Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- XII (1935-1936)
- Issue
- 5 (1.6.1935)
- Date
- 1935-06-01
- Page
- Seite 42 (sequence 4)
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„Der Weg der jüdischen Jugend in die Zukunft." tiii \orira? \<»n Rabbiner Dr.Griinrwald. Mannheim. XX >, in b 7 Nummer Lur/ beritblei. "praili II I J XI..z I n Kahle : •mi Im im r I )r. C r rf n e w a I il. Xlannlieim. .« i Kiim'tii'lMinjr i!it /i'»ni-N"tben Jnilci <1, I, j, .• : f!, ‘t.Mil^. Die \ er^amlnliin.i: >wu vom RiiimI I K I I II t **". drin ^uif Niiltfjart de" ..II e- :: m der Jnd. Jiipendi:emein"ib.ifl ..II a- ■iniierufei» wind /n Beginn de> unter vstri . (,r -ß.- umD.ef.di! der Snimle** "teliend*= ein ( S».*V der Bunde ein hebriii-the" •iwull''. dum fi<"rltr eil! >pretb- und .| di ..\X * i klen:? ” die /ahlreiibe Hörer- XI.; 11 n - * i XI.t I-; II': te:i< t. «' > "I tf II"!«. I« ‘ >|ut/ "dl udi".' :!l I i; - J„u •I >p. Dl. l k : I - U» e M.i.lll' "■ ul-' h f i \ -• I l"l In iniuin^ -all man dem Xnr- »nifieu .ihl enlLe^en. dem i/ein ^r-f einen u,ip-\% ühn- •i" dadl.rd: u:<*i:*-ben bat. »laß den Dia«-!.? M'nieindex <>r-teli«T- . I) < .-'nnex^.dd gehört /u den \ >i Wende uIi"«re" C»et *1 lih-r, Xuf^abe betradlteten. i! . |i" dem XnMprfiihl ihre" |iekan/>d»ild, n. >»«» v\ar i? i). d»*i Xlannln irner (»e> R« du n Jahren \ i»ri>itcl k«;i:.: in.in erst reibt die de, dort ein^esdda^enen iirii "ihli«lit«-n. aber dmb bei . < *; "||radi I )i.*- »riim w .dd zu \\ 'Ute jricbteten "idl. wie der le. ^ll'iibermaBen an die Jn-!**• n -;!i piui der Rente der f\rvx' eine ue^ui'i'i mie. b« Munde mti nullt« udi ir\M*ll« nd«*m n u uide.!), (ir'iueuald irinir w. d dl an. dh' iinli'ili c Ju- »•ii fiI tha;e, ielleri kri"«- fimbt- 7-! - I' . "iv ie /ertriimmtTuu^ eine" ein- . - e •M""imi" Inner -empfand und d«ibei ihr! i: ' : .hl mehr aU ..u«jlebte 1 inheil' . "'»rnlern ' - /-i-at/lidie^ « rlelni-, X h «h i /inn'"iiii»" 'ie : len i * >| -i!"du fi Jude ii null!" eilte i?i i mit *!••, man ein n e :: e "! eben i Hi - : Jedr-iuuni »t.i" \uir * t vx a" Niditw r*!*■; mul uie ei I ikj/t-Iiu /II "»'inein/jndenr t■,i vx..! ein* re* in ' i -;» n! i ih *• |- lat*-. D« r ii.'!»aN, /war Xuteil at| ihr allgemeinen (», •>' . in eie* :,e" | ii d i " jb e « Weltbild aber bell« . « - .1,1. I I* ite V ,mI|M;dle jll*li-ihe <.i "<hiihte \m de, in den t •e*<hiiht"ubl«flitf des Nahen Xorderc-i, ( ■ » u-.it" hinein und durum bl «•" amli "elb>tver"1andih da i d:e XIitt: lm<-eru, "«liidite w jeder im jiidi- -lieri ^Diu'untei ridri Bedeutung gewinnt. Xiifjrabe unseres f ,i*s»h iiht"M nterriih f"! muH es "ein. dem waih- "i tf,n Xh r,s(hen v i-r "i-iitz eigene jüdi"(h«* XX eit . i -eb Hu r "teil* ii vxir as»er erM .im Anfang! t" -X.11. ii:,;: ii-rfeblt. das niej Anjreeifrnetr nitht /n plle^eii ,ii-d ein ^es.bnhllkhe" Krbe ab/ii"treifen. Xf v, end._ I"I \ielmehr. dall tlie-e" Krbe in orfrani- "tB-/au 7*i dem zu