Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 2 (1915)
- Issue
- 10 (1915)
- Date
- 1915-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
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320 - leuchten ein-(“ FlammOi 111׳r!Irin (Jehiniiin und nicht :uirli dom (>!111 Kdcn.1־ Weisen die פג־* אני;'*כ die Leichen der F.rschlagenen, dir rin <>|!frr sind de» l;1Ucl1r11 ,׳צ ד־!־— ““^"“-Kufes. weint der Moder einer .wurmvcrfnllciidcn" Völkergcschichte. weinen die rnnelienden Triiimner der Il;1mn1e11ver/t“l1rtrn Völkerhauten nicht in iihcrwältig! mler Kindringliclikcii die Schauer de« jesaianischen דךא*ן (de«. 001, iihcr die eine helchrte Menschheit n|1iit alter gewiss den Weg tiinlet /.um (!an Ltlen V Penn nicht in Trostlosigkeit lässt der göttliche Schöpfrr die Mcnschciigeschichte enden. <!ott will es, dass der Weg der deschichte zuriiektiihre ins Paradies. Lasst sie nur folgen (1 ein IV'-Kuf. der unter den! Schutz des llammeudcn Schwertes das Lehen verheisst; ans dehinotiu ‘ 11 wird eiust ihr Schrei em- ■ pordringen nach Krlüsung. und ihr < dir die Hutschalt vernehmen. die~zi1m Paradies sie rillt, das in greifbarer Nähe ihnen winkt. Penn der —־יעבד“ י“'צד-Kul, der zum drhinom geführt, führt auch zum dau Kdcn. Freilich 1עבדה "1“'די־, aus Cheruhimli|1|1cn! Fnter deren läuternden Mahnung das עבד־“ zum Lehensgotlosdionst ruft, uol da» י־יצד־ד den Sahhath als des Lehens köstlichsten Hüter he stellt. Fnd sichtbar schreiten seine ('heruhim durch die (Jescliichte und weisen den Weg zum dau Kdcn: Träger göttlicher Herrlichkeil sind s"|, Träger göttlichen Willens, die das alte :—עב־־. י"-*ד“ hegrillen und deren aiithorcliendes Ohr göttliches Lchciiswnrt am Sinai vernommen, und die seitdem Ausziehen, den Weg durch die Wild- 111zu halmcn. den aufwiirtutührendcn l’lad. \\>׳ der llimimd die Krile küsst. un׳i göttliche Waltuugsniihe irdisclie tiliickseligkcit hringt. Penn '.־ will nichts als!•'rfüllung des grossen ־עב־ר, י"'צב*ד!ל- 1 Piene AnlVisMing 11:1 l.ltiner lliro li’s *לצי־• die in rheruhim auch das ..Mi׳ d!Irr (ioaiiiliiienschtii'it :י1ו Trüger der llerrlichkcit (initcs•־ crldickl, il. ckl sich 11t1»>׳1׳ck Krachleiis t .dikoinmcn mit der Anselniung der Weisen “'צ‘■ Kcdiisi-hin 7(1 gilu uns den w illkinnnicncii ן:!•» eis. I )er dort z.itierle Vers ttos Neli 7 in'nni die l.:d.\1״n1M׳l.en 1 Irlschallcn. .׳ins denen l'ainilien he r.iufingcn. die sich nl.er die lltdnheil Ihrer 1;.•.schlechter nicht .nisweiseii k.innlcn א— ~עי—צ כ׳־.“ ד— ““ ־'"צא ע־'ב" Pie tlrtshc/.cirhiiungen dienen den H cs n /.nr Anknüpfung von charakierislischen Bemerkungen. Zu ב-ב fug•■.. hiu/u כ־ב'r r.*אני אג,”" *היי ״;׳■אי ^יפנ כ ב “'צ ‘צ' du.׳ jesrhlrchtlirhe Kein heil t.al.cn sic nicht gewahrt und sollten doch vor mir . hcruhiinirleirh das״ tu n. 31