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Jüdische Monatshefte · 1916-01-01 · 8 (1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
3 (1916)
Issue
8 (1916)
Date
1916-01-01
Page
[Seite] (sequence 47)
Language
German
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Von! Scliiekten. keit wird durch n*r mit <1ווויו Fin;:crna}rrl lest:;esto|lt. «ier <1111> 1 ו■ h p-nii״• ist, eine!<•<11■ l'iicbenlicit am Messer uahr/.u nehmen. Während 111:111 in talmudischer Zeit 11ml 11<>1־I1 zur Z<‘it iles Kanihnin ilir Uiitersm'lnni(׳■ des Sel1iie|111n«-Hst>rs •>>o vorp-noiuincn zu hatten scheint. dass man das Messer am Kfiiiri-rny^!*1 oiillan״: t'1'111 rte was auch der Ausdrtickswoise פדי־ד, אב״גי״א יאטיפיא 1 niehl בכ״ט־־א יבטיפ-א) nml <ler Achnhchkeit von;ב'■"". “פכי mit ־־;,nr rrz'2 ״־:: ־פכי; עי דציאי entspricht — fordert der In-nte bei 1ms massgebende Brauch. dass 11 ■ k11 ■׳ rt drr Kin^reriiatrel am Messer entlang pdiihrt werde. Map nun dies!• Wandlung der Priitunfrsniethode wirklich, wie der;ע־יך ““•יה vermutet, aut eine Verschiedenheit der klimatischen Verhältnisse der Lander, in welchen die Weisen des Talmuds und der Bamham Ichtcn. einerseits und denen in unseren (;elenden andererseits insofern zuriirkzutühreti sein, als die hei uns ״Timniip’re Winterkälte aut die keit unserer Fin(׳ernäf׳el nicht ohne Kinlluss!st, so <r«>ht!loch!••dentVills aus diesen genauen l'eberli'pintren der llalaeha uher :We—fHteh—seheinhar p-rinyfnpgste—KiliZelheil <tes >el1ael1taktes hervor, welch' ein (Jepmstand aiKrelepuitlichster Sorgfalt im .Indentnm das Schächten ist und — wie die schon seit .laltrett _Projektionen Schächtersclmlrn längst pitriimlet־wären, wenn unsere T ütVentliche Meinunjr nicht immerfort au allerhatul [:rossen thswhts punkten“ lahorieren möchte, her ..weitblickende'■ Bel1p11״sp1d1tiker läutl (iefaltr. iiher <lie grossen Wunden, die ..am indischen Volkskörper klalVen‘־. die kleim-u .פ״יר /.u tiberselien. * Zuweilen kommt es vor. dass ein! kleine Scharte um Schachtniesscr erst nach zwei- oder dreimaliger I'uti-isiiehiiuir entdeckt wird, hns Tnstcrinüp'ii maeht's ehen nicht allein, es muss sich mit פי■:־. ה*פ und “ייציב ד״ע. mit Andacht und Aufmerksamkeit paaren, wenn-ihm seihst die w'11/i;; kleinen r"l'ZC nifht entpheii sollen. In dieser Aldianppkcit des Tasleruiüpns vijii ih r ueistip seelischen Verlassun;: des Tastenden lic״t ein wciuolles Stuck halacluscher l’sjchoph'sik. dnren Frforschunp ein dankbares 11h)ckt liir Fachleute wäre. Auch die l'eherle^uii^cn der llalaeha. worin das grössere Tust\ermüp-u 1101:1. 1111 Finper11a1:el oder im Ftncer Heisch, verdienen von Ps\ olmplivsikeru criisthatt erwop-n zu werden. * * * ״Häutig hat leidender Fall in der Praxis /u Zweiteln und Schwierigkeiten Veranlassung׳ uopdien : In einem Bahhmatsbe/irk werden Sehächtunp*n \״n einem Schächter \erp-nmum• 11. der liherhaupt keine Approhation besitzt oder /war!■ine solche von A-+$B

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