iititi|r für die »racl. Gemeinden Württembergs". di» siebente Jahrzehnt 'eine-. arbeitsreichen I.eitet» Sollenden. Wenn wir uuift auf Wunsch de' Jubilar' \,>» einer Würdigung 'einer Persönlichkeit ab'uhen. '<. glauben wir doch. in f r fiillung un-ierer ( hnini'ti-npnicht iilier tlie ihm zuteil gewordenen f.hrunpen in kürze beruhten zu 'ollen. \ui Vormittag de» ”. Juni erschien der Präsident <!>' I ' r a e I. Olierrat'. I. e n p o I d I > \ i . in der Widmung de» Jubilar- und entbot ihm in einer tief empfundenen \i»pruihe die herzlichsten Glückes üii'ihe de- Oberrai-, f r 'verlas jl.mii ein "uhreiben 'einer Behörde in dem it. a neillt: .Ala. aber dem Oberrat bc'omleren VnluH gibt au Ihrem I t-'iiage teilziim-linn-ii. i't Ihre Vorbildlid,,- rl"tatiannp im Iiien-Ie der Nächstenliebe. Seit 4 leien Jahren 'ind Ne an führender Stelle im Vlün.ievv erein. iii'erc-ij l lieur.i kudi'din. opferfr, udig taIi-- und dürfe» mit be'oiiderer innerer 1.eniit-dnicng 'i,h an diese» I eil Ihrer Eiligkeit an Ihrem Festtage erinnern. I >nr>h die Begründung dei ..(lemeindezi'itu lifür die »rael. C.eu’.dinden W üntembeI baben sj,. -i,h ein bleibende' Ai-rdieii't um Wie ‘.e-umtheit erworben \idit 'eiten haben sir (it die-er A-itiing selbst ih» W..ri ei griffen und nii'ere C .einciiidegeno'si-ii für (Werke der \.iil»teiielte und fiir die f rhalliuiLuu'ert1' ludeiilru» beis-i'lert.”! || ' i. I . e m e n d e , o r ' t e h e r a m i s t u I t - . rl hall« '.-int t .imkw ini'die 'dirifllidi überleit o!’. In du— in 'W-r iben lieillt e» n.a. Mi - ■,! durdi Ihre beruflidu I aIurkeil »eit vielen Ihn,, mit ui»,-rer Gemeinde iiilveibunilen in llii.-i /eiliing haben sj,. ',.» zum Segen dei ( .1 n■iii'Wi.ifl gew irkt und Ihr bf'oliderc' \| rdiei»' lu-'ti-ht darin, dal* Ihnen die hrhaltujig de- < .enfeindi friedei» von jeher ein bi-'oiulere' Anliegen war. sie haben ab, raudl außerhalb ihres bei.ifi■' dlenpe Verbundenheit mit den Inter- .",11 dl!! .emeinde -tM - mit der lat bekundet “ Im \uftiade- ..l'i-ael. \liinn ervereinf II r Krankenpflege u il d lei eh e n b e - I a I - tun-“ < lawr.i kadi'vh.n würdigte di"<-ii ka"ier. Wen ko kupfer. die grollen \erdiei»le. die 'i,h Wa\ I Ute, |,ei g um den Verein erwoiben hat. fr lxti.nte dulangjährige vorbildliche J.itigkeit <1, Jubilar' ul' k.»'ier lind Shrjftfiilner. die er zum sepen der ( hewra und zum Segl-n aller jener. denen er im Namen der B i uder', hafi Helfer -ein konnte. ui»genlit hat. Der llediu i iih(-i reichte dann .iläußere' /ei,heil der \ut-rkt Uli unjr und I »aiikba rkeit einen Pokal mit -inet 'innvolhjii lii'ihrift. Beiht'cinvv dt l)r. <, n li z e II h a II ' I- I ehrte Vlax (I'teib.-rp int \ »ft rage ih-' J ü d s ih vv i-' t e rillt e i m - . di—eil \ erwal.tiiiip'rat der Jubilai »eil Jaliren aiiii l.ort. mit herzlichen Worten und wünsihte. daß ," dun vergönnt -eiij möge. muh viele Jahre in g iter (.. 