Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 3 (1916)
- Issue
- 3 (1916)
- Date
- 1916-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 21)
- Language
- German
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— Mf, — ,1 llildunpsstrivm. der viel pdiilirlicher ist. als theoretische t•»*- i.ken. «Iit* etwa in modernen S4*l1ul«*11 oder Hüchern /u p־winnen - 11. I la« .\ntkommen der Kiscnhalincti hat aut .die Zeitgenossen i 1 l’osihutsche wie iinheimliehcr Teiilolsspurk gewirkt. Niehl ,!ת ul» .Icuiand. 111׳1־ ilii■ Kiscnhahn hcnutzt. dadurch irpndu 1c in «.. relipösen Treue erseliiiltert werden müsste, (■Ich-hwulil hat Kiscnhahn mit alle, die ihre Kntstelnmc mul erste Kntwicklun;; in •erleliten, mit der nnwiderstehliehen (!ewalt eines Symbols der «•■,listheriliehen McuschciiiiitcHip'Hz gewirkt. Das wichtigste und .־ liiluliebste Anpdiindc. das die nmderne Kultur ihren Adepten wrleiht, ist alfer nielits anderes als der Stolz iiher di«־ unahsehliiren Möglichkeiten der Kiittültun;; des Mcns! hcnp'istcs, umi •1:׳ 'iml es ehen p־radc die naeli aussen so ungemein 1 ווו|><•sa 111 wir keiiden teehniseheii Krriin^ensehatten. die als die wirksamsten l‘h■- niere iles Modernismus einen zwar latenten dneli umso pdährliehf rcn kan1|d freien alles durch Tradition (ichcjlipc rühren. Sehr deut■ 11׳ zitiert in den Schritten llirsehs. zumal dort. wo sieh, wie im lesehurun. sein Kmptinduiifrsleheii ungehemmt enthüllte, die Krleeiiiie eines Zeitalters naeli, aut' dessen Rinder ״I>ampf und I.lektrizitfit״ wie eine <MVcnharun■: wirkten. -1 >:1 Kultur unter allen l’nisliiiuleu etwas t־nanswe1el1ln l1es ist. da Hirsch selber sie als üht-rniächtip‘11 We|lp*ist emptänd und da ׳יr den höchsten Stidz des .ludentums in dessen Sie״; ulier jenen U eltp'ist ei kannte, musste er die innip* Verniählun״ nm Thora inet I)eteeh Krcz als den wichtigsten 1 *unkt des jüdischen Kr 1el1un»:»prop1.־n1n1s der tiefen wart erklären. Ks wird aher. wie <־s.״1־t. aal licaclitlicher Seile aus (iriinden der praktischen I•urchtiihrharkeit auch anders p-dacht. ■ Kinen dieser praktischen t!riinde hallen wir heieits ulten er wähnt. Wir sprachen um den I np'zäldtcn, welchen die \ ei 1m11״n״ von Tlmra und Iterecli Krez zu einem seelischen Vor liinpiis w urdc und wird. Ks ist sehr schade, das» es keine »tatistik iles religiösen Lehens peltl. Sie könnte uns iilu r die I tiirehtuhrharkeit dt■» Tlmra lieroch Knv 1‘rupamm» wertvolle» i'i'iehten. \ uii 1111 könnte» wir erfahren. wie viel jüdische >cele» » p! ht. die mit gleicher Wärme und innerer Teilnahme einem ’•eth llamnlraseli Seliiur und einer akademischen \ orlosn»״ tu|.־>׳n ml wie paiss die /.ahl der tipt'er 1«t. die an dm K111 1< ן ו■ n de«