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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1934-01-01 · X. Jahrgang Nr. 23 · p. [Seite]

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
X (1933-1934)
Issue
X. Jahrgang Nr. 23
Date
1934-01-01
Page
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«eien vollkonunen ehrenamtliA geleistet worden. Hauptaufgabe sei immer die Sorge für die Jugend, die man zu anfreAten DeutsAen und Juden erziehen wolle im Gefiihle der VerantwortliAkeit jedes Einzelnen für die GemeinsAaft. Dr. MerzbaAer dankte dünn seinen Mitarbeitern für ihre treue PfliAterfülttnt und gedaAte aller im vergangenen Jahre ver- «inrhenen Kameraden, die die Anwesenden durA Er- I ben von den Sitzen würdig ehrten. Der Vorsitzende tiloll seine Ausführungen ' mit einem UeberbliA ■ilier die Kassenverhältnisse des Bundes und über- >.ih dann den Vorsitz I)r. Albert Mainzer II. .irr die Verdienst»’ Dr. MerzbaAers um die Ortsgruppe- und die erfolgreiAe Arbeit der Sportleiter IITigo L ii w e n t h a 1 und Hugo Kau ff mann sowie die treffliAen Dienste von Max I.eris t r : u 9 mit wurmen Worten hervorhob. Auf seinen Vnir-tg wurde »lann Di. MerzbaAer durA Akklamation zum Vorsitzenden wiedergewählt, der seinerseits Dr. Hermann Vi eil und Theo Marx zur Wahl in den AussAuli \orsAlug. Hierauf wurde der bisherige AussAuH mit den benannten Herren durA Zuruf w iedergewählt. Nun dünkte der Vorsitzende noA Sanitätsrat Dr. Sigmund Weil als eifrigem Förderer des Bundes sowie dem Kassier. Moritz Lindau e r , mit herzliAen Worten und brachte sodann -einen Antrag auf Erhöhung des Mitgliedsbeitrags zur Abstimmung. Der Antrag wurde einstimmig angenommen. In der siA ansihlieHenden allgemeinen AusspraAc erläuterte der Vorsitzende noA die Arbeiten auf dem neuen Sportplatz des R.j.F. an Hand einer Skizze und forderte die Anwesenden auf. die Ausgestaltung des Platzes, der üuA allen Kreisen der Gemeinde zugänglich -ein -oll. durA Spenden zu fördern. Damit schloß die Versammlung, die in besonderer Weise für die zielstrebige Arbeit de- R.j.F. und die Aktivität -einer Führung zeugte. Stuttgart. \in in. Februar veranstaltete der Bert h - Id A ii c r l> u A - V e r e i n im Kurhaus auf der Heid .’iiiei! C, emütliAen Abend, der einen -ehr guten BesuA nuf/ii weisen hatte. Von den ver- -Aiedenen unterhaltenden Darbietungen erwähnen wir inslii sondere die gymnastisAen Vorführungen von Ruth Lieb mann mit ihren Schülerinnen, die großen Beifall fanden. Der Abend darf als äußerst gelungen bezeichnet werden. Stuttgart Am 2>>. Februar sprach Rabbiner Dr. AuerbaA im Berthold AucrlmA- Verein in ausgezeichneter Weise über das Thema ..II i I I e 1 . ein Großer »I »■ - I a I ni u d". Der Redner schilderte Hillel als einen durAaus nicht formalistischen Gelehrten, der mit dem praktischen Leben und seinen Bedürfnissen zutiefst verbunden und vertraut war. So mündete Hilleis Lehrtätigkeit geradezu in die Forderung jnis. »laß die Religion dem Leben zu dienen habe. Aeußerst interessant waren auch die Ausführungen Dr. Auerbachs über die Methodik der Lehrtätigkeit Hillel-. der nicht nur die traditionellen i,eherlieferüngen. sondern