Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 4 (1917)
- Issue
- 6 (1917)
- Date
- 1917-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 9)
- Language
- German
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Iler kuriosr M.iti rscha, un< 1!Irr 1>uu* T״n t'd Schon in der IVtirreohnft, die-er seiner Kiit^eynmi״ irilit, zeict »ich!111• Absicht ilni anonv inen Verfassers. auch mit Kosten der unbedingten Wahrhaftigkeit, indem er anl gewiss nicht harmlose Weise Herrn 1 >r. W ohlgcwuth das Wurt int .Mund liernuidrelit. den lieiat, in dein dieser s.-ine .Urtiehunitsfragen“ behandelt, /.n verfälschen und zu v ordächtigrn. *'der hat nicht der Ausdruck ״Kuriosum" eine \iel harmlosere und von einem geringschätzigen Sinn freiere Bedeutung ais das Kpitheten .,Kuiios", das Herr X in seiner IVbcrsclirift ,,1 *er kuriose Uali'rscha“ dem Heim 1 <r. Wohlgemutli aU dessen Kritik «11 dem iicrubuiten unterschiebt^--- Soviel sieh aueli gegen die äussere Komi des Angriffs noch sagen liessc. ieli will zunächst darüber Sehweiten, um mich erst einmal Sachlich mit dem Herrn Anonymus auscinauderzusct/en. Was hat denn \\ ohlgcmuth llimmcisturmemics und -stürzendes ges!!:riehen. dass es auch nur eine kleine Kntsohuldigung sein konnte fiir die bissige Kriegung. die aus dem Angriff gegen ihn spricht'.׳' Auch ich ptlirhtr der Wohlgciniithsrhen Kritik nicht hei und meine, dass nicht infolge des Atischlusses von!len ijuellcn der Kildung solche Auffassung nur iiii'i^rlicti war: vielmehr hätte ״•"א-“‘; im Vollbesit* der Bildung goiuer /׳■il «ein und alle;“’”,2 ך"mlH philo ״|»n1Ml1, gedanklich erfassen und doeb die Ansiclit vertreten können, dass das hsset! des l.eviatban in der künftigen Mabl/eit der l'rommeii dun bans buchstäblich zu nehmen sei. Aber bestellt das Verbrechen des so Icidruichattlich Angegriffenen darin,!lata er überhaupt ,ttn ־•1;•"א:•;!•ine Kriti« sieb erlaubt, daun frage ieh : Ist etwa Samsou Haphael llirsili צ"־*, unser unsterbliche•. Vorbild, davor zuriickge selneekt, in noeli schärferer Weise gegen die Auffassung eitles aul7.11■ treten und dessen Ansicht Uber die licgiamduug der Upter mit Herht und all• gemeiner /.iietiiimiiiiig einen WahuMandpunkt /u nenmnV Oder macht mall's ihm /.um Vorwurf, dass er die wörtliche Auffassung der betreffenden A!:adah ’nicht gelten lassen "jll — hat lucht wiederum Nniisoii K.«!!11.1«• I Hirsch זצ״ל die gleiche Taliuudstellc ein!• ״midr.ixchixrhe Sphinx“ geuuimt und sogar bei Krdrtcrung des l.evi.'ithan Sat/.es in —•yy.״ da!g*41Ht, ■,♦ft**» hier tmmöglieli von (lern loten eines Tieres im konkreten Sintu die IJed« sein kann“ '.״ oder nimmt Herr X etwa alt, dass Hirsch den .kuriosen .Mahrsclia“ nicht gckauiil haben sollte V 1 Oauz unlasslicb ist mir aber die zwar v!«•flt-ii-ht reichlich .andächtige*, dafür aber um so wenig.•!• . vv isseiisch.illlirlie“ All. wie llert X die l.rzäldung von Itahbi und Antoninus im .leriisehalmi. M cgi lln I. II aull'.isi Uo in aller Welt kann je»;• nid Ine!!•:11 -n sicheren le weis d.itur erbln keil, d.i's der '1 aliinid selbst 110• ן,•"'* T~",'Z ״"l'tlicli aufgefasst haben will' Oer ~"'J~ •~~“ zur* Stelle meint jedenfalls : *־'"”.' ־'”־ב "א!״״'ד* אב — -ילC *-אב “•אב““ג ו״< 1 .איכייב ־עי־ב *׳ב ־־ב ”־־ ־עי־ ב לבא wi-uu Herr 0r. Wohlgemut!! nacb dem in so gönnerhaftem Ton )11 in 1׳rtei!ten Kat sich auMiahiii'w! i-e ein׳ mal ■ unter dm! I aliionlcrklarein iiihm hauen wollt. dann wind, u v icl'a i> Id auch aut ־-־ב —•אי• י—י" ־־ ״-י ' *C 1' 2 * א ־־,־״*י ~ C22 יא ־" א * ״-••*