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Jüdische Monatshefte · 1917-01-01 · 10 (1917) · p. [Seite]

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
4 (1917)
Issue
10 (1917)
Date
1917-01-01
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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Zwei Feinde. .ÄN טישראי ijehamoth 64a. Vgl. הירה הטיסה zu 4. B. M. a. a. O. Zum Verständnis der Zahl 22 0011 hätte ח״ה auf den H״*nnc zu שכה קט״ז ע״א verweisen müssen, wo diese Zahl erklärt wird׳. Das viele Kinderbekomnirn ist. wie mönniglich bekannt, nicht Jedermanns Sache. Das war schon vor dem Kriege so und ist jetzt auch im Kriege nicht viel anders geworden. Und auch nach dem Kriege werden di*• schönen Projekte, vermittelst deren die auf eine grosse Bevölkerungszahl er-!lichten Staaten di*• furchtbaren Lücken, die das europäische Völkermorden in die Familien riss, ausslopfen möchten, an dem Widerstand der sehr egoistisch veranlagten Kulturmenschen scheitern, die sich wohl kaum so radikal neuorientieren werden, um sich von dem imposanten Rechenexcmpel: Viele Kinder viele Sorgen, wenige Kinder wenige Sorgen, kein*־ Kinder keine Sorgen, loszusagen. Unsere alten Weisen in Jebamoth haben von Mitteln und Mittelchen wie .Mutterschaftsprämien, Steuerermässigung u. dgl. nichts gehalten. Sie appellierten an das Bedürfnis des Volkes nach der Näh*• der Sehechina und sprachen das grosse Wort gelassen aus: Wer mutwillig die natürliche Volkszahl auch nur um ein Kind -vermindert, wer dureh sein Verhalten zur und in der Khe Schuld trägt, dass nur ein Kind weniger auf die Welt kommt, als es dem göttliehen Weltplan entspricht, der veranlasst die Flucht der Seheehina aus Israels Kreis. Mit einem Israel, dessen Volkszahl nicht die natürliche Höhe erreicht, weil ein leichtsmniger Mensch oder ein schmutziges Paar künstlich diese Zahl auch nur um ein Kind vermindert, will die Seheehina nichts zu tun haben Darum — wenn die Lade ruht — betet Moses zu (Jott, dass es immer Myriaden der lausende Israels seien, die auf den Kinzug der Seheehina warten. III. -Wem! du׳ Lade ״wa111le1t־un1l wenn die Lad*• ruhi. immer steht Israels Kxistenz in!•'rage; und Moses steht d«

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