Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- XII (1935-1936)
- Issue
- 2 (16.4.1935)
- Date
- 1935-04-16
- Page
- Seite 18 (sequence 6)
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verbunden der Dichter ist. welch aufwühlende Worte ri für seine Gemeiiixhaft findn das ging aus Gedichten wie „Die Mutter". „Ilachschurah“ und ..Die Medler" hervor, /um SdiluH lim Stiirinanii seine gedankentic fe Erzählung J.Dir M ndutig tl«~» Heils", die in ihrer uldem Bereiih der Vlv-tik gewachsenen i- M-eli-che Saiten miwhw ingt-ii ließ, i n < te i n dankte im Numeti der tief r-chaft fiir >1 I Igenu^l fein» l)r. W alter berührten 11• ■ Botschaft des Dichters. sdl. lim , (... Stuttgart. 's ib. u I u n j s k u ii ' für J u g e n d f ii li , | ja t) VI. 1/ >cr t tjrlieißiitig''olle Anfang jn-.uiikeit bei deF l’iiriinfeier hat schnell , I -Ire:! che Fortsetzung gefunden - um e|i:.!ili;li,.|. wr.l sich diesmal die Jugend aller de r.fi II /U I erii.'ii-' Iiiudei: ... . id! „ - tu: - W Iler . - ■ i.. ■ i. ■ n. ,,s M! I ' of!> :n > r gei iein-.-iin i, V eraii-taltiiiig zull II Dü se wl.ir getragen vom l.ehrs.. i-sihul! der Jugendvorbaiidc" mit ..Mnel'telfe für Krwachsenenliil-!m-,■ a *eii es Ixr-I'iider-. wenn Organi- •■-i!we»«e in glei-hei liiihtiing wirken. ■ -ei in 'teile des Neben- oder gar liflegi’i’. Leiter de* Kurses war v v eien iier Ibarer kein Fremder in I’i-Ningen vei»t.inden hat. ii ruhiiigfn Ion des F.ingehens >i,rgi>n. zugleich aller auch n er |u 'ii stillt, für sich zu!. i : II I . i: r . i t's scholl -r; I. _ r ■ II i i illlllil dl [ > 1 . W II Il'ille : 11*1 >i ■: - *• Jeu \n~|H ciiti. den icrll. V id.illg 'I. ul eltli I. I . e W I , \ 'II I ritnllg gellieiu net I lireit.iL.ilundfeier unter zu k. a i I \ d lkr der auch mehrmals sing, u der k ii ist ■liiii-hmer .ni'gi-zc'ich- - ii diese ui fl all me." wurde über Fc'stge'tal •UIliT .1 I.Ü -;i vi n**« iilirliint über «lir li-d um | i || ' j w 1 w* ■ t M-:iiii *rtr f ii c dir bim- <• i ■ ,z . ' -1 . 's H'tll :n|.l. MnM<!jriia<hmittci^ un.l ctli» 3 1 * ‘ ll fl,!! .luril Y r» jrm .irr l.r/irliiing und .Irl [ -! iii}. .Ulf dir Ji mrr ren in H« ■n Bündrn. \l- Ii — .». * , \\ 11' II. v« i< ri Ii i1i. LToKr Brdrutiilig .!!>' II .ij.iii'1'! i.r gl II 'ihn! t.lilr! /r\\ f.ir iill. Jiingrrrn hcfd li^ -ff*! ürll .hr Irl/frn Sihiiljnli rr jji’lu II : ■ ln-;li-r I M<* B'ihrll litt "IK.trr nnw irdrrt> ri n z\i«? .. /. II /nr \ih -II .111 Krir« 1) i MtI '-ilM-r km ntrn F.iM kriiiru drr Hörer 'I.II-.i II 1 •.■•■*•» t .«ln Smtii.i: urnirrn^.im .inf ..ziinf- K ::f r i;i/i rhrn. b< " ilrr dir JII grinl Prof. Bonh In- >'i sj. lrj ril .!ir l>t i dir g -iiirßt. uiil „schlag* wirklich 1 Nachmili. . ui M ii-11 tlichkeil -jiiiren lieh. F» wai eine :.d uiimtere 'eher. die sich doch am •; zu ~il:: ernsthafter Vrbeit zu- - 18 - Am Abend sprach Prof. Bondy vor einem erweiterten Kreis über ..Hündische Erziehung und Selbsterz.iehung" und zeigte hier unseren jungen Menschen die Grundlagen einer aufrechten und geschlossenen Haltung. Viele Fragen bewiesen, dafl die im besten -Stun jugendnahen Ausführungen des Redners die Hörer zu packen wußten. Das Wesentliche der ganzen Veranstaltung laßt sich nicht sowohl durch die Aufzahlung der behandelten Themen kennzeichnen als auch durch die erfreuliche Feststellung, daß den Führern unserer Jugoncigriippon aller Richtungen hier nicht Bücherwissen. sondern unmittelbar in ihrer Arbeit verwertbare Anregung und Anleitung gegeben wurden. R. B. Stuttgart. Gemeinsam mit der ..Mittelstelle für Jüd. Erwachsenenbildung'' v eranstultete der Israel. Oberrat vom 7.