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Jüdische Monatshefte · 1917-01-01 · 1 (1917) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
4 (1917)
Issue
1 (1917)
Date
1917-01-01
Page
[Seite] (sequence 22)
Language
German
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22 Zur Pr0st*lytenfratf«\ » -- — — — — - — ~— -■ - - ־ עבי״ב שיר•; יכני יח^דדית והעיר. ע*1" רדידד כאי־י ריא ד:א; ׳:.׳נאדי אז Maimouitles und *.*111״**חן עייך 0*11־" entscheiden ausdrücklich, (Ihn* l)1-i jeder Rcwerhung um die Aufnahme in da* .liidentnm. im vnrliiiiein der Kail auf etwaig•■ \chonnn׳tive /u nntersindiCn ist. seltiHl daun 11m 11, wenn keinerlei direkte A11halts|111nkte hiertur gesellen Kind, Wie der liier in lietraelit gezogene Kall zu lie- Imiidelii sei, kann schon um deswillen keinem Zweifel unterliegen, da hier die niisserlinlli der Saelie liegenden, treilieuden Motive ohne weiteres klar sind. I»r. Wresehner verfocht unter Hinweis auf den bekannten Satz. ~Z"i'r~ ':cz 'אץ י־ דדי יצעיד und unter Hinweis aut die Haltung eines bekannten Rabbiner* in dieser Krage uueh wie vor seinen Standpunkt. Die Krage betreflend die aus Miselielien hcnorgcgaiigeneii!,roscDtcn hat in unseren 'lagen einen so brennenden Charakter angenommen, »lass sie meines Krachten* nicht so leicht von der Tagesordnung verschwinden sollte. Aus diesem (!runde erachte ich cs Mir angezeigt, die Krörterung über die von Herrn Dr. Wreschner angeschnittene Krage weiter fortz.iispiiincn. Trotz der gegen mich aufs neue von dessen Seite autgeslellteu Argumente vermag i»*h mich dessen Standpunkt nicht aiizuschlicssen. Wenn Herr Dr. W die in Mischehe lebenden jüdischen Khe111änu1*r unter gewissen Voraussetzungen tiir die Kategorie der rz'M'r נעלי reklamiert, so möchte ich zuuächst au klar umschriebenen Merkmalen in Krfahrung bringen, wo diese Kategorie anfaugt. wo sic autliört. Denn cs geht doch ■lieht an. dass ein Rabbiner oder eigentlich Rahhiuerknllcgium in sulchen Dingen einfach nach tluldiinkcn und Willkür verfahre, dem'einen gewähr, was es dem andern vertagt. Daraul läuft »loch schliesslich die von Dr. W. in \ orschlag gebrachte Massrcgel hinaus. Ich kann bei dieser (ielegcnheit nicht umhin, an »׳ine Anekdote zu erinnern, »lie man sich von Rabbi Hirm'l* •I Rerliner צ“י' erzählt. Als er s Z.t den Knt*chlu*s fasste, seine Rabbinerstelb* in Kondon aiitzugcben. um diejenige der <icm»׳imlc llalbcrstailt zu iihernehmeu. hielten ihm seine Anhänger \ojh)׳ sie könnten einen *»»Ichi'ii Kntschluss nicht begreifen. In l.iuiibni. das schon damals jm Mittel punkte des Weltverkehres staml. hätte er »loch scln»n an »lurchn i senden (!ästen Z'Z'C" Z"Z"; nnhr als in Halberstadl an c‘.~; *בעל V Woraul er tro» ken zur Antwort gab: Was die עיני־ד bet rillt, so mag es damit seine Richtigkeit haben, was die יצנ*ד anlangt, so wären ihm solche - überhanjit noch nicht zu <!!*sichte g»*komme.n. Doch *Seher/ beiseitcl Bevor wir den in Mischehe lebenden ju1l1*cbcu Kbe-

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