'irndheit und frj'ther (,ei'te'krafl für da- Wohl di, Alleen k 1.1:1 kün und Bedürftigen tätig zu ',-in. Auf die tn ihn gerichtet(-1) \u-pra,hen erw iderte dei Geehrte mit herzliiheii Dunke-unrlen und betonte, (lall alle 'eitle .Arbeit in) I lieii'te unserer Gemein- >,huft nur im /eiWien ,1,-v Aorbild' geleistet worden 'i-i. dl» ihm '«'in I I t e r n h a II ' gegeben habe. Auden vielen 'on-tipoU Sv m|Kithiebew eSen. deren 'i,h Alu\ Osterberg - rfr, lieii durfte, heben wir no,h die /il'ihriften der Vorsitzenden der Stuttgarter ()rt'pru|i|.e def e n t r|a I - A e i e i n ' . der /io n i - ' i - du- -i O r t « p r d p p e und i i-- l u i o n - t l'u b ' her, ir. Aus dem Qemeimdem 'lüüdtem&ecQS. Stuttgart. Wir bitten unsere geschätzten Leser hier dur,h nochmals drinpend. daran zu denken. daB w «hrend der nächsten Tape der Postbote die Abonnementspebiihr fiir das dritte Quartal 19« (Juli - September) in der Höhe von RM. 1.2s kassieren wird. Sorpen Sie also dafür. daB der obipe Betrap prompt bezahlt wird, damit die Zustellung der ..Ge meindezeitunp“ keine Unterbrechung erleidet. Wenn Sie abwesend sein werde*, dann beauftrapen Sie bitte eine peeipnete Person mit der Zahlung an den Postboten. Sie ersparen uns hierdurch viel zeitraubende Arbeit und sichern sich stets pünktliche Znstellunp der ..Gemeindezeitunp“. Stuttpart. I)• r ..V erein zur F ö r ,1 e r u n p des Handwerk' und d, ' Gartenbiii» II ii t e r den Israeliten in Württemberg“ hielt um - 29. Mai 'eine Alitpliederver'ammlunp ab. In seinen einleitenden AA orten Inrpliitk wünschte der Vorsitzende.. Beiht'.inw al* l)r. Heinrich Wolf. Oherreihnunpsrat AI e v e r zu seinem “ü. Geburt'tape und rühmte seine fätigseit al' Alitplied des Ausschusses, dem er eine trapende Stütze ist. Max Meyer dankte mit herzlichen Worten und legte die grolle Bedeutung des Vereins insbesondere in der heutigen Zeit dar. Hierauf erstattete der Kassier, Sigmund kullmann, den Rechenschafts- und Kassenbericht für das V ergangene Jahr. Leider haben die geringen dem Verein zur Verfügung stehenden Mittel seine lätigkeit hemmend beeinlliiHt. Nur durdi Spenden und förderuiig des Olierruts war es möglich die gestellten Aufgaben in bescheidenster Weistzu erfüllen. Aiht Lehrlingen konnten l ntcr'tützungen und sieben Lehrlingen Beiträge zur Beriifsumstellung gewährt werden. Ihre Leistungen waren im Durchschnitt durchaus gut. auch ihre Meister waren mit ihnen zufrieden. Besonderes Gewicht wird seitens des Ausschusses auf eine gründliche Ausbildung gelegt. Die durch den Verein dem Handwerk und dem Gartenbau zugeführteu jungen Leute sollen sich als treue Juden, ehrenhafte Menschen und tüchtige Arbeiter bewähren. Line zur Schau gestellte Gesellenarbeit eines Schlossers fand lebhafte Anerkennung. Sigmund Kallmann gedachte noch zum Sch lull seines Berichtes der im abg,-lauf,-neu A t-reinsjahr verstorbenen Mitglieder, zu deren ehrendem Andenken sich die Anwesenden von ihren Sitzen erhoben. Dem Kassier wurde einstimmig Lntla'tiing erteilt und durch den Vorsitzenden der Dank fiir 'eine ausgezeichnete lätigkeit