Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- IV (1927-1928)
- Issue
- 1 (1.4.1927)
- Date
- 1927-04-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Belongs to
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Allerdings ist die Finanzierung des Plans infolge der Verarmung Europas schwer durchzu führen. Hier muß die reich gewordene Neue Welt aushelfen. Dabei ist sicher zu erwarten, daß sich auch die Sowjetrepubliken an der Aufbringung der notwendigen Mittel nicht allein durch die Hergabe von Land beteiligen werden. Liegt doch die Lösung der Ostjudensrage zuerst im Interesse j der Sowjetregierung. e Das Ziel ist ein großes. Gewiß sind die Schwie ä rigkeiten keine geringen. Nach menschlicher Voraussicht ist aber das Ziel durchaus erreichbar und bedeutet die Rettung der schwergesährdeien jüdischen Bevölkerung des Ostens. Im Namen der Menschlichkeit und zugleich im Namen des Judentums erhebt Paul Nathan die Forderung, hier alles daran zu setzen, um ein Problem zu lösen, das eine sittliche Pflicht der Gesamtmenschheit und eine Ehrenaufgabe des Judentums bedeutet. „Bei euch, deutsche Juden, steht zunächst die ONTIAC lm Pontiac wird Ihnen ein Wagen geboten, der hochwertige Ausführung mit niedrigem Preis vereint. Elegante, von Fisher gebaute Karosserie, Duco*Lackierung, 6*Zylinder* Motor von kurzem Hub mit niedriger Touren* zahl, gleichbedeutend mit längerer Lebensdauer, geringem Betriebsstoffverbrauch, ausreichender Kraft für alle Fahrtanforderungen. Nur General Motors konnten einen solchen Wagen hervorbringen, zu einem Verkaufspreise, der so unglaublich niedrig ist. Lassen Sie sich den PONTIAC vor* führen. — Verlangen Sie Druckschriften. Coach (Limouiine) 12/45 P.S. RH. 7500.— fco. (ab Hamburg bei 5.fa<her Ballonbereifung einidükflidi Zoll) Autorisierter Vertreter; EUGEN NIEDERBERGER, Ingenieur AUTOMOBIL- UND REPARATURWERKSTATTE Stuttgart, Canmiatterttr. 40 IStMlapwl. Telef. 41834