auch die Begriffe der Logik in den AuslegungshereiA einbezog. An das Referat sAlofl sich eine lebhafte Aussprache au. Stuttgart. Der von den „Werkleulen“. Bund jüd. Jugend. am in. Februar im Oberen Museum veranstaltete Elternabend war — das wollen wir voransnebmen ein voller Erfolg. Der Gelbe Saal war überfüllt, als ein gemischter Chor die bunte Reihe der durA weg wertvollen Darbietungen eröffnete. Nun wechselten Gesänge. SprechAöre und Instrumentalmusik miteinander ab und es war eine wirkliche Freude, zu sehen, mit welcly-r Lust und Liebe alle bei der Sache waren. Immer wieder wurde den einzelnen Prograinmnummern stürmischer Beifall gespendet, in dem aber insbesondere die Zustimmung für eine Arbeit gesehen werden darf, die wirkliA positiv ist. Alfred Landauer berichtete über die Entwicklung der Ortsgruppe und die Arbeitsziele, die -je sieh gestellt hat. Eines der wichtigsten ist die Berufsuins»f)iAtung. In der Tat sind auA heute schon fast alle handwerklichen Berufe bei den ..Werkleuten" vertreten. Die Ortsgrupe selbst zählt jetzt 95 Mitglieder im Alter von II bis 25 Jahren. — Ernst Bauer. Berlin, sprach in besonders eindrucksvoller Weise über den Weg der ..Werkleute“. Er gab den Anwesenden ein klares Bild von der Vielseitigkeit des Bundes, in dem ein Gemeinschaftsgeist gepflegt wird, der für daganze Leben dauern soll. Der Bund macht seinen Mitgliedern den vollen Einsatz für Palästina zur Pflicht. So bezeichnet« der Redner auA Erez Israel als den besten und fast alleinigen Weg zur Existenzgündung. Die BerufsumsAiAtung ist daher auch ganz auf die spatere Arbeit in Palästina” eingestellt. Neue, kämpferische Menschen will der Bund aus seinen Mitgliedern machen. Menschen, in denen der Geist der Vorfahren lebt. Ist der Weg nach Erez Israel auch ein dornenvoller — so sind die jungen MensAen erst recht bereit, die größten Opfer zur Verwirklichung Ares Ziels auf sich zu nehmen. Mit einem Appell an die Eltern, den Bund in jeder Hinsicht zu fördern, schloß der Redner seine vortrefflichen Ausführungen. — Originell und fesselnd zugleich war die letzte. Programmnummer. die Revue ..Was ist denn der Kibbuz?“ Nun die „Werkleute“ zeigten das in plastischer Weise: ln lebenden Bildern zog das Tagewerk des palästinensischen Arbeiters vorüber, das Leben in Erez Israel mit allen seinen Härten aber auA seinen Freuden wurde von den Werkleuten an- : ’DYihchlei* kottenlos c - - X- '-VH j/eVtCC'.-H - 2» - sAauliA dargestellt — Mit dieser Veranstaltung hat der Bund siA sicherlich viele neue Freunde geworben. ( 'UHchtiqeTlUUeUiutq. | n?irrn /nuimdilmwwmmj utofr, uw wr n .»»■ i .i '»> | an alle £esee m Stadt und £and! g 8 Aus Zweckmäßigkeitsgründen wird in Zukunft g der Einzug der Abonnementsgebühr für die m M .Gemeindezeitung* U | ausschließlich durch | | diu Post vfolgan. i 8 Allen unseren Abonnenten wird daher der Z | Postbote in der Zeit vom 18. bis 23. März | M da. Ja. eine Quittung für das kommende Vier- M teljahr (1. April bis 30. Juni 1934) über D 1 RM. 1.25 v 1 Ü vorlegen. Z 8 Wir bitten dringend, diese Quittung sofort ein- 8 8 lösen zu wollen, da bei Nichteinlösung die Z 8 Weitertieferung der Zeitung