ausgesprochen. I. ii d vv ig I. p s t e i n gab eine Ix-uchtenswerte Anregung zur dringend gebotenen Alitgliederwerbung. deren Durchführung der Vorsitzende z.usugte. Bei den Neuwahlen des Aussthii"es wurden einstimmig dessen bisherige Mitglieder wiedergewühlt, bis auf drei Herren, die eine Wiederwahl ablehntcii. An ihre Stelle traten nach einstimmiger Wühl Alfred f. (> p - i e i ii. Julius Landauer und L N e u - m a n ii. Wir wollen dii-'i-n Bericht nicht -chliellen ohne den dringenden Ruf au die Gomoindemitglieder. den Verein in jeder Beziehung zu unterstützen. Line Begründung dieser Bitte erscheint Ul» überflüssig. Keiner darf zu riick'tehen. wenn es gilt, arbeitsfreudiger Jugend den Weg bahnen zu helfen, und dies auf der Grundlage' einer gründlichen f u dl I i dl e n A ii s b i I d u n g. - Stuttgart, lief betrauert von allen, die ihn kannten, verstarb am \ Juni in Stuttgart, wo er seinen Lebensabend verbrachte. Oberlehrer Samuel Spatz im Alter von t>7 Jahren. Mil Oberlehrer Spatz, der am I.Juli 19cc nach -U jähriger überaus verdienstvoller lätigkeit al' Volk",hui- und Religioiislehrer in den Ruhestand trat, »t eine Lehrerpersönlichkeit daliingeputipeu. deren Schaff,‘il und W irkeu immer im /eichen innerster Berufung gestanden hat. die sich unermüdlich um die Heranbildung der jüdischen Jugend mühte und durdi hohe Gaben des Geistes und de- Herzens ausgezeichnet war. Allein 29 Jahre wirkte Spatz in der Gemeinde Rexinpen als Lehrer und Seelsorger. In seiner Ligenschaft als Vorsitzender des Israel. Aorstelieramts Rexinpen hat er allezeit unermüdlich und segensreich fiir seine Gemeinde.gewirkt die ihn. den trefflichen Pädagogen. Prediger und Berater, mit innigem Bedauern aus seinem AAirkiitig'kreise scheiden sah. Denn überall, wo es galt, in echt ' jüdischem Pflichtgefühl seine Kräfte einzusetzi-n. wo ,-s sich darum handelte. Gutes zu tun und Menschenliebe zu üben da war Oln-rlehrer Spatz immer zur Stelle. Auch in Stuttgart, wo der Verstorbene im Ruhestand lebte, erwarb er sich viele Ireiimle. die den einfachen, pesiniiiingstüchtigen Alaun iilx-rni» schätzten. Bis in seine letzten lagtblieb Sjiatz mit der ihm ans Herz gewachsenen Gemeinde Rexinpen und seinen Kollegen, für deren Interessen er insbesondere im Lehrerverein emsig gewirkt hat. innig verbunden. Die grolle Wertschätzung. die man Samuel Spatz entgegenbrachtev kam noch einmal bei seiner Bestattung am 6. Juni zum Ausdruck. Ai» nah und fern waren die Freunde des Dahingeschieden,-n gekommen, um ihm die* letzte I hre zu erweisen. In seiner schlichten Wesensart , hatte Oln-rlehrer Spatz gewünscht, da 11 an seinem Grube keine Nachrufe gehalten würden. So sprach denn Rabbiner Dr. A u e r b a ch nur ein tief ergreifendes Gebet — und vor de r grollen Truuerversammlunp. unter der sich der Präsident des Israel. Oberrats und viele jüdische Lehrer befanden, erstand noch einmal das Bild eines Mannes, der im Dienste der jüdischen Gemeinschaft mit vorbildlicher Treue und tiefer