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Jüdische Monatshefte · 1915-01-01 · 8/9 (1915) · p. [Seite]

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
2 (1915)
Issue
8/9 (1915)
Date
1915-01-01
Page
[Seite] (sequence 56)
Language
German
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312 teil 1l<•' jiiili'1 licn Volk»■' /u inli/.i<* *ren verimi« hto. Witnlcu aber ~ jinli'i'lit‘ \\;1111<■rk 11 ri«■ n /. 11 1'inrr <1:1 u<׳r 11• 11*11 Hi 11 ri•-11111 werden. I» 1111 w :ir•• 1 t*r Zhnii'inn' keine Kntnrtuiifr 1m*l1r. >Ia 11 n würde rr 'i< 11 /u t*i 11 ••111 I•■ 1 >•• n>t:111 i•rt■ 11!•':1 k 1«!r I«*> 11• יIifi>•• 11 11 ■א H<*l!•• 11 > kmi- '•iliilii riMi. 1l:nm rrliiili•׳ rr 'i׳b;11' >1:1:111i•*(!e Kinrii litim^ /n einer «la» 1rr';1n11r (irliimlr!11•' jiiili'i'lMMi l.ebcn.' 111*l1*'rr'«־he 11• I♦• n Midie, vim יI1־r :111' i 11111!•' irrlllirl! •r**l:i 11 ״••. sein m׳ ..•s (ii11 •| 11r«׳h :1111•!,nrni!11•' jii!11'1-lii^n l.cbeii' 'i! kern zu lassen. Srliuii •Ii••»*«• rin«• Tatsache, «lass ilie S1־hatVunjr jüdischer Wählcrkurien ein«• Stiirkuii" d< s jüdischen Nationalismus lirilrutrii wiirilr. wäre liir •1 i•■ י >rtI111«l<1xi•■ Veranlassuii;: •:«•״וווו, dir Wählerkiirie rundwi•:.׳■ ahzulehnen Wer >l«'11 Zionismus!1 Ik ein«■ viel y:r׳i"rrr <>••fii 11 riln 11 <r des Tlinrnjudentums als dir l{pf«>nn durrlischaut. wer •reradr 111 jenem |1ietiitv11llr11 Sit-hanlelineu an das {-*)׳ א• •liirlitlirli 1ir\\<1rdrnt*. wiidun li sich «irr Zionismus vmi der reform- ןndi><• 11«• 11 Nrnlorir niitrrsrliridet. nirlit' amlrrrs als rinrn Missbrauch «Irr uri 11•!«1• •\1• 11 I•'la־״^re «•rkrniit, kann eine Kinnchtunj: nicht wiin- *clirii. «ln• «Irin Zionismus i'inrn ungeahnten Aufschwung: verliiir*rt. All«• |»>!i!ist׳l1en. wirtschaftlichen. ja selbst alle praktisch-religiösen \Hitfil»•. dir den orthodoxen Massen in H«■I• •11 aus jitdis«׳hcn Wiihlerkuririi « rbliibcu könnten, würden gründlich :iiil'grhobrn diirth die Vergiftung des jüdischen Hewusstseins. die eine Slarknng des |11<lisrl1t׳n Nationalismus verspricht. I>;1/.11 kninint aber noch ein /.weites, nicht minder schweres Ib׳<lenke11. Soll «las Judentum als snlrlies in «las ןn>Iitis•■ 11 <• (Jetrn be him-ingr/ogen werdet! — utnl wenn es jmlisrh«• Wählt-rku neu gicht, s!« wird damit •las Jiiilentuin als «■in sta:1ts|111litiseher l'aktnr «•tailliert — so müsste v״r allen hin^rn (Jaruntie geschallen werib n. «la'S sich in diesem politischen (ietrirbe nicht als Juilentum geri«׳rt. was in Wirklichkeit kein .linlentuiii ist Wenn selbst in liidisrhen <ir0Hsg1׳n11־i11deu •Ii•* riligio'«• Natur dieser Körper srbalten nicht miiner a 11-r<*ieh 1. um «lir Wahl einer idigiüs ein• wamllri'ii-n <irnu imlevertr« tun!: zu gewährleisten. wer bürgt uns dann dafür. «1:1"* in «miiit pnli'ilmn Wahlerkurie, «In■ mit der jii «li'i hi'ti I••I11ri<•n nur mittelbar /ii'nnimciihniigt. In•! «1*1־ Aufstellung der iiiilisibrn Abgeordneten «lir lluck'irlit aut die religiös«• (juali likatnui 'tets \orwnlten wird' >in«i sch«u1 «In• r«• Ii1«"«s«• 11 Anl'unler 6796

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