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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1926-05-16 · 4 (16.5.1926) · p. [Seite]

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
III (1926-1927)
Issue
4 (16.5.1926)
Date
1926-05-16
Page
[Seite] (sequence 6)
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Der stellvertretende Borfitzende Dr. Gunzenhauser ergänzte die Ausführungen de« Vorstande« darauf hin, davor alle« fetten« de« Lande« de« Schwesternh*t» noch viel zu geringe Förderung zntetl «erd«, obwohl gerade di« uichtstuttgarter jüdische B«> »ölkrrnng sich sehr gerne der schwesterlichen Hilfe bediene. S« find wett «ehr Pflegen ans de« Lande al« 1» Stuttgart geleistet worden. Allen Gesuchen um Ueberlafsung von Schwestern zu willfahren, reicht die Zahl der Schwestern nicht aus, aber da« Bestreben geht dahin, durch Vermehrung der Schwefiernzahl allen Anforderungen gerecht werden zu können. Die Ausführungen fanden ein lebhaftes Echo bei den Anwesenden. Aber die Bitte um Förderung de« Schwesternheims muß weit hinausdringen in Stadl und Land, fie muß gehört und beachtet werden. Die Institution des Schwestrrnheimes ist ein wichttges Glied in der Kette unserer Wohltätigkeitsbestrebungen. Sie kann nicht mehr entbehrt werden. Wie dankbar die Tätigkeit der Schwestern auch außerhalb Stuttgarts begrüßt wird, kam erst jüngst in einer warmherzigen Zuschrift aus unserem Leserkreise zum Ausdruck. Aber der Dank darf nicht nur durch Worte, er muß durch die Tat bekundet werden. Zögere keiner die Mitgliedschaft dieses so viel gutes wirkenden Vereins zu erwerben, warte er nicht ab. bis er oder seine Angehörigen gezwungen find, die Hilfe der Schwestern in Anspruch zu nehmen. Sie wird keinem versagt, auch wenn er nicht Mitglied des Vereins ist. Aber die Beschämung sollte sich jeder ersparen, in gesunden Tagen sich verschlossen gezeigt zu haben, und erst in Zeiten der Rot sich an das Vorhandensein des Schwesternheims zu erinnern. Wir haben allen Grund auf unser Schwesternheim stolz zu sein, deshalb sollte auch jede Familie es für eine Ehrenpflicht halten, durch Erwerb der Mitgliedschaft. wie durch Spenden bei freudigen und traurigen Anlässen das heilige Werk zu fördern, der Allgemeinheit und nicht zuletzt sich selbst zu Ehr', zum Wohle. M. O. Am Donnerstag 29. April hielt die hiesige Ortsgruppe des Vereins zur Abwehr des Antisemitismus im Bürgermuseum einen Vortragsabend. Wilhelm Knöller, Möbelfabrik ss Verkaufsräume: Silberburgstr. 159 / Fabrikationsräume: Augusiensir. 22/14 Werkstätten für den gesamten Innenausbau Vorhlaie, Dekorationen, Mfibektoffe „Punkt-Roller“ gegen Korpulenz •eiferet Fettaueatz en jeder gewIinwMeii Stelle ‘ samtl. Artikel zur Wodienbett-, Kinderu. Krankenpflege Paul Henger, Stuttgart, K2^-£«^c3£ES“£ Heinrich Rebmann feinste Herren schneideret Stuttgart, Kronprinrstratze 20 V strnOKO Restaurant stmg"K?2 NL" De BLOCH C^.T- Einzig Strang rltuslln Rsstaurant am Platz« Übernahme von Hochzaitan u. Festlichkeiten, Vorzfigl. Wein« Stahl & Lieberman n Assstsufhsut Bettwäsche Leibwäsche Kinderwäsche Frottlerwäsche Wolldecken Steppdecken Trikotagen RotabOhlstr. 10 IIIHIIIIIIHIIIIIimiHIIIIIIIIHIIIIIIIIHIIHIHHIIIHIIIIUIIIHimiimilHIIIIIIIIIIIIIIHHIIIIimuilllllHHIWUl BLUMEN L. Schwinghammer Kriegsbergslr. 46 Telefon 21267 imiHiiniiiiniiBiiimHiiniliHHMHiiHHiliHHiHiniiniiniiiiiiiiHiHiniiiiiiiliHHiHiiniiiiiiiiiimmjj X EUGEN MÜLLER X en gros KOHLEN e„ detail sowie sinliidic Brennmaterialien Fernsprecher 23097 SAOlStT. 14 nächst d. Königs*. Sägerei und Spalierei mii elektrischem Betrieb I

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