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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1934-07-01 · 7 (1.7.1934) · p. [Seite]

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
XI (1934-1935)
Issue
7 (1.7.1934)
Date
1934-07-01
Page
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- 62 - k . ,i I, « i ii i l- * r t und de» fl.j.F. k, <> p p i n gen i. -gcniibri \'-r-j Beginn in ,-nic« xkeltc -itl» ein lebli.ift, » >|ii-i. -i dem «li«- ..Hakn.ih" mit zwei Ioren in Fult, -fm L'<hen könnt,. Göppingen gelang ,-s aber ii. rlil ,i i f. ,1,-n An«irlcich /ii erzielen. Beide Mnnn- »■•-. ■> , « impften mm' erbittert um die Fulirunp. die "tun^.. f durch /»ei », in r, I reffe r auch erreichte. VI,t 4 J -imp <•» in die Halbzeit. Nunmehr -et/te n •. r. .dl< - dei ,n. itu da< Kc»ultat /II verbc— In k r/t i \b»t -n.-e!: gelang e» ihm. den \>>r- . i i" der «üjltg.irlcr auf/n inlcn. Vbwech«elnd _in r.-t/r I>. VI. nn»chaftcn in Führung. und „hlii :’ii 1, ". uii man «ich mii dem ( nent'ihieden Mm * " l ue/u l.dien ist vor allem der Göppingcr |,.rw,<-* I, il:e pla/ierte*ten Nhti—e /milchte . i,i..Viltgaitcrn zeichnete »ich der Mittel- tr;; i. i .-erd: -ein, «dürfen >chii««> an«. Mit die- -eu le ite «i.iml eine V.ihkahi-Ma; n«di.ift /um . , . ,| r-ie Manii'dtaft de« Ile.1 * * * * 6 7 8, m Nurttem- |, - UM! « ,«I /II h.iff.-n I er Begcpi, «eitere fulpetl »erde:; -»tiiUunrl. Am J4. Juni - . ne ' Inlitnrni« r; m « i | ii I, | u . 4 i ii ' .,! - ii Fade. Wie alli eidi » ii r<!e , « .-ul» d= I; k een der Waldau in; ejeri:>d, au«peirapen \-u :!* beteiligten Damen difl/ii "I, - «idi -1 r . -«ailtell Spielen /Ulli I : dkampf um er . i Iiil>mei'ter«diaft Frau llaii'i I rlanpi-, ne 1 . ne Bu«enfeld. Aa,h »pani.endein Firej«.. I rau Frlanper al« Sieperin liervu, i! . \uit dir: "I Herren erranc Werne, Ir-. ‘ . i>i. i«ter«d. ift in /»ei«tiindipein Kampf r I Hin..11 ■: mit fnlpendem knapper,! e,e ... «>. * 6 : «. Im pemisthten |),,(i|i. "U ln Pa da« Khepaar’Dr. M. M.uei s;... ,-r f-rau t r euiper-Herr l llmonn. Das i I,.! e lulirte /II dur<h»ep hartnäckigen . >dilul< e-rie konnten da« Paar Br. \|; infolge ihre« i rpruhten Zii«nninien- ,(•: e.i« uidit minder pute Paar Paul Rosenf e n er«t nodr «li-t S, t/en >A : 6. " : \ 7 : »1 . erringen — JA. e'nd 24 . Mild .in Ang-burg ein ( lubtur- «t.itt pepe- «in dortige Private I'ennispesell- ■" und itlridi/eitip pepen (den Münchener Tennisclub, ‘lei/, hü I r, «päter vgird die \lann«<haft der „ui-, bteih n; de« Frankfurter Sportclub« ..S<hild" . i. B.j.F. in 'i’uttpart ein Turnier mit dem Tennis ■ ,||. I'ij4 ,. i«trapen. [)ie«es Turnier findet am ", und « duli;4.