-9. April für die Rabbiner und Religionslelirer in Württemberg einen Fortbildungskurs. dem sich am 10. April eine Konferenz für sämtliche Lehrer an l’rivatschulen anschloß. Der Kurs fand am einten lag in Stuttgart, an den folgenden lagen im Israel. Waisenhaus in Eßlingen statt. Die Arbeitsgemeinschaften des Fortbildungskurses über Maimonides wurden von Rabb. Dr. Grünewuld (Mannheim). Prof. Dr Gotthold Weil (Frankfurt a. VI ) und Anstaltsdirektor Th. Rothschild (Eßlingen) geleitet. Prof. Dr. Kantorow itz (Frankfurt a. VI ) behandelte Fragen der jüd. Frwachsenc nbildnng. In der Konferenz über Schiilfragen vom 10. April sprachen Schulleiter Dr. Gold- - ch in i d t . Rel.-( )bertehrer Dr. VV o ch e n nt a r k i(>inuin11 und Anstaltsdirektor Rothschild. — Direktor Karl Adle r leitete das Gemeinsame Singen. Stuttgart. Wie wir erfahren, beabsichtigt die Israel. Gemeinde Stuttgart einen J ugend ra bbiocr an /■■stellen. Der Posten wurde vor kurzem ausgeschrieben. Stuttgart. I ii't-rc bekannte einheimische Sängerin f h u r To t t e VI a s ' e n b ii r g gab am b. April einen eigenen Liederabend, der außerordentlich gut besucht war. Wollten doch die vielen Freunde der Künstlerin, deren wundervolle Stimme und vollendete VortragskuLtur wir schon früher rühmen durften. Charlotte Vlassenburg. die schon längere /eit nicht vor die Stuttgaiter jüdische* (Vffentlidikeit trat, wieder einmal hören. Lud aufs neue riß ihr warmer, beseelter Mezzosopran die Hörerschaft zu Beifallsstürmen hin. Das Programm brachte die ewig-schönen Lieder von Sehulicrt und Brahms wie wunderbar beschwingt .Der Musc-nsohn" und das mit tiefster Einfühlung gestaltete Brahmslied „Von ewiger Liehe.1" Nadi einigen Liedern von Mendelssohn-Bartholdv, deren ganzer romantischer Reiz in der Vornehmheit des Vortrags zum Ausdruck kam, beschenkte Charlotte Massenburg ibr Publikum mit einer Lese aus den „Biblischen Gesängen" von Dvorak, die für alle Anwesenden zu einem tiefen Erlebnis wurden. Daß die Künstlerin als früheres Mitglied namhafter Opernbühnen audi eine Meisterin des dramatischen Gesangs ist, das bewies sie wieder in den Arien von Händel. Pizzetti und Saint-Saeiis. die die Vortragsfolge beschlossen. Ganz hinreißend hier die Arie der Deborah ans Pizzettis Oper „Deborah und Jael“. Die ganze Größe der Stimme und künstlerische Gestaltungskraft der Sängerin leuchtete in diesen monumentalen Arien auf. — Prof. Dr. Willy Solomon (Frankfurt a. Main) begleitete das umfangreiche, sich in der W ir kung stets steigernde Programm. Einen besseren Pianisten konnte sich Charlotte Vlassenburg nicht wünschen. Stuttgart. Die Jüdische Blindenanstalt für Deutschland e. V. in Berlin-Steglitz läßt durch uns die Gemeindemitglieder in Stadt und Land bitten, ihr Aufträge in Bürstenwaren zuzuweisen und damit den jüdischen Blinden praktische Hilfe zuteil werden zu lassen. Stuttgart Wir weisen auf den Seder-Abend hin, den der Berthold Auerbach -Verein wie alljährlich am 17. April veranstaltet. Die Leitung hat Rel.