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Jüdische Monatshefte · 1917-01-01 · 1 (1917) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
4 (1917)
Issue
1 (1917)
Date
1917-01-01
Page
[Seite] (sequence 23)
Language
German
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23 Zur I’roselytenfrapa. maniijala .נעל 'דט״בד reklamieren. müssen wir'zunächst einmal darüber /11r Klarheit zu pelancen suchen, wie (leim dessen bisheripes Ver halten vorn Standpunkte de« Judentums aus <|ualitizicrt wird. Da eine förmliche Kheschlicssuup unter Beohachtunp der \om Staate anerkannten Formen vnrliept. so kann cs keinem Zweifel unter• liefen, dass liier das Merkmal פ״־ש־א vorhanden ist. Ks ist daher der Satz: :א־ר*". קנאין פי:ע*ן ב ',r;בל ־ anz.iiwendeiu Vpl. ausserdem ב ע א C שנרלדרץ. Wie das Judentum •olche Kxzcsse beurteilt, das braucht überhaupt nieht des Näheren erörtert zu werden. Ks »reuiipt der Idosse Hinweis aut רע״*“ "*טיס und auf die in der ״,.*'״ »ranz einzip dastehende, mit einem l'ehersehwanp peradezu pctcierte Tat des שערש. der nupcsichts solcher Anssehreitunpeii riieksiehtslos in die Bresche trat. Ausserdem kommt noeh die Verori.nnnp des נ*“. ד*ן *צל ש״*רלנא*ש in Betracht die hier die Vergehen ל :*“; res|1, צנא*; sti|111licrcu (עז ל ל עב . Die hlosse Tatsache, dass das ב*״, ד*ן טל ד.“*ד*:א*ש• pepen diese Aussehreitimpeii mit (\or panzen Schärte des tiesetz.es \orz.upchen sieh veranlasst sahen, wwcist.!lass man טל דייצד*נא*ש• pepen diese Aussehreitimpeii mit (\or panzen Schärte des tiesetz.es vorzupehcn sieh veranlasst sahen, wwcist.!lass man in deiiselhen die letzte l’rsaehe des damals in die Krsehemunp petrelenen Zcrsetzuiipsproz.esses im Judeiituiue erhliekt hat. Den ב*“. דין •ט•‘ •טדע״ עיט־ ־:־ •■: ע : pleicheti Stand|1unkt hat das T* vertreten und dementspreehend (iepenmassrepelii erprifl'en. Nun mutet uns der von Herrn Dr. W. auspchende Vorschhtp eintaeh zu. über all diese pravierenden Tatsachen hmwepz11*ehen und Nachsicht walten zu lassen auf tlrund des Kel1rsatz.es •אין יי רב־ ■ע־ד־ בשני נעל' “."ט•:“• Sehen wir uns den Tatbestand, wie er nun einmal vnrliept, daraufhin etwas näher an! Als בעיי ד,״:־ kann der Mann doch hier nur allein in Frape kommen! .Nach dem Vnrscblape des Herrn Dr. W. aber sollen wir den Schwerpunkt der Frape auf einmal nach einer panz anderen Seite hin verlepen und zu der viillip unmotivierten Konse1|11enz. pelanpen. die Frau in Anbetracht dessen oder mit Kiieksicht darauf ins Judentum autzunehmen. Das könnte doch nur als eine Art l'riimie erseheineu. So weit ich sehe, hat das Judentum hierzu nicht die mindeste Neipnnp. Seit wann hat ein בעל לטי;־ aut Bräunen Anspruch V Das Judentum verordnet in solchen Fällen harte und strciipe Hiissiihunpcu (Vpl. hierzu die Stelle im ט״יד* פא־**”'. auf welche noch später zuriickzukoiumen sinn wirdi. Ist es einem solchen Kheniaun wirklich darum zu tun. einen Wep zur צ*ב־*.“ austindip zu machen. סי muss der ihm zu erteilende Kat peuaii in die ent-!/epenpesetzte Kichtunp weisen mit Kiieksicht aut den (irimdsat/: Ks scheint daher kaum anpezeipt, hier mit eiucui

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