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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1934-01-01 · X. Jahrgang Nr. 20 · p. [Seite]

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
X (1933-1934)
Issue
X. Jahrgang Nr. 20
Date
1934-01-01
Page
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AusdrucJcsformen zu erbringen. Mit zw«‘i , i k«unj>ositionen aU Beispiele für einen neuen in.;--ib«u Wusikstil Mhluli der ho<fiimeres*anic Aliend. Hudiaii. In «I« r letzten I'h-miMorMunmluni: d, " I "> r. t i in «• li \ e r e i ti ** w urde in An — dinn^ <ler : V. in gestellten .Nilb nncF» ullicb» u Vnb»rde- - n eine F.rhöhung der Mitglied'heitriige ein-nm- Hlgrlioißeii. AuHertlern wunlr den («entrinde - dem n*ilie gelegt, die I!u»m-'tx nden .dient k.den \ « reinen iMilkomntfii zu 1.,^^« u I-.mIwiii. \<>i kurzem beging l i.iu I ti u \ I),, u- - ' \ oller* Hurtigkeit ihren 7o. Grlmi tMag. 5 . •. lang hat die Jubilarin mit £rdb«T Grw b*.«*n-' _ ke11 e..- k.irrtUMtut im Ui . F rauen\ «'rein >, I - - 1- Nbi) du ikkIi > i,-l, g«*M*gin*te I i‘l>«Mir j.tht ie«|«*n rein* Ihilbrnnn. I >ie („ u« i-dx i-aunubnig ilf> gesell» \ r:-rt»r I i ii k I a n g‘* bradife uiic«*r «br I « i- =n ll> 'Mtv iiu ill II um1 i’i ,i r I eine I rm.iHi ■ Milgltedrbeitiagr. In d«ui NfTMuml wurden i u .M » - e i - ml Mas Altenheime» IbilUroitn. II;- i wmd« ,l>, -« i l^c« rin I "id, IIII^ k u 11 tl r**M« ’ I He«*t r«’bll Ilgen gebildet ll. :i)i.iulL.ibe in «b i Wrmitflung \««*rt\oltrit .* i'ii.eii •- 'utev t». -lebt I >■«• I iiung hat Iler mann VV f l Im. I; V. »> -n z \«m H.,bb. Di. ( «>h:i hat -i«h « in \n--cbnlf m btblet. «Irr sieb dittch entsprechende n**tal:..igen nut die F«»nirrtmjg det (»emeimleniii.hedrr auf g, Utigem ninl kiifturcdlem ».«duel« vin' i, uni «In- \ ertii fnng iln, > r«ligiu*«n W i-»M ns imiheii will. Mit l nt« r>tntznng ,!« - A nrMelieramt-* nm! .imlei :! »rgani'.iti«Mien i-t für di« s, /w«<k« ein l-omU. g« Mb..,ff« n worden. \»i!Vi «b in \orMtz« nd«ui -ein■: •!! R «bi-, iiw .dt Pi. 11 i t ' <h 11. I >r. H i ch a.r d i; . II I >r > ituI I ran > «> fi > I r \ \ «lern \siss«huM n * Vorschau auf. kommende Veranstaltungen. Siehe auch die Ankündigungen Seite ISO und 1S5. Mtitlsart. Am Sonntag, den 14. Januar. \eram»tal* tet «In* /1 ii i * t i * cb «‘ ’i * r t * g r ii |» p r St ii 11 g a r I riiii'ii \ »i f .ig'.ib«*n«l. bei welchem Rabbiner Dr. I«in- / <- r aii" c-ripping« i über da* I Firma ..I) e r / i o n i * t — 186 — als S t a a t * b ii r g e r' sprechen wird. Die Behandlung dieses Thema« entspricht einem dringenden Bc dtirfnis. K*!»e>teht weithin die Auffassung, als ob die zionistische Ideologie die Bekenner des /jonUmus daran >erhinderc. mit ganzem Ibr/eii an ihrer «I e ii I s «h en Heimat zu liiingen und shdarüber hinaus in irgend einer Weise in tlrr Kinstellung /um chmtscheut l.elxmskreis«* beeintrathtige. Ih r Redner. «I« r ein giiimllich«'r kenm'r »b'r ^laterie ist. wir»! «lies, "! he ma umfassend behandeln. Fm Inte ress, des I rieden« in «Fer Gemeind«-, ,1er sott allen Seiten so M-knliihsf grwnnsthl wird, ist «Ii« Brliuudluug diesem I liem.is s,hr zu begrüben. Wir hoffen gerne, dnft dadurtFi Klurlirit üb« r diese so wes«mtlich«‘ F t.lg« des «Jeut*thc»n Jmlenfüni* grsebaffru winl. Stuttgart. ( in ulUn. <tn «be jetzt dl« frag«* de» Berufswahl «nlri B« riifsinusclnebNiug herantritt, ein« möglichst klare l'.iitstheidung /u \ erschaffem. 