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Jüdische Monatshefte · 1915-01-01 · 10 (1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
2 (1915)
Issue
10 (1915)
Date
1915-01-01
Page
[Seite] (sequence 9)
Language
German
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329 der Frau auf 4] 11rt*ljir/*nirijre (ilcirlihereclitiguug hi10l«׳rlit׳l« gewesen ind. Wir halten dies!••« weder fiir 1 n•1 יr11 <יf 1 no«־h für wnns<׳h«־nx wert. 1:1:111 Im־n und I1nfli־n \ n-lnii lir. «|,a«s der Krieg g«־rn«le |eneu snniilerncn 1־'r;«11<-11r«*1־ht**tdi!• in der vrrll«>ss,-n«־n Friedens/eit so viel ungesunden Staub aulgewirbelt balien. wenn an! 11 niebt den («araiis uuclu11־. aber «1««« 11 eine lohli« h<־ Bes« hränkung aut da' von l'eberlieferung und Natur gebotene Ma*> bringen wird. W1 r erleben cs heute mit einer unwiderleglichen, alle Srhlagworte der Frauenbewegung zerxehinetternden Wucht, da«' narbst (iott niebt Frauen, sondern Männ r da» Steuer 11er Weltgpx« hi« hte handhaben Männer sind’s. die den ><hlurl1t)da11 ■■rxinuen und \erw irkln ben. als Helden stürmen und lallen. Verträge '(bliessen und breelo•n. während die Frau« n daheim in <l«־n l.azaretten die Vorw nnd<־t«־n |1Hegen. Strümpfe stri« k«־n uml zur Not die I.ürkeu «ler maunli« •h«־n Friedensarbeit *« hliessen. Männer bluten und sterben. Frauen weinen und verzweifeln. Sollty «li« se> ers« butternde Kncgshild nicht aueli ein wenig auf die k«1mmen«le Friedens/i it aldärben - Wer sieb in seinen-Anschauungen an di«• .N<1rm«׳n «I« ' |U<liselten Keligi011'g1׳xe1/1s gebumlen fühlt, konnte uii'imiN >1101 wird niemals der Meinung sein. «lass eine Versetzung «ler Frau au« «ler Stille ihres häuslichen Wirkens in den l״irm d ^^ffentli« 10 ü 1.0• ln'iis auch dort, w«! sie unter «lein übermächtig ,.w.ang ' «zialer mol wirts! baftlieber Notwendigkeiten^ 110-11.1 zu 1 ,,■•11111־ ist etwas aioleres als eine traurige Verzerrung natiirli« In 1 \ ■•rbältnis'.• Io•- deuten kann. F.s «lürfte unsere l.eser int«r«-"ieren. נס• d«-r weitschichtigen rahhinis« I1«־n l.iteratiir ein |«aar Tatsachen zu b«>r«׳n. welche deutlieber als die ublii-beti I»e1lensa1׳t׳-n üto-r «In- Stellung «ler Frau im .Imb-ntum «lit! Meinung unserer Weisrn über «10סי ־- genannte Frauenlrage illustrieren. I. Itie (Jriiinle, die in «ler Misebna Sota 3. I II F.I1es«-r un«l I;. .1111־«i'i liua bestimmen, die Frau \om Thnrastr.dium aii'zii'« bin־' s«־n (יב* '־•ידע איד״ r־־r ״א איד־ כ־ ־ד:׳־ כ־־., ־.•— כאי־• ״ד 11 ("צ־ א־ד־ כ־כ ־.:•'־.־ ד־.־דע—כ" י:":,",ewe1>1־n «־meisoit«. «1.-«" es bei aller B1־«leutsamk«*it. «Ii<- «lein Tbora'tudiiim al» «l«-r <■rundlag«• uml Voraussi-1/ung «lcs gesamten )u«li'<hen l.ebens innewolmt. einer F.iiiführung «ler Flau in «li«• Hallen jü«l1s<׳b)־r \V1"1-n»« halt niebt bedarf, um ihr «liu ׳ Mogli« likeit der F.rfullung ihr«•' haM-ii«'• Zweckes zu gewül1rl<־ist«׳n, und auderer'i its. da" In-i «I« r natiirli

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