Frömmigkeit selbstlos gewirkt hat. Sein Andenken wird für alle /eit in hohen Lliren gehalten werden. Stuttgart. L nsere bestens In-kannte heimische Kon-i zcrt'ängerin Hede Schack sang am 2v Mai wie schon früher im Abendkonzert des Luxemburger Senders Lieder von Hugo AAolf mit grollem Frfolg. Hede Schack ist für weitere Konzerte in Aussicht genommen. Crailsheim. Am >9. Juni vollendet Lazarus H. Goldstein sein st). Lebensjahr in guter Gesundheit und voller geistiger Frische. Der Jubilar, früher Inhaber der Firma L. H. Goldstein, war über 16 Jahre Mitglied des Israel. Vorsteheramts, davon die meiste /eit Vorsitzender desselben. Aus Gesundheitsrücksichten legte er im April I92B dieses Amt nieder, das er mit Gewissenhaftigkeit und Treue, mit Sachkenntnis und großem Interesse stets zum besten der Gemeinde verwaltet hat. Auch heute noch nimmt Goldstein regsten Anteil an der Gemeinde und an ihrem Gottesdienst, besonders aber an ihrer Geschichte über die er interessante Aufzeichnungen gemacht hat Möge ihm auch weiterhin ein schöner Lebensabend beschieden sein! Schwab. Gmünd. Der 60. Geburtstag von A Ifre, AI»-1 h wurde von der Gemeinde, dem Verdienste de Jubilars entsprechend, in gebührenderweise gefeiert Am 24. Mai überbrachten sämtliche Mitglieder dis V orsteheramts mit einer Ehrengabe dem Jubilar di, herzlichsten Glückwünsche des Kollegiums und de Gemeinde. Gustav Mayer, der eine tiefempfun dene Ansprache hielt, brachte gleichzeitig ein Glück wunschschreiben des Israel. Oberrats zur Verlesung der. mit Rücksicht auf die besonderen Leistungei des Jubilars, diesmal auch eineu 60. Geburtstag zum Anlaß einer offiziellen Gratulation nahm. Beim Sabbathgottesdienst vom 25. Mai würdigte Religionsoberlehrer Dr. Woihenmark in seiner Predigt den Jubilar mit treffenden Worten. In besonders sinnvoller Weise wurde Alfred Vieth von seinen Geschäftsfreunden und Mitarbeitern Max May (Heilbronn). Arnold Kahn (Gmünd), Philipp Mendelsohn (Heilbrunn) und Max Angiili (Ulm) durch eine gemeinschaftliche namhafte Stiftung für das W aisenhaus in Eßlingen geehrt. Göppingen. Die Zionistische Ortsgruppe veranstaltet im Rahmen ihrer regelmäßigen Gruppenabende einen Kurs über ..Palästina-Kunde“, der sich auf drei Abende verteilt. Am ersten Abend sprach Jako b Srod ck eingehend über die geographischen und geologischen Verhältnisse* des Landes. Die Anwesenden, zumeist Mitglieder der Z.O.G.. nahmen die durch H e i n r i ch Frankfurter aus eigener Erfahrung ergänzten Ausführungen des Referenten mit Interesse entgegen. Der Abend wurde mit hebräischen Liedern und einem jüdischen Pressebericht eingeleitet. — Das diesjährige Schebuoth-Fest erhielt eine besondere Weihe durch die Konfirmation von vier Mädchen unserer Gemeinde. Rabbiner Dr. Tänz e r hob in seiner Festpredigt den heute umso ernsteren Sinn des von den Konfirmandinnen öffentlich abgelegten Glaubensbekenntnisses hervor und überreichte jedem Mädchen einen Gedenksprudi sowie — im Namen des Vorsteherunits — ein Buch. Klangvolle Chor- und Sologesänge umrahmten die schone Feier. Heilbronn. Erna Leder m a n n . die Tochter des im Weltkrieg gefallenen Kaufmanns Felix Ledermann. w urde als Lehrerin der I. und \ Klasse an dienen gegründete Jüdische V olksschule in Dresden berufen. Horb. Am 29. Juni begeht Frau R e g i n e Stern, die Ehefrau des schon 88jährigen Lippmann Stern in vollkommener geistiger Rüstigkeit ihren 90. Geburtstag. Aus dem benachbarten Mühlen stammend, der bestens bekannten Familie Gideon angehörend, verheiratete sich die Jubilarin im Jahre 1871 mit dem aus Niederstetten hierher gezogenen rührigen Kaufmann L. Stern. Aus ihrer Ehe gingen drei Söhne hervor, deren Kinder zum Teil wieder irfft Kindern gesegnet sind. Die hochbetagte Jubilarin kann also als Urgroßmutter den seltenen Tag im großen Kreise der Ihren feiern. Schmerzlich allerdings ist die Er innerung an den jüngsten Sohn, der, glücklich aus dem Weltkrieg heimgekommen, bald darauf einer schweren Krankheit erlag. Die beiden anderen Söhne, Siegfried und Heinrich Stern, sind die Inhaber der bekannten Medianischen Kleiderfabrik L. Stern in Horb. Anläßlich ihrer Diamantenen Hochzeit waren die Eheleute Lippmann Stern schon Gegenstand zahlreicher Ehrungen. Unter den ■ damaligen Glückwünschen befunden sich auch solche der ehemaligen Württ. Staatsregierung sowie der Reichsregierung. Die ganze Stadt hatte an diesem Tage Anteil genommen. Wir wünschen der würdigen Greisin. deren Namen überall einen guten Klang hat. daß es ihr vergönnt sein möge, auch den 100. Geburtstag an der Seite ihres Gatten und im Kreise ihrer Familie in Gesundheit zu erleben. Laupheim. Die Jüd. Jugendgemeinschaft veranstaltete am 25. Mai einen wohlgelungenen Abend. In einer Frage- und Antwortunterhaltung zwischen Salli Silbermann, Ernst Levi einerseits, sowie Rudolf Kurz und Rudolf Bergmann andererseits, wurden die wichtigsten Fragen des modernen Palästina behandelt. Alles, was junge Menschen auf diesem Gebiete interessiert — insbesondere die Siedlungsform der Kwuzah — erfuhr in diesem sehr gut vorbereiteten Abend eine eingehende Behandlung. Rudolf Kurz dankte allen Mitwirkenden, die sich auch an der Aussprache lebhaft beteiligten.— Rudolf Bergmann, der über ein Jahr bei der ..Universal“ in Berlin tätig war. drehte unlängst einen Laupheimer Jugendfilm, der dann vor der Jugend und der Gemeinde vorgeführt wurde. Sämtliche Aufnahmen waren so wohlgelungen, daß man dem jungen Filmhersteller wirklich gratulieren darf. Der Film gibt einen vorzüglichen Einblick in die Arbeit der Jugendgemeinschaft. Sowohl die Arbeitsgemein ■ VERSICHERUNGEN aller Art Tabingerstraße 107 — Telefon 73782 HEI SSM ANQEL-BETRIEB Waschu. Bflgelanstalt / Gardine nspaanerei Kornbergstr.28, Eingang ÜBB*®®*» PalkertstrmBe z Tel.61892 LANDAUEP cas naus füp Aussteuer Stoffe und Konfektion! Stuttgart Marktplatz 17/IE M. a. RUH, Poststrafie Nr. 17 liai»awiaaiw>ic (duaenloa Alt. 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