'eriiiistaltet der ..R r i «b s |> n n d j ii d i s «h er F nulls «»I «I a t «• ii“ einen «*iiis«hliigigen \ ortrag*z> kFtis. in dem auch F ragen-der Hc.riif*uii*sKhtrii. der Aitswau- «I« rutig. iisw. erdrt*‘rt wc'rden sollen. An jt^hm \ortrag wir«l si«h ein«' Vnss^radt, ansdtli« Ih n. Velten ihm lh«-"iet»keni sollen audi Praktiker. >«» Landwirte. Hamfw« rk, r und .mdero zu Wort kommen l)«*r kutsiis beiritint in kürze mit einem \ortrag ton I )i. J. W .i i t z f e f «I «• t am D. Jantia i. Stuttgart. I >i, /.»«> n i s | i s «h e () r t " g r h p p e wrali*taltei « ine Vrl»eitsgem«'inschaft. die»\on Rekehtsauw alt V X|os«-s ans karUruli«' geh'it«'t wt'rden wmf. Der kurs. der einen ,.S>strmatischen <^uc rschnitt «lurch die liiologischen. inditischen und geistigen Llemente «I« s Judentums*' darstellt. gibt (ielege uheit. «Ii«* grundb gemfeu ji»dis(h(*u I^robbmie in w i*%ens<hnflli<her. alter doch allgemein \ckrstündli<her I nrm kennen zu lernen. Beginn: Jo. Januar. Stuttgart. Der Städteerband Stuttgart des Jüdis «h «* u h r a u e n b u n d e s veranstaltete am 20. Jatin.tr einen konzertii It c n d. der von bekannten künstle rin mm unserer Gemeinde Ite«! ritten w ird. Jeder I reund eines kultivierten musikalischen Progiiimms wird durch dioeu Alte nd hohen Genitl! und leieh«» künstlerische Anregung erhalten. Stuttgart. Br» t h o I d A ii e r!> a ch - \ e r e i n. In ih r zweiten Jannarh.dfte finden Itemerkenswerte Veraiisuiltiiugeu statt: Am 16. ds. Mts. spricht Redakteur Hans S t «> r n h e i m ülter ..J ü d i s ch e Lyrik als A ii s d r ii ck u nserps K r I e I» e n s~. am Vf. ds. Mts. koo«A isi KmH!- Zu Jantilieiu festen KALTE BÜFETS FERTI6E MENÜS KALTE SOWIE WARME PLATTEN auch nach auswärts SchloBgarten-Feinkost Stuttgart / Königstraße 1 / Telefon 26351 M ,i \ G f I I li « r » über „D r r j u n trDavi«»“ von Hrcr-I loffiiiiinii. Dicsr Alx-ndr .teilen die beiden i i.teii Veriiiistaltiiii);en eine. Zyklus' über ..Neinjiidisibe Diditiinir" dnr. — Audi die ordentlidie Gene ru I \ e r . ,i ui in I n n p findet in Kiir/e stall. Stuttgart. Die Ski-AbleiluntJ des .S|K>rtklul>s ..II n - k o n Ii" iiiiteriiiinint re(relniaHipe Ausfuhrteii. ,11 ih nen midi Niditmitplieder einpehideii sind. Stuttgart. Isr. Frauenx ercin : Ciemütl. Beisammensein. Dienslap. 23. Januar nadini. 3.-0 Uhr. I.openlnkal. Wir brairdien häusliche Feiern! Von Dr. Martha Wertheimer. Frankfurt a. M. . . der zwischen Geheiligtem und Werktäglichem unterscheidet.“ Wenn im jüdischen Hanse der Sabliatli n.idi den prjilfen Stunden der Stille', der Itulie des Leibes und der Herzen Abschied nehmen will, geleitet der Haus »ater den edlen Gast mit Kerzenlicht und Gewür/- rudi. mit Wein und Segensspruch bis an die Sdiwelbdes Werktags und finelet sich und die Seinen selbst wieder zurück in die harte Welt der Forderungen und Pflichten. In dem Segen der Habdulah setzt er ,»»iseben das Fest lind die Arbeitswoche die Frkenntnis: „Gesegnet sei. der zwischen dem Geheiligten und dem W crktäglichen unterscheidet.“ Wir empfehlen: Maustuch 190 rm breit für Leintücher, »oHde Gebraucht<{uaUt.1t. p. mtr. *.#$ Malklalnan 190 cm breit für starke Leintücher gutes Fabrikat.p. mtr 1.35 Slralfaau. Blunandaaiasl 130 rm breit in verschiedenen modernen Mustern. p. mtr. 1.AG ■alalaln.KachanhandtOchar 4f* lfO geaflumt und gebändert -» per Stück LANDAUER STUTTGART / MARKTPLATZ W. 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