‘ de" PI it/en der Walilau «tat! tllttirnrl. \tn 'minl.ip den J4. Juni, hatte dl" Mi k ii e Ii” "ftltp.irt die 2. und V I ußballmanil«chaft « ii I lei «en-1 la rdballiiMini'ibaft rle« ..Bar k . I Wriiuheiin zu l,a«t. Die v \lann««haft der '-ipttp.il I r M-flor niit n '. » ahrend die 2. Mann«diaft i n .: ii: e I* pi-nen h >->iep erzielen konnte. Die W..nulle nie: » iren aflerrlinp« nidit «o «ihledlt. al« i- Be«i it.it In «apt. Ille Handballer trennten «uh nut i >1 . Iirnfall« fIIr ''tuttpart Viuli die«e« Spiel »urde ■i. i :i e i in ein- : flotten I ein|h: durdipefiihrt. Stllttpnrt. \ 11 la i’l I, ll de« tu lodn«tap« llleodol I. -1 / T« i.iti'i ilt'i der Sportklub ..lla knall" am « [ I ditathle- --.iie Wettk. inpfe fiir die pe«ainte i-.ni«! i-ilTii J Ml d W ■: rttllllberp«. Die prolle All/.llll d'-i k. 'ik . i ren/e:,. itS-besonder, die Au«'<hreil,iinp . iii,-i f i. - - Ilei/l-(4e,läditi,i««tafTel". Ia««en auf . : ■ -,ir " » III »I ■ «lhliel,e|| lleilbronii. \n: ''onutap. den 1” Juni, -tarillen «idi . M I .. Mi ,i ’ i«11 n ii .itiaft, ll de« f. I t . ..B I a ll - V , [ i Mil ind der k - all" Stiitipart "• l. am . i t; e i« eih«iiinp«reuj.eiii k.inipfe blie- ... di; Ii illir niner mit II" Sieper. \n«<hlieHend e nt, , :'i p. I, ll lulle« e-isamni! n«ein die SpiiTet. ii nt in. "Mt M uttp. ■ teri ein, :: W impel al« V ll i.k. : loerreidit- . Heilbronn. In. \h, i l,t r, n-M.,tin«,haft der Sportp i o. i . « Ii; I Jl ilbroiiri » i. »hu Sjioribund s.n i- , freakferi a VI. vor knr/em /u einem full- I: 1 li.itii.-r einpeludi ti Worden. Nachdem im er«ten (,anp die f rankfurter die Alte Herren-Mannsdiaft des B.j.F. Hanau mit 4 : t» abpefertipt hatten, traten die Heilbrunner pepen. rlen R.j.F. Mannheim an. Mannheim pinp nach einem schweren Sdinit/er der Heilbrunner Hintermannschaft mit I : 0 in Führunp. »ährend Heilhronns Stürmer pünstipe Chancen ausliefien. Aber Heilbronn wurde bald im Zusammenspjc-I be«ser. und schließlich pelanp ihm pepen Ende der /»eilen Halbzeit der Auspleich. Das spornte die Heilbrunner mächtip an. Anpriff auf Anpfiff rollte aufs Mannheimer lor. doch auch nach zweimaliper Spielvcrlänperunp war der Stand immer noch I : I. I>er Kampf wurde durchs Io« «chließlidi für Mannheim ent«chieden - allein auch diese Mannschaft war dermaßen abpekiitnpft. daß sie /um Entscheidunpsspiel pepen Frankfurt nicht mehr antreten konnte. Nach der Heimkehr waren die Spieler in der Adler brauerei noch pctniitlich beisammen. Der Heilbronner R.j.F.-Sportplatz. auf den sich junp und alt freuen, wird nun auch bald fertigpesteilt sein. Heilbronn. Diesmal hieß die Parole für die 1. lind T. Fußballmannschaft des B.j.F'.: 11 e i d e 1 b e r p. uni einer Finladunp des dortipen J.J.B. Folpe zu leisten. Die I. Mannschaft schlup sich tapfer, und die Heidellierper Zuschauer wunderten sich über die Formverbesserunp. welche die hiesipe Flf seit ihrem letzten Spiel in lfeidelberp aufwies. Bei Halbzeit stand der kämpf 2 : 2. dann wurde das Spiel wesentlich härter und cor beiden