erobernden jiidi"iben Bild ,hl''M.,jii i" tritt. Xn<h die!llaih*iharnh muß unter d -in < H "i-af"pnnkt "tehen. tliß man da" waih"t-n laßt. .i" erwij ka n n. Del Jup-mlbund wird "ich bei UN" iiuri,'? :;;elir (»* biete erobern lind die Sihuie vxinl nur de, /eir eine mit» t u«-ordnete B« ch*iitiinjr erhalten. De» Rduer "ihilderte nun die bernflitben Sihwi<*rijrüi^iei Jugend insbesondere um <hkr Perdei handw erkliihen L ni"chitbtiinp"in<»jrliih- D ,!■ "!,ekk -« ,1 . Tih r - in "he auf n 4 I "teilte \ >ti hier all" die Bedeutung der iah in« reiht* licht. Allmählich, "o j-M 1.?->, ein Xlensih h‘ran^tkwuch"en. der frei sen. I>, iheit"W Ih n haben wir die M-eliet/Üihkeit unserer Jujrentl /n danken, die Kr* tirnisse der letzten Jahrt* ein*- jw,"iti\e Antw 11 |j i * i uvlerl -i (|. I>; i*-„ i; ii.it. In der!>-' Xnriui^— h uni:- hh-iheit und ■t^uiip’ii. iliv llt lt-r Gfmfinwir fiir <lif \ll. xil.lfl Jn^fiid jiii! r/i.•hun^"(iru.tli): .tcllfii niii»(-n. Ule ir.'li.-n J'.lk r cr-lrfiifii ln«ntf |»iidii^»^i.(h die Bildnrii• iri<-1 J11l■ iidcli'i. \orinii' Juden tritt hier der i>i :ttli ilei .( Ii <i I ii / i ii t »J-: I )ie ( h.iln/im sind die I hl. m n lllel |.| In «.rd.iideii \fdkc. i 11■ *11<• 11 C..Il'ii ,if|. Ulfe /ii i ( ii .1 . \ .■ I n r n .i Ii ei. . .• ii n n .1 > ili.ii In / - Sn.’i in neu jndi.di. |, dl., j. Die | n.1 |.(tle Junelll llni .!. t . i-nii. I <11 .. III |t( ’.il.i.un.i :> d, I )• 11f Ulli dl-l -iflKJilel l'iilei lllld die Keim/elle Ie 'ind: I i n f n <h - r Ii i n .1 n n n Druel 'ind die \nlniiL,';rriiii<llatre er- Deui'ihlnnd bildet rment der l,< '(dl'diidt dit .dies nur d.i'. w.i' ^nn/ einf.idi Meii'ib mir 'III ifl. ,i|. er I e i ' t e t. Nntni n.ill. I.i-t die Jnirend Kre/ \ e re, Gil< all' 1'i.i.• I' ihre l’ioldeine. In Ite'onder' eindrn<i.'inller W.i'.- bernbtete I )r. C.i ninii nid inxb nm der ^rriind- J.■■ iid.'ii XV andlnnu dl ' dnli'iben Vlei^.iben in h.re, l--i.n l und ii ii1' auf die I ifben"trdme hin. die nindem Vtilb.in di ' I and. ' q.iellen. I), r l.edner >chlofi um der \nff..rdei 111»^. mi'fr l.eben u it-der ^ran, auf - 42 - da' Judentum auszuriditen und erhielt, wie sthon einpan?' erwähnt, für seine Aunführtingen begeisterte /iistiininiing. — Mit Versen aus Jeremia in derüeberset/uug von Ruber und den Liedern hrez Israels — der ..Tethesakna“ und der „llatikwuh“ — fand die Kundgebung ihr hnde. Die Gemeinde feiert Oberrechnungsrat Max Meyer. Die aulferordentluhe \Vertschät,niig. deren sich <)berrechiiiingsrat Max Meyer in allen Kreisen der Gemeinde erfreuen darf, kam an seinem 70. Geburtstag zu sprechendem Aii'drnck. Viele, viele- Gratulanten stellten sich ein. um dem um unsere Gemeinde so hochverdienten Mann ihre dankbare Verehrung ,n bezeugen. Die Kollegien des Israel. Olierruts mul des Israel. Vorstelieramts waren vollzählig erschienen mul feierten durch ihre Sprecher den Jubilar mit herzlichsten Worten. Im Namen des Israel. Oberrats