Jüdischer Volksbote
- Journal
- Jüdischer Volksbote
- Volume
- 1913
- Issue
- 30 (10.1913)
- Date
- 1913-10-01
- Page
- Seite 436 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 98% known words query
- IRI
…/4903180-5965943-5965986--644-4903785- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
436 An kleinerem Platze in der Nähe von Frankfurt a. M. ist! w tüchtigem jüdischen Arzte -W» gute und einträgliche Praxis geboten. Die politische Gemeinde garantiert für ein Einkommen von Mk. 5000.— bis 6000.— allein aus der Kassenpraxis» Es wohneü zwischen 40 und 50 jüdische Familien am Platze, sodass die Praxis eventuell sehr einträglich wäre. Gefl. Anfragen an das Bureau der „Freien Vereinigung“ Frankfurt a. M., Schützenstrasse 14 erbeten. ln einer Synagogengemeinde, die sich durch Wegzug ihrer Mitglieder, aufgelöst hat, befindet sich noch gut erhaltener □raun Hakaudesch Almemor und Bänke die eventuell einer Gemeinde, die deren bedarf, kostenlos überlassen werden können. Reflektanten belieben sich an Sr. Ehrw. Herrn Provinz Rabbiner Dr. Salomon Bamberger, Hanau a. M. zu wenden. Unsere verehrlichen Mitglieder, die ihre Beiträge pro 1913 noch nicht entrichtet haben, bitten wir, dieselben ehestens an uns gelangen zu lassen. Ebenso ersuchen wir die Herren Vertrauens* männe|r, das Inkasso in ihren Gemeinden, soweit dies noch nicht erledigt, alsbald zu Ende zu führen und unß die Beiträge zu übermitteln. Für die Bemühung danken wir herzlich. Unsere Vereinigung ist auf die tatkräftige Unterstützung aller ihrer Mitglieder angewiesen und kann auch M kleinen und kleinsten Beiträge, die zusammen eine Macht darstellen, nicht entbehren. Allen unsern verehrlichen Mitgliedern und Herren Vertrauensmännern herzlich raie “DTim nipro., Das Sekretariat der Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums.