Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- IV (1927-1928)
- Issue
- 23 (1.3.1928)
- Date
- 1928-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 3)
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Tagesordnung: Sonntag, den 16. April 1928 vormittags y»H Uhr: 1. Rabbiner Dr. Tänzer-Göppingen: „Das Gesetz in Betreff der öffentlichen Verhältnisse der israelitischen Glaubensgenossen vom 26. April 1828 (Reg.- Bl. S. 301) im Lichte der Geschichte." Zu diesem Bortrag werden Vertreter der größcren jüdischen Vereine Stuttgarts eingeladen. Nachmittags 314 Uhr: 2 Religionslehrer Adelsheimer- Stuttgart: „Fragen zur methodischen Behandlung der nachbiblischen jüdischen Geschichte." Nachmittags 1/26 Uhr: 3. Rabbiner 'Dr. Kahn-Mergentheim: „Schächten und Betäuben". Montag, den 16. April 1928 vormittags 9 Uhr: 4. Oberlehrer Sp atz-Rexingen: „Das Lichtbild im israelitischen Re» ligionsunterricht" mit Vorführungen. Anschließend eine Lehrprobe mit Lichtbildern: „Kanaanitischer Kultus — Israelitischer Kultus" mit Schülern des 7. und 8. Schuljahrs. 689 - Dieser Bortrag findet in dem Lichtbildersaal der Firma Theodor Benzinger, Stuttgart, Birkenwaldstraße 38, statt. Anschließend Aussprache. Nachmittags 3 Uhr: 6. Rabbiner Dr. Beermann-Heilbronn: „Die Apologetik im Religionsunterricht der Oberstufe". Am Sonntag findet ein gemütliches Beisammensein statt. Das Nähere wird bei der Tagung be'anntgegeben werden. Der Bankerott der Familie. Sin Nachwort zu« «rantz.Prozeh. Der Berliner Krantz-Prozeß hat eine Ueberfülle von Presseäußerungen hervorgerufen, die sich bemühen, aus den einzelnen Erfahrungen des Prozesses Allgemeinerscheinungen zu erklären. Dabei ist gerade dieser Prozeß dazu angetan, vor Verallgemeinerungen zu warnen. Es ist doch sicher ein Ausnahmefall in Deutschland, daß Eltern ihren Kindern ihre Wohnhäuser überlassen und sie dort völlig ungehindert schalten und walten lassen. Es ist selbstverständlich nur eine Einzelerfahrung, daß Eltern nicht einmal fragen, wo sich der Sohn, der eine mehrtägige Autoreise ins Ausland unternommen, in dieser Zeit aufisrael. fflrsortcaml Sfafftfarl IIHIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIIWII Hospttalsirage M lllllMMMMM Sprechzeit d. Fürsorgerin in FfirsorgefUlen: Sonntag. Montag, Dienstag, Donnerstag vormittags von 9)4 bis 11)4 Uhr, Mittwoch u. Freitag nachmittags 3 bis 5 Uhr Spreche, d. Fürsorgerin i. Auskunft erieilimg: Mittwoch und Freitag von 9)4 bis 11)4 Uhr. Abfertigung f. Durchreisende während d. Bdrosid. Für kleineres Geschäft in Han dar beiten. Kurz-, Weiftand Wollwaien in hübscher Scfawarzwaldstadi wird per sofort eine jüngere Verkäuferin gesackt, welche Geschick a. gute Kenntnisse in Handarbeiten hat and fähig ist, den Verkauf selbständig ca letten. — Offerten mit Lebenslauf u. Bild erbeten unter Chiffre U.S.1M an die Exp. d Isr. Gemetndexeltg. fereta rar AifilitfnH v. Briila Donnerstag, den 15. März 1925 nachmittags 16.30 Uhr (4)4), findet Im Sitzungssaal Hospitalstrebe 36 eine Hlfgltederversammlniig statt. Tagesordnung: Jahresbericht, Rechenschaftsbericht der Kassiererin, Aenderung der Satzungen, Verschiedenes Zahlreiche Beteiligung erbeten. Der Aasschaf nmwiiwwigtimiiiBtBWOTWWiuwwimMmBnmiiiiiHmnimitiriwgwwpmnitfflttiNnMiiHni IH Das Schuljahr 1925/29 an der Israel. Prä parandenu. Bürgerschule (Talmud- Thora) in Hüdiberg beginnt am 19. April sind bis spätestens 13. März an die Schulleitung zu richten. |lni|Ua| Ich suche zur Wahrnehmung ■wC!|JlaQl absolut reeller, ganz kurzfristiger Geschäfte, bei denen hoch verdient wird, jedes Risiko ausgeschlossen und volle Sicherheit Begeben Ist, einen Partner mit 5—10 mitte verfügbarem Gel de. Gefl, Angebote werden unter Chifi. L. K, 121 a. d. Exp. d. Gemeindez. erb. Vertreter ä; gesnchl! zum Vertrieb meiner in allen Haushaltungen unentbehrlich. Neuheit. Hervorragende Verdlenstmfiglkhkelt. Bewerber wollen sich melden bei Max Winter / Stuttgart / Leonhards platz 1.