automatisch eing 8 gestellt wird und die nachträgliche Wieder- M 8 bestellung mit einem postalischen Kostenaufg D schlag für den Besteller verbunden ist. Z 8 Nachdem wir in mühevoller Arbeit unseren ge- 8 M samten Abonnentenstand auf das Inkasso durA M 8 die Post umgestellt haben, bitten wir beute 8 8 schon unsere verehrt. Leser, durA prompte | 8 Einlösung der Vierteljabresquittung uns 8 D eine reibungslose Abwicklung des Abonne- | ■ menteinzugs zu ermöglichen. Z 8 Der Verlag U ^MtHiniiiJHiiiinHtiiiiiiiiiitiiiiiiuiMiiiiniiittiiituiuiMiHHimmiaiMnuniimHiHitiiiHiiiiiiiiiuiiiiiii^ Stuttgart. Die I. Abonnementsveranstaltung der Stuttgarter jüdisAen Kunstgeniein- < A a f t war ein voller Erfolg. Man darf mit Freude feststeUen. daß es der KunstgcmcinsAuft in außerordentlich kurzer Zeit gelungen ist. die ganze Gemeinde für ihre Bestrebungen zu interessieren, denn der Große Saal des Siegle-Hauses war bis auf den letzten Platz, besetzt. Die Veranstaltung war aber auch uaA der künstlerischen Seite hin durchaus gelungen. Das Programm wies reiche Abwechslung auf. und im Wechsel von Kammer- und Vokalmusik wurde wahrhaft edle Kunst geboten. Die V Ort ragsfolge begann mit dem Trio Nr. I in G-Dur \on Haydn. Die ausfiihrenden Künstler (Konzertmeister Leo SAwarz (Violine), Prof. Afrem K i n k u I k i n (Violoncello) und Hella Chitrik (Klavier) interpretierten das sonnige Heiterkeit und Grazie atmende Werk in hervorragender Weise. Sehr begrüßt wurde Mendelssohns Trio in D-Moll in seiner schlichten, edlen Melodik und echten romantischen Tiefe. Dieses Werk stellte wohl den musikalischen Höhepunkt des Aljends dar. Zwischen beiden Trios standen Max Raymers Lieder von Schumann, Brahms irtid Wolf, in denen lyrische und dramatische, heitere und ernste* Töne abweAselten. Der zweite Teil des Konzerts bot eine völlig andere* Stilart. Hier herrschte das jüdisAe Element — und es i-t besonders dankenswert, daß uns hier die Bekanntschaft mit zeitgenössischen jüdischen Komponisten vermittelt wurde, die sonst kaum zu hören sind und uns doA so viel bedeuten. Unter diesen Kompositionen seien besonders die kleinen Stücke für Cello hervorgehoben: Ein Xooturno (eigene Komposition des Cellisten), das Eli-Zion von Zeitlin und eine von StutsAewsky bearbeitete hebräisme Melodie. Ungemein fesselnd auch der ..Fantastische Tanz“ über ein hebräisches Thema für Klaviertrio von Rosowskv. — Dem Charakter dieses Programmteils trug auA der Baritonist Rechnung, der russische Volkslieder in der selten gehörten aparten Trio-Begleitung feinsinnig vortrug. Es ist besonders anerkennenswert, daß nicht alltägliche Genüsse gewählt wurden. Seine stärkste Entfaltung zeigte der Sänger im Goethe'scheu .,Floh“-Lied von Moussorgsky. Ergreifend verinnerlicht sang er das jüdisAe WäAterlied in jiddischer Sprache. Als Zugabe: die vielleicht nicht ganz hierher passende „Zuneigung“ von Strauß. Im ganzen: Das Mendelssohn-Trio wird durA drei Künstler von höchstem Rang in kamtiiermusikalisAer und solihtisAer Beziehung vertreten. Der Geiger : Ein ungemein vornehmer Kammermusiker mit edelster Tongebung, ohne jede Aufdringlichkeit. Der Cellist: Ein Meister seines Instruments, prachtvoll