Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 4 (1917)
- Issue
- 11 (1917)
- Date
- 1917-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 30)
- Language
- German
- Belongs to
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.Uä M*-- . - ('brr die Orundidren des Ruches lliob. sollte und (iott hat das Leid als Lösegeld angenommen Es vor- |ühgr *iTh sein Fleisch vnn nottom ryrjgוירא םני' ״ er -hat Gotte» Anflitz in der Erschütterung gesehen לא;*תז צדקתו ZV", und das giebt dem Menschen seine Unschuld zurück. Das Leid soll den Menschen erhöhen, erziehen, ihn verinnerlichen und vertiefen, oder, wie Elihu es so schön sagt, בלהץ אונם Sr: יזזלץ עני בעדו rüsten liirs Lehen will er den Armen durch sein Leid, öffnen will er ihr Ohr durch ihre Drangsal, öffnen ihr Ohr, damit sie auch über sich hinaushören, damit sie endlich begreifen, dass der Mensel! gar nicht Mittelpunkt der Welt ist. dass es ausser dem Uoachohen in dem und um den Menschen es noch eine ganze Welt picht, die der Mensch zu erfassen hestreht sein soll. Auch Mahnung ist zuweilen das Leid vom Unrecht ahzulnsscn, ואם אסורים נזקים •לנדון בוזבלי״עני וינד לדם ״ סעלם וסיטע—ם ני —״גברו וינל אונם לד־ם* ו־אר־ :• ••טיבו; ראו;wenn sie in Ketten gefesselt, mit Randen des Elends gefangen werden, so will er ihnen nur ihr Werk künden, dass ihre Frevel lim sich greifen, ihr Ohr will er öffnen der Zucht, er sagt ihnen Idos,!lass sie sich von Frevel abwenden mögen“. ״Nur hüte dich, dich dem Unrechten zuzuwenden, das!111 aus Elend und durch das Elend erwähltest, denn so gewaltig auch (!ottes Kraft, er gebraucht sie nur, um Menschen zu erziehen, versuche sein Werk zu begreifen, wie wohl dies für den Menschen kaum möglich ist“. Ist das Leiden aber Idos ein Erziehungsmittel, hat es diese Wirkung, so ist cs gar keine Strafe mehr, sondern נ־יון Erhöhung durch l'rüfuug, Erhöliung durch Rewahrung. Und auch für dieses-Leid wird ihm (leniigtuung חלילד. לאל רר**ע ויטרי רעול נ• ם*על א־ם •*טי^ם לו ־נא-ד gere .ייא —טיע ויטדי ־1א יעיר Sv ״ א-** ידציאנו א־י אם:םFern sei von (iott das Unrecht, vom Allmächtigen der Frevel, denn das Werk des Menschen vergilt er ihm und uach dem Wandel des Mannes lässt er ihn linden. Aber (iott will nicht ungerecht sein und der Allmächtige nicht das Recht krümmen". Eine sofortige Vergeltung hinieden wurde Rechtüben zu keiner Tugend werden lassen. Doch wer trug ihm auf 0 ,א־צד» hier auf Erden zu tun. wo er doch Herr der ganzen Welf ist Wenn der Mensch sein Herz aufrichtig Ihm ziiwemict, so wird er sehen ־,: וניטנוד״ו איליו ־אם־יזTr. dass Er seinen (■eiet und seine Seele /.u sich hinnimmt, ינוע בל ניט־ ידד wo alles