beglückwünschte dessen Präsident. Leopold Lev j. den Jubilar »ml überreichte ihm als Lbrengabe des Oberrats einen kunstvoll aiisgofiiltrten (jianiikkaleiichter. Der Vorsitzende des Israel. V or'tcheramts. Oskar II o t Ii s ch i 1 d . gedachte insbesondere der vorbildlichen Tätigkeit Obe r rech nun gsrat Vlever' als Geniciridepfleger und Vorsteher und gab bekannt, dall die l«r. Gemeinde Stuttgart zu Kliren des Jubilar' de"en Namen in das Goldene Buch dl' ..Keren Kujemeth l.ejisrael” hat eintrugen bi "in. f.r überreichte gleich/eilia die Lintruirtiiigsiirkiinde und teilte weiter mit. dall das Israel. \or- 'teberaiut dem Jubilar einen namhaften Geldbetrag zur Verteilung an Arme zur Verfügung gestellt bat eine Lliriing. die '<i recht dem auf unermüdliche llilf'bereit'ihaft gerichteten Wescm des Gefeierten entspricht. I)r. (, » s I a v f e lal in a n n überbrachte die- Glückvc iiii'che der Jiid. .Nothilfe. Gcmeindepfleger Dr. ( ob n die der Beamten und Angestellten der Gcineindepriege: Schulleiter Dr. Go Id Schmidt annulierte im Namen der Jüdischen Schule. Kritz B e n a r i o im Vnftrag der Stuttgart-Loge. Frau L in ui a Weil für den Fruncnverein-Fraiienbiind. I) ,i v i il 11 o r o w i t / für den V ercin ..Bikor ( hol im“. Die Jiidi'che Schule-huldigte dem Jubilar in besonder' schöner VV ei-e. indem von Jeder Klasse ein Schüler Oberrcchiiiingsrat Vlever durch einen Blumengruß erfreute. Oberrcchiiiingsrat Vlever dankte für die ihm erwiesenen Khrungen, indem er unter llinwei' auf die Thora darlegte, daß Gott nicht die l at allein, 'ondern 'chon den VV i I I e n zur guten Tat dem Menschen anrechnet. Sn nehme er auch die ihm zuteil gewordenen Dankesvvorte an. denn sein Wille -ei gut gevce'fii wenn auch seine Leistungen nur Vleii'chenvverk - also Stückwerk waren. Stets werde' er jedem Bufe folgen, wenn er für die Gemeinde. ihre Mitglieder und für die Schule noch etwas wirken könne. Neben diesen uns bekannte n offiziellen Lhrungen bekundete die ganze Gemeinde Oberrechnuhgsrat Vlever 'O viel Liebe und treue Anhänglichkeit, daß der Jubilar sich am Vliend seines 70. Geburtstages 'icherlicb sagen durfte: ..Ich habe l.iel>e gesät, und durfte- Liebe ernten.“ Aus dm Qememdm 'lüädtem&ecqs. Stuttgart. Das Vorsteherani. tagte am tk. Mai zum ersten Male wieder in seinem früheren Sitzungszimmer im 2. Stock des Gemeindehauses, nachdem es diesen Raum ein Jahr lang der Jüdischen Schale überlassen hatte. Der Vorsitzende, Oskar Rothschild, nimmt Veranlassung, den Wiedereinzug mit Genugtuung festzustellen. Er dankt dann Oberrechnungsrat VI e y e r für die selbstlose Bereitwilligkeit, mit der er während der Abwesenheit des GemeindepBegers diesen vertreten hat. Den Bericht der Finanzabteilung erstattet Karl Levi. Er berichtet, daß als vorläufiger Hausverwalter an der Jüdischen Schule der Sohn des Hausinspektors Haisch angestellt worden ist. Ferner berichtet er über Verhandlungen mit dem Oberrat wegen eines in Aussicht genommenen Spargutachtens über die Verwaltung des Oberrats und die der Gemeinde Stuttgart. Ferner hat die Abteilung einen Antrag behandelt, den Beschluß der Landesversammlung, wonach mit Wirkung vom 1. April 193? den Beamten mit Kindern ein Kinderzuschlag von monatlich 10 RM. gewährt worden ist, auch auf die Beamten der Gemeinde anzuwenden. Hierüber liegt ein endgültiger Beschluß noch nicht vor. — Es wurden verschiedene Anschaffungen für die neue Schule bewilligt. Eine Anssprache ergab sich über die Frage der Ueberlassung der Turnhalle an den Sportklub „Hakoah“, den R.j.F. und die Knnstgemeinschaft. Die Regelung dieser Angelegenheit wird im Einvernehmen mit den in Frage kommenden Organisationen vorgenommen, wobei sich das Vorsteheramt die letzte Entscheidung vorbehält. — Dr. S t r a u ff, dem das Kulturreferat des Vorsteheramts übertragen worden ist, berichtet über die Bemühungen des Lehrhauses, die jüdischen Büchereien organisatorisch zusammenzufassen. Dr. Strauß verspricht sich eine lebhaftere Benutzung der Bibliothek der Gemeinde davon, daß das Sitzungszimmer des Vorsteheramts zunächst an einem Nnchmittag der Woche als Lesezimmer zur Verfügung gestellt wird. Das Vorsteheramt stimmt den Wünschen des Kulturreferentcn grundsätzlich zu. Als Bibliothek nachmittag wird der Montagnachmittag festgesetzt. Dr. Strauß berichtet dann noch über die Tagung der in Deutschland tätigen Kulturbünde, die am 27. und 28. April in Berlin stattgefunden hat und an der er, weil er zufällig in Berlin anwesend war, teilnahm. Ein Bericht über Verlauf und Ergebnis der Tagung ist in der letzten Nummer der „Gemeindezeitung“ erschienen. Dr. Strauß weist in seinen Ausführungen besonders auf den ausgezeichneten Ruf hin. dessen sich die Stuttgarter Kulturarbeit dank der Tätigkeit Karl Adlers erfreut. — Oberrechnungsrat Meyer berichtet sodann über die Organisation des Religionsunterrichts. Er legt hierüber einen genau aosgearbeiteten Plan vor. der im wesentlichen darauf hinausläuft, daß der Religionsunterricht in Sammelklassen zusammenznfassen ist, soweit in den Schalen Klassen von mehr als 5—6 Schülern sich nicht zosammenstellen lassen. In der Aussprache werden gegen diese Zusammenfassung Bedenken geäußert, insbesondere wegen der entstehenden Hohlstunden. Diese Bedenken, auf die Oberrechnungsrat Meyer in seinem Bericht selbst hingewiesen hatte, werden jedoch zuriickgestellt gegenüber der dringenden Notwendigkeit, den Religionsunterricht straffer zusammenzufassen als dies bisher der Fall war. Aus diesem Grunde wird beschlossen, den Unterricht in den Schu len nur dann aufrecht zu erhalten, wenn die Klassen aus mindestens fünf Schülern bestehen. Ausnahmen in besonders gelagerten Fällen bleiben Vorbehalten.— Das Vorsteheramt hat mit der Evangelischen Kirchenpflege, die neben dem Jüdischen Pragfriedhof einen Kirchenneubau erstellt, einen Grenzausgleich vorgenommen und hierüber einen Vertrag abgeschlossen.— Dem Frauen verein-Frauenbund wurde ein Raum für die Verteilung der Lebensmittel in dem neuen Lehrhausheim, Gartenstr. 30. das am 1. Juli ds. Js. bezogen wird, zur Verfügung gestellt. Der Vorsitzende gibt dann noch eine Anzahl von Austritten und von Dankschreiben für Glückwünsche bekannt. Stuttgart. Wir werden um Abdruck nachstehender Zeilen ersucht: Ein Jahr ist vergangen, seit der Zen- «ralausschiiß der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau und die Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden gemeinsam mit den jüdischen Gemeinden Deutschlands die blaue Beitragskarte für Hilfe und Aufbau eingeführt haben. Tausende von freiwilligen Helfern haben in aufopfernder Weise mitgearbeitet, und es so ermöglicht, (laß jeder Pfennig ungeschmälert seiner Bestimmung zugeführt werden konnte. Allen denen, die durch Spenden oder Mitarbeit ihre Verbundenheit mit unserem Werk bekundet haben, gilt der Dank des deutschen Judentums. Die blaue Beitragskarte gibt mit ihren monatlichen Beiträgen von 0.25 bis 5 HM. Jedem die Möglichkeit der Beteiligung. Kein Jude in Deutschland darf in Zukunft ohne die blaue Beitragskarte für Hilfe und Aufbau sein! Stuttgart, ln einer Zeit, die im Zeichen jüdischer Berufsumschichtung steht, dürfte es unsere Leser interessieren, daß an Bord des Dampfers „Tel-Aviv“ heute schon 62 Juden beschäftigt werden, wovon acht Chargen im Offiziersrat sind. Damit hat der jüdische Teil der Schiffsbesatzung die Majorität, die beim Deckpersonal sogar 90 % beträgt. Zweifellos eröffnen sich durch diese Entwicklung auch auf dem Gebiete der Schiffahrt neue Berufsaussichten für unsere Jugend. Stuttgart. Im Arbeitskreis des B e r t h o I d A ii e rb a ch -V e r e i n s sprach Lehrer Wolf B o r I i n g e r am IL Mai in sehr instruktiver Weise über „Die religiösen Grundlagen des Judentums“, wobei er Wesen und Bedeutung des Monotheismus einer besonderen Untersuchung und Ausdeutung unterzog. Der Redner gab eine Darstellung des jüdischen Gottesbegriffes und zeigte, wie unauflöslich das Judentum mit .dem Bekenntnis zu einem einzigen Gott verbunden ist. Auch wurde die Bedeutung des Monotheismus als Grundlage der Kultur und Zivilisation von Lehrer Berlinger mit klaren Worten gekennzeichnet. Eine Aussprache schloß sich an. Am 21. Mai wurde in Gemeinschaft mit den Teilnehmern einer B.J.T.-Arbeitsgemeinschaft das Werk Franz Kafkas behandelt. Die Anwesenden erhielten einen vorzüglichen Einblick in das Gedankengut des toten Dichters, dessen Bedeutung heute erst voll gewürdigt wird. MARX £it ie AoiUkotHMme 'Ue&eccasduuui reizvoller Art Ist meine 'UecwafuUungstasche oes oesch. Sie stellt eine vollständig neue Form darl GEO. D. KNIPP I. Spezialhaus fdr Neuheiten aus Feinleder Ernst Weinstein-Straße 21A, Ecke Tübinger Straße Nächste Nummer der Gemeinde-Zeitung: MeuUg, 17. Jml, Letzter Annahmetagf. Anzeigen: Dlnstafl.ll.iaal, 12 Uhr vorm.