in Ton und Ausdruck. Seine Soli waren Kabinettstücke. Die Pianistin: Eine glänzende Vertreterin ursprünglichsten Musikantentums. bewunderswert allein schon durA ihre physische Leistung. (Sie saß während des ganzen, vielleicht etwas zu ausgedehnten Programms. auA als vorzügliche Regle! terin. am Flügel.) Der Sänger: Ein vornehmer Gestalter klassischer Lied-Literatur. So brachte dieser Abend den vielen Anwesenden lang entbehrte Freude und Ausspannung und dazu noch die berechtigte Vorfreude auf die 2. Abonnement-Veranstaltung. Stuttgart. Am 27. Januar und 5. Februar wurde die von der Zionistischen Ortsgruppe veranstaltete, und von Rechtsanwalt X. Moses, Karlsruhe, geleitete Arbeitsgemeinschaft über die biologischen, politischen und geistigen Elemente des Judentums fortgesetzt. In einem historischen Ueberblick schilderte der Referent das ideologische und materielle Werden der zionistischen Idee, die durA Moses Heß und Pinsker Are erste wissensAaftliApolitisAe Formung erhielt Sehr interessant waren auA die Ausführungen dei Referenten' über die messianisAen Ideen des 17.'Jahrhunderte und ihre ao merkwürdige Inkarnation — die falsAen Messiasse. Stuttgart. Die Zionistische Ortsgruppe, die ihre Mitglieder zu immer intensiverer Arbeit heraqzieht, veranstaltete am 18. Februar iui Gustav Sieglc-Haus ein Seminar, über das Thema „V o n Mendelsohn zu Herz I.“. Referendar Georg Guttmaun, Frankfurt, referierte in zwei großen Vorträgen Am Vormittug behandelte er .Mendelsohn und die Zeit der Aufklärung, wobei er sich besonders mit Geschichte, Entwicklung und Folgen der Assimilation beschäftigte. — Am Nachmittag behandelte der Redner Herzl und die nationale Bewe gung. Hier schilderte er auch die Ursachen des Antisemitismus und seine Auswirkungen auf die zionistische Bewegung. Beide Vorträge, die außerordentlich klar und aus einem großen Wissen herausgearbeitet waren, fanden. ebenso w ie der nachfolgende Vortrag von Dr. Cohn. Mannheim, über die hebräische SpraAc*. starken Beifall. Dr Ca r 1 e I» a A dankte abschließend den Rednern. Tladidchtm aus dem £atide. Heilbronn. Am 15. Februar sprach in einer öffentlichen Gemeindeversammlung Enzo Sereni über ..Das heutige Palästina“ unter großem Beifall der zahlreich ersAienenen Hörer. An den Vortrag schloß sich eine Aussprache an. Es erfolgten auch zahlreiche N'euanmeldungen für die Zionistische Ortsgruppe. Laupheim. Am Samstag, den 10. Februar, veranstal-' tete die Ortsgruppe des R.j F. einen Unterhaltungsiind Werbeabend im Hotel Kronprinz (Hermann Sternschein). N'aA einem einleitenden Musikstück sprach Frau Olga Obernauer einen selbstverfaßten Prolog. NaA einer Begrüßungsansprache des Vorsitzenden der Ortsgruppe, Julius Heumann, hielt der Vorsitzende des Landesverbandes Württemberg des R.j.F., Rechtsanwalt Dr. Strauß, Stuttgart, einen fesselnden Vortrag über die Arbeit des R.j.F., der in einem Bekenntnis zur deutschen Heimat und Festhalten am Judentum ausklang. Dem gezollten lebhaften Beifall schlossen siA warme Dankesworte des Vorsitzenden, sowie des Gemeindevorstaudes Simon L. Steiner an. Gesänge eines Doppelquartetts unter Leitung von Simon L. Steiner. Solls