Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 7 (1920)
- Issue
- 5/6 (1920)
- Date
- 1920-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 25)
- Language
- German
- Belongs to
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- Job 1× ep/1005326
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Beiträge zur l׳.'rkl;irung der delirte. 1'21 grobe zu nähern; allein wer feine Kraft der Gefamtheit weihen, feine Tätigkeit dem Gemeinwohl dienend unterordnen, dem Wohle feiner Mitmenfchen leben, im abrohamitifchen Sinne (לע־״••־. צד־־ ::err) צ־קד üben möchte, der kann nicht lange genug leben, dem kann kein zu hohes Lebensalter zugemelfen werden, und ftirbt er, fo beklagt ihn feine Mitwelt und betrauert feinen Verluft er ift ihr zu früh entriffen worden. Einem folchen Leben war das Greifenalter eine Zierde, die Greifenlocken ein Schmuck, ihm war ־־. ”־־:־.sc.עט־־״ ־, denn נ— צ־־־ ־.:•צא auf dem Weg der Pflichttreue war er alt geworden. Unter ׳״־; im engeren Sinne verfteht man jede Jat, die zum Wohle des Nebenmenfchen geübt wird. Ein jeder, ob arm oder reich, kann (ie in gleicher Weife üben. Ein jeder kann fo leben, dab fich ihm die Pforten des Alters zu Ehrenfäulen gehalten. Da geben uns untere Weifen einen Rat, wie ein jeder ohne Unterfchied auf leichteftem Wege צ־־,־ üben kann. Der Weg ift leicht zu betreten; er heibt: in Schul’ gehen. - דן א :: ־ “1א ־דאב (Ijob 36, 5) .das Gewaltige verlchmäht Gott nicht" und die Weifen meinen erklärend, das fei das Gebet der Gefamtheit, das von Gott nicht verachtet wird. Sidi der Gefamtheit im Gebet anlchlirben, im Gebet ein Glied der Gefamtheit bilden, ilt eine צ־־־, zu der jeder befähigt ift. Hier wirkt einer für den andern, kommt das .ז:•־ des einzelnen der Gefamtheit zu Gute und hilft das Wohl der Gefamtheit fördern. Wie einleuchtend und klar erbheinl daher der Rat R Meirs, den er den Bewohnern jener Stadt erteilte: .צדקד zu üben, um nadi abrahamitilchem Vorbild ein hohes Alter zu erreichen, das feinen Trägern zur Zierde gereiche; wir tief gedacht und (innig der Rat, den R. Jehofihua leinen Kindern gab: in Schul' zu gehen um lange zu leben. Syndgoco und Lehrhaus. ־“,* :•:־־::כ v־. . : , ־־•: Das Lehrhaus ilt heiliger als die Synagoge. א:: erbat fich von «t ־: r־c, dab er ihm das verherrlichende Wort וד—• :”,—•■־.אי mitteile, dab er von ־ב ־;־א in Bezug auf .נ•־. ־:;־־ gehört habe. Und er fprnih : So hat ־נ ־:־א gelehrt: :דא, ־:־־.*: א ־: ־ צ־ץ ל:־* ד״.•::־־. •ע־ Wenn es heiht