-Oberl. J a f f e. — Am 30. April spricht im B V V. Oberstaatsanwalt i. R. Dr. May über das interessante Thema „Altjüdisches Recht und Gerichtsverfahren". Stuttgart Die 60. Generalversammlung des .Israel. Männervereins für Krankenpflege und Leichenbestattung e. V.“ (Chewra Kadischa) findet um 20. April, die 83. Generalversammlung des Israel. Kranken- und Unterstütz u ngs Vereins e. V. am 28. April statt. Unsere Leser sollten ihr Interesse für die segensreiche Arbeit dieser Vereine durch zahlreiches Erscheinen bekunden. Stuttgart. Der Isr. Frauenverein-Frauenbund beginnt Anfang Mai neue Kurse in Stenographie. Nähen und-Flicken, auf die hiermit hingew iesen sei. Buchau. Auf Anregung des Jüd. Frauenbundes fand unter der Leitung von Rabb. Dr. S ch I e s i n g e r eine Lernzeit zur Einführung in die Bibel statt Eine kleine Feier ipi Kreise der Frauen der Gemeinde, bei der Frau Else Bergmann (Laupheim) aus Sturmanns „Althebr. Lyrik“ rezitierte, beschloß die Ver- GEBR. VICTOR HEILBRONN a. N. errmfeMer hr gutsortiertes Lager in Bauträgern - Stabeisen - Blechen - Röhren Kleineisenwaren, Maschinen u. Werkzeugen Sämtliche Bedarfsartikel für Fabriken. Schmiede. Schlosser, Flaschner und Installateure. Telefon Nr. 2243 / Samstags geschlossen! Qe&c. J&ieuec, SCeM&cotw EISENGROSSHANDLUNG tme willkommene TleAeccascfuuig. VecwauMutigstasche GEO. D. KNIPP I. Spezialhaus für Neuheiten aus Feinleder Ernst Weinstein-Straße 21A Ecke Tübinger Straße ges. gesen. Sie stellt einfe vollständig neue Form darl Goffcsdlensfzciicn für die Synagoge in Heilbronn 17. Rpril Mittwochabend Pesachfest 6.45 Ubr IS. April Donnerstag früh 8.30 Ubr nachm. 3.15 Uhr abends 6.45 Ubr 19. Rpril Freitag früh 8.30 Ubr abends 6.45 Ubr 20. April Sabbatbmorgen 8.30 Ubr Sabbatbnachmitta? 3.15 Uhr Sabbathausgang 7.55 Ubr 21. April Sonntag früfr 7.45 Ubr 22. April Montag früh 7.45 Uhr an den Halbfeier» tagen abends 6.00 Uhr 23. April Dienstag früh 6.45 Ubr abends, Pesachende 6.45 Uhr 24. April Mittwoch früh 8.30 Ubr nachm. 3.15 Ubr abends 6.45 Uhr 25. April Donnerstag früh 8.30 Ubr nachm. 3.15 Uhr abends 8.00 Uhr 26. April Freitag früh 6.45 Ubr abends 6.45 Ubr 27. April Sabbatbmorgen 8 J0 Ubr Neumondsverkündigung Sabbatbnacbmittag 3.15 Uhr Sabbathausgang 8.10 Ubr 28. April Sonntag früh 7.45 Ubr an den Wochentagen: morgens 6.45 Uhr abends 6.00 Ubr GCBRÜDER STUTTGART MARX INNOM LIIN / VIRSICHIRUNQIN ERNST HOCHBERGER STUTTGART / CALWIMTRAME M bet Rufen Sie an 25210 Elektrotechniker ■MIL HICKELER Hospitalstraße 22 KAU. LOOSES rvÄS Heinrich Rebmann (kB.MBCUGirCtRCrel Herstellung moderner Einrichtungen. sowie jeder Art Einzelmöbel, Reparaturen feinste Herrerrfchneiderri Stuttgart, Lronprinrstratze 20 V Empfehlen Sie unser Blatt weiterl Nehmen Sie beim Einkauf nur BergtstaOt durch dis Hrmo Prateiti Mailend beider WERMUT KRAMA 0 MBH SUJIH.iRf THIERBACH STUTTOAirr Psullnenstr. 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