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Jüdische Monatshefte · 1920-01-01 · 11/12 (1920) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
7 (1920)
Issue
11/12 (1920)
Date
1920-01-01
Page
[Seite] (sequence 9)
Language
German
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«.h•׳- .lugrml/eii. זצ 1,1 Kir.e ('hanuk<1prr(li|;t;ms i\’al>)>in< r Huschs deutung des Projektes klar find und fchon jetzt mit aller Ent* fchiedenheit fich zu der Stellung durchrinRen, welche keinen Zweifel darüber Iaht, dab man auf allen Seifen zwar bereit ist, sein Letztes an Geist und Gut zur Linderung der Not beizulragen, dab man aber ebenso bereit ist, fich dagegen •zu wehren, dab andere Interessen aus diefer Situation einteilige Bevorzugung heifchen. P. K. Eine Ghanuka-Predigt aus Rabbiner Hirschs ~זצ׳ Jugendzeit.״) Wir stehen heute am Schlub eines Festes, das vor dcht Tagen V begonnen, acht Tage der Erinnerung an vergangene Zeiten geweiht'.;. Sind fie uns geworden, was lie uns tollten fein? Haben wir uns* oft im Geiffe in jene Zeit verletzt, der die Begebenheit angehört, deren Gedächtnis wir feiern? War unter Feft eine Veranlaflung' mehr, die Mahnung zu erfüllen; -־•־ •ד ,-:v ־:־: zs'•;‘ .-!:־־ ־:־ ״Gedenkei der Tage der Vorzeit, begreifet die fahre der Vorwelt"? Wird mit dem heutigen Tage das Fesl von uns fcheiden, ohne eine Spur uns zurückzulaffen, wohltätig wegweilende Spur, des Lebens Lehre uns lehrend? Leicht dürfte das Letzte mehr der Wahrheit entfprechen, leicht dürlte das Leben der Gegenwart mit all feinen Reizen und Bürden fo uns gefeltelt haben, dab der Sinn fich von den Bildern der Gegenwart nidit loszureihen vermöchte, einer vergangenen Zeiten Gefchichte als vergangen, als verblüht und bedeutungslos achtete und nicht überlegte, wie gerade in der abgefchloffenen Vergangenheit wir am klarsten des Lebens Wahrheit lernen und alles, was heute Frucht trägt und welket, in vergangenen Tagen gesäet ward und blühen muhte. Darum leien *» Alls «>1 tu I , ח• Ist l.r iftli* |!» n Vu hl. s•*■־* I *« t \ » ז»*1ו.ויי 1 •יי י ו «I iir.ils וווו J.. I.! :.י iisjihi. צאי*.* *

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