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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1935-04-01 · 1 (1.4.1935) · p. Seite 11

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
XII (1935-1936)
Issue
1 (1.4.1935)
Date
1935-04-01
Page
Seite 11 (sequence 11)
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Gottcsdicnstzcitcn für die I*raelltl«<he Gemeinde Stuttgart. Haoptijmagoge Hotpltalitrage. 1.-4. April Werktagsgottesdienst 5. April Werktagsgottesdienst Freitagabend 6. April Sabbatb 7. April Werktagsgottesdienst 5.-11. April Werktagsgottesdienst 12. April Werktagsgottesdienst Freitagabend 13. April Sabbatb 14. April Werktagsgottesdienst 15. —16. April Werktagsgottesdienst 17. April Werktagsgottesdienst Erew Pesad> 7.00 Ubr morgs. 6.15 Ubr abends 7.00 Ubr morgs. 6.45 Ubr abends 9.00 Ubr morgs. 7.43 Ubr abends 8.00 Ubr morgs. 6.30 Ubr abends 7.00 Ubr morgs. 6.30 Ubr abends 7.00 Ubr morgs. 7.00 Ubr abends 9.00 Ubr morgs. 7.55 Ubr abends 8.00 Ubr morgs. 6.45 Ubr abends 7.00 Ubr morgs. 6.45 Ubr abends 7.00 Ubr morgs. 7.00 Ubr abends — 11 — Gottcsdicnstzcitcn Synagoge Israel. Rellgloasgesellscfaaft, Sdüosserstr. 2 1.-5. April 5. April, Freitagabend 6. April, Sdiabbos 1.00 7. April 8. -12. April 12. April, Freitagabend 13. April, Schabbos ba.godaul 1.00 14. April 15. und 16. April 6.45 Ubr 1.00 Ubr 8.00 Ubr 6.45 Ubr 8.30 Ubr und 4.00 Ubr 7.45 Ubr 7.15 Ubr 1.00 Ubr 8.00 Ubr 6.45 Ubr 1.00 Ubr 8.00 Ubr 7.00 Ubr morgs. nachm. abends abends morgs. nachm. abends morgs. nachm. abends morgs. nachm. abends abends 8.30 Ubr morgs. und 4.00 Ubr nachm. 7.55 Ubr abends 7.15 Ubr morgs. 1.00 Ubr nachm. 8.00 Ubr abends 6.45 Ubr morgs. 1.00 Ubr nachm. 8.00 Ubr abends gelungene Einführung in die jiddische Spruche. Bestes Zeugnis für dieses Buch:.man fängt an. jiddisch zu lernen' Kine so lebensnahe Sprache verstehen zu können. ,st eine Bereicherung für jeden strebenden Menschen. Auf die cor kurzem erschienenen Bändchen 24 und 25 (Babel und Kmaiiuel bin Gorion: ,.\oin Gärten Kdc*n. der Arche Noah und dem weisen König Salomo"; Moritz Zobel: „Der Sabbatb". sein Abbi'-I im jüdischen Schrifttum, seine Geschichte und heutige Gestalt) weisen wir gleichzeitig hin. Was bedeutet die Bibel? Heine: Welch ein Buch! Groß und weit wie die M eit. wurzelnd in Abgründen der Schöpfung, und hinauf rügend in die blauen Geheimnisse des Himmels . . . Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Verheißung und Erfüllung. Geburt und Tod. das ganze Drama der Menschheit, alles Ln diesem Buche*. Es ist das Buch der Bücher. Biblia. beherrscht die Bibel das Leben. Ihre Weltanschauung formt Staat und Gesellschaft. Ihre Psalmen sind in jedem Lande populärer als die Gesänge der eigenen Nationaldichter. Neben diesem einen Buche mit seinen unzähligen Ausgaben . . . erscheinen andere Literaturen wie eitler Tand. FAMILIE NiN ACHRICHTEN Stuttgart, ü. 4. 55. 15. 4. 53. 15. 4. 55. 15. 4. 55. Barntizwahs: Haus, Sohn des Erich Colin u. s. Khefruu Else* geh. Prager. Reinsburgstr. 158. Walter. Sohn des Krich Lenk u. s. Khefruu Gerti geh. Stern. Cäsar Fluischlen-Strafie 3. Kurt. Sohn des Otto Kger u. s. Khefruu Klara geh. Stiefel, Schreiberstr. 23. Arnold. Sohn des verst. David Blum u. s. Khefruu Melanie geh. Stern. Klisabethenstraße 25. Herder: Poesie der Bibel ist nicht zum Spaß, nicht zur entbehrlichen müßigen Gemütsergötzung oder zu schändlichem Schlendrian erfunden, wie wir jetzt die Poesie anwenden: sie. die Art ihrer Vorstellung und Wirkung, war einst überall Natur, Erfordernis der Sprache und des Gemütes, Bedürfnis der Sache, der Zeit, der Umstände, kurz eine innere Notwendigkeit und nichts weniger als ein nach außen Berechnetes, nichts Krkünsteltes. nichts Trügerisches. Zangwill: Von Jahrhundert zu Jahrhundert, sogar bis auf diesen Tag, durch die schönsten Gefilde der Kultur Verlobungen: _’ ' Mürz 1955. Kurt D. Schwabacher mit Henriette K. van den Bergh. Rotterdam. 24. 3. 35. 24. 3. 35. 24. 3. 35. 7. 4. 35. Eheschließungen: Julius Neuburger, Binswangen, mit Rosi Heidelberger, Eiehingen. Marianne Loew. Seestr. 118. mit Julius Liebermann. Wien/München. Themma Grünfeld. Haupts tatterst r. 141. mit Karl Heinz Knobloch, Kassel. Fritz Tänzer mit Margot *Burghcimer. 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