Toren gab es schwieripe Situationen. In wethselvollem Auf und Ah pelanp jeder Mannschaft noch ein Treffer, so daß man sich schließlich mit einem dem Spielverlauf perecht werdenden c : »-Resultat trennte. Heilbronn hatte in der zweiten Halbzeit durch einen Elfmeter Gelepenheit. den Siep sicherzustollen. doch der Schütze japte das Feder scharf über die Latte! Bei der 2 Mannschaft von Heilbronn sah man besonders im Sturm verschiedene neue Leute, die noch viel lernen müssen. Großer Eifer ersetzte technisches Können, immerhin war die knappe ’ : I-Niederlape noch ehrenvoll. Das Siepestor erzielte HeidcTborp infolpe Mißverständnisse-« der Heilbronner Hintermann«ebnft eine Minute cor Schluß. Heues vom 3xiqe. Bei einer Schiiliinpstapiinp der Gnupropupaiidnleitunp des Gaue« Kurinark für die Propapandaleitei und Redner des Abschnitte-« (Mmark in Frankfurt a. d. Oder hielt, wie die „Frankfurter Oder-Zeitunp com 2. ». Juni berichtet. Handc-Iskaminerpräsident I Kehrl iKottbus) als Gau Wirtschaftsberater ein überaus be-achten-w erte« wirtschaftliches Referat. Darin fiihrte er unter anderem zu der Frape de» Außenhandel« b/w der Nationalwirtschaft und der Devisenlape an«: „Daß ini-ere Ausfuhr katastrophal /urückpepanpc-n «ei. »tiinine nicht. Wohl hätten wir im Zusamnieiihniip mit dem Sturz des Pfundes und der nor- «li'chc-n V\ ährnnpe-n bereits im Jahre lü'I einen \u«fulirriickpaup zu verzeichtieii pehabt. doch seitdem «ei die Ausfuhrziffer einiperinaßen konstant pebliebon. Auch die aiipenblicklich etw as schw ieripe Dec i«, nlape habe wesentlich andere Ursachen ' al» allpemein anpenonimeii werde. Der Judenboykott habe hieran überhaupt keine Schuld: denn der «ei in der pan/en Welt klüplith zusammen irebrmlien. Der eipentliche Grund in der schwjeripen I )ec i»enlape tiepcauf zwei anderen Gebieten. Zunächst «ei auf dem Weltmärkte in letzter Zeit folpende Frscbeiniinp zu verzeichnen: Die Warenpreise «inkc-n. dupepen /iejic-n die Rohstoffpre-i'e an. Da/II käme noch, daß durch Deutschland« Wic-deraufstiep wir in erhöhtem Maße Roh- »tnffe einpefiihrt hätten. al»o c»c-it mehr, als wir wertmäßip Waren aus/ufiihn n cerinochtc*n. Doch aln-r auch über die L)c-c isenlape würden wir hinwc-pkoninn-n. und an eine Inflation /ii denken, sei lächerlich: der Führer sei Garant penup. daß derartipe-s nie einträte!“ lüetm man JJmeti qcatuliect adec kondoliert - dann wollen Sie sich auch ledanken! Durch eine kleine Anzeige in der .Gemeinde-Zeitung” erreichen Sie diesen Zweck auf die schnellste und billigste Art. Sie sparen zeitraubende Schreibarbeit und erreichen doch alle, die Ihnen Ihre Anteilnahme bekundeten. Und bedenken Sie noch bitte: Auch durch die kleinste Anzeige fordern Sie unser Blatt, das auch Ihre Unterstützung braucht I Qemeindeeeiiung. 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