gesungen von den Herren Neu manu und ArthurGrab. sowie ein von den Mitgliedern der deutsA-jüdisAen JugehdgeineinsAaft. Rudolf Bergmann und ManfredGoldfisA, verfaßter und vertonter heiterer Vortrag trugen wesentliA zu einer guten Stimmung bei. Laupheim. Die Jahresversammlung des Israel. F rauen Vereins fand am 18 Februar unter zahl rciAer Beteiligung statt. Die Vorsitzende, Frau Dr. T r e i t e 1. eröffnete dieselbe mit warmen Be grüßungsw orten und gab ein erschöpfendes Bild über die reiche Vereinstätigkeit. Sie hob unter anderem auch hervor, daß es die Frauen der Gemeinde waren, die für die Veranstaltungen religiöseg Feiern für die Jugend eingetreten seien. Sehr segensreich erwies sich auch die von dem Verein veranstaltete Pfennigsammlung. Die Vorsitzende ermahnte noch Ae jüngeren Mitglieder des Vereins zu Besuchen bei Kranken und Vereinsamten. Die ReAneriu. Frau Benno Heumann, erstattete den Kassenbericht, der einen, durA die an den Verein gestellten großen Ansprüche hervorgerufenen Abmangel ergibt. Die Schriftführerin. Frau Kaufmann. berichtete über die erfolgreiAe Tätigkeit der Nähstubenzentrale. An den geschäftlichen Teil des Abends schlossen sich gesangliche und deklamatorische Darbietungen an. Besonders gefiel ein von Frau Olga Obernauer verfaßtes Gedicht „Auf den Frauenverein“. Viel Freude maAte auch eine von Dr. Cohn, dem Sport- und Spielleiter der Jugend, einstudierter SAwank von Hans 8aAs, der. durA Kinder gespielt, große Heiterkeit auslöste. Niederstetten. Frau Lina Braun feierte am 10. Februar ihren 80. und Frau Berta Reis am 9. Februar ihren 70. Geburtstag. Die Gemeinde nahm an den Feiern herzliAen Anteil. Die beiden Frauen stellen stets ihre Kraft in den Dienst der Gemeinde, was dankbare Anerkennung findet. Wir wünschen den Jubilarinnen einen gesegneten Lebensabend. Oberdorf-Bopfingen. Am 9. Februar verschied der in hoher Achtung stehende Kaufmann Moritz Strauß im 64. Lebensjahre. Sein Ableben bedeutet nicht nur für seine Familie, sondern für die ganze Gemeinde einen schweren Verlust. Sechs Jahre lang verwaltete er das Amt des Gemeindepflegers mit vorbildlicher Hingabe. Sein Andenken wird in unserer Gemeinde in hohen Ehren gehalten werden. Rexingen. In unserer 270 jüdisAe Einwohner zählenden Landgemeinde zeigt sich, ein reges jüdisches Leben. Der R.j.F.. Ortsgruppe Horb-Rexingen, veranstaltete Mitte Dezember eine zahlreich besuchte Chanukkafeier, deren Programm von den Schulkindern der Isr. Volksschule Rexingen unter Leitung von Lehrer Berlinger. und den Schulkindern von Horb, unter Leitung von Frau Julie Liebmann, bestritten wurde und wohlverdienten Beifall fand. Großem Interesse begegnete auA ein von FrL Wolff, Stuttgart, gehaltener Vortrag über Berufsberatung. Am 17. Februar erfreuten uns Stuttgarter Künstler mit einem Bunten Abend, zu dem zahl reiAe Gäste aus Horb. Baisingen und HaigerloA erschienen waren. Die Leitung hatte Herr Eherhard. Stuttgart. Ausgezeichnetes boten FrL Hede S Aadk mit ihren Chansons, FrtRuthLöwenberg mit Tanzdarbietungen und Herr Hollstei» mit Gssnngsvorträgen. Am Klavier begleitete Herr Hang.

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