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Jüdische Monatshefte · 1917-01-01 · 6 (1917) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
4 (1917)
Issue
6 (1917)
Date
1917-01-01
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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171 Der kuriose .Mah'rscha un<i der gute Ton. Der kuriose Mah'rscha und der gute Ton. I. ״Der kuriose Mah’rscha." In den .Jüdischen Monatsheften“ Jahrgang 4 Heit 3 wird ein Sau au* dein Artikel .Krzielungsfragen in Ost und West* in Wohlgeuiuths Jesrhurun Jahrgang 1 Heft 1 citiori and aus ihm eine Ironisierung de* Mah’rscha herausgelesen. Ucr Satz wird nur zur Hälfte dt im Pas Citat lautet: sI)a kommt ei denn zu solelien Kuriosa, wie dass Mab’raeha. dies Muster eine* klaren und nüchternen Kopfes, die Meinung verlieht, das Käsen des!.eriathan in der künftigen Mahlzeit der 1 rouimen wäre durehaus buchstäblich zo nehmen und eiue Vcrleuguug wichtiger religiöser Prinzipien in der rationalistischen Auffassitng sieht . . .* Hier bricht das ('itat ab, die Schlussworte lauten aber: .während der Sohar, dieser Inhegrill' aller Mystik, aufs enlschiedeuete die gegenteilige Ansicht vertritt“. _Der Mnn He» t'ifits »ir.i ... Hni.lmi■ »ronicm-—Als Kuriosum wird jsT nii'ht die Anschauung des Mah'rscha hingestellt, solidem der l'mstand, dass der Sohar hier die rationalistische, der Mah'rsc ha die mystische Anschauung vertritt. l'tn so uuhcgrviHirher erseheint es, dass dieser Satz zum Gegenstand eines Angriil'e» gemacht werden konnte um) von dem Autor behauptet wird, er habe von einem kuriosen Mah’rscha gesprochen, als bald daraut (a. a O. Seite 10) bemerkt wird: .Wir wollen nicht missverstunden werden. Wir wollen keinem das liecht ahspreehen, diese und ähnliche Agadas wörtlich zu nehmen. Kein geringerer als K. Salomo heu Adereth hat in einer ganz ausgezeichneten philosophischen Krörterung ausziifiihren versucht, inwiefern die wörtliche AuffuHSung nicht in Widerspruch steht zu einer hohen Anschauung von der Art des Lohnes im Jc-nseits*----- Damit entfallen alle in dem erwähnten Artikel gemachten AngrifTo. Was die beanstandet» Wendung von der .Periode dos spezifischen Pilpul“ betrifft, so \erweisen wir auf die Autsatze des Kahhiner• Weinberg' .die Jesehiwoth in Russland* (Jeschurun IV >eite fff}—f!!1, 107 l:}1!1 in denen von einem russischen Kaw altem Miles über die verschiedenen Arten des Pilpul eingehend gehandelt wird. II. I »er gute Ton. Von Dr. I'.nianuel t'arlejbaeh, z. Zt. Warschau. C־C. *ר א־ץ 7 c־׳: .Jeder, der!ii» Weisen \ erachtet. hat keinen Auteil au der künftigen

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