Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 4 (1917)
- Issue
- 1 (1917)
- Date
- 1917-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 30)
- Language
- German
- Belongs to
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so /um jüdischen Kherecht. JL gegeben, den Mohär mit!lern hahvlnnisehen Kaufpreis zw idontiti• ziert‘11. 1 >em ist aber nicht so. I »a* 'Empfangen des .Mohärs seitens des Vaters ist vielmehr auf den früheren!{rauch zurürkzuliihren. dass der Vater die kethuho tür seine Töchter 1 ׳mן>ti 11 ״■. Kim• alte Hereitha herielitet uns noch die gan/.e diesbezügliche ges! hichtliche Entwickelung. ".27'\ 'ב-."- דא־״־ב '־א“נד:ב ד;־ י!־'z א־־.־ בבי־־. אב*;־. יעדיין;1־עי ש־־־י ד:-־ח איחד■ זי«ג - דו1דדו« י ■»*.* ■י• יי»•*«**• *••יי -•׳i-i מ - 1 ־ עדיה ך\י עישיס יייי׳ אי >w*t•• »•«י«■«י «<■«• ■» w»*»v» ■••••« *»*««•<«* ««««י*««« זי«**« ייי• ««יי«• •י א . _ -71 .» « ן וני! ■ ■ + \m* ן w . * א* /. - .» י »*U»■*» «••• U•» «• *י«•••• »•*■» p%*u1 •» •«•••»••• w»»••« »א - י- « - «- — א• י ח | * *»ווי «s ״׳ *-א ״• - ׳יי 1 —ן ״• -• י « •ון» (Keth. Ml* h) ״Zuerst pflegte mau einer Jungfrau zweihundert, einer Witwe nur hundert Su» zu verschreiben lohne eine Itiirgs.diatt liir diese Summe Geldes zu steilem. Da wollten die Mädchen lieher alt werden als ohne Hiirgsi׳halt tnr ihr Wjttuui zu heitaten. Man traf daher die Kiiirichtung. man soll•• ihr Wittum ihrem Vater aus• händigen. Auch dies zeigte sich erfolglos, itis endlich Simeon hen Schctach iln• Veronlnung getroflen. da» jeder Mann sein ganzes Halt und <•ut für das Wittum der Frau als ltiiig-chaft stelle“. Diesem Bericht vermögen wir zwei sehr wichtige Tatsachen zu entnehmen. Zunächst ersieht man daraus die Selbständigkeit der jüdischen Mädchen in alter Zeit, was doch an und fווו sich schon gegen jedweden Kant des Mädchens spricht. Findet man doch hier zuerst in der gnn/cn (ic-chichte <|cs menschlichen De. schlechts einen Streik der Frauen gegen die Heirat. Dann aber besagt uns dieser Hericht, dass zu einer bestimmten Zeit der Vater das Wittum seiner Tochter gleich hei der Verlobung von dem Bräutigam empfangen hatte. Mit dieser ehemals .bestandenen Einrichtung,. da*s der Vater das Wittum seiner Tochter in Kmplüng genommen, darf eine andere Einrichtung der Weisen, die da bestimmt "\״־z "i"—־אב זבא* ב., der Vater erhält!las Hehl der Ehelichiing seiner Tochter ( Keth. 4*>Iוt nicht nientitizicr( werden. .1. X. F.|t>tciu (Jahrbuch der Jüdisch. Literarischen (iescllschaM VI S. .'{•'>.“»* will nämlich gerade au» dieser Stelle s» hTiesseti, das* in früherer